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Letzte online Beratungen

Öffentlicher Rat von den Besuchern und von den
Betreuern der Schamanenstube.
  • allgemeine Zukunftssituation
    Gast

    ich werde immer noch gemobbt, und möchte wissen ob sich meine Situation sich bald verbessert

    • Schamanenstube

      Hallo Gast
      Deinem Schreiben entnehmen wir, dass wir schon einmal Kontakt hatten? - Du schreibst, ich werde "immer noch" gemobbt.
      Hast Du denn etwas gegen das Mobbing unternommen?
      Vielleicht magst Du uns helfen und uns mitteilen, wie sich dieses Mobbing gestaltet?
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • » antworten
  • Baby :)
    Gast

    Hallo :) Ich bin zur Zeit Schwanger und wir wissen nicht was es wird :) viele auch ich glauben das es ein Junge wird :) aber hauptsache Gesund! Werde ich noch mehr Kinder haben eventuell auch ein Mädchen :)) Danke euch im vorraus. Schöne Feiertage! Grüsse Stefanie :)

    • Schamanenstube

      Liebe Stefanie
      Es scheint, Du hast uns hier gefunden, weil Google aufgrund unserer kompletten Website-Änderung alles aufsaugt und die Diskussion zum Kinderwunsch (Thema vorher) gerade aktuell ist.
      Wir glauben, aus Deinen Worten heraus zu lesen, dass Du auch gerne ein Mädchen begrüssen möchtest. Sprich Du hast vielleicht selbst eine schöne Kindheit erlebt? Und, oder Du siehst bei einem Mädchen die Möglichkeit, Dein weibliches Einfühlungsvermögen und Deine Fähgikeit zur Harmonie voll ausleben zu können?
      Liebe Grüsse aus der Schamanenstube

    • Gast

      Gefunden kann man so nicht sagen :) eher gesucht und wieder gefunden!:) Kenne eure Seite schon seit vielen Jahren als ich schonmal euren Rat brauchte, früher war es aber noch mit Karten gelegt :) Das kann schon sein was ihr bezüglich des Mädchens schreibt aber eher möchte ich wissen ob ich noch mehr Kinder haben werde....mit dem Jungen bin ich mir schon sehr sicher :)

    • Schamanenstube

      Liebe Stefanie
      Ob Du noch mehr Kinder bekommen wirst, können wir nicht einfach so abwägen. Vielleicht möchtest Du lieber die Frage an den Orakelsee stellen?
      Gibt es denn einen Grund, weshalb Du nicht noch mehr Kinder haben sollst?
      Liebe Grüsse, Schamanenstube

    • Gast

      Liebe Schamenstube, ich bin neugierig, was meint Stefanie damit das das früher noch mit Karten gelegte Beratung gab, also nur das Kartenlegen?
      Ich kenne diese Seite noch nicht so lange, was mich wirklich wundert wieso so viele Leute eine Frage stellen und irgendwie so kommt es jedenfalls rüber eigendlich gar keien Antwort haben wollen.

    • Schamanenstube

      Lieber Gast
      Du sprichst gute, alte Zeiten an. Wir haben bis Ende 2010 den Orakelsee von Hand betrieben und gemäss Abfrage einige Tausend Antworten verfasst. Man konnte damals eine Frage stellen, die Karten mischen und sieben Karten darauf ziehen. Man zahlte fünf Euro und bekam ein komplettes Kartenlegen in öffentlicher Beratung. Das taten wir sehr lange, nur mussten wir einsehen, dass der Ertrag davon nicht ausreichte, sich so viel Zeit nehmen zu können und dennoch irgendwie zu leben. Wir waren zu günstig, die Rechnung ging nicht auf. Auch deshalb haben wir damals das Orakel geschlossen. Wir konnten es uns schlichtweg nicht mehr leisten, selbst wenn es Gewinn machte. Es hätten an die 20 Euro sein müssen, um in der Schweiz ein normales Leben führen zu können damit.
      Alle Fragen sind heute noch öffentlich abrufbar: der "alte" Orakelsee. Auf jede Frage kannst Du klicken, siehst die gezogenen Karten und das Kartenbild, neben der Frage und der Antwort.
      Ab und an legen wir in einer viel weiterentwickelten Technik heute noch die Karten: auf Tarot3d.net.

      Heute bietet der Orakelsee ein von uns entworfenes Kartenlegen, das automatisch antwortet. Das hat natürlich nie dieselbe Qualität, aber es scheint doch vielen Menschen behilflich zu sein. Das freut uns ausserordentlich. An den Texten und dem System haben wir lange gearbeitet. Dass es Anklang findet, macht uns Freude. Die Frage mit der Antwort kann man speichern und kommentieren. Da sind wir gerne bereit, ein wenig mitzuhelfen.

      Das Beraten hier bietet die Möglichkeit, tief in ein Thema einzutauchen und anonym die Ideen, Ratschläge und Gedanken anderer zu seinem Thema einzuholen.
      Den Service-Gedanken, den Du ansprichst, gibt es heute in vielen Dienstleistungs-Bereichen, wie in der Therapie, der Beratung und im Coaching. Man konsumiert. Das ist vielleicht die heutige Zeit. Wir denken, wir bieten mit unseren Angeboten eine Alternative, die man wahrnehmen kann, aber nicht muss. Es kommt hier zu ernsthaften Beratungen und zu vielen, vielen Kurzfragen. Gerne tauchen wir in die tiefen Beratungen ein, aber auch die kurzen Beratungen können vielleicht jemanden bei einem kleineren Schritt behilflich sein. Gegenüber dem früheren Orakelsee geniessen wir hier den Vorteil, gar nicht antworten zu müssen. Es gibt sehr gute Menschen als Gäste und BesucherInnen der Schamanenstube, inklusive der KursteilnehmerInnen, die hier mithelfen. Das Beraten ist zu einer Art Gemeinschaftsprojekt geworden, das viele Freiheiten zulässt. Natürlich sind wir voll dabei, können daneben aber unseren Unterhalt verdienen und sind nicht gezwungen, sofort antworten zu müssen. Vielleicht getrauen sich irgendwann mehr Menschen, einfach ihre Gedanken zu teilen und damit behilflich sein zu können.

      Stefanie suchte eine Orakelfrage und hat die Beratungsseiten hier gefunden. Sie konnte ihre Frage im Orakelsee klären. Das ist doch gut. Manchmal muss nicht mehr sein, als ein kleines Innehalten und nachfragen. Und weiter geht es...

      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Gast

      Ah das ist gut, danke für die ausführliche Antwort, jetzt schaue ich schon so lange hier, und kenne mich immer noch nicht aus- aber dann bleibts ja spannend auch! Liebe Grüße

    • » antworten
  • Mein Kinderwunsch
    Anna

    Hallo Ihr Lieben, auch ich würde mich gerne mit der Bitte um einen Rat an Euch wenden. Mein Mann und ich leben in einer glücklichen Ehe und wünschen uns schon so lange nichts mehr als ein gemeinsames Kind. Medizinisch haben wir uns bereits untersuchen lassen, außer unserem, wie soll ich es ausdrücken, nicht mehr "ganz frischen" Alter, gibt es keinen Grund, warum es nicht klappen sollte. Ich war im letzten Jahr auch bereits zweimal schwanger, habe das Kind jedoch verloren, was sehr schlimm für mich war/ist. Seitdem will es nicht mehr klappen.
    In meiner jetzigen Situation ist es für mich so schwer, um mich herum all die glücklichen Eltern und Schwangeren zu sehen und dieses Glück selbst nicht erleben zu dürfen.
    Könnt Ihr mir einen Rat geben, was ich tun kann, dass es endlich klappt. Ich fühle so sehr, dass da eine Kinderseele ist, die auch gerne zu uns wollen würde, aber es klappt einfach nicht. Was mache ich nur falsch?
    Euch vorab herzlichsten Dank und liebe Grüße,
    Anna

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Unser Angebot, sich auf schamanischen Wegen den Kinderwunsch zu erfüllen, in einer öffentlichen Beratung umzusetzen, wird wahrscheinlich einige Tücken in sich bergen. Versuchen wir es. Dazu müssen wir einiges wissen.

      Persönliche Ebene

      Was seid Ihr zwei für Menschen? Was treibt Euch im Leben an, was behindert Euch?

      Beziehungs-Ebene

      Wie ist Eure Beziehung gestaltet, wie bewegt sich Euer Beziehungs-Wesen, wo sind die Basis-Pfeiler, was stört?

      Ahnen-Ebene

      Wer sind Eure Eltern, was sind Eure Familiengeschichten. In der Regel sind für uns die beiden Väter und Mütter am wichtigsten. Hier suchen wir den sog. Fluss der Kraft. Zwei Ahnenlinien sollen sich in einem Kind vereinen. Da stellt sich die Frage, wie sie zusammen passen können, abgesehen von Euch. Hier ist oft wichtig, wie die Kräfteverteilung ist: wer hat die Hosen an, wer lebt ein kraftvolles Leben, wer eher ein unterdrücktes... Je weiter man in den Ahnenlinien zurück geht, je weniger Wissen ist da. Gewisse Muster kann man aber sicher ablesen.

      Das sind viele Fragen, ja. Sie gehören eigentlich in unser Coaching hinein und dienen als Grundlage für Rituale. Ein Ritual können wir über die Beratungsseite aber schlecht durchführen. Vielleicht hören wir etwas aus Euren Antworten heraus, was hilfreich sein und von Euch selbst durchgeführt werden könnte. Unser Ziel dabei ist es, Ordnungen greifen zu können und Wege zu finden, diese Ordnungen miteinander verbinden zu können, so dass der Kinderwunsch möglich wird. Das kann bis zu unserem Ritual der schamanischen Hochzeit führen, in welchem all diese Ordnungen vereint werden.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Liebe Schamanenstube,
      vielen Dank für Eure so rasche und ausführliche Antwort, aus der viel Mühe spricht. Ihr habt allerdings leider recht - die gewünschten Antworten sind sehr persönlich und, wenn ich sie ganz tiefgründig und ehrlich beantworten wollte, wäre es mir zu persönlich, um dies öffentlich zu tun, einfach, weil dann die Gefahr bestünde, dass man uns erkennt. Ich fürchte überdies leider, dass mein Mann für Rituale wie Ihr sie beschreibt, nicht offen wäre.
      Was ich sagen kann, ist, dass wir grundsätzlich eine sehr harmonische, ausgewogene und lebendige Beziehung führen, mit vielen gleichen Interessen, wir sind beide intellektuell orientiert, und ich bin künstlerisch begabt.
      Ich fürchte inzwischen tatsächlich, der einzige Hinderungsgrund ist unser schon etwas fortgeschrittenes Alter.
      Mein Mann ist auch nicht kinderlos, er hat ein Kind aus erster Ehe. Es geht tatsächlich mehr um mich: Zwei Dinge sind für mich so schlimm: 1) Dass ich ständig mit ansehen muss, wie andere schwanger werden und Kinder kriegen, während ich, auch abgesehen von meinem Kinderwunsch so wenig Glück in meinem leben hatte 2) dass sich mein Kinderwunsch nie mehr erfüllt, denn ich weiß, dass ich damit niemals fertig werden würde. Man sagt mir immer, ich solle locker lassen, aber wie kann man das, wenn es mit dem Alter eng ist, man ständig das Glück der anderen und demgegenüber das eigene Scheitern vor Augen hat? Ich fühle mich einfach auch so einsam, weil ich mit dem Problem eben so alleine bin.
      Ich weiß, das sind nicht die Antworten, die Ihr Euch erwünscht hattet, aber es sind die, die ich momentan geben kann.
      Zu meiner Ahnenreihe kann ich nur sagen, dass mein Vater schon tot ist und ich zu meiner Mutter ein gutes Verhältnis habe.

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Wir können das verstehen und dachten uns auch schon, dass dies den Rahmen der öffentlichen Beratung sprengen könnte.
      Dein Mann müsste auch bei einem persönlichen Coaching davon wissen, dass Du ein Ritual durchführen würdest, da es ja auch um seine Ordnungen ginge.
      Solange es medizinisch möglich ist, sehen wir keinen Grund anzunehmen, dass das Alter ein Hindernis ist. Der weibliche Körper steht so lange er kann mit Eizellen bereit und jede könnte theoretisch ein Kind werden.

      Unrechts-Empfinden?
      Dass andere schwanger werden, nur Du nicht, scheint Dich in eine Opferrolle zu treiben. Das kann vielleicht etwas sein, was Dich wirklich hindert, zumindest am Leben selbst. Hier ist Neid genauso möglich wie die Opferrolle. Beides entfernt von einem selbst und wirkt womöglich entgegen Deinen Wünschen. Sich mit diesen Gefühlen zu befassen und in dieser Beschäftigung einen inneren, eigenen Kern zu erspüren, kann zu einer Art Selbstdefinition führen. Diese erlaubt das Erbauen und Gehen auf Deinem ganz eigenen Weg.

      Selbstverfluchung
      Du legst in unseren Augen eine Ordnung mit den Worten, dass Du niemals damit fertig werden würdest, kein Kind zu bekommen. Du nennst das ein Scheitern. Wir sind uns nicht ganz klar darüber, ob Deine Worte einfach verdeutlichen sollen, dass Du eine Hilfe haben sollst, oder ob Du Dich wirklich in diesen Gedanken bewegst. Die Gedanken jedenfalls halten wir als einem Kinderwunsch entgegen wirkend. Vielleicht können wir das an einem anderen Beispiel ausführen: wenn man schuldgetrieben einen Job erledigt und diesen erfolgreich abschliesst, stellt sich gerne gar kein Stolz oder keine Freude ein. Wir nennen das den stolzlosen Erfolg. Ähnlich kann es sich mit einer Form der Selbstverfluchung verhalten, dass Du nicht damit klar kämst, kein Kind zu bekommen. Das dämpft schon vorher die Freude. Eventuell liesse sich sagen: wie soll da ein Kind entstehen?

      Das klang jetzt eher angriffig, aber wir denken zu wissen, dass Du auf Antwort wartest und nehmen uns besser nicht die Zeit, das gewaltfrei zu formulieren, ja?
      Herzliche Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Danke, Ihr Lieben, das ist absolut in Ordnung. Ich habe nur versucht, so ehrlich wie möglich zu formulieren, was ich empfinde. Vielleicht noch einmal kurz von meiner Seite zu den beiden Begriffen der "Opferrolle" und der "Selbstverfluchung".
      In der Tat empfinde ich mich als eine Art Opfer, denn ein Kind bekommen zu dürfen, ist ja letztlich ein Geschenk des Lebens. Und das Leben verwehrt mir dieses Geschenk, während es andere großzügig bedenkt. Ja, ich gebe ehrlich zu, dass da auf meiner Seite auch Neid eine Rolle spielt, der Neid der Vergessenen sozusagen. Ich habe sehr viel gekämpft in meinem Leben, um Dinge, die mir wichtig waren, habe nie die Hände in den Schoß gelegt und trotzdem kaum etwas erreicht, während anderen so vieles zufliegt. Ich empfinde es ganz oft so: Da ist eine Frau, die Mutter sein darf: Glück gehabt. Und daneben stehe ich, die es eben nicht sein darf: Pech gehabt.

      Das mit dem Fluch empfinde ich von daher eher oft so, als ob er von außen auf mich gelegt wäre - als gäbe es irgendeine Macht, die irgendwann beschlossen hat, dass ich, Anna, nicht glücklich sein darf. Das klingt jetzt alles jammervoller und selbstmitleidiger, als es von mir gemeint ist, denn wie gesagt, ich versuche durchaus immer wieder, mich aus diesem Bann zu befreien, aber es klappt einfach nicht, egal, was ich versuche und tue, am Ende sind immer die anderen schwanger und ich nicht. Und dadurch wird meine Verzweiflung immer größer, sozusagen mit jedem Monat. Es ist dann so leicht, zu sagen: "Lass los, konzentrier dich auf etwas anderes oder auf dich." Wie denn, wenn man ständig den Kindersegen der anderen vor Augen hat?

      Was mich außerdem gefangen hält, ist die Tatsache, dass eine Astrologin, an die ich vor längerer Zeit einmal per dummem Zufall geraten war, mir prognostiziert hat, dass ich nie ein Kind bekommen werde, dass es mein "Schicksal" sei. Ihre sehr harten und brutalen Worte haben in mir extrem negative Energien festgesetzt, die ich irgendwie nicht mehr loswerde. Ich habe mehrere Reinigungsrituale versucht, aber irgendwie klebt diese negative Prophezeiung immer noch an mir. Vermutlich bräuchte ich irgendeine gute Macht, die mir sagt: "Es wird klappen, auch für Dich ist ein kleines Wesen bestimmt, ganz sicher."

      Aber vielleicht funktioniert es so auch nicht, ich weiß momentan gar nichts mehr, außer, dass ich furchtbar verzweifelt bin.

      Ich möchte Euch auf diesem Wege nochmals sehr meine Dankbarkeit und meine Wertschätzung für Eure Tätigkeit aussprechen. Danke!

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Wir empfinden die Kommunikation mit Dir angenehm.
      Ein klein wenig kennen wir uns mit Verfluchungen aus. Da fällt uns natürlich gleich die Astrologin auf, die Deinen "Glauben" bestätigt oder initiiert hat. Am Ende scheinst Du den "Fluch" an einem ungreifbaren Schicksal fest zu machen. Signifikant ist für uns, dass Du sagst, der Fluch sei von aussen auf Dich gelegt. Das postuliert eine höhere Macht, zumindest so hoch, dass sie Dein Leben manipulieren kann. Die Annahme einer solchen Macht bietet einen Vorteil, wie jeder Glaube, jede Religion und jedes Dogma: es erlaubt, die Verantwortung abzugeben.
      Auch die Verantwortung über ein Kind?
      Das ist auch einer der Schlüssel für Flüche und ein Garant, dass sie auch wirklich halten: man kann die Verantwortung abgeben. Mehr noch: man muss sie ja abgeben, weil man nichts dagegen machen kann.
      Schamanismus in der Form, wie wir ihn praktizieren, sieht in jeder Form des Glaubens, nur schon der Hoffnung, genau das Problem der Verantwortungsabgabe. Das wäre eigentlich gar nicht nötig. Noch dazu: es geht für uns definitiv mit der Übernahme der Verantwortung.

      Opferrolle
      Wir können Deine Opferrolle verstehen. Sie ist gegen aussen gerichtet, sprich sie lässt sich anhand der vielen Mütter stets beweisen. Wie schon erwähnt, denken wir, dass dieser emotionale Status des Opfers einer der Gründe sein kann, eben kein Kind zu bekommen. In dieser Opferrolle hältst Du Dich aber selbst. Hier kommt uns der Gedanke, dass eine Therapie in Bezug auf das Opferdasein vielleicht sinnreich sein könnte. Die Rechtfertigung dieses Zustandes wirkt ja genau gegen das Kinder-Bekommen. Da drängt sich uns natürlich die Frage auf: bist Du wirklich sicher, dass Du diesem Mann ein Kind schenken möchtest? Oder möchtest Du das Kind für Dich?
      Zu diesen Fragen sollten wir vielleicht noch Ergänzungen liefern. Die emotionale Bewegung des Kinderkriegens ist auf eine bestimmte Art ein Schenken. Das stammt allerdings noch aus eher "patriarchischen" Zeiten. Ob wir uns emotional weiter entwickelt haben, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Ein Mann wirbt um eine Frau und versucht darzulegen, dass er sehr wohl genügend Schutz für sie bieten kann. Ist das der Fall und auch der künftige Schwiegervater sieht ihn als würdigen Schutzgebungs-Nachfolger, wird eine Ordnung geschaffen. Der Vater der Braut kann die Hand seiner Tochter vertrauensvoll in die Hand des Bräutigams legen. In dieser emotionalen Bewegung liegt (oder lag) eine Art Segen, die das Fortfahren der Ahnenkraft ermöglicht. Die Frau gab sich dem neuen Schutz hin und konnte in diese Sicherheit dem Mann ein Kind schenken. Wie gesagt: es geht um Patriarchismus in diesem Beispiel.
      Dein "Fluch" hindert Dich womöglich, das zu tun. Vielleicht erlebst Du in der Ehe zu wenig Sicherheit? - Wenn Du Deinen Vater mit Deinem Mann vergleichst: kann Dein Mann Dir einen genügenden emotionalen Schutz bieten?
      Das sind wieder harte Fragen.

      Die Tante Astrologin
      Ihre Worte haben es, wie Du es nennt, geschafft, in Dir extrem negative Energien freizusetzen. Diese wirst Du gemäss Deinem Empfinden nicht mehr los. Was wäre, wenn wir Dir sagen würden, dass Du diese "Energien" selbst produzierst? - Dann müsste man auch sagen, hör damit auf, oder?
      Das Tantchen steht auf einem hohen Sockel, nicht? - Hat sie Dir sonst etwas prognostiziert, was Dir geschmeichelt hat? - Die Methode, auf einen hohen Sockel gehoben zu werden, kann das Geben von Stolz beinhalten.

      Da sind wieder viele Fragen drin. Wir bleiben dran.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Liebe Schamanenstube,
      danke gleichfalls.
      Ich reagiere anbei intuitiv auf die Punkte, die mir in Eurem letzten Post an die Seele gingen bzw. etwas in mir aufriefen:
      In meiner Ehe fühle ich mich grundsätzlich sehr glücklich und geborgen (grundsätzlich, weil, natürlich auch wir Probleme und Krisen zu meistern haben, gerade der unerfüllte Kinderwunsch ist aktuell eine), aber es ist ganz sicher so, dass ich diesem und nur diesem Mann ein Kind schenken möchte. Das kann ich deswegen mit so großer Sicherheit sagen, weil ich ein Kind wollte, seitdem ich ein Teenager bin. Es wäre für mich aber nie in Frage gekommen, ein Kind zu bekommen, nur damit ich ein Kind habe, sondern ich habe auf den richtigen Partner gewartet und habe eben länger warten müssen, weswegen ich jetzt auch schon knapp über 40 bin mit meinem Kinderwunsch. Ich bin der Meinung, ein Kind sollte die Chance haben, in eine intakte Partnerschaft zu kommen, in der sich die Eltern lieben, damit es eine gute Basis hat. Meine Eltern haben sich sehr geliebt, was für mich rückwirkend betrachtet ein wunderbarer Start ins Leben war. Leider wurde mein Vater sehr früh sehr krank, was meine Kindheit von außen überschattete.
      Natürlich wünsche ich mir das Kind auch ein wenig für mich, ich möchte jemand hegen, pflegen, lieben und aufwachsen sehen, der von mir und meinem Mann abstammt und in dem wir uns wiederfinden, das stelle ich mir unheimlich schön vor. Gleichzeitig weiß ich natürlich, dass ein Kind von Geburt an eine eigene Persönlichkeit ist und hat, aber gerade auch das finde ich extrem spannend.
      Ich denke schon, dass ich inzwischen die entsprechende Reife hätte (bin irgendwie ein Spätzünder), um eine gute Mutter zu sein. Mein Mann hat seine Vaterrolle ja bereits "bewiesen". Nur meint es eben die Natur nicht gut mit uns.

      Danke für den Ausdruck "Tante Astrologin", der ist herrlich, weil er in meinen Augen das Ganze in feinsinniger Weise etwas relativiert. Es ist in der Tat seltsam. Eine geistige Beraterin, die ich schon länger habe, hat mir gesagt, dass es mit dem Kind auf jeden Fall klappen wird, dass ich nur noch etwas Geduld brauche und dieser lieben Person glaube ich ich weniger als der anderen, die die Erfüllung meiner Träume in Abrede stellt?! Das ist natürlich eine Schwäche von mir, über die ich nachdenken sollte. Die Astrologin hat mir im übrigen in keiner Weise geschmeichelt, alles, was sie mir auch unabhängig von meinem Kinderwunsch sagte, traf auf mich, mein Leben, meine Persönlichkeit in keinster Weise zu. Und ein wenig, wenn ich das so sagen darf, kenne ich mich und meine Ziele, auch abseits von meinem Kinderwunsch, ja schon.

      Ich war immer ein Mensch, der viel gelacht hat und von dem andere wohl sagen würden, dass er "lustig" ist, aber die Ereignisse des letzten Jahres haben viel in mir zerstört, was ich momentan auch nicht mehr gerade kriege.

      Soweit meine Gedanken. Ich muss nun leider weg, aber wenn Ihr mir antwortet, melde ich mich auf jeden Fall wieder, denn Kommunikation ist ja ein Geschenk und das weiß ich wie gesagt sehr zu schätzen.

      Liebe Grüße, Anna

    • Gast

      Ich wollte gerne noch hinzufügen, dass mir diese Kommunikation guttut, weil sie mir durch das Beantworten der richtigen Fragen die Möglichkeit gibt, meine eigenen Gedanken und Gefühle ein wenig zu ordnen. Das ist sehr viel wert.

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Wir denken, alles, was berührt, kann zu einer Veränderung führen. So freuen wir uns, wenn Du zu neuen Gedanken kommen oder bestehende ordnen kannst.

      Deine ersten Worte tönen sehr schön. Dann bekräftigst Du Deine Selbstverfluchung wieder: "Nur meint es eben die Natur nicht gut mit uns".
      Dieses Mal geht die Verantwortung an die Natur weg. Was wäre, wenn Du für die Ordnungen Deines Schicksals verantwortlich sein könntest?
      Mehr zum Thema Selbstverfluchung auszuführen, wirkt für uns wie ein Rumreiten auf dem Thema. Gerne legen wir das Thema in Deine Hände.

      Etwas wurde noch nicht genannt: Deine Beziehung zu der Ex-Frau Deines Mannes. Von ihr hat er ja ein Kind bekommen. Gerne stellt sich die Frage, wie eine Frau mit der Ex-Partnerin ihres Mannes umgehen soll. Wie ist das bei Dir?

      Wir freuen uns über die Relativierung der Aussage der Astrologin. Am Ende bist Du es ja, die Dein Leben lebt, und nicht jemand anderer. Das können wir vielleicht so stehen lassen?

      Die Verluste
      Du hast von zwei verlorenen Kindern gesprochen. Das hat in Dir etwas zerstört. Dieser Ausdruck ist sehr gewaltvoll, nicht? - Besonders gewaltvoll empfinden wir ihn, weil nicht klar ist, was genau zerstört wurde. Dürfen wir fragen, wie Du und Dein Mann diese Verluste am Verarbeiten seid? - Habt ihr vielleicht rituell etwas unternommen, wird darüber geschwiegen, oder habt ihr sonst eine Art gefunden, damit zu leben?

      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Liebe Schamanenstube,
      ich darf Euch vielleicht kurz zitieren: "Was wäre, wenn Du für die Ordnungen Deines Schicksals verantwortlich sein könntest?" Das wäre schön, aber es ist nun mal nicht so, denn wenn es so wäre, würde ich sofort bestimmen, dass ich in diesem Monat endlich schwanger werde, bleibe und im nächsten Februar endlich ein Kind haben darf. (Nach mehr als sechs verzweifelten Jahren.) So merke ich aber, dass es ganz anders ist. Vor ein paar Tagen hat eine Kollegin mir eröffnet, dass sie schwanger ist. Und es ist wieder das Muster meines Lebens, leider, das besagt: "Nur die anderen, Du nicht."

      Mit der Ex-Partnerin meines Mannes habe ich wirklich gar nichts zu tun. Obwohl ich mich bemüht habe, muss ich sagen, dass sein Kind mich nicht besonders mag. Sie ist bestenfalls neutral.

      Daran knüpft sich auch an, wie wir beide mit den Verlusten umgehen. Ich habe Verschiedenes versucht, auch therapeutisch, um das Ganze zu verkraften, allerdings vergeblich, mit jedem Monat, in dem es wieder nicht klappt, wird der Schmerz in mir wieder in mir hochgespült und es wird immer schlimmer. Für meinen Mann war es am Anfang vielleicht auch schlimm. Dann habe ich immer mehr gemerkt, wie er sich auf sein bereits vorhandenes Kind konzentriert, das ihm auch Trost gibt. Während ich niemanden habe und mit meinem Schmerz alleine klar kommen muss.

      In dem Augenblick, da ich diese Zeilen schreibe, wird mir leider wieder einmal bewusst, wie fruchtbar meine Situation ist und wie hoffnungslos :-(

      Traurige Grüße,
      Anna

    • Schamanenstube

      Liebe Anna

      "Nur die anderen, Du nicht."
      Vielleicht beweist Du gerade, dass es möglich ist, einfach in negativer Ausführung? - Wir Menschen sind gut darin, wenn es um Negatives geht. Und ja: es ist nicht wirklich einfach, alte Muster zu durchbrechen. Da hast Du absolut recht.

      Wir möchten kurz eine Zwischen-Inventur machen. Unsere Kommunikation hatte eine kleine Pause, da möchten wir kurz repetieren, damit wir Dich richtig verstehen können und Dir die Wirkungen auf uns reflektieren:

      Nennen wir sie Problemfelder:

      • hohes Mass an Selbstverfluchung
      • Ex-Partnerin "neutral"
      • Kind des Mannes mag Dich nicht
      • Der Schmerz über gemeinsam verlorene Kinder wird separat gehandhabt
      • Wahrnehmung von Jammern, respektive Selbstmitleid
      • Rechtfertigungen für schlimmes Schicksal, statt etwas dafür zu tun

      Das sind soweit unsere Wahrnehmungen. Dürfen wir Dich bitten, zu dementieren, was nicht stimmt? Das wäre nett.

      Unser schriftliches Gespräch hier hat die Formen einer Begebenheitsfindung angenommen. Es gibt noch viel nachzufragen. Am meisten interessieren uns die Vorgehensweisen der bereits abgebrochenen Therapie. Auch wichtig für uns ist die Meinung Deiner Mutter über diese ganze Situation.
      Wir wissen natürlich nicht, wie tief Du noch eintauchen magst und verstehen, wenn Du Dir erst Zeit nehmen möchtest.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Ihr Lieben,
      zur "Inventur":

      hohes Mass an Selbstverfluchung
      -- wenn Ihr es so ausdrücken wollt, in meiner Wahrnehmung ist es eben etwas, das nicht von mir, sondern von außen kommt, ich selbst empfände mich ja durchaus des Glückes würdig, nur es komme eben nicht zu mir
      Ex-Partnerin "neutral"
      -- ja, das würde ich so sagen, denn wir kennen uns wirklich kaum, haben uns nur einmal kurz gesehen
      Kind des Mannes mag Dich nicht
      -- ehrlicherweise würde ich eher glauben, dass ich ihr egal bin, also Neutralität, die aber natürlich auch weh tut, denn wer ist schon gerne jemandem egal
      Der Schmerz über gemeinsam verlorene Kinder wird separat gehandhabt
      -- würde ich aus meiner Warte so sehen, wenngleich ich meinem Mann keinen Vorwurf machen möchte, ich denke schon, dass er sich sehr bemüht
      Wahrnehmung von Jammern, respektive Selbstmitleid
      -- würde ich insofern bejahen, als ich das Gefühl habe, dass wenigstens ich meinen Schmerz wahrnehmen und mich um ihn kümmern muss, wenn es sonst schon keiner so richtig tut
      Rechtfertigungen für schlimmes Schicksal, statt etwas dafür zu tun
      -- das würde ich nicht bejahen, denn ich tue ja ständig etwas dafür, es nutzt nur nichts, es stellt sich immer etwas, das ich nicht benennen kann, gegen mich

      Zur Ergänzung nochmal: Das Schlimmste ist für mich die Situation mit den anderen glücklichen Müttern um mich herum, eben dieses "Immer die anderen, Du nicht!". Ich habe tatsächlich auch den Glauben daran verloren, dies umdrehen zu können, da ich ja täglich mit dieser Wahrheit konfrontiert bin.

      In der Therapie ging es letztlich immer darum, dass ich eben lernen soll, ohne Kind glücklich zu sein, weil es nicht für mich bestimmt ist, und dass ich das für mich einfach nicht annehmen kann.

      Meine Mutter ist unendlich traurig über meine Situation, sie begleitet mich ja schon mein Leben lang und nimmt es auch so wahr, dass ich es immer schwerer hatte als andere und um alles extrem kämpfen musste. Gleichzeitig versucht sie, Hoffnung zu haben, dass es für mich mit einem Kind noch klappt.

      Ich glaube, das waren Eure Fragen an mich.
      Liebe Grüße,
      Anna

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Wir danken Dir für das Eingehen auf die Inventur. Wir wissen, das war provokativ.
      Du gibst uns einen Fokus: Dein Aufhalten in der Umgebung von glücklichen Müttern um Dich herum, respektive "Immer die anderen, Du nicht".

      Können wir daraus eine Frage machen? - Die Aussage - immmer die anderen... - darf wieder in eine Bewegung kommen. Wie wäre es mit: "Immer die anderen, warum ich nicht?"
      Damit könnte wieder eine Bewegung in die definitive Aussage kommen, die ja ein Ende des Weges darstellt. Es gibt für uns immer zwei Wege: den der Verhaltenstherapie, um das Leben zu verbessern und den Weg des Durchgehens durch den Schmerz oder durch das Übel. Mit dem Einschub des "warums" gehen wir in die Geschichte hinein, um am anderen Ende irgendwie wieder rauszukommen.
      Verhaltenstherapeutisch hast Du schon eine Therapie angesetzt. Das Therapieziel dieser Therapie haben so verstanden, dass Du damit umgehen lernen wolltest, kein Kind zu bekommen. Du wendest Dich an uns, um wieder eines zu bekommen. Das ist schon richtig so, oder?
      Welchen Weg möchtest Du gehen?
      - Bei beiden Wegen machen wir Dich auf unsere AGB aufmerksam: Du bist zu jeder Zeit für Dein psychisches und physisches Wohl komplett selbst verantwortlich.

      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Liebe Schamanenstube,
      ja, der Fokus ist schon richtig.
      Diese "Warum-nicht-ich-Frage" ist für mich halt schwierig, weil ich bisher erfahren habe, dass sie nicht recht weiterführt, weil es einfach so ist. Das Leben konfrontiert einen mit etwas und man muss es aushalten oder ihm begegnen.

      Nein, das mit dem Therapieziel war tatsächlich nicht so. Mein tiefster und innigster Wunsch war immer ein Kind, aber der Therapeut hat es so gedreht, dass ich halt damit abfinden muss, dass es eben nicht sein kann und ich ohnehin zu alt bin und das Leben auch ohne Kind soooo schön sein kann. Das war für mich nicht das Richtige. Solange es noch einen Funken Hoffnung gibt, werde ich meinen Wunsch nicht begraben und notfalls auch medizinische Hilfe im Ausland in Anspruch nehmen. Noch träume ich aber von einem auf "natürliche Weise" gezeugtem Kind, weil es ja schon zweimal geklappt hat und ich mir nicht sicher bin, ob es einen Hinderungsgrund gibt, aus dem es nicht auch ein drittes Mal klappen sollte. Das weiß ich einfach nicht.

      Was den Weg angeht, den ich gehen möchte, bin ich mir offen gestanden nicht sicher, darüber müsste ich erst nachdenken. Der Schmerz ist momentan so unendlich groß, dass ich wie gelähmt bin und mich komplett handlungsunfähig fühle. Vermutlich kann man auch keinen der beiden Wege gut so öffentlich beschreiten, das wäre wohl doch etwas intim.
      Das Wichtigste wäre für mich wohl zunächst, einfach nicht mehr ganz so unglücklich sein zu müssen, wie ich es momentan bin und etwas Positives erfahren zu dürfen.
      Auf jeden Fall habt Ihr mir mit der heutigen Kommunikation sehr gut getan und habt mich ernst genommen, dafür möchte ich nochmals ausdrücklich danken!
      Liebe Grüße,
      Anna

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Gerne lassen wir Dir Zeit, über den Weg nachzudenken. Wir empfinden Deine aufgekommenen Gedanken sehr wertvoll.
      Über die vorgehende Therapie müssen wir nicht reden: das vereinbarte Therapieziel entsprach nicht Deinen Wünschen.
      Zeit ist wichtig. Es wird Dir sicher helfen, Deine Gedanken zu ordnen und Dir über Deinen Weg klarer werden zu können. Das war heute sehr viel. Mehr als in einer normalen Therapie-Sitzung.
      Gerne warten wir, wenn Du möchtest. Wir sind da.
      Wir nehmen Deinen Dank gerne entgegen.
      Herzlich, die Schamanenstube

    • Anna

      Dankbarkeit und wechselseitige Wertschätzung sollten die Grundlage jedweden menschlichen Miteinanders sein, das haben mich meine Eltern gelehrt. Und ich finde, Sie haben mich ganz gut erzogen :-) Habt einen schönen Abend! Anna

    • Gast

      Liebe Anna und liebe Schamanenstube, das ist für mich eine sehr bewegende Beratung. Ich hoffe das es verstanden wird das ich mich nicht einmischen möchte aber dennoch den Impuls habe was dazu zu sagen.

      Ganz allgemein auch wenn das jetzt sehr merkwürdig und oberflächig klingt und auch sehr " Zuckerklümpchenorakelgemäss" von mir gesprochen ist( bei der Tiefe des Gedankensaustausches ist das vielleicht absurd auch)

      Insgesamt gibt es auch so was wie je fixer ich den Blick auf das Minus und den Mangel gerichtet habe, desto weniger sehe ich das plus.
      Und ich bin so ehrlich zu sagen das ich das als fixiert wahrnehme, das heißt das klingt egal wie ich es drehe und wende so, als ob dir dein Leben nur mit einem Kind als Lebenswert erscheint- normaler Weise würde ich dann fragen, o.k. keine eigenen aber die Möglichkeiten, die Reife, der Wunsch etc- warum keins Adoptieren?
      Ich kaue jetzt schon die ganze Zeit daran herum- ich empfinde es selsbt als unpassend das zu schreiben, und auf der anderen Seite möchte ich aber genau das dazu sagen- eine Fixierung könnte eben den Blick auf das Wesendliche - die Freude das du einen tollen Mann hast der dich liebt, und mit dem du die Sexualität genießt trüben!




      Irgendwie denke ich das das "zuviel" Stoff ist, oder eben viel.
      Und viel wertvoll

      Deshalb beziehe ich mich konkret auf Aussagen die schon gemacht worden sind. Und gebe meinem Impuls nach und versuche etwas dazu beizutragen-
      obschon durch die Beratung der Schamanenstube schon so vieles gesagt wurde,
      wo ich denke das alleine schon durch das Lesen sich eine Schatzkiste auftut.

      Schamanenstube: "Solange es medizinisch möglich ist, sehen wir keinen Grund anzunehmen, dass das Alter ein Hindernis ist."
      Anna:"Ich fürchte inzwischen tatsächlich, der einzige Hinderungsgrund ist unser schon etwas fortgeschrittenes Alter."

      Liebe Anna, wenn die Fehlgeburten die du gehabt hast keine medizinischen Gründe für einen definitven Ausschluss einer eigenen Schwangerschaft geben,
      dann ist das in meinen Augen eine gesellschaftliche Dimension die dann dazu kommt bei dem Gedanken " zu alt". Vorurteile, oder gänginge Schubladen mit denen man beschäftigt ist- also zum Beispiel das üblicher Weise man so um die 30 ein Kind bekommen sollte wenn alles ganz hübsch passt-
      so gehört das dazu wie du es ja auch tust, das man logo reiflich überlegen sollte-
      warum ein Kinderwunsch da ist,
      auch wenn du als Teenie ( was ich im übrigen auch hatte, durch ein positives Familienbild, den vollkommen normalen Wunsch hattest weil du in einer guten Familie groß geworden bist, wenn du " groß" bist auch so eine tolle Familie selber zu haben) logo die persönliche Reife nicht hattest wie mit 20, oder auch 30?-
      Spätzünder- dann eben jetzt mit 40,
      Ich bin übrigens auch ein totaler Spätzünder- mit 18 wußte ich zwar schon von den Blümchen und den Bienchen, aber ich persönlich hatte damit nun ziemlich wenig am Hut- und hatte dennoch den Entschluss zu heiraten im Leben so als i- tüpfelchen im Leben- meien erste große Liebe mit der ich dann bekennder Weise zusammen 80 Jahre alt werden wollte, ist gescheitert- tatsächlich erst so mit 21 ( 17 bis 21) danach war ich die meiste Zeit irgendwie auf der Flucht davor, auf meine Art wenigstens.

      Jedenfalls schreibe ich dir das, weil ich glaube das man sich da auch ein bisschen selbst falsch belastet- also durch " die NORM"

      dann ist es eben außerhalb der Norm

      auch die Sorge auch durch Erfahrungsberichte, das die Gefahr der Risiken und Komplikationen steigt und niemand da " drin steckt" in dem Sinne das niemand das ausschließen kann- es gibt höchstens den Punkt wo medizinisch gesagt werden kann-
      das gibt 100% Komplikationen, der Arzt rät ab oder so.

      Was ich auch noch sagen möchte ist das mir das sehr leid tut das du im letzten Jahr zwei Fehlgeburten hattest-
      ich denke ehrlich gesagt auch das du dich da vielleicht auch ein bisschen zu früh selbst unter Druck setzt, denn das ist ja noch ganz frisch auch!
      und die Frage der Schamenstube:" Habt ihr vielleicht rituell etwas unternommen, wird darüber geschwiegen, oder habt ihr sonst eine Art gefunden, damit zu leben?" den verstehe ich auch so, das die Verabeitungsmöglichkeiten des Verlustes mit deinem Partner zusammen wichtig ist-
      oft weiß man keine Wege WIE, es ist so schwer oder sogar unmöglich bei dem Thema Rat zu geben- ich denke in jedem Fall das dem Verlust " einem Raum" gegeben werden sollte, der Trauer einen Platz sozusagen.

      Auch wenn das jetzt merkwürdig klingt, aber auch dein Mann hat an dieser Stelle einen Verlust erfahren.

      Zur " Tante Astrologin"- die Schamenstube spricht von Selbstverfluchung-

      Ich kenne den Begriff Selbsterfüllende Prophezeiung-
      in vielerlei Hinsichten, indem ich sie bei anderen " beobachtet" habe,
      und selber da drinhänge, oder da dringehangen habe und das rückblickend bemerke, oder "fröhlich" in die nächste reinrenne und es nicht bemerke, weil ich mich im inneren irgendwie so schlecht entscheiden kann manchmal-
      ich persönlch bin manchmal sehr wiedersprüchlich, Ich versuche mir dann manchmal selbst darüber hinweg zu helfen, indem ich mir sagen, o.k. das ist aber auch vielseitig jenachdem-

      und vor allem den Effekt wie man sich selbst dafurch klein macht- was in meinen Augen auch eine Art Gradwanderung ist- denn schließlich hat jeder von uns ein Kind in sich, was auch gehört werden will.
      Aber die innere Stimme, das Bauchgefühl die ist schon ein wenig mehr als dieses innere Kind, und auch mehr als bloße Instinkte, Triebe oder sonstwas und wird manchmal von uns Erwachsenen dermaßen durch zuviel Sorgen, Gedanken und
      auch so manchem Glaubensatz den man von Kind an mit sich herumträgt, wie zum Beispiel das es dumm ist Fragen zu stellen oder auch das es keine dummen Fragen gibt ( was ich anders sehe, es gibt sehr wohl Fragen die einzig und alleine einer Provokation dienen, was jenachdem in welcher Situation auch sehr dumm sein kann-
      in der Schule zum Beispiel, die Aufmerksamkeit die sich ein Kind da beim Publikum die Mitschüler abholt, wenn es die Lehrerin fragt ob sie einen BH trägt oder s. jedenfalls braucht das Kind sich nciht zu wundern wenn die Lehrerin keinen Nerv auf eine fröhlcihe Diskussionsrunde darüber hat, auhc nciht am Elternabend der daraufhin inzeniert wird, weil die Lehrerin gesagt hat, doofe Frage, hier gehts grad um Bruchrechnung oder so)

      Jedenfalls manchmal wenn man dann zum Beispiel mit Hilfe der Schamanenstube einen anderen Blickwinkel mal einnimmt, oder einfach nur einen anderen Gedankengang hat,
      oder auf die Spur des eigendlcihen Bauchgefühls wieder kommt-

      dann kann es sogar sein, das ist bei mir öfter mal gewesen, das ich mich echt frage wie ich auf so eine Selbsterfüllende Prophezeiung überhaupt gekommen bin-

      ich grüße die Schamenstube herzlich, ich werde mir diese Beratung speichern!-
      und ich hoffe liebe Anna das du mit meinem Schreiben ein bisschen was anfangen kannst, und wenn es nur leicht zum Troste ist.

      Viele Grüße




    • Schamanenstube

      Lieber Gast
      Wir nehmen Deine Impulse wahr und empfinden sie als sehr wertvoll und im Fluss der Beratung hier. Selten laufen die öffentlichen Beratungen in die Tiefe einer persönlichen Beratung vor Ort. Diese Beratung hat die Grenzen des Internets durchdrungen und zeigt die Arbeit im Innern auf. Dennoch ist Annas Identität gewahrt. Wir freuen uns über diese Möglichkeit.

      Gerne nehmen wir Deine Wertung "Zuckerklümpchenorakelgemäss" humorvoll auf. Wir empfinden Deine Worte in gleicher Tiefe, wie die Beratung selbst. Das wirkt sehr schön!

      Wir möchten auf supervisorischer Ebene zu Deinem Schreiben reagieren. Entschuldige, liebe und geschätze Anna, wir werden Dich in der Kommunikation mit dem(r) Gast/Besucherin in die dritte Person nehmen. Wir machen das bewusst. Manchmal ist es schön zu hören, wie andere untereinander über einen reden.

      Lieber Gast (dürfen wir Dich in der unverfänglich männlichen Person anreden, obschwon wir viel Weibliches in Deinen Gedanken wahrnehmen?), Du eröffnest die Möglichkeit der Adoption. Das wirkt als schöne Idee mit. Die Adoption hat ein Problem der Ahnenlinien, wie Hellinger es schon beschreibt. Wir sind etwas in uns gegangen und haben diese Möglichkeit wirken lassen. Sie könnte wirklich passen, ja. Anna könte dazu eine Beziehung wie zum Kind des Mannes haben. Das wäre das Hindernis dabei. Hinzu könnte der "Leistungswille" kommen. Wenn wir Anna richtig verstehen, fühlt sie sich wertlos aufgrund dessen, dass sie noch kein Kind hat.

      Ausserhalb der Norm: Du sprichst uns aus tiefem Empfinden. Alles, was ausserhalb einer Norm ist, kann sehr gut sein. Wir möchten Dir unsere Gedanken dazu teilen. Die Norm möchten wir nicht als zu bekämpfendes Ding nehmen, sondern als bekannte Sicherheit, auf der sich tanzen lässt und Neues wachsen kann. Das sehen wir sehr schön und denken, das kann das Gedankengut von Anna vielleicht mit bereichern.

      Wir können womöglich etwas zur Trauer sagen. Im Schamanismus unterscheiden wir zwei Dinge: die Traurigkeit als Zustand und die Trauer als Prozess. Du sprichst die Zeitspanne an seit den Fehlgeburten. Der Prozess Trauer dauert in so einem Fall wahrscheinlich tatsächlich länger. Wird er zu einem Zustand ohne Bewegung, dann nennen wir ihn Traurigkeit. Das erklärt uns Jammern, Rechtfertigung und sogar Aggression wäre möglich. Wobei wir über letzteres nicht sprachen. So ist unser Bedürfnis die Bewegung in so einem Fall. Die Traurigkeit und die Hoffnung stehen beide still: sie warten.
      Wir stimmen zu: der Trauer darf Raum geschaffen werden, am besten natürlich gemeinsam. Hier sind Rituale eine Möglichkeit, gemeinsame Verarbeitung, Integration und Neubestimmung zu erleben.

      Wir freuen uns sehr über Deine Wortmeldung und Deine Gedanken. Gerne grüssen wir Dich herzlich und freuen uns, dass Du da bist.

      Herzlich, die Schamanenstube

    • Gast

      Hallo, ich hatte vergessen mir "einen Namen zu geben", neutral Gast ist aber auch vollkommen O.K. ich bin eine Frau, - da liegt ihr in eurer Wahrnehmung sehr richtig.
      Mir ist aufgefallen, das ich so lange geschrieben hatte, mit dem Text beschäftigt war, das hat echt Ewigkeiten gedauert, das mit Sicherheit eure Beratung in der Zeit schon längst weitergegangen war- irgendwie möchte ich das sagen, denn es ist schon ein Unterschied -ich weiß gar nicht ob und was ich dann geschrieben hätte - vielleicht weniger- wenn ich die beiden letzten Schreiben dazu gelesen hätte. Ich "kaue" wirklich sehr herum.
      Aber wie schon gesagt, ich hoffe das das für Anna O.K. ist
      Und vielen Dank für eure Worte, bezüglich der Norm, das hilft mir Don Quichote mit einem Lächeln ins Bett zu gehen-

      genau! :

      " nicht als zu bekämpfendes Ding" zu nehmen, sondern als bekannte Sicherheit, auf der sich tanzen lässt und Neues wachsen kann."

      Dafür danke ich euch von ganzen Herzen auch, Gastschreiberin.

    • Anna

      Liebe Schamanen, liebe Gastschreiberin,
      ich weiß gerade gar nicht recht, wie ich reagieren soll, und ich fürchte, es kann gerade nicht adäquat sein, aus einem Grund, den ich gleich nennen werde. Zunächst dennoch meinen herzlichen Dank, an alle Beteiligten.

      Etwas sagen würde ich gerne zum Thema Adoption, das mich tatsächlich - und da will ich ehrlich sein - inzwischen etwas aggressiv macht. Aus zwei Gründen: Zum einen, weil es so leicht ist, zu sagen: "Ach Du kannst kein eigenes Kind haben, dann adoptier doch eins." Das wird oft einfach so dahingeredet. Problem erledigt. Damit meine ich aber natürlich nicht Euch. Tatsache ist, selbst, wenn ich wollte, wir leben in Deutschland, da gibt es sehr strenge Adoptionsgesetze, aufgrund derer wir schon allein und aufgrund unseres Alters kein Kind mehr adoptieren könnten. Und dann, da habt Ihr Schamanen absolut recht - es geht mir nicht um irgendein Kind, sondern wie ich ja auch deutlich zu schreiben versuchte, um mein eigenes, eines, das von mir und meinem Mann abstammt. Und es geht mir um die Erfahrung einer Schwangerschaft. Das ist mir ganz wichtig.
      Derzeit steht im Raum, es mit künstlicher Befruchtung zu versuchen. Noch zögere ich, weil ich so gerne ein Kind in Liebe zeugen würde, aber wenn es in den nächsten Monaten nicht klappen sollte (wovon ich leider ausgehe), werden wir wohl zu dieser Option greifen (müssen).

      Nun zu dem, was mich schwer bewegt und trifft. Ich bin heute morgen auf diese Seite gekommen, um mir das gestrige nochmals durchzulesen und zu reflektieren und das erste, was ich lese ist "Baby :-)", und der Beitrag einer glücklichen Mutter, die fragt, ob sie noch mehr Kinder haben darf. Aus meiner Perspektive ist dieser Beitrag irgendwie so undankbar - wie glücklich wäre jemand wie ich, wenn er nur ein einziges Kind haben dürfte. Andere haben dieses unendliche Glück, und fragen und verlangen schon nach dem nächsten. So war das von der Fragerin sicher nicht gemeint, aber, wer Glück hat, sprudelt eben über. Für mich war - auch wenn Ihr das jetzt vielleicht nicht versteht - für mich so furchtbar, dass ich seit einer halben Stunde weine. Da hatte ich das Gefühl, mir einen kleinen Raum geschaffen zu haben, wo ich nicht ständig mit anderen glücklichen Müttern konfrontiert werde - und schon ist wieder eine da. Es ist eben wirklich wie ein Fluch, ich scheine das anzuziehen und ich ertrage es gerade nicht.
      Auch, wenn Ihr jetzt eine schlechte neidvolle Meinung von mir gewinnen solltet (zu meinem Neid muss ich stehen), ich habe mir vorgenommen, absolut ehrlich zu sein und stelle es deswegen so in den Raum. Es tut mir so weh, hat eine so schlechte Energie auf mich, dass ich fürchte, hier nicht weiter schreiben zu können, auch wenn es so gut begonnen hatte. Gestern Abend hatte ich wirklich das Gefühl, ein winziges Stück weiter zu sein. Aber jedes Mal, wenn ich die Seite aufrufe, werde ich nun zuerst daran erinnert werden, wie es ist: Hier schließt sich der Kreis. "Die anderen, ich nicht!"

      Ich fühle mich gerade unendlich traurig, hilflos und verzweifelt.

      Euch allen und auch Dir, Gastschreiberin alles Liebe,
      Anna

    • Anna

      Was ich noch fragen wollte, ist, ob es auch für mich möglich wäre, meine Frage an den Orakelsee zu richten und dort einen Orakelspruch zu bekommen bzw. wie das funktioniert? Die Fragen und Antworten, die ich dort sah, waren alle schon etwas älter. Ich dachte von daher, das sei vielleicht nicht mehr aktiv.
      Karten habe ich mir dort mit der Frage, was ich tun kann, um im nächsten Monat endlich schwanger zu werden, bereits gelegt, es kam heraus:

      Die guten alten Zeiten
      Man kennt sie nicht
      Liebe ist die Antwort

      Obwohl ich selbst mit dem Legen von Tarot- und Lenormandkarten vertraut und relativ fantasievoll veranlagt bin, kann ich mir daraus keinen rechten Reim machen :-(

    • Schamanenstube

      Liebe Anna
      Wir hoffen, Du fandest etwas Raum für Dich, es Dir gut gehen zu lassen.

      Wir sind keine Schamanen, wir sind Therapeuten, die mit schamanischen Techniken arbeiten. Das ist ein grosser Unterschied. Nenn uns bitte weiter einfach Schamanenstube. Wir danken Dir.

      Wir möchten das Gespräch nicht verzetteln und zu einer zusätzlichen Hälfte am Orakelsee führen. Deine Frage dort haben wir gefunden. Wie gut jemand Karten gezogen hat, zeigt sich gerne an der Eindeutigkeit des Spruchs. In unseren Augen geht es da rein um die Beziehung als Problem. Mehr können wir da nicht rauslesen, es sind zu wenig Karten.
      Die "alten" Antworten des Orakelsees waren in der Tat von Hand geschrieben und natürlich viel ausagekräftiger. Die waren leider nicht gratis. Heute legen wir die Karten nur noch kostenpflichtig von Hand: einmal lokal vor Ort oder in einer Sitzung am virtuellen Tisch. Wenn wir die Beratung hier aber zu einer Kartenleger-Sitzung machen, bekommen die MitleserInnen nichts davon mit. Das wäre nicht richtig für eine öffentliche Beratung. Wir möchten das Kartenlegen auch nicht mit in diese Beratung hier einfliessen lassen. Wir sind hier noch sehr auf Ansätze bedacht, wie sich Lösungen für Dich entwicklen können. Das möchten wir weiter verfolgen, wenn Dir das recht ist?

      Für uns zeigt das Auftreten einer zusätzlichen Baby-Frage zwei Dinge: Madame Google indexiert gerade unsere Seiten neu, weil wir vieles technisch am Ändern sind. Der zweite Grund, den Du als passiv identifiziert, nehmen wir sehr aktiv wahr: Deine Selbstverfluchung legt in unseren Augen sehr produktiv Ordnungen, damit man Dich findet und Du Deinen Willen, Opfer sein zu können, erfüllen kannst. Wir werden die Selbstvefluchung nie anders sehen als von Dir produziert. Wenn Du das von dieser Seite her wieder anschauen möchtest, gehen wir gerne wieder auf das Thema ein. Soweit möchten wir unseren Rahmen stecken.

      In Deiner Antwort zur Adoptionsfrage von der Gastschreiberin führst Du die Wichtigkeit aus, ein Kind haben zu wollen, das von Dir und Deinem Mann abstammt. Hinzu kommt Dein Wille, eine Schwangerschaft zu erleben.
      Kannst Du uns erklären, was Du damit meinst? Wie stellst Du Dir die Erfahrung einer Schwangerschaft vor? - Wir würden uns freuen, wenn Du uns daran teilhaben lassen könntest. Wir haben Mühe, uns einzufühlen und sind froh um Deine Hilfe.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Anna

      Liebe Schamanenstube,
      vielen Dank nochmal für alles, was Ihr für mich getan habt, aber die Präsenz dieser anderen Frau, die glücklich schwanger sein darf, verbietet mir leider, hier weiter zu machen. Ich kann das meinerseits nicht als Selbstverfluchung sehen, sondern als schicksalshaft und als weiteres Zeichen dafür, dass mir immer alles zwischen den Fingern zerrinnt.
      Ich kann einfach nicht mehr. Wenn es in diesem Zyklus auf natürlichem Wegen mit einer Schwangerschaft nicht klappt, fahre ich ins Ausland, um mir technische Hilfe zu holen. Und wenn auch das nicht klappt, habe ich keinen Plan B mehr.
      Tut mir leid, wenn Ihr enttäuscht seid, aber das ist meine grausame Realität.
      Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute, und dass das Gute, was ihr anderen tut, auf Euch zurückkommen möge. Und dieser anderen glücklich schwangeren Frau wünsche ich, dass sie ihr Glück zu schätzen wissen und nicht von einem Kind schon zum nächsten spechten möge. Und dass sie irgendwann erkennen möge, dass es auch andere Menschen wie mich gibt, denen dieses große Glück nicht so selbstverständlich zuteil wird.
      Mit Tränen in den Augen und abgrundtief verzweifelt,
      Anna

    • Eleonora

      Liebe Anna, liebe Beteiligten,
      ich bin mehr per Zufall über diese Seite gestolpert und habe mir diese Beratung durchgelesen. Sie geht mir unheimlich nahe, vielleicht auch deshalb, weil die Fragestellerin sich unheimlich gut ausdrücken kann und irgendwie "schön" schreibt. Deswegen würde ich, wenn es erlaubt ist, gerne ein paar Worte bzw. Segenswünsche dalassen.
      Ich bin keine Schamanin und in dieser Hinsicht nicht begabt, aber ich wünsche der Fragenden einfach nur, dass sich ihr Wunsch nach einem Baby so bald wie möglich erfüllen wird. Das, was sie über das Muttersein und ihrer Sehnsucht nach einem Kind schreibt, ist mir so ans Herz gegangen, dass ich finde, sie hätte sehr verdient, das erleben zu dürfen. Und auch einem potentiellen Kind würde ich eine solche Mutter/solche Eltern wünschen (obgleich ich über den Vater nichts weiß).
      Ich wollte gerne einfach mein Mitgefühl ausdrücken. Ich kann ihren Schmerz verstehen und auch dieses Gefühl, "vergessen" zu sein und etwas falsch zu machen.
      Ich kann auch verstehen, dass sie das Posting dieser anderen Frau unglücklich macht und verunsichert, auch wenn es von dieser sicher nicht böse gemeint ist.
      Ich hoffe wie gesagt für die Fragestellerin, dass ihr Wunsch so bald wie möglich wahr wird.
      Warme Grüße, Eleonora

    • Anna

      Danke, Eleonora, Mitgefühl ist etwas, das man heutzutage selten findet. Danke auch für die Komplimente für mein Schreiben, ich bin Schriftstellerin, zumindest nebenberuflich, allerdings auch das leider wenig erfolgreich ...
      Weißt Du, ich werde Ende der Woche 41 Jahre alt und werde das alles schrecklichen Tag erleben. Mein einziger und größter Wunsch an das Leben war, dass ich an diesem Tag wenigstens wieder "guter Hoffnung" sein würde. Aber auch das hat mir das Leben verwehrt, so wie vieles andere. Ich habe große Angst vor diesem Tag, an dem mir meine "Freundinnen" - alle natürlich glückliche Mütter - wohl wieder gratulieren, mir von ihrem Nachwuchs erzählen und mir oberflächlich sagen werden, wie leid es ihnen tut, dass ich kein Kind haben darf (wobei sie für sich denken: "Gott sei Dank darf ich eines haben.")
      Ich fühle mich so unendlich einsam. Und ich hatte gehofft, hier einen kleinen Platz für mich gefunden zu haben. Aber, wie gesagt ... Danke Dir jedenfalls für Deine Worte.
      LG, Anna

    • Gast

      Liebe Anna, ich bin gestern abend auch leicht "konsterniert" gewesen, es las sich tatsächlich im ersten Moment unpassend-, aber wäre es 5 Fragen weiter gekommen-
      wäre ich gar nicht auf den Gedanken gekommen-
      und mal ab gesehen davon das mich es immer etwas wundert wenn ziemlich deutlich Orakelfragen gestellt werden, auch wenn man sicher sich seine Sehnsüchte Wunsch zum Ausdruck bringen darf, oder auch einfach nur ein Gefühl, Gedanke, und Ärger , verstehe ich das so manchmal nicht ganz, weil so deutlich Hellsehen erfragt wird.ich kann etwas nur persönlich nehmen wenn es expliziet sich auf mich persönlich bezieht, und dann sollte ich mich auch fragen, was ich davon wirklcih persönlich nehmen sollte.
      Letzlich aber denke ich ganz klar und deutlich

      wenn die Schreiberin eine Meinung darüber zum Ausdruck bringen wollte die mit dieser beratung zu tun hat, dann sollte sie das innerhalb dieser tun-
      mir ist es nicht dier Mühe wert mir da eine Fantasie zusammenzubasteln, denn das wäre mir ohnehin zu feige.
      Wenn sie in klarer Absicht dich zu verletzen hier was schreiben würde, würde die Schamanenstube entsprechend reagieren-
      ich denke schon dafür das dies das Internet ist, wo eben unterschiedlichste leute mit unterschiedlichsten Interessen warum sie überhaupt auf dieser Seite gelandet sind-
      ist es dennoch so das die Schamanenstube ganz klar und deutlich jedem einen eigenen Raum für seine Fragen gibt, und ja auch sowohl den Fragesteller " selbst" beratet als eben auch der Raum gegeben wird, das Eleonora und ich zum Beispiel Anteil nehmen oder und versuchen etwas beizutragen.

      Ich wollte eigendlich gar ncihts mehr schreiben, eben weil es dein Raum ist.
      Ich reagiere jetzt eben auch nur darauf das du deisen Raum jetzt für dich nciht mehr sehen kannst, deshalb

      lasse dir sagen, es gibt zum Beispiel auch Frauen wie mich, die nach anfänglciher nciht so großer Begeisterung über die biologisch tickende Uhr und dem nicht so ganz passen wollen im Leben sogar froh ist das sie keinen Nachwuchs hat-
      was sicher manchmal auch sogar leicht egozentrisch ist.
      Aber sicher ist, das ich mich ganz klar nicht über Nachwuchs definiert WISSEN WILL.
      Ich persönlcih habe eine Freundin die mit eben diesen 42 Jahren Mutter geworden ist-
      soll heißen das das biologisch es sei der Frauenarzt sagt was anderes oft sogar bis in ein viel höheres Alter sehr gut möglich ist.


      Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück und nur Mut, das kann sehr gut sein, das eien künstlihce Befruchtung als allerletzer Ausgang sehr erfolgreich ist.

      Und auch wie du es so schön gesgt hast "schnelle Lösungen"- ich kann da wenn man mich auf dem falschen Fuß erwischt auch ganz schön in Rage geraten

      die Karten
      "Die guten alten Zeiten
      Man kennt sie nicht
      Liebe ist die Antwort"

      finde ich sehr Aussgekräftig Poteniell. Man kennt sie nicht... ein kleiner Schubs in Hier und Jetzt und die Möglichkeiten.

      Ich nehme jedenfalls auch aufrichtig Anteil, obschon ich ein so eigener Jeck bin-
      und ich wünsche dir auch von Herzen das es dir gut geht!


    • Schamanenstube

      Liebe Anna,
      wir wünschen Dir einen schönen Weg, der Dich auf eine für Dich stimmige Weise glücklich machen kann.
      Herzlich, die Schamanenstube

      Selbstreflexion gelöscht -- sie würde es lesen.

    • Anna

      Nein, Du Liebe, Du hast mir keinesfalls den Raum genommen, ich habe ja auch entsprechend geantwortet. Ich unterstelle auch der anderen, vom Glück gesegneten Fragerin nicht, dass sie dies wollte, aber manchmal haben unsere Handlungen eben unbeabsichtigte Folgen und sie hat mir eben wieder einmal gezeigt, wo mein Platz ist: Ganz unten. Während andere sich höchstens Sorgen darüber machen müssen, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen oder ob es für sie ein zweites Kind geben wird, ist mein Bauch leer und wird es wohl auch immer bleiben.

      Ich habe keine Vorstellung mehr, wie es für mich weitergehen kann und wird, momentan ist einfach nur jeder Tag eine Qual, so sehr ich mich auch bemühe.

      Es war kein frohes Pfingsten für mich, leider :-( Und nun ziehe ich mich wieder in mein Schneckenhaus zurück in der vermutlich irrigen Hoffnung, dass auch für mich mal ein Wunder geschehen mag. Vor einer künstlichen Befruchtung habe ich übrigens große Angst und vor allen Dingen vor deren vielleicht ebenfalls negativen Ausgang.
      Danke, dass Du Dich nochmal gemeldet hast.

      Liebe Grüße,
      Anna

    • Eleonora

      Huch, liebe Schamanenstube, wie gesagt, ich verstehe recht wenig von dem allem, ich frage mich nun aber doch, wie es Anna gehen wird, wenn sie das hier liest (ich nehme fast an, das wird sie) bzw. ob es ihr dann nicht noch schlechter geht. Da mache ich mir ein bisschen Sorgen.
      Liebe Anna, ich wünsche Dir nochmals alles Gute und dass Dein Wunsch sich schon ganz bald erfüllen wird. In meinen Augen hast Du es verdient. E.

    • Schamanenstube

      Liebe Eleonora
      Danke für Dein Feedback. Dann löschen wir es raus.

    • Schamanenstube

      Hallo zusammen
      Sie hat es gelesen, das hat sich gekreuzt. Nun denn. Sie reagierte im Trotz. Das ist okay. Trotz trägt zur Abwendung bei und erlaubt in der Folge, sich selbst zu definieren.
      Liebe Grüsse, Schamanenstube

    • Schamanenstube

      Liebe Mitlesende,
      liebe Gastschreiberin,
      liebe Eleonora

      Wir versuchen, zu rekonstruieren, was wir geschrieben haben. Nachdem Anna die Beratung hier beendete, wollten wir zur Selbstreflexion anregen. Anna baten wir, nicht mehr zu lesen, da dies ausserhalb der Beratung wäre und ihr wahrscheinlich nicht gut täte.

      Die Selbstreflexion von Dir, liebe Gastschreiberin, empfanden wir als sehr wichtig. Auch wir standen vor dem Entscheid, die hinzugekommende Beartung frei zu schalten oder nicht. Natürlich hat die Gerechtigkeit gesiegt und wir gaben auch der neuen Ratsucherin ihren Raum.

      Wir sind danach darauf eingegangen, was wir als Schamanenstube falsch gemacht haben, dass die Beratung hier nicht zu einem Erfolg führte. Hier die Punkte, an denen wir Euch teilhaben lassen wollten, ohne dass sie Anna lesen sollte.


      Motivation
      Anna schrieb sehr freundlich und ausführlich. Das empfanden wir als sehr schön und waren motiviert, in die Beratung einzutreten. Sie stieg auch auf die Fragen ein und das Gespräch entwickelte sich.

      Ahnungen
      Ein wichtiger Punkt ist, dass in praktisch jeder Beratung der eigentliche Kernpunkt gleich zu Beginn genannt wird. Wir wurden hellhörig, wenn jemand seine Beziehung als glücklich bezeichnet. Nicht dass wir das niemandem gönnen, aber wir nehmen es wahr. Warum meldet sich jemand für ein Beratung und schliesst von vornherein etwas aus?

      Hindernisse
      Den starken Glauben an dem Fluch liessen wir auf uns wirken, auch die Beharrlichkeit, daran fest zu halten. Wir kamen auf den Gedanken, dass sie vielleicht ein Kind möchte, um die Beziehung zu retten. Das konnten wir aber nicht aussprechen, sondern versuchten, das mit Rahmen zu bestätigen oder zu verwerfen. Wir nahmen eine Kluft in der Familie wahr, die bei der Verarbeitung der Trauer über die verlorenen Kinder auftrat.
      Das Aushebeln des Fluchs, indem wir sagten, wir würden darauf erst wieder eingehen, wenn sie ihn von einer anderen Seite anschauen wolle, statt auf der selbstzerstörenden Schiene, hielten wir für einen Fehler. Damit nahmen wir ihr wahrscheinlich den Schutz weg, oder die Ausflucht. Das wurde uns erst danach bewusst.
      Internet Kommunikation: die Durchführung von den bereits parat gelegten Vorgehensweisen, hielten wir für sehr schwierig. Z.B. wäre ein Angehen der Beziehung zur Ex-Partnerin darin enthalten gewesen. Dieses Vorgehen wurde nicht gestrichen, weil wir keinen Anhaltspunkt dagegen rauslesen konnten.

      Befindlichkeit Anna
      Sie stieg mit recht viel Vertrauen ein, verlor dieses aber im Laufe der Gespräche. Vielleicht fühlte sie sich in ihrem Fluch-Glauben nicht wahrgenommen. Sie geht im Trotz, was wir als eine Aktivierung ihres eigenen Selbstschutzes empfinden. Das ist etwas Gutes.
      Der bewusst genannte Auslöser war eine dazu kommende andere Beratung. Sie wurde bestätigt in ihrem Opfer-Dasein.
      Vielleicht ist dadurch die Möglichkeit gegeben, dass sie erkennt, mit dem Fluch nicht weiter zu kommen.

      Schamanenstube
      Sie jammerte oft, wenn es um den Fluch ging. Jammern ist etwas, was sehr gerne etwas anderes verbirgt. Das geschieht nicht bewusst, sondern unbewusst. So ist auch unsere Aussage, dass die Lüge des Jammerers bester Freund ist, ins Unbewusste zu bugsieren. Alles andere würde eine böse Absicht unterstellen. So wird das Jammern und das Opfer-Dasein zu einem Schutzmechanismus.
      Wir lernen, dass man das Jammern nicht unbedingt durchbrechen muss, sondern es ein unbewusster Schutz sein kann. Diesen sollte man wahren.

      Es ist schade, wie das gelaufen ist. Auch schade, dass sie die Selbstreflexion trotz klarer Aufforderung doch gelesen zu haben scheint. Doch diese ist genauso ehrlich, wie der Rest auch. Am Ende hat es vielleicht sogar sein Gutes.
      Unglücklich war das Auftauchen der schwangeren Frau. Aber sie kann sicher dafür nichts.
      Wir haben schon oft erlebt, dass Beratungen, die nur über schriftliche Kommunikation laufen, zu vielen Fehlinterpreationen führen können, besonders wenn sie länger gehen. Man liest heraus, was auf die Stimmung passt.
      Wie man dem entgegen wirkt, wäre wohl eine perfekte Sprache. Doch das können wir nicht.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Eleonora

      Liebe Schamanenstube,
      sorry, wenn jetzt ich Euch nochmal schreibe - ich bin wirklich per absolutem Zufall auf diese Seite gestoßen, weil ich mich zu Schamanentum informieren wollte (auch "Madame Google") und bin an Anna und ihrer Geschichte hängengeblieben.
      Ich kenne sie ja nicht und kann nur von dem urteilen, was sie geschrieben hat. Ihr scheint sehr überzeugt zu sein, dass die Partnerschaft schlecht ist und sie deswegen ein Kind will bzw. etwas kompensiert. Wenn ich das richtig sehe, war sie aber sehr ehrlich und schrieb sehr schön über ihre Partnerschaft und den Wunsch, ein Kind haben zu wollen, das ging mir richtig nahe, ich hatte nicht den Eindruck, dass es gelogen war. Denn sie schreibt ja sogar, dass sie ihrer Partnerschaft nicht überhöht und es auch Probleme gibt. Dass Männer und Frauen mit dem Verlust eines Kindes bzw. einer Fehlgeburt oft sehr unterschiedlich umgehen und Männer so etwas häufig schneller verarbeiten, weiß ich wiederum aus meinem Bekanntenkreis. Leider passiert so etwas ja nicht so selten. Für mich spricht das nicht unbedingt für eine schlechte Partnerschaft. Auch schrieb Anna ja meiner Erinnerung nach, dass ihr Mann sich Mühe gibt. Auch ist die Situation, einen Mann mit Kind zu haben, gerade in dieser Situation sicher nicht einfach, egal, wie gut man sich versteht. Ich habe sie als sehr reflektiert empfunden. Auch nicht als besonders trotzig, sondern eher als sehr verzweifelt.
      Ich habe kein Kind verloren, aber ich denke mir, dass das zum Schlimmsten gehören muss, was einer Frau widerfahren kann. Nun ja, unter dem Strich eignet sich das Internet wohl nicht zu einer Kommunikation dieser Art, das ist jedenfalls der Eindruck, den ich gewonnen habe. Denn es fehlt ja doch etwas Wesentliches wie Mimik, Gesten etc.
      Ich kann Anna nur nochmals alles Gute wünschen und habe in gewisser Weise auch für mich hier etwas gelernt, auch wenn ich dazu kam, wie die berühmte "Jungfrau zum Kind".
      Mit den besten Wünschen,
      Eleonora

    • Gast

      Liebe Schamenstube,( Gastschreiberin) ich finde das gut das ihr viel erklärt habt, und für mich war das auch sehr verständlich, sicher bei manchen kompexeren Dingen muss ich noch mal nachgrübeln vielleicht, - hier an der Stelle möchte ich euch jetzt mal unterstützen-
      die Verfluchung, und die Abgrenzungen und so manches mehr vor allem aber eure Angebote auch, habe ich ebenso wahrgenommen und man konnte Ihnen sehr gut folgen.
      eure Beratungen, Erklärungen sind voller Schätze auch, die man nehmen kann - ihr könnt es schließlich nicht für den Betreffenden im Internet ändern, wegzaubern oder auch nicht ändern-
      mit dem Selbstschutz denke ich das ist schon gut und richtig alles so, also damit meine ich auch das ich glaube das Anna da eben an dem Punkt irgendwann auch wieder etwas sachlicher folgen kann, ( das ist durch dieses Medium Internet und dem Schreiben einfach schon gegeben, ein persönlihces Gespräch ist logo ganz anders)und solange sie es nicht so kann, da auch noch etwas für sich bleiben sollte.
      - dicht kann man es vielleicht auch nennen
      PS: gerade eure Sprache, ich denke nur an die Tante Astrologin ist wirklich klasse-
      Eure Gastschreiberin


    • Gast

      Liebe Anna, vielleicht liest du das ja noch.

      Ich bin heute völlig verschnupft aufgewacht und habe einen Erkältungskopf-
      das ist manchmal auch wenn zuviele Emotionen in mir herumschwirren.
      Das hier ist in jedem Fall so eine kleine Kombination, deshalb habe ich weiters einfach ein wenig durch den Kopf gehen lassen und möchte dir tatsächlich noch was raten:

      Wenn man in seinen Gefühlen zuviel drinhängt, Verzweiflung, Sorgen/Ängste, Traurigkeit und vor allem Schmerz durch Verlust zum Beispiel-

      dann kann bei mir jedenfalls der Kaiser von China vor der Türe stehen da binich da gerade drin- je stärker diese Gefühle im Vordergrund gerade stehen um so größer haben sie nun mal halt auch gerade "ihre Berechtigung"

      Durch eine Beratung werden viele Dinge ausgelöst, angeregt -alleine ja schon die Fragen. Ich denke ihr habt intensiv gearbeitet-wart miteinander am Ball, im Gespräch und im Fluss- das braucht manchmal Pausen.

      Gerade weil dir das gut getan hatte, gebe ich dir jetzt den Rat nach einer Pause vielleicht tatsächlich eine andere Beratungsform mit der Schamanenstube zu erfragen-
      die dann möglicher Weise kostenpflichtig ist,
      oder eben das konkrete Angebot was die Schamenstube dir gemacht hatte-ich zitiere:
      "Wir möchten das Gespräch nicht verzetteln" "In unseren Augen geht es da rein um die Beziehung als Problem. Mehr können wir da nicht rauslesen, es sind zu wenig Karten." "Wir würden uns freuen, wenn Du uns daran teilhaben lassen könntest."

      und zuvor die Frage ob und welche Rituale vorgenommen worden sind.-
      Sicher ist einiges immer sofort aufgegriffen worden und beantwortet worden,
      manches hier an dieser Stelle nicht so leicht zu beantworten, weil man trotz der Öffentlichen Beratung da ein Stück annoym bleiben möchte, also nicht zuviel konkretes sagen möchte etc

      und man eben genau da eben auch an seien Grenzen stösst. Und sagt O.k. ich bin da gerne innerlich am Ball, brauche da aber eine andere Form der Beratung, als hier jetzt.
      Ich denke auch das alleine durch die Therapie die du schon gemacht hast einiges dann wieder "hochkocht", das wäre jedenfalls normal.

      Was ich damit sagen will, wenn du das noch liest,- lasse dir mal selbst zwei drei Wochen Zeit mit den Texten, Getexte und klar ist das Mist sich Pfingsten die Augen aus dem Kopf zu heulen, aber alleine warst du in dem Sinne nicht, alleine schon meine kleine Wenigkeit war total mit dir zwei volle Tage beschäftigt, ich habe sogar vergessen das ich eigendlcih aus gehen wollte.Das ist alles andere als ein Vorwurf,-
      ich habe die Zeit sogar ganz gerne damit verbracht- werde ich wohl jetzt nciht jedes Pfingsten mache, Pfingsten ein Fest der kommunkation, wir haben es miteinader echt versucht- und das ist viel Wert. MAn merkt auch erst hinterher das das Weinen gut war, im ersten Moment fühlt man sich logo nur Schei..e. Aber der Körper hats gebraucht auf seine Art-

      wenn ich es könnte würde ich mich symbolisch mal zwichen die Fragen quetschen,
      ich glaube aber einfach mal das diese Beratung so lang wie sie ist, auch nur von wenigen Leuten genauer gelesen musste, selsbt ich habe manches großzügiger Überflogen, weil ich alleine schon mindestens drei Stunden gebracuht habe, bis ich das was ich sagen wollte überhaupt ERST MAL ANGEFANGEN HATTE - und dann war Weihnachten auch schon fast vorbei. ICh grüße dich auch noch mal lieb auch.

    • Schamanenstube

      Hallo zusammen
      Wir sind etwas hintendrein mit dem Lesen und holen gerade wieder etwas auf.

      Liebe Eleonora
      Vielleicht haben wir das mit der Selbstreflexion zu wenig erläutert. Dabei geht es darum, was z.B. für Gedanken während der Beratung da waren und welche Richtungen man verfolgen wollte und warum. Was davon hat man realisiert, was nicht, wie fühlt man sich, wie fühlt sich wohl die Kundin, was kann man für ein nächstes Mal verbessern, etc.
      Danke für den internen Hinweis der "Jungfrau zum Kind".

      Liebe Gastschreiberin
      Ein Arbeiter der Schamanenstube will schon lange schreiben. Ein kleines Büchlein gibt es ja schon, aber das grosse Buch steht immer noch an. Wir bauen diesen Sommer Kunden ab, um eben Zeit für das Sortieren und Ordnen unserer Unterlagen, Notizen und Gedanken zu finden. Gerne würden wir schreiben, respektive einer von uns. Es ist so viel Material, dass das vielleicht nur ein echter Schriftsteller verständlich formulieren kann. Danke für Dein PS. und die Unterstützung! Wir freuen uns immer, von Dir lesen zu dürfen. *froi*

      Lieber Gast (verschnupft)
      Das Gespräch hier hat auch uns nicht unberührt gelassen. Dir gute Besserung! Sich hinzulegen und dem Schnupfen-Elend zu ergeben, kann den Gefühlen vielleicht Raum geben, sich zu ordnen? Wir nutzen den Schlaf heute Nacht dazu und freuen uns aufs Hinlegen.
      Wir finden Dein Wahrnehmen von Vorgehensweisen und Angeboten sehr detailliert und klar. Das ist super, Du warst auch voll dabei. Wir finden uns in Deinen Worten klar wieder.

      Es ist schön, Euch lesen zu dürfen!
      Herzlich, die Schamanenstube

    • Gast

      Hallo hier die verschnupfte Gastschreiberin, ( ein und dieselbe, nehmt es mir nicht übel, aber mir einen anderen Namen zu geben, da kann ich mich so genau noch nciht durchringen, und halte es grad noch für überflüssig, das darf ja auch wechseln)
      Mit dem Buch das finde ich großartig! Ich bitte um einen Hinweis, dann könnte ich ja mal meine Mailadresse mitsenden und so. Danke, für alles auch!

    • Schamanenstube

      Hallo zusammen! Wir freuen uns gerade über einen Wunsch im Wunschbrunnen. Vielleicht ist er von Anna.
      Herzlich, die Schamanenstube

    • Anna

      Ich wollte hier nur hinterlassen, dass ich kurz nach dieser ganzen Geschichte hier tatsächlich schwanger wurde, aber mein Kind gestern natürlich WIEDER verloren habe. Mein Leid kennt keine Grenzen und der Fluch, über den sich hier alle immer so lustig gemacht haben und mir selbst zugeschrieben haben, hat sich damit endgültig manifestiert.
      Ich bin de facto am Ende meines Weges angelangt. Glück ist eben nicht für alle da.

    • Gast

      Hallo Anna, hier ist die Gastschreiberin, ich habe das gerade erst gesehen und gelesen
      niemand hat sich über dich lustig gemacht, ganz im Gegenteil
      Das du wieder eine Fehlgeburt hattest ist tagisch!
      Ich wünsche dir viel Kraft - und auch liebe Gedanken

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  • Gesicht: pimentflecken
    Gast

    Hallo ich suche um Rat. Habe seit einem jahr mit Flecken im Gesicht zu kämpfen. Angeblich pigmentflecken. Über der oberlippe. Ich will die weg haben. Bitte helft mir

    • Schamanenstube

      Hallo, kannst Du uns ein paar Fragen beantworten?
      - Bist Du männlich oder weiblich?
      - Hat ein Arzt die Diagnose Pigmentflecken gestellt?
      - Warst Du vor einem Jahr sehr stark der Sonne ausgesetzt?
      - Sind es eher Sommersprossen, Altersflecken, etc.?
      Liebe Grüsse aus der Schamanenstube

    • Gast

      Hallo. Bin weiblich. Nein war nicht beim Arzt sondern bei einer Kosmetikerin. War nicht extrem der sonne ausgesetzt nicht mehr als sonst.mir scheint es wie ein schatten der über den opperlippen liegt nicht so wie sommersprossen alles kleine punkte die habe ich auf der Nase, welche mich auch nicjt stören da ich sie seit meiner Kindheit habe.danke!

    • Schamanenstube

      Hallo Gast
      Danke schön für das Beantworten der Fragen.
      Spannend wäre schon, ob es sich wirklich um Pigmentflecken handelt und ob die Kosmetikerin recht hat. Man geht vielleicht in eine falsche Richtung ohne medizinische Diagnose.
      So können wir nur werweissen durch unsere Mittel der schamanischen Objektivitäten:
      es gibt ein Phänomen, da Pigmentflecken spontan auftauchen, ohne erkennbaren Grund. Hier kann sich die Frage stellen, ob es einen emotionalen Wandel gab, der zu ihrem Autreten führte.
      Da diese Frage vielleicht schwierig zu beantworten ist, kann man sich so einem Phänomen zumindest gedanklich zuwenden: was müsste ich für ein Gefühl haben, um zu Pigmentierungen zu kommen? - Da jedes Gefühl eine Wirkung hat, kann man die Pigmente als Wirkung einer Ursache ansehen.
      So kommt die Frage auf, wie die Pigmetierung auf einen selbst wirkt. Natürlich nicht, dass sie störend ist, sondern was sie emotional mit einem macht. Im Gesicht zeigt man diese Pigmente ja hauptsächlich anderen Menschen. Vielleicht kann man den Weg verfolgen, wie die Wirkung auf andere Menschen ist. Du beschreibst sie als Schatten über den Oberlippen. Also wie ein Bärtchen? Das würde besonders da Du eine Frau bist, andere Menschen eher dazu bringen können, Dich mit männlichen Qualitäten zu sehen?
      Aus diesen Überlegungen heraus könnte man Dich nun fragen, ob Du das Bedürfnis hast, mehr wahrgenommen zu werden oder dass man Dich als "stärker" anschauen sollte, als man das bislang tat?
      Herzliche Grüsse aus der Schamanenstube

    • Gast

      Hallo. Es war in meinen letzten beziehungen eher immer so das ich stark sein musste und alles regeln musste ob haushalt kinder oder die Finanzen. Wie kann ich wieder meine weinlicbe seite zum ausdruck bringen? Lg danke

    • Gast

      Wünsche mir so sehr das sie sich wieder auflösen! Könnt ihr mir da helfen? Glg

    • Schamanenstube

      Hallo Gast
      Als erstes würden wir an Deiner Stelle ganz klar einen Arzt aufsuchen. Das ist der erste Rat, den wir Dir geben.
      Wir können uns hier um die emotionale Grundlage kümmern und vielleicht Massnahmen finden, die hilfreich sein können, nachdem Du beim Arzt warst. Dazu wissen wir noch wenig. Du kannst bitte frei schreiben, was helfen könnte.
      Was wir von Dir erfahren haben, ist als innere Bewegung vielleicht Dein Wunsch, Deine weibliche Seite wieder zum Ausdruck bringen zu können, um damit zu erfüllen, was die "Auswirkung" Pigmentflecken haben könnte.
      Mehr für uns Greifbares haben wir leider noch nicht.
      Widmen wir uns dem Thema, Weiblichkeit zum Ausdruck zu bringen. Manchmal ändern Frauen etwas an ihrem Äusseren, wenn sich etwas in ihrem Leben geändert hat oder sich änden soll. So könnte als zweiter Rat eine neue Frisur, ein neues Outfit nennbar sein, einer Veränderung auf die Sprünge zu helfen.
      Wenn das einen Einfluss auf Dein Äusseres in Bezug auf die Pigmentflecken hat, könnte man diese Richtung weiter verfolgen.
      Die Dringlichkeit Deines Nachfragens lässt für uns das Finden von Ursachen vielleicht gar nicht so wichtig erscheinen. Manchmal kann es helfen, die Bewegung von "Symptomen" zu erfüllen. Mit etwas Glück ist es die Bewegung hin zum Leben Deiner Weiblichkeit.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Gast

      Hallo. Nun habe ich es ärztlich abgeklärt es handelt sich um pigmentflecken! Gruß
      Habe ich eine Möglichkeit für eine Heilung aus spirituller Sicht? Danke glg

    • Schamanenstube

      Hallo Gast
      Es ist super, dass es medizinisch abgeklärt hast. Pigmentflecken können auftauchen, stellen gesundheitlich aber soweit wir wissen keine Gefahr dar.
      Es gibt nach unseren Gedanken zwei Wege: mit den Flecken emotional klar kommen oder ihr Auftauchen anschauen und dabei Wege finden, dass sie wieder verschwinden. Du möchtest sie auflösen.
      Deine Frage nach Heilung aus spiritueller Sicht können wir so nicht beantworten. Mit Heilung meinst Du, dass sie wieder verschwinden. Das Spirituelle wird entmystifiziert, wenn wir das hier jetzt pragmatisch angehen. Insofern ist die Frage für uns nicht richtig.
      Unsere Worte vom 18.05.2016 scheinen keinen weiteren Anklang gefunden haben. Vielleicht können wir anders beginnen, die Flecken anzugehen?
      Folgende Möglichkeiten kommen uns in den Sinn:

      • Eine Litha-Zeremonie.
        Die Zeit des Reifens geht zu Mittsommer vorüber. Da gibt es die Möglichkeit, Dinge, die nicht mehr weiter gepflegt werden sollen, sprich die Flecken, sich selbst zu überlassen. Dazu müssen wir natürlich nicht die Flecken haben, sondern die emotionale Geschichte darunter
      • Erkenntnis
        Mehr von Dir über die Pigmentflecken, wie oben erfragt, würde sehr helfen. Darin sehen wir aus dem therapeutischen Schamanismus die beste Möglichkeit.
      • Experimentell: wegwaschen
        Wir sind uns nicht ganz klar dürber, ob Du die Flecken wie ein verschmutztes Gesicht siehst. Da gibt es die Möglichkeit, sich parallel zu emotionaler Reinigung mit dem Waschen des Gesichtes zu befassen. Die Bewegung des Waschens könnte etwas ändern, indem sie mit den Gefühlen in Verbindung gebracht wird. Dazu wäre eher eine Begleitung nötig, statt diese Beratungsseite.
      • Ahnen
        Du hast Kinder. Die Geschichte Deiner Ahnen könnte belichten, warum die Flecken da sind. Auch das ist nur mit Informationen möglich.
      • Foto
        Ein Foto der Flecken könnte vielleicht helfen. Wenn Du sie vergrösserst, womit könnten sie Ähnlichkeiten haben?

      Soweit unsere ersten Gedanken. Kannst Du damit etwas anfangen?
      Liebe Grüsse aus der Schamanenstube

    • Gast

      Hallo. Ja ich habe 2 Kinder.

    • Gast

      Blöde frage von mir aber wie kann ich ihr auftauchen anschauen?

    • Schamanenstube

      Guten Morgen
      Damit meinen wir, dass Du beschreibst, was vor einem Jahr alles in Deinem Leben passiert ist, als die Pigmentflecken auftauchten. Liebe Grüsse aus der Schamanenstube

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  • Körper: Tumor im Eierstock
    Gast

    Es geht um ein tumor im eierstock, aber ich habe das gefühl brauche schutz und hilfe beo reinigung meiner seele

    • Schamanenstube

      Lieber Gast
      Bist Du in ärztlicher Versorgung?
      Liebe Grüsse, Schamanenstube

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  • Beruf und Gesundheit
    ETU

    Hallo, bitte geben Sie mir einen Rat ob sich meine Situation sich verbessern wird Gesundheitlich und auch beruflich, wenn ich hier aus dieser Stadt weggehe? Und was könnte ich gut beruflich dann machen? Bitte beantworten Sie mir ehrlich und schnell.

    • ETU

      Hallo bitte einen ehrlichen Rat, wenn ich hier weg gehe verbessere ich mich und meine Sitution dann, werde ich es schaffen?

    • Schamanenstube

      Hallo ETU
      Wir stossen uns an Deinem Verlangen nach "ehrlich" und "schnell". Dir ist bewusst, dass diese Beratungen hier gratis sind, sprich auf gewisse Art ehrenamtlich?

      Ehrlichkeit
      Der Begriff Ehrlichkeit meint, die Wahrheit zu erzählen. Ohne bescheiden zu wirken: wir wüssten nicht, was eine unehrliche Beratung wäre. Aber der Begiff Ehrlichkeit hat etwas Schönes. In ihm ist das Wort Ehre verborgen. Normalerweise kann man Ehre nicht fordern, sondern ist zum einen von aussen eine Wertung, von innen ein Gefühl. Dieses Gefühl Ehre ist ein Mischgefühl und drückt für uns eine bestimmte Bewegung aus. Man kann zum Beispiel nichts ehren, das man nicht mag. Ehre bedarf einer Beziehung, die zu gewissen Teilen aus Liebe besteht. Spannend wird ein weiterer Teil, der Stolz. Stolz bedarf einer Wertung, dass das, was man ehrt, einen Wert hat. Also ist es aufgrund der Wertung kein Gefühl, das bedingungslose Liebe als Grundlage haben kann? - Gute Frage.

      Ehrbare Kaufleute
      Es gibt eine Vereinigung, die Ehrbarkeit in drei Systemen fordert. Ein Geschäft muss sich für die Firma, die Mitarbeiter und die Umwelt zu gleichen Teilen erfüllen. Das geht nur mit Ehrlichkeit, was wir sehr schön finden.

      Deine Frage zu Beruf und Gesundheit
      Sollen wir wirkich ehrlich sein? Echt? - Na dann: das hier ist kein Orakel, das Deine Orakelfragen beantworten könnte.
      Beratung kann hilfreich sein, wenn Du über Deine Dinge sprichst. Wir wissen, dass Du Deine Situation verbessern möchtest. Anscheinend hast Du gesundheitliche Probleme und machst Dir Gedanken um Deinen Beruf. Du scheinst eine Lösung im Kopf zu haben, aus der Stadt wezuziehen, in der Du wohnst. Beruflich scheinst Du dort noch keinen Plan zu haben, also ist der Grund für Dein Wegziehen gesundheitlicher Natur?
      So kommt es zur Rückfrage, was Du denn gesundheitlich hast. Du könntest Deine Lebenssituation beschreiben und die Dinge nennen, von denen Du glaubst, dass diese einen Einfluss auf Deine Gesundheit haben. Profitieren könntest Du vielleicht von den Erfahrungen derer, die sich hier ab und zu tummeln und Dir gerne einen Rat oder einen Eindruck geben möchten.
      Ob dieser Rat ehrlich ist, darfst Du dann selbst entscheiden.
      So wie wir Dein Schreiben wahrnehmen, wirst Du nicht mehr antworten. Überrasch uns!
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Gast

      Hallo, ich persönlich habe die Erfahrung gemacht das tatsächlich ein Wegzug aus einer Stadt ( Heimatsstadt) mir gut getan hat, - in eine andere Wohnung, eine andere Stadt und zu bestimmten Dingen mehr Abstand haben, und anderen auch wieder näher zu kommen. interessanter Weise bin ich das eben noch gefragt worden- und ich muss sagen, es war mein inneres Bauchgefühl was das gewollt hat, und das war eien gute Entscheidung, sicher nciht ganz so was mir auch im Kopf dazu herumgeschwirrt ist, denn das ist eben auch möglicher Weise eine kleines Stückchen eine Flucht, oder auch man kann sagen das man selten in der Ferne was findet was eigendlcih auch sschon vor der eigenen Türe liegt- oder nciht immer findet man in der Ferne das Glück, wenn man
      nciht in der Lage ist es da zu finden wo auch immer man ist.
      Aber das sind eben auch Allgemeinplätze- wo was dran sein kann oder auch nicht,-
      letztens Endes kann man es nur erfahren wenn man den Mut fasst Veränderungen vorzunehmen wenn das innere dazu rät.

      Rein "sachlich" war es ohnehin eine gute Entscheidung, da die Wohnung schöner war, die Stadt schöner ist, mein Freundeskreis erhalten bleiben konnte, und neues dazu gekommen ist, einiges rein praktisch einfacher zu handhaben war durch die Größe der Stadt- Punktum also auch ojektiv eine Verbesserung.

      Beruflich hat sihc dadurch auch auf Dauer was anderes ergeben, einfach weil mein Umfeld sich sozusagen vergrößert hat, aber das lag dann auch daran wie ich mich eben entschieden habe, die Chancen die sich aufgetan haben zu nutzen oder auch nciht-

      und das ist immer noch eine kleine Achterbahn die aber mehr in mir selbst zu suchen ist als im Außen-

      und ja man schafft so einiges, wenn man nicht mit völlig falscher Erwartungshaltung dran geht- also zum Beispiel zu glauben das neue Freunde - außer möglicher weise direkte Nachbarn ins Haus kommen und bei dir schellen-

      viele Grüße

    • Schamanenstube

      Lieber Gast
      Das ist ein sehr schöner Text!

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  • Zerstörung
    Gast

    Hallo! Ist es normal, wenn Menschen von frühester Kindheit an nie Liebe erfahren haben und dann durch Unerfahrenheit eine Ehe eingeht, bei der man noch mehr zerstört wird und dann Hilfe bei Heilpraktikern sucht und Reiki bzw. Schamanische Behandlungen bekommt und binnen kurzer Zeit wahnsinnig wird und alles verliert und in einem Psychoheim landet mit einer sehr schlechte Prognose. Aber es ist das Gegenteil passiert. Glückliche neue Ehe, was andere als normal empfinden, ist für mich noch immer ein Wunder. Muss man manchmal von Schamanen komplett zerstört werden um das Leben kennen zu lernen auch wenn man damit seine Kinder verliert?

    • Schamanenstube

      Hallo
      Wir nehmen es gleich vorweg: die Antwort ist ein klares Nein.
      Es gibt immense Unterschiede zwischen sogenannten Schamanen oder Schamaninnen und Schamanismus Therapeuten. Du hast Dich an Schamanen gewandt, so wie wir das raushören.
      Oft wird jemandem, der sich Schamane/Schamanin nennt, bewusst oder unbewusst eine Macht attestiert. Diese Macht kann sicherlich benutzt werden, einen Menschen willentlich oder unabsichtlich ins Verderben zu stürzen. Ohne therapeutisches Wissen und einer fundierten Ausbildung, ist der Umgang mit Menschen, die in schwierigen Lebenssituationen Hilfe suchen, verantwortungslos.
      Es gibt immer Wege, die auf Augenhöhe verlaufen.
      Wir nehmen Deine Wortmeldung als fordernd wahr, als ob Du "dem" Schamanismus eine Schuld geben möchtest, Deine Kinder verloren zu haben. Wir denken, sie haben sich von Dir abgewandt? - Magst Du mehr erzählen?
      Grüsse aus der Stube

    • Gast

      Die Kinder waren 12,10 und 6 Jahre.In dieser Familie in der ich war, wurde ich erpresst, durfte keine eigene Meinung haben und sie haben es geschafft, dass ich am Ende allein dastand. Die Exschwägerin und Exschwiegermutter waren die Grausamsten. Ja, als ehemaliges Heimkind (DDR) hatte ich mir vielleicht einfach nur eine Familie gewünscht und bin eben dumm gewesen. Was glauben Sie wie sie die Kinder bearbeitet haben, damit ich keine Chance bekam. Ich weiß aber auch, dass ich viel falsch gemacht habe und bereue es sehr. Jetzt bin ich endlich wieder die Person, die ich mal war und ich denke nicht unbedingt mit ganz schlechtem Charakter. Vielen Dank für die Antwort und ich wünsche Ihnen alles Gute!

    • Sally

      Entschuldigt, aber ich glaube ihr habt mich Missverstanden. Wo und wie wäre ich, wenn es nicht ausgerechnet da passiert wäre. ich hatte viel Zeit zum nachdenken. Mein jetziger Ehemann und ich sind auch nicht unbedingt Egoisten. Ich habe mich mit einigen Themen beschäftigt u.a. auch mit Homöopathie und Schamanismus. Eigentlich wurde ich auch in Reiki eingeweiht. Aber bei dieser Vorgeschichte?! Mein Vater hatte gependelt und versucht Tipps zu geben. Er wohnte in Schleswig Holstein, das bedeutet ich habe ihn erst kurz vor der Wende kennengelernt. Er war also ein sogenannter Staatsfeind, das heißt im Gefängnis und wurde freigekauft. Mein Bruder und ich sind freiwillig ins Kinderheim gegangen, wegen Misshandlungen von der Mutter. Das liebe Jugendamt hat uns in verschiedenen Heimen gesteckt. Ich hoffe ich habe Euch jetzt nicht überfordert. LG Sally aus Magdeburg

    • Schamanenstube

      Liebe Sally
      Wir danken Dir fürs Aufklären. Das tönt nach einer schlimmen Lebensgeschichte.
      Wir wünschen Dir glückliche Zeiten!

    • Sally

      Bitte denkt jetzt nicht zu schlecht von mir. Aber wenn man Personen ansieht, erkennt man eigentlich sofort was los ist und dementsprechend reagiere ich. Lieber stelle ich mich dumm oder behaupte das Gegenteil. Auch sage ich,ich bin davon verrückt geworden. Man erkennt auch viel an den Augen, zb. auch wenn sie schwere Medikamente nehmen. Diese tollen Psychopharm. und Neuroleptika verhindern das denken obwohl ich weiß, es muss manchmal sein. Aber sie verhindern auch das aufarbeiten. Ich habe im Grunde genommen erst eine Chance bekommen als Dok alles abgesetzt hat. Richtige psychol.Hilfe habe ich nicht bekommen. Aber wem erzähle das hier. Ich denke es ist für Euch nichts neues, so etwas zu hören. LG Sally

    • Sally

      Vielen, vielen Dank Ihr habt mir sehr geholfen. Aber ich glaube ich schaffe es jetzt allein.Ich wünsche Euch alles Gute!

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  • Beruf und Berufung
    Gast

    Hallo, ich suche einen Rat. Es geht um Berufung...kann ich durch eine Schamische Reise zu meiner Berufung finden? Herzlichen Dank Patricia

    • Schamanenstube

      Liebe Patricia
      Das ist ein schönes Thema, danke.
      Die Berufung zu finden, halten wir für ein falsches Unterfangen. Die Berufung setzt jemanden voraus, der da ruft. Sprich, man sucht die Berufung in erster Linie, um Verantwortung abzugeben. Das macht aber bei Gedanken, wie man sein Leben formen will, wenig Sinn. Man kann nach der Berufung ja nichts dafür, dass man jetzt etwas machen "muss". Da gibt es z.B. in unserem Bereich leider haufenweise "Schamanen", die sich berufen fühlen, zu schamanisieren, aber nur die Macht geniessen wollen, die diese Bezeichnung mit sich bringen kann.
      Authentischer kann es sein, sich seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu widmen und diese in verschiedene Kompetenzbereiche zu ordnen. Das ist ein Prozess, der in Jobcoachings sehr gut begleiten werden kann. Mit etwas Geschick wird dabei formulierbar, welche Berufsrichtung man einschlagen will. Der Prozess dieser Findung ist ein Werden. Das ist der Clou dabei: das ist ein Rahmen, in welchem man sich entfalten und sich finden kann.
      Schamanisches Reisen kann sicherlich auch Fähgikeiten und Bedürfnisse aufzeigen. Aber ehrlich gesagt, braucht es schon etwas Erfahrung im Reisen, sich auf diese Art zu orientieren. Die Möglichkeit der Verantwortungsabgabe ist in selbständigen Reisen wieder stark gegeben.
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • Gast

      Liebe Schamenstube, ich bin nicht die Fragestellerin, dennoch bedanke ich mich wiederherum für eure Antwort, eure Sichtweise auf die Dinge treffen immer wieder Dinge mit denen ich beschäftigt bin und helfen mir- vielen vielen Dank!

    • Schamanenstube

      Lieber Gast, das freut uns sehr! Herzlichen Dank!

    • Gast

      Liebe Schamanenstube
      Ich bedanke mich Herzlich für eure Antwort auf meine Frage...Patricia

    • » antworten
  • Verletzt
    Gast

    Hallo, ich suche einen Rat. Es geht um mich als Frau. Ich wurde von meinem Mann betrogen, vermutlich mehrmals. Ich habe es rausgefunden und mit ihm besprochen. Ich konnte es bis zu einem gewissen Punkt verstehen,trage ich doch sicher eine Mitschuld. Er machte eine Therapie und ich auch. Trotzdem blieb bei mir ein Gefühl der Verletztheit und der Minderwertigkeit zurück obwohl ich diese eigentlich überwunden glaubte. Ich liebe meinen Mann sehr, habe aber immer die Angst davor nicht gut genug zu sein. Es ist nicht mein Ziel die Ehe zu beenden aber ich will ihn auch nicht einengen und eine offene Beziehung würde mich kaputt machen. Unsere Kinder wären auch geschockt, wenn wir auseinanderbrechen würden. Aber die Vorstellung ihn mit anderen Frauen zu teilen weil er mehr Sex braucht als ich widert mich an. Ich will eigentlich nicht mehr so verletzt sein aber wie schaffe ich das ohne innerliche Verachtung mir gegenüber ? Danke Gruss M.

    • Schamanenstube

      Liebe M.
      Danke für Deine offenen Zeilen.
      Uns ist nicht ganz klar, was die therapeutischen Ziele Eurer beider Therapien waren.
      Vielleicht dürfen wir einfach unseren Gedanken etwas Raum geben?
      Fremdgehen ist in unserer Wahrnehmung ein Verrat. Das beendet im ersten Moment die Liebe. Der erlittene Verlust durch den Verrat kann sich ähnlich dem Gefühl der Trauer nach dem Verlust entwickeln. So wäre Trauer über die verlorene Liebe vielleicht ein Weg, wieder eine neue Bindung einzugehen. Die "alte" Liebe wird oft durch den Verrat in eine Ordnung gebracht, die nicht mehr lebbar ist. Ein Weg kann es sein, eine neue Ordnung für die Liebe zu finden. Dazu darf das Zurückschauen auf die alten guten Tage aufhören und der Wille nach vorne aufkommen, eine neue Beziehung mit diesem Menschen zu formen.
      Einer offenen Beziehung fehlt ganz extrem ausgedrückt der Gedanke an den Besitz. Quasi: das ist mein Mann. Mit Besitz ist nicht das Besitzen in einem schnöden Sinn gemeint, sondern eine Grundlage der Verbindung in Liebe.
      Sind das Gedanken, die Dich in neue Richtungen mit ihm bringen können?
      Liebe Grüsse, die Schamanenstube

    • M.

      Danke für diese offenen Worte. Ich muss es erstmal setzen lassen.... Vielleicht sollte ich doch so ehrlich mir selbst gegenüber sein und diese Beziehung beenden?! Dass sich was ändern muss bei mir ist für mich klar sonst werde ich starr wie ein Stein und das will ich auch nicht. Danke

    • Gast

      Hallo M, es steht mir eigentlich nicht zu, weil es einem nicht zusteht, dennoch habe ich das bedürfnis dir zu sagen, wieso innere Verachtung DIR gegenüber? Klar sind das immer zwei, aber in dem Zusammenhang würde in mir innere Verachtung für ihn enstehen-
      es gibt auch sowas wie Sexsucht oder die falsche Suche der Anerkennung darüber?! - und ja klar kann es einfach sein das die Bedürfnislage da eben extrem unterschiedlich ist- und es deswegen einfach nciht " passt"- aber das solltest du dann nicht dir zuschreiben, in Schuld,- sondern das es eben nicht passt - so ohne da jetzt mir ein Bild machen zu können, aber vielleicht ist ja sogar ER derjenige der das Thema des genügens hat, und nciht du.

      es ist finde ich eine sehr intensive Formulierung- das Gefühl nicht zu genügen, sicher ist aber, das es mal genügt hat-sonst wäre sicher eine Bindung gar nciht zustande gekommen, - das dies dann auch irgendwann auseinander gehen kann tut weh, aber ändert ncihts daran, das es so war,- das finde ich auch wichtig,
      vielleicht geht ja auch eine vorläufige Trennung, als erste Konsequenz daraus- und letzlich kann sich entsprechend eine aufeinanderzu Bewegung wieder entwickeln oder auch nicht.- so das du NICHT starr wie ein Stein wirst, ich grüße dich!

    • Gast

      Danke für eure Antworten. Ich glaube ich wurde von meinen Gefühlen etwas eingeholt. Meine Therapie bestand darin Dinge die mich verletzt haben loszulassen,aber irgendwie klappt das nicht,so recht. Was ich nicht ganz verstehe ist der Begriff Ordnung. Was genau muss ich neu ordnen und wie mach ich das denn genau?
      Was ich mit innerer Verachtung meine? Meine Aussenwelt rät mir zur Trennung. Bin ich blöd oder naiv, wenn ich es nicht tue? Oder bin ich zu feige meinen Kindern eine Trennung zuzutrauen? Ich weiss nicht, ob es uns allen wirklich besser gehen würde,wenn wir uns trennen.
      Ich glaube meinem Mann,wenn er mir sagt,dass es ihm von Herzen leid tut und er es heute nicht mehr machen würde.
      Aber ich merke natürlich auch, dass mein Urvertrauen in unsere Beziehung erschüttert wurde.
      Er schafft nach wie vor therapeutisch an sich. Ich habe dank Familienstellen auch einiges über mich und mein Tun erfahren..... Aber dennoch ereilen mich Tage in denen ich mich am liebsten verstecken würde,weil mir Herz, Seele und Körper so wehtun.....

    • Schamanenstube

      Hallo M
      Über das Loslassen haben wir hier etwas geschrieben:
      in unserem Blog.
      Unserer Meinung nach funktioniert ein Loslassen nicht so recht. Es kann darum gehen, mit der Vergangenheit, mit dem Geschehenen klar zu kommen und es zu integrieren, um wieder weiter zu kommen.
      Wir sprachen von den Ordnungen des Besitzes. Deine Bindung zu ihm kann sich gelockert haben: durch den Verlust des Besites. Diesen Verlust wieder zurück zu holen, benötigt gerne auch ein Wollen. Das passiert nicht von aussen, sondern stellt sich als inneres Gefühl von Besitz dar: quasi das ist mein Mann und nicht der Fremde, der fremd ging.
      So stellen sich vielleicht zwei gangbare Wege ein, die in Abfolge Sinn machen könnten:
      1. Integration des Geschehenen
      2. Neuorientierung durch eine neue Bindung an ihn.
      Die beiden Punkte gehören in unseren Augen in eine therapeutische Begleitung.
      Gruss, Schamanenstube

    • Gast

      Danke für diese Erklärungen. Werde mir sicher dafür mal Unterstützung holen. Und werde dann ja sehen wie diese neue Ordnung funktioniert.
      Danke auch an den Gast.
      Lieber Gruss M.

    • » antworten
  • Nicht wachgeküsst...
    Gast

    Es ist es mir bewusst geworden das ich mein Leben schätzen muss. Ich habe in den letzten vier Wochen, zwei Autounfälle hinter mir. Nach jedem ist es als wäre es so leer in mir. Ich möchte nicht sterben, aber ich möchte nicht auf diese Weise auf die Probe gestellt werden. Doch ich weiß nicht wie ich es deuten soll, warum mir das passiert? Ich denke das ich dankbarer sein sollte, für das was mir das Leben schenkt. Der Eifer nach Erfüllung durch Besitz oder das anstreben unrealistischer Lebenserwartungen ist eine kurzfristige Erleichterung, die nach gebrauch zu Ballast im Leben wird. Ich bin dankbar das Leben in mir zu spüren und dafür das ich es auch weiterhin darf......ich liebe das Leben und das Leben versucht mich auf heftige Weise wach zu rütteln, nicht gerade das Gefühl des wachgeküsst werde, Oder??

    • Schamanenstube

      Hallo?
      Womit willst Du denn schon lange aufhören, was tust Du, was Du nicht tun oder sein willst?

    • » antworten






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Es gibt sehr viele Methoden zu beraten. Hier sind alle erwünscht: von einfacher Logik bis hin zu Varianten des Coachings. Einige Techniken beschreiben wir gerne näher:

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