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Monatsbuchungen

Das günstige Ausbildungs-Modul - so planten Sie Ihre Schulzeiten


Was durfte es denn kosten?


Diese Frage erreichte die Schamanenstube immer wieder. Stets führten wir aus: es kostete soviel, wie lange Sie sich für die Ausbildungen Zeit nehmen wollten. Die Preise der Ausbildungen richteten sich nach der Zeit, die man in der Schule verbringen wollte. Man buchte immer nur einen Monat und konnte so auch Ferien oder Pausen einplanen. Dieses Modell hatte sich sehr bewährt: es erlaubte es den TeilnehmerInnen, sich nicht zu lange zu verpflichten und ermöglichte der Schule eine Planung. Sie zahlten einen Monat ab dem ersten Tag und waren für einen Monat dabei.
Es gab also weder einen Modulpreis, noch eine klare Moduldauer. Das begründete sich darin, dass manche Teilnehmer und Teilnehmerinnen sich gerne die Freiheit nehmen mochten, sich in die Themen in ihrem eigenen Tempo einzuarbeiten. Dafür war die Schule aufgebaut. Das ermöglichte eine individuelle Begleitung. Die Module stellten eine Kategorisierung von Themenbereichen dar. Ihr Weg konnte sich querfeldein durch alle Themen bewegen, egal aus welchem Modul. Das trug den KursteilnehmerInnen Rechnung, die schon Erfahrungen mitbrachten. Jeder erfuhr seinen Einzelunterricht in der Gruppe.



Planung der Schulbesuche


Monatsbuchungen

Sagen wir, der 21.11. war wie in der Zeichnung oben Ihr erster Schultag. Damit lief Ihre Buchung bis zum 20.12. Das waren im Beispiel garantierte vier Samstage (meistens fünf), an welchen Sie die Schule besuchten. Sie wussten, dass Sie um die Weihnachtszeit nicht kommen konnten? - Nach dem Monat machten Sie eine Pause und stiegen bequem wieder z.B. am 16.1. ein. Die Monatsbuchungen konnten Sie auf die Planung Ihrer Sommerferien abstimmen. Hätten Sie einen Füll-Tag gewollt, konnten Sie diesen als Einzeltag buchen.
Wenn man wusste, wann man Ferien buchen möchte, konnte man die Monatsbuchungen so planen, dass alles passte. Wir waren Ihnen dankbar, wenn wir von Ihren Planungen erfuhren und wir auch unsere Planung nach Ihnen richten konnten.



Wie teuer ist eine Schulstunde in der Monatsbuchung?

Mit dieser Planung liess sich auch ein kleines Budget gewinnbringend in die Ausbildung investieren. Das günstigste Angebot war die Monatsbuchung. Diese kostete für einen vollen Monat SFr. 420.-
Das waren auf die Stunde gerechnet im Schnitt ca. SFr. 7.30 mit zwei Kursleitern (Durschnittswert 2017). Eine Monatsbuchung umfasste alle Modul-Kurstermine, die offiziell acht Stunden dauern. Die Schamanenstube beendete immer alle offenen Themen, woraus es je nach Abend auch schon zu weitaus mehr Stunden kommen konnte. Man musste natürlich nicht bis in die Nacht bleiben, man konnte immer schon vorher gehen. Ab und an kam es je nach Gruppe zusätzlich zu ausserschulischen Aktivitäten: diese waren inbegriffen, falls nicht anders deklariert.
Es gab auch die Möglichkeit, einen Monat auf zwei Personen aufzuteilen. Das erlaubte es Paaren, immer abwechselnd die Schule zu besuchen. Das hatte sich schon erfolgreich auf Paar-Therapien ausgewirkt.




Der Preis

Die Monatsbuchung kostete SFr. 420.- und erlaubte während eines Kalendermonates den Besuch des Gruppenschultages. Das war in der Regel jeder Samstag. Einzelne Tage konnten zu SFr. 150.- gebucht werden, ausser bei anders ausgeschriebenen Kursen. Das E-Learning umfasste offiziell 10 Stunden Skype für SFr. 420.-. Auch da wurden die offenen Themen beendet.
Es galt stets die Vorkasse: Sie erhielten die Einladung und die Details zum Kurstag vor dem Termin.



Wehrmutstropfen

Es gab keine Stückelung eines Monats. Eine Kursstunde kostete auf das Jahr gerechnet so wenig, dass die Schule nur Monate verlängerte, wenn die Schule ausfallen hätte sollen oder es zu Semesterferien kam.
Spatzen - Sperlinge



Bankette



KaffeeBevor Sie an den Modulen teilnehmen konnten, baten wir Sie um den Eignungstest und wollten Sie bei einem Kaffee besser kennenlernen.


Mitbringsel

Ein Schultag dauerte in der Regel gegen zehn Stunden. Das gab Hunger. Die Schule informierte ca. zwei Tage vor dem Schultag, was jeder mitbringen sollte. So konnte mit geringen Kosten ein Menü für alle gezaubert werden.
Im Sommer konnte es vorkommen, dass wir einen Restaurant-Besuch vorschlugen. Das kündigten wir ebenso vorher an.



Das Motto der Schule lautet auch heute noch:
Lernen in Gemütlichkeit und Genuss

Wir achten darauf, für Vegetarier und Nicht-Vegetarier zu kochen. Alkohol und Zigaretten sind gestattet und unterliegen der Eigenverantwortung jedes Teilnehmers, jeder Teilnehmerin. Drogen sind nicht erlaubt.


Die Sache mit der Vorkasse
Wir rennen nicht dem Geld nach

Die Vorkasse hatte v.a. einen Vorteil für die Schule: wir mussten administrativ nicht dem Geld nachrennen. Das tun wir gar nicht gerne. Wer bezahlt hatte, kam einfach. Da man nur einen Monat im Voraus bezahlte, stellte sich immer wieder die Frage: was bringt mir die Schule eigentlich? - Man konnte sich jeden Monat neu überlegen, was man erreichen wollte und dann buchen. Die Schule war wandelbar: wir passten uns den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen an. Es diente auch der Selbstreflexion, sich immer wieder neu entscheiden zu können.








  • Gast schreibt am 18.03.2009

    Kann man auch einfach mal so vorbei kommen ich möchte mir das erst Mal ansehen?
  • Schamanenstube schreibt am 18.03.2009

    Lieber Gast,
    die Schule behandelt tiefgehende Themen, die teilweise auch von den Teilnehmenden stammen. Es ist sicher verständlich, dass wir zu diesen persönlichen Themen keine Aussenstehenden einladen möchten. Es gibt aber die Möglichkeit der Schnupperkurse und des Kennenlern-Kaffees für Interessierte an den Monatsbuchungen.
    Liebe Grüsse aus der Schamanenstube


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