Trennung - das Ende einer Partnerschaft aus schamanischer Sicht
Das Ende einer Partnerschaft ist oft schwer zu ertragen. Trauer ist wichtig, leitet sie doch eine neue Lebensphase ein. Vergehen und Werden, ein natürlicher Prozess.
Den Trennungsschmerz zulassen, die Trauer leben lassen, ist ein natürlicher Prozess. Ohne ihn dauert der Übergang in neue Höhen viel zu lang. Es ist nicht natürlich, diesen Prozess zu unterdrücken, am Alten festzuhalten. Wir empfinden Schmerz. Unser Körper weiss, wie er auf diese Phase reagieren soll. Vertrauen in das, was da mit einem passiert, ist Vertrauen in die Natur.
Aus schamanischen Gesichtspunkten kann man in so einer Phase viel falsch machen: z.B. seine Gedanken nur um den verlorenen Partner kreisen lassen. Da kommen Sätze hoch "ohne ihn/sie will ich nicht leben". In dieser Phase ist es sehr wichtig, bei sich zu bleiben. Das sagt sich einfach, ist es aber nicht: gerne gibt man während einer Partnerschaft gewisse Dinge dem anderen ab. Schenkt ihm Dinge unbewusst und diese fehlen einem nun. Liebe geht immer von einem selbst aus, ist nichts passiv zu Erlebendes, sondern etwas sehr Aktives.
"Meine Liebe ist bei mir!". Das ist ein Satz, der einen weiter bringt. Auf den Boden stampfen dazu und sich selbst spüren: "Alles, was zu mir gehört, ist bei mir, jetzt".
Es kann sein, dass man selbst Seelenteile von sich beim Partner gelassen hat und der Partner Teile von sich bei einem selbst gelassen hat. Das ist weder während einer Partnerschaft gesund, noch danach. Sauberes Abschliessen ist wichtig.
Die Schamanenstube hilft Dir dabei.
Seelenteile, die noch beim Partner belassen wurden, holt die Stube zurück und hilft Dir bei der Integration. Teile des Ex-Partners werden zurück gebracht. So geht es beiden viel besser und sie können durch den Prozess der Trauer auf gesundem Weg in neues Leben gehen.
Jedes Vergehen ist ein neuer Anfang!
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