Neue Homepage für die Schamanenstube

30. April 2008

0 Kommentare

schamanenstubehomepage.jpg

Den ersten Teil dieser Woche habe ich damit verbracht, eine Homepage für die Schamanenstube zu machen. Ich hab mich trotz anfänglich schlechter Erfahrungen für Joomla 1.5 entschieden. In der Version 1.5.3 sind einige Mängel auskuriert, die mich bis anhin von 1.5 fernhielten.

Die Stube ist nun komplett. Wir haben einen Blog, die Homepage und natürlich das Forum, in dem wir unsere Arbeit tun.

Ich denk, so langsam kann man das ankündigen. Muss wohl noch ein guter Text her.

Ich bin ganz zufrieden mit den Seiten. V.a. sind sie absolut SEO.

*smile*
Wanderer

geschrieben von Schamanenstube in Schamanen Anbegot

Wanderer stellt sich vor

24. April 2008

0 Kommentare

Wanderer

Hoi zsäme!
Wie man aus diesem Gruss heraushört, bin ich Schweizer. Ich lebe und arbeite hier im Flachland, manchmal mit Blick auf die Berge, so es das Wetter zulässt *smile*

Ich lebte in einer spiritistisch angehauchten Familie auf und war mit ca. 14 Jahren schon als Kartenleger in der lokalen Umgebung tätig. Das wurde ausgebaut und man hat in Zeitungen inseriert.
Diese Tätigkeit war aber sehr anstrengend und ich verschob die Arbeit mit Kunden immer mehr in Richtung Meditation.
Ich fühlte mich eng verbunden mit dem Wind und streifte tagelang durch die Wälder. Nahm Waldwesen wahr und genoss auf einsamen Waldlichtungen die Sonne, umgeben von den Wesen des Waldes.

Das Kartenlegen, das Hellsehen, Meditationen und Hypnosen begleiteten mich bis ca. 20. Danach verlor ich eine Weile den Zugang zur spirituellen Welt. Mein Interesse an Psychokinetik brachte mich wieder zurück und ich begann, intensiver das Verfliessen von Anderswelt und unserer Welt zu spüren und zu erleben. Ein Prozess, der über Jahre ging. Mal mehr, mal weniger.

Aktives Trommeln

Heute arbeite ich als schamanisch Praktizierender. Schamane würd ich mich nicht nennen. Nur schon deswegen, weil ich keiner bin. Ich sorge sehr wohl für meinen Kreis, aber das alte Bild vom “Schamanen” hat für mich mit einer ganzen Sippschaft zu tun. In Europa leben wir heute nicht mehr in Gemeinschaften. Jeder ist für sich. Somit ist auch ein Wirken als Schamane für mich gar ncht möglich.

Aber ich arbeite auf schamanische Weise. Lerne Menschen das Reisen, begleite Seelen ins Totenreich und kümmere mich um Krankheiten.

Ich bin aber ein Mensch, der auf dem Boden lebt. Hier und jetzt. Ich erkläre die Dinge, die ich tue und versuche stets bei der Logik zu bleiben in Gesprächen. In meinem weltlichen Beruf bin ich Softwareingenieur, bis vor Kurzem im Banken- und Börsenbereich Zürich.

Meine Praxis sieht als Panoramabild so aus:

Schamanentrommeln

Nebenbei unterhalte ich eine lokale Trommelgruppe und ein sehr familiäres Forum zum Austausch unter schamanisch Interessierten.

Mein Angebot als schamanisch Praktizierender findet sich hier:

Gwion

*smile*
Wanderer

geschrieben von Schamanenstube in Schamanen Anbegot

WER IST SCHAMANE?

24. April 2008

0 Kommentare

Für mich geht Schamanismus weit zurück. Zurück zu den Anfängen der Menschheit.
Das schamanische Reisen ist eine Fähigkeit, zu der wir rein physiologisch befähigt sind.
Unsere Hirnwellen der linken und rechten Gehirnhälften schwingen im Normalfall nicht gleich, es sind stets unterschiedliche Wellenmuster.
Doch in Trance gleichen sich die Muster an.
Diesen Effekt haben wir Menschen mitbekommen, quasi als physische Einrichtung. Genauso wie Hände, um Dinge festzuhalten, haben wir auch die Fähigkeit, Trancezustände zu erleben.

Für den äusseren Betrachter erscheint jemand in Trance als vermindert wach, eingeschränkt. Doch diese Betrachtung täuscht. Wer schon mal einer Katze zugesehen hat, wie sie sich einem Vogel nähert, merkt schnell, dass es für sie nichts anderes mehr gibt als diesen Vogel. Alles rundherum scheint zu verschwinden.
Ist das eingeschränkt? - Es ist eine Notwendigkeit, den Vogel auch zu kriegen. Die Katze konzentriert sich nicht etwa auf den Vogel, sondern verschiebt ihre ganze Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt. Sie lebt, sie lebt die Jagd.

Trance ist für mich ein Zustand wacher als wach. Wohl nimmt man alltägliche Dinge nicht mehr so stark wahr, doch das, was man in der Trance erlebt und tut dafür umso stärker.

Warum denn Höhlenmenschen? - Was wissen wir schon über sie? - Nun, aus Höhlenmalereien kann man schliessen, dass diese Menschen sehr wohl Trancereisen unternommen haben. Da gibt es vielfach gepunktete Stellen, die den Eintritt in die Anderswelt kennzeichnen.
Und die da sollen über Hirnströme bescheid gewusst haben? - Ganz sicher nicht, aber sie hatten alle Werkzeuge, die sie benötigten. Zwei Steine im richtigen Rhytmus aneinandergeklopft reichen aus, um den Effekt im Gehirn zu erzeugen.

Archaische, urchige Rhytmen.

*smile*
Wanderer

geschrieben von Schamanenstube in Schamanismus

Schamanische Kraft

24. April 2008

0 Kommentare

Kraft

Ich tauche ein in die Welt der Geister.
Spüre das weiche Gras unter meinen Füssen.
Fühle mich leicht und unbeschwert.
Ich breite meine Arme aus und umschliesse meine Krafttiere.
Die Sonne wärmt und spendet Freude.
Mein Elefant trötet.
Mein Kauz wippt hin und her.
Mein Hirsch scharrt im frischen Moos.

Nebel steigen auf, es geht los.
Das frische Tau des Nebels schlägt sich auf meinen Wangen nieder.
Wir sehen nicht viel, doch spüren wir uns.

Die Nebel lichten sich und wir sind auf meinem Heilplatz.
Wieder Sonne, ein leichtes, umschmeicheldes Lüftchen umgarnt uns.
Hinein in den Kreis, meine Geister setzen sich rundherum.

Kugeln voll pulsierender Energie erscheinen am Himmel.
Sie schweben auf uns zu.
Wasser bewegt sich in ihnen.
Durchzogen von Nebelschwaden glitzernder Energie.
Immer näher.

Ich öffne meine Arme.
Eine der Kugeln berüht mich.
Und umhüllt mich.
Ich bin in ihr.

Atembares Wasser.
Belebende Energie.
Freiheit.
Leben.
Ursprüngliches Leben.

Langsam fliessend beginnt sich das Wasser mit dem Nebel zu drehen.
Um mich herum.
Durch mich hindurch.
Durch meine Haut.
Durch meine Organe.
Durch meine Knochen.
Fetzen von dunkleren Teilen lösen sich ab.
Werden umfasst von den Nebelschwaden.
Leuchten hell auf.
Und werden rein.

Ich werde gereinigt, durch und durch.
Werde neu, ein neuer Mensch.
Gleich einer Geburt.
Der Zustand der Unberührtheit der Seele.
So geh ich hinaus.

Bedanke mich.
Tief und in Liebe.

Ich bin gesund.
Ich bin heil.
Ich atme das Leben.

*smile*
Wanderer

geschrieben von Schamanenstube in Schamanismus

Fernbehandlung Tinnitus

24. April 2008

0 Kommentare

Hoi zsäme!

Ich möchte am Beispiel einer Tinnitus-Erkrankung einmal aufzeigen, wie eine Arbeit aus der Ferne aussehen kann. Natürlich ist das eine spezielle Arbeit, aber jede der Arbeiten ist speziell und immer auf den Kunden abgestimmt.

Für die Arbeit an einer Tinnitus-Erkrankung benötige ich ein Hilfsmittel, das der Kunde selbst organisieren muss: einen Regenbogenfluoriten. Es hat sich für mich aus der Erfahrung heraus gezeigt, dass dieser Stein sich besonders gut dafür eignet. Für mich, andere werden wieder mit verschiedenen Hilfsmitteln arbeiten. So ist jeder für sich sein eigenes kleines Wunder. *smile*

Image

Diesen Stein bekommt man eigentlich problemlos in Edelsteinläden. Er ist auch nicht besonders teuer, mit ca. 20 SFr. ist man dabei.

Diesen Stein nun möcht ich sehen. Entweder per Foto in der Hand des Kunden oder per Skype-Videotelefonie (auch ooVoo denkbar).

Mit Deiner Erlaubnis reise ich in den Stein, spreche mit ihm und schreibe die Reise in unserem Hilfebereich für Dich auf. In meinem schamanischen Weltbild ist alles beseelt, so begebe ich mich auf eine schamanische Reise und schlüpfe in den Stein hinein. Dort erkundige ich mich nach seinem Wohlbefinden und höre mir seine Geschichte an. Es kann sein, dass der Stein noch etwas wünscht, bevor er arbeiten möchte. Das kann ein Bad im Wasser sein, ein schönes Tuch, in das er eingewickelt sein möchte oder was auch immer ich erfahre.

Danach zeig ich Dir, wie Du mit dem Stein verfahren sollst, wie Du den Ton einfach beseitigst. Am liebsten ist es mir da, via Videotelefonie zu arbeiten, eins zu eins:

Image

Ich lehre Dir, wie Du es mit Hilfe des Steines schaffst, den Ton selbst bei Dir abzuschalten. Das heisst leider nicht, dass er nicht wieder kommt. Dazu müssten wir schamanisch reisen und die Ursachen klären und nötigenfalls angehen. Aber Du hast den Ton so besser im Griff.

Ein Beispiel: Die Reise zu dem Tinnitus bei einer Klientin führt direkt in ihre unmittelbare Geistwelt. Auf einmal bekommt die Klientin ein ungutes Gefühl, Angst steigt in ihr auf. Ich sehe einen Windhund, der einige Meter weiter von ihr sitzt. Ich gehe zu ihm hin und er steht auf. Die Angst wird grösser. Warum er ihr Angst bereitet, frage ich den Hund. Ich erfahre, dass er ein Teil von ihr ist, den sie verdrängt. Er ist innere Kraft, Überlebenskraft. Er sorgt dafür, dass sie sich im Leben wehren kann. Doch sie lässt dies nicht zu. Sie zieht lieber den Kopf ein, als sich zu wehren. Damit sperrt sie den Windhund aus. Und drum jault er.
Sie verträgt keinen Stress, weil ich ihr nicht helfen kann von hier draussen. Ich gehöre in ihr Herz. Und jedesmal, wenn sie mich braucht, dann kann ich nur jaulen und ihr so zeigen, dass ich ja da bin.

Ich erkläre der Klientin die Situation und sie ist bereit, mit mir zusammen den Hund in sich aufzunehmen. Der Hund und ich gehen auf sie zu und vorsichtig, ganz fein und sanft schlüpft er in ihren Körper hinein. In ihr breitet sich ein warmes Gefühl aus. Der Hund hat Freude und diese spiegelt sich auf dem Gesicht der Klientin.
Ich lasse die beiden sich aneinander wieder gewöhnen.
Plötzlich ändert sich alles, wieder Angst und der Tinnitus ist lauter als vorher.
Ich frage die Klientin, was geschehen ist und sie antwortet, den Hund wohl in sich tragen zu wollen, ihn aber erst mal an einen Platz verwiesen hat, den sie unter Kontrolle hat. Weggesperrt.

Der Hund jault, er fühlt sich nicht wohl.

In der Folge arbeitet sie daran, mit den ihr eigenen Teilen sich zu befassen, die Kraft, sich zu wehren, auch mal zuzulassen und sich wieder als ganzer Mensch zu fühlen.

Es ist eine lange Arbeit, die wohl auch ein Leben lang dauern kann. Aber mit dieser immer wiederkehrenden Arbeit ist das Leben lebenswert. Und der Tinnitus hat einen Vorteil: sobald er da ist, weiss sie, sie macht was, was nicht ihrem Naturell entspricht.

*smile*
Wanderer

geschrieben von Schamanenstube in Schamanische Fernbehandlungen

Was ist denn das?

24. April 2008

0 Kommentare

Was ist das?

Eine Stube mit Stuhl und
Tisch mit Kugeln drauf
wo man Gäste empfängt
Eine Schankstube, ein Billardtisch?

Ein öffentlicher Raum
mit Büchern und Kräutern, Rasseln und Trommeln,
wo man schmökern darf und beraten wird
Eine Bibliothek oder Apotheke, eine Praxis, ein Museum?

Ein heiliger Raum wo jeder sich ausruhen darf,
zusammen und allein, Kerzenschein,
Glockenklang, Weihrauchduft,
Heilung, Liebe, Licht, helfende Geister
Eine Kirche, ein Tempel?

All das und doch nicht, doch noch viel mehr

Jetzt hab ich’s: Es ist die Schamanenstube!

Dieser Text erreicht uns von www.shambaland.ch

geschrieben von Schamanenstube in Poetischer Schamanismus

Anmeldung als Auszubildender

24. April 2008

0 Kommentare


Lieber Leser

Die Anmeldung als Auszubildender kostet nichts. Als registrierter Forenbenutzer im Teach-Bereich hast Du die Möglichkeit, mit den schamanisch Praktizierenden in Kontakt zu treten. Du kannst Dich über die einzelnen Seminare informieren und Fragen dazu stellen. Ein Gratis-Seminar bieten wir dem Registrierten an: das Seminar “Grundsätzliche Dinge”. Da geht es um allgemeines Wissen und um verwendete Instrumente.

Damit gehst Du keine Verpflichtungen ein, ausser Dich an die Forenregeln zu halten.

In der Lobby kann man sich austauschen und sich für Seminare einschreiben. Der Zugang zu den einzelnen Seminaren wird nach Klärung der Zahlungsmodalitäten erteilt.

Zur Anmeldung als Auszubildender gehts hierlang.

Die Preise für die einzelnen Seminare finden sich hier. Aus Gesprächen innerhalb des Forums erörtern wir gemeinsam, welche Seminare für Euch in Frage kommen. Die Seminardauer ist bedeutend länger, als wenn man auf ein Wochenendseminar fährt. Individuelle Zeitgestaltung der einzelnen Lektionen und Übungen hilft Euch dabei, Euer Tempo zu finden. Es geht nicht darum, Seminare im Eiltempo zu durcharbeiten, sondern Euch Schamanismus als Lebensweg näher zu bringen und Euch selbst entwicklen zu lassen mit unserer Betreuung. Sollte sich ein Standard-Seminar für einen Teilnehmer länger als 1 Jahr hinziehen, ist die Gebühr noch einmal fällig.

Aber:

Legt ihr Wert auf Titel und Urkunden?
Möchtet ihr nach der Ausbildung ein Diplom an die Wand hängen?
Möchtet ihr Schamanen werden?

DANN SEID IHR HIER FALSCH!

Ihr seid nach der Ausbildung im “Teach”-Bereich KEINE SCHAMANEN!
Und nein, ihr bekommt auch kein Zertifikat, kein Diplom, und keine Urkunde, habt hinterher auch keinen Titel!

Wir können euch dafür aber VIEL MEHR ALS DAS bieten!
Mehr, als einen Zettel and er Wand, mehr als alle Titel und Zertifikate und Diplome.
Das was ihr mit dieser Ausbildung bekommt, ist die Möglichkeit, euch selbst und den Menschen die euch umgeben das Leben einfacher und schöner zu gestalten, einen tieferen SINN, Bewusstheit im Leben, Fortschritte im spirituellen Bereich, ein wenig mehr Individuum und weniger “Mitläufer” zu sein.

Ihr bekommt Wissen, das wir jahrelang zusammengetragen haben, und erprobt haben. Ihr müsst euch nicht durch Bücher, Internetseiten und verschiedene Länder kämpfen um Informationen zu erhalten!

Durch die Ausbildung im Teach-Bereich werdet ihr euch selbst besser kennenlernen, und euch einige schmerzhafte Erfahrungen im Leben ersparen können, einfach dadurch, daß ihr verstehen lernt, wie die Macht der Gedanken das Leben verändern kann.

Nicht die Menschen die euch umgeben werden sich verändern, sondern eure Einstellung zu den Menschen wird sich verändern.
Und dadurch können viele hausgemachte Probleme gelöst werden.

Wir bieten euch mehr als zwanzig Jahre gesammelte Erfahrung an.
Das ist eine Menge! Diese Erfahrungen habe ich für meinen Teil in vielen Reisen in verschiedene Länder, in vielen Gesprächen mit Alten, in vielen Kursen und Seminaren in Tirol, und vielen Briefen, Mails und Telefonaten mit einem Curandero und Schamanen, in vielen Geistreisen und Meditationen und Träumen angehäuft.
Es hat Geld gekostet, es hat Geduld erfordert, es hat Energie gekostet, es hat teilweise schmerzhafte Erlebnisse gebraucht.

Wie sollten wir das auf einem Zettel zusammenfassen, was wir weitergeben?
Man kann ein Leben kaum in ein Buch packen, geschweige denn auf ein Zertifikat.
Wir helfen euch mit unserer Lebenserfahrung. Selbst wenn wir euch das bestätigen würden, was würde es euch helfen und wo würdet ihr das vorlegen wollen?

Der beste “Beweis” daß ihr die Ausbildung gemacht habt, liegt für uns darin, daß ihr euer Wissen praktisch anwenden könnt und umsetzen könnt.
Nicht im Kopf, sondern in der Seele soll es ankommen.

geschrieben von Schamanenstube in Schamanen Anbegot