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Kurse der Gefühlslehre

Entfalten Sie Ihre inneren Kräfte - tauchen Sie tief ins Unterbewusstsein ein






Einführung in die Gefühlslehre der Schamanismus Therapie


Die Gefühlslehre der Schamanismus Therapie beantwortet Fragen rund um die Welt der Gefühle. Sie stellt menschliche Gefühle in Relation zueinander und zeigt Wege zwischen den Gefühlen auf. Die Gefühlslehre bildet die Basis für schamanisches Wirken. Sie ist die Grundlage für Gespräche und die Rahmenbildung der Schamanismus Therapie. Die Erwirtschaftung des Wissens über Gefühle erfolgt hauptsächlich über schamanische Reisen. Jedes Gefühl wird bereist und erhält dadurch eine Personifizierung als Gefühlswesen. Folgende Eigenschaften werden beschrieben:

  • Welche Eigenschaften hat ein Gefühl?
  • Welche Beziehungen existieren zwischen den Gefühlen?
  • Wie verhält sich ein Gefühl?
  • Welche Wirkung hat ein Gefühl?
  • In welchen grösseren Prozessen tritt ein Gefühl auf?

Die Gefühlslehre ist keine wissenschaftliches Fachrichtung. Das bietet die Möglichkeit, ohne epirische Beweisnöte Aussagen mit alltäglichem Menschenverstand anzustellen. Nichts in der Gefühlslehre ist festgeschrieben, sie besteht aus Richtungen und Möglichkeiten. Die Stärke der Gefühlslehre liegt in ihrer schlichten Anwendbarkeit auf den Alltag. Sie liefert Auswege aus Gefühlszuständen und kann früh abschätzen, in welche Richtungen sich Entscheidungen entwickeln werden. Nicht präkognitiv, sondern aufgrund der Logik aus Prozesswegen zwischen Gefühlen.







Kraft und Ordnung


Jedes Gefühl hat eine oder mehrere Kräfte. Zum Beispiel gibt es das Gefühl der Liebe und die Kraft der Liebe. Die Kraft ist nicht ein Wesen wie das Gefühl selbst. Sie ist die Wirkung, die durch die Bewegung des Wesens entsteht. Die umarmende Liebe verbindet und schafft eine Einheit, in der man gemeinsam unterwegs ist.
Um die Gefühlslehre richtig anwenden zu können, ist die Unterscheidung von Kraft und Wirkung sehr wichtig. Kennt man die Bewegungen der Gefühlswesen, weiss man auch über die Ordnungen bescheid: welche Bahnen tanzt ein Wesen? - Diese Bahnen, die Bewegungsabläufe sind seine Ordnungen. Das gilt selbst dann, wenn ein Wesen still steht wie z.B. die Hoffnung. Sie wird nichts dafür tun, dass das, worauf sie hofft, in Erfüllung geht.



Einige Beispiele aus der Schamanismus Zeitung







Gefühle haben Eigenschaften. Diese Eigenschaften stehen in Bezug zu anderen Gefühlen. Prozesse verlaufen von einer Station in eine andere. Gefühle sind ihr Motor. Die Bewegung der Gefühle verläuft in Ordnungen, die auch beschrieben werden können. Daraus resultiert ein ganzes Netz aus zusammenhängenden Bereichen des Unterbewusstseins. Diese Eigenschaften und Verbindungen dokumentiert die Schamanismus Therapie in der Gefühlslehre. Die meisten Erkenntnisse über das Wesen der Gefühle entstammt Erkundungen in veränderten Bewusstseinszuständen: der schamanischen Trance.






Unterricht der Gefühlslehre

Das Wissen über Gefühle, Ordnungen, Kräfte, Triebe und Zustände
Wieviele Gefühle kennen Sie? Fünf, zehn? - Es sind weit über dreihundert Gefühle, die unseren Alltag bekleiden. Es ist nicht nötig, sie alle bis ins letzte Detail zu kennen. Mit gut einhundert Gefühlen sind Sie absolut dabei. Das System der Schule für Schamanismus Therapie erlaubt es, immer wieder einen Monat dabei zu sein und sich weiterzubilden. Dazu müssen Sie nicht schamanische Rituale lernen, sie können vielmehr vom Wissen und dem Erleben der schamanisch Praktizierenden profitieren. Viele schamanische Reisen führen zu einem grossen Erfahrungswissen.
Die Basis für das Verständnis von Gefühlen, Kräften und Ordnungen, sowie Trieben und Zuständen bildet der Einstiegskurs der Gefühlslehre.





Schamanisches Reisen

Schamanische Reisen ins Unterbewusstsein

Schamanen Kraft

Bewusste und unbewusste Kräfte wecken

Natur und Alltag

Schamanismus im Alltag

Schamanismus Therapie

Therapeuten Ausbildung

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