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Der Schamanenstube Blog

Schamanische Rituale und Themen zum Schamanismus


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Covid 19 Impfung - auf jeden Fall


Covid 19 geimpft



Alle Mitarbeiter der Schamanenstube sind jetzt vollständig gegen Covid-19 geimpft. Das ist besonders in esoterischen Kreisen anscheinend seltsam. Aber viele vergessen: wir sind keine Esoteriker.


Impfung für uns und für unsere Kundschaft

Wir haben uns für uns selbst und aus Anstand, Respekt und Nähe zu unserer Kundschaft impfen lassen. Auch wenn ein Kunde und eine Kundin das Gefühl hat, sich nicht impfen lassen zu wollen: wir sind es. Wir drücken damit aus, dass wir uns das Wohl der Menschen um uns herum wichtig ist. Wir sehen die Impfung als sozialen Akt.


Impfgegner

Es wird an unzähligen Orten im sprituellen Bereich lautstark proklamiert, dass man sich sicher nicht impfen lassen werde. Es kam das Corona-Virus und man hat mit der heutigen Wissenschaft eine riesige Leistung vollbracht. Man hat Impfstoffe generiert oder gefunden. Das ist das Ziel einer Art: der Artenerhalt. Das hat die Menschheit vollführt. Ist das nicht ein gewaltiger Erfolg? - In unseren Augen schon.
Und ja, die Impfgegner haben tausend Argumente gegen eine Impfung. Das tut ja auch gut. Man spürt eine Zugehörigkeit bekommet von den Gleichgesinnten Stolz. Auch das braucht der Mensch.


Corona Impfzentren

Ach ja: es geht uns gut. Wir haben Moderna drin. Nebenwirkungen: keine.
Leider mussten wir das im Impfzentrum Wil, SG machen. Das ist eines der wenigen Schweizer Impfzentren, die sich weigern, die Impfung ins Schweizerische Impfbüchlein einzutragen. Das liegt wohl daran, dass man hier mehr Steuern als andreswo zahlt. Das ist traurig. Das Schweizer Impfzertifikat haben wir aber bekommen.

Fuerteventura Insel der Glückseligkeit


Fuerteventura Schamanismus


Die Kanarischen Inseln bieten uns, was in der Schweiz fehlen mag: das ganze Jahr über Sonne und Meer. Das ist noch längst nicht alles. Nach unseren Erfahrungen auf Gran Canaria teilen wir unsere ersten Eindrücke von Fuerteventura. In der Corona Zeit fliegen wir in einem vollen Flieger mitten in einem laut schreienden Kindergarten. Der Edelweiss Business Class Aufschlag hat sich wieder nicht gelohnt. Gegen Mittag erreichen wir den Flughafen Fuerteventura und können unser Auto in Empfang nehmen. Wir empfehlen hier die Firma Autoreisen: es ist keine Kreditkarte nötig und man erlebt eine unkomplizierte Abwicklung. Der erste Eindruck auf der Strasse vom Flughafen nach Corralejo: eine irgendwie freundlich wirkende Geröllwüste. Kaum sind wir auf Fuerteventura, beginnen glückliche Ereignisse. Es sind kleine Dinge, die unseren Weg begleiten. Alles gut. Wir versuchen, auch das Negative hier zu beleuchten:


Fuerteventura - eine Italiener Insel?

Wir erfahren, dass ca. 60% der Ansässigen aus Italien stammen. Die ansässigen Spanier haben eine so hohe Freundlichkeit und Toleranz, dass sie auch mit der Italiener-Überzahl gut klar kommen. Etwas Integration wäre aus unserer Wahrnehmung aber wünschenswert.
Die vielen Pizzerien und italienischen Restaurants machen alles wieder weg. Eine wirklich gute italienische Pizza bekommt man im Restaurant Da Vivi in Corralejo. Von jeder Art von Teigwaren sind wir auf der ganzen Insel enttäuscht. Wir denken, das liegt am Wasser. Nach einem Monat bleiben uns neben dem Da Vivi die China-Restaurants und v.a. die Inder. Die sind Spitzenklasse.




Schamanenstube Fuerteventura Spanien


Schamanismus am Meer

Wenn man so am Meer sitzt, mag eine der ersten Fragen sein: was ist hinter dem Horizont? Die Frage ist einfach zu beantworten. Im Osten liegt Afrika, im Westen Gran Canaria. Man sieht ja nur maximal 30 Kilometer weit, weshalb der Horizont immer schnurgerade wirkt. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung sollte man auch im April nicht einfach in den Sand sitzen. Die Sonne ist derart stark hier, dass man sie wegen des Windes gerne unterschätzt. Nach zwei Sonnenbränden und einem kleinen Hitzeproblem haben auch wir unsere Lehren gezogen. :-)
Die Dünen von Corralejo eignen sich ausgezeichnet für schamanische Arbeiten. Sie sind so gross, dass man völlig ungestört schamanisieren kann. Der Blick aufs Meer schaukelt uns in völlig andere Geistwelten. Alles ist in Bewegung, alles ist in klare Farben von Türkis über Blau in Weiss getaucht. Das ist schön, wirklich schön.
Wir machen viele unserer Erfolgsbeutelchen für unsere Kunden hier. Die Arbeit mit dem feinkörnigen Sand und dem Salz für die Ordnungen fällt einfach zu und geht leicht von der Hand. Wir spüren etwas Zusätzliches hier, das in die speziellen Beutel mit eingeflossen ist: es gibt hier eine Form von Glück, die "breit" ist. Das versuchen wir zu erklären.



Das Glück der islas afortunadas

Das Glück der Islas afortunadas

Die "grosse Glückselige" beherbergt Zutaten des Glücks, die wir einfangen, wie Parfümeure Düfte einfangen. Mit dem Wissen, wie man Ordnungen wie Düfte konserviert, arbeiten wir in einem Fort in der Hitze der Wüste. Man spürt das Glück hier sofort, nur ist es komplett anders zu erreichen als z.B. auf Kreta. Die Luft hier ist auf eine gewisse Art ölig. Sie sollte schwer sein, ist sie aber nicht. Die Hitze in der Sonne mischt sich mit dieser Luft. Daraus entsteht ein Gefühl von Unbeschwertheit und Unverbindlichkeit. Sorgenvolle Gedanken weichen einer Zuversicht, dass alles nicht nur richtig, sondern versehen mit Glück wundervoll wird. Das Glück vollführt hier keinen Tanz, es schwebt einfach in der Luft. Wir fangen es nicht, wir warten bis es kommt. Die schamanische Wahrnehmung zeigt keine glitzernden Kügelchen hier. Es ist eher etwas "Breites" in der Luft, wie kleine Wolken. Das Glück schwebt da einfach rum. Man muss es weder wert sein, noch etwas Spezielles tun. Es ist einfach da.





Götter Fuerteventura

Fuerteventura Lebensgefühl

Man ist eher nur zum Schlafen in einem Haus. Den Tag verbringt man draussen - in der Sonne oder im Schatten. Der Unterschied von Schatten zu Sonne kann locker 15 Grad betragen. Es ist kaum zu glauben, wie man mit einer kleinen Bewegung aus der Kühle in die Hitze wechseln kann. Durch den hohen Temperatur Unterschied entscheidet man sich irgendwann für ein Jäcklein. Dieses schützt vor der empfundenen Kälte ebenso wie vor der Hitze. Sieht man Menschen auf Fotos auf Fuerteventura, tragen sie oft Kleidung, die man mit Kälte verbindet. Das stimmt so aber nicht. Der Schatten misst permanent ca. 25 Grad.
Selten wohnt man so wie im Bild oben. Die Bauweise auf der ganzen Insel ist mehrheitlich dem Meer abgewandt. Das verstehen wir als Binnenländler nicht. Normalerweise sitzt man hier unter freiem Himmel hinter Mauern. Das erweckt nach gewisser Zeit kein freies Lebensgefühl. Alles wirkt beengt und von der Welt abgeschottet. Wir finden bislang noch kein Haus für die neue Schamanenstube.
Die Tierwelt rund um viele Häuser besteht aus Kakerlaken und kleinen Ameisen. Kakerlaken folgen sehr stark Ordnungen. Wir denken, jeder kann vor einer Kakerlake mit dem Finger am Boden einen Weg zeichnen und sie wird diesem Weg folgen. Schamanisch gesehen sollte man also ein kakerfreies Haus erschaffen können.
Das "Ölige" findet sich auf den Gehwegen und auf spanischen Böden. Auf uns wirkt deshalb vieles etwas "schmuddelig". Es gibt aber auch andere Level.


Leben auf Fuerteventura?

67 EUR für eine private Krankenversicherung, zahlbare Mieten und sehr günstiges Einkaufen erhellen Fuerteventura. In Westeuropa wird es kaum einen viel günstigeren Ort als diese Insel geben. Das würde uns einen zeitlichen Freiraum schaffen, neu Fuss zu fassen. Es spricht viel für die Insel, sehr viel. Uns fehlt nur das richtige Haus. Fuerteventura bleibt für uns im Rennen. Es gibt zu viele Argumente, die für die Insel sprechen.
Ein Phänomen realisieren wir am ersten Tag zurück in der Schweiz: die Luft hier in der Schweiz ist so hart und "greifbar", dass wir das Gefühl haben, hier klarer zu denken. Das mag auch an der Kälte liegen.



Fuerteventura Bahiazul


Unser Bericht mag einige negative Seiten aufzeigen. Das ist uns sehr wichtig. Dieser Text hier hilft uns, Dinge einzuordnen. Beim Einordnen vereinfacht man Erlebnisse und wertet sie. Die Schamanenstube ist auf der Suche nach dem perfekten Ort fürs Alter. Wir lieben unsere Arbeit und wollen sie weiter machen. Dazu dürfen viele Dinge passen. Glück ist hier in Massen vorhanden. Auf Kreta war das Glück anders zu greifen. Das ist ein sehr spannender Unterschied.
Wir berichten weiter.

Die Gerechtigkeit der Natur - Schamanismus und Magie


Tipi Natur

Dieser Text widmet sich einem Thema, das den Schamanismus verlässt und doch nicht. In der Regel sprechen wir nicht darüber. Denn es formt bei vielen ein Bild, das ein Entfremder der funktionalen Realität bewirken kann. Es geht um das Thema der Gerechtigkeit der Natur. Hier liegt für uns kognitiv das Geheimnis, wie die Welt beeinflussbar ist. Wir veröffentlichen das Thema, weil wir vor kurzem begonnen haben, unsere Curandero Beutel auch öffentlich zu verkaufen. Bislang gaben wir sie zu bestimmten Einwirkungen dazu und machten kein grosses Aufsehen um sie. Wir konnten aber einige Preise unserer Produkte senken, indem wir die Beutel separieren. Das heisst auch: die Beutel werden öffentlich. Und damit wird eine Form schamanischer Magie öffentlich.


Der Zugang zur Magie

Schon als Kind haben wir vieles ausprobiert. Da gab es Rituale, düstere Geschichten und fast schon Witziges. Manchmal hat etwas funktioniert, manchmal nicht. Es lag aber nicht an den Ritualen selbst, sondern ganz persönlich an uns. Es braucht eine gewisse Form eines Grundgefühls, das wir zu beschreiben versuchen.

Es gibt eine Art Verbindung zwischen der Natur im grösseren Sinn und dem eigenen Gerechtigkeitsempfinden. Sehr schön zeigt sich dieser Einfluss im Zuni-Ritual. Man verändert Dinge auf magische Weise oder übt einen Einfluss aus, indem man sich auf die Gerechtigkeit der Natur einlässt. Das tönt einfach. Das ist es aber gänzlich nicht.
Trägt man zur Absicht eine Wut, eigenes Ungerechtigkeitsempfinden oder Zorn in sich, ist es emotional unmöglich, sich mit dem Gefühl der Gerechtigkeit der Natur zu verbinden. Der Eigendünkel nützt einem hier gar nichts. Insofern ist prinzipiell alle sogenannte Schadmagie oder "schwarze" Magie ausgeschlossen. Zumindest in direktem Einfluss. Beauftragt man jemanden, sieht das wieder anders aus. Ein Fremder ist selten vom selben Zorn erfüllt, sondern macht seine Arbeit eher im Gutglauben.
Das Zuni Ritual
Etwas der Natur in die Hände legen

Die Gerechtigkeit der Natur

Wir zitieren Theodor Fontane aus Effi Briest: "Das ist ein weites Feld". Wir versuchen es trotzdem. Es gibt ein Gefühl, das die sogenannte Verbundenheit mit der Natur übersteigt. Wir meinen nicht eine Unterwürfigkeit, nichts Frommes, kein Ungleichgewicht einer Macht. Wir meinen wir ein Einssein unter Wahrung der Selbstwahrnehmung in gegenseitiger Beziehung zum Aussen. - Gut, das ist nicht verständlich. Vielleicht erklärt es ein Beispiel besser:


Ritual der Gerechtigkeit

Gerne teilen wir ein kleines Ritual für Fortgeschrittene, um sich der Gerechtigkeit der Natur anzunähern. Es ist mehr eine meditative Anleitung, kann dir aber sicher den Weg bereiten.
Dazu nutzen wir z.B. das Bild hier mit den Bergen und der grünen Fläche auf dem Berg mit dem Häuschen drauf.
Du stehst auf einem Hügel und blickst auf das Felsmassiv vor dir. Du bist allein, niemand ist in Sichtweite. Nachdem du dich geerdet hast, atmest du bewusst, wie in vielen unserer Anleitungen beschrieben. Du nutzt die Eigenschaft des Elements Luft, Dinge miteinander zu verbinden. Dein Blick ruht auf der von der Sonne beleuchteten Grünfläche auf dem Hügel vor dir. Du atmest mit der Luft zwischen dir und der Fläche. Wie beim Krafttiertanz gleichst du deinen Atmenhythmus dem Hügel an. Dabei vergisst du die umliegenden Gegenden nicht. Du verbindest dich mit dem Hügel und der restlichen Landschaft. Wenn du einatmest, atmet der Hügel ein, wenn du ausatmest, atmet er aus. Es darf ein warmes Gefühl der Verbundenheit in dir aufsteigen. Du kannst dieses Gefühl auskosten und geniessen. Bis - ja bis du die Gerechtigkeit hinein bringst. Gerechtigkeit ist in erster Linie Wahrnehmung und dann das sofortige Beurteilen. Durch das Gefühl der Verbundenheit wird die Gerechtigkeit ihrem Wertungsdrang beraubt. Du wertest nicht, weder bewusst noch unbewusst. Der Mechanismus von Wahrnehmung und Einordnen verschwindet. Das führt zu einem Zustand, da einfach ist, was ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Man mag dieses Gefühl als die "Wertfreiheit" bezeichnen. Das widerstrebt uns, weil eine andere Art der Wertung, oder vielmehr Richtungsgebung einsetzt: die Gerechtigkeit der Natur kommt zum Vorschein. Spätestens hier wird jedwelche Romantik zerstört und du bist mit einer gänzlich anderen Natur verbunden, als die man normalerweise wahrnimmt. Sie fliesst in ihren Ordnungen. Du selbst bist dabei mehrheitlich unbedeutend. Ausser du beginnst zu erzählen. Was du erzählst, interessiert die Natur oder es interessiert sie nicht. Das hängt ein bisschen vom Ort ab. Worte sind Ordnungen. Die Ordnungen der Natur können sich den Worten anpassen.



Ganz ähnlich verhält es sich mit der Technik des Lochreisens. Sie nutzt dieselbe Verbindung zu den Geschehnissen an einem entfernten Ort. Wenn du im obigen Beispiel das Bild von oben verwendet hast, war das auch schon eine kurze Lochreise, eben einfach durch das Bild durch.
Die geschaffene Verbindung durch das Lochreisen hat dieselbe Gefühlsqualität. Man kann sie nutzen, um an entfernten Dingen teil zu haben, oder eben einzugreifen. Auch hier ist ein Eigendünkel nicht anbringbar. Sobald du etwas willst, fällst du aus dem Gefühl heraus und du wertest wieder in deiner Gerechtigkeit.

Höhere Wesen?

Um sich der Gerechtigkeit der Natur zu nähern, ist vielleicht ein Verständnis hilfreich. Gerechtigkeit beinhaltet das Fällen eines Urteils. In schamanischer Betrachtung der Wahrnehmung verläuft der Wahrnehmungsfluss direkt ab den Sinnen in den See des Gewissens. Im Gewissen (altdeutsch AllGemeinesWissen) findet sich ein Regelwerk. Dieses läuft automatisch ab, um nicht jedes Mal über etwas nachdenken zu müssen, was man schon einmal wahrgenommen hat. Die Verbindung zwischen Wahrnehmung und der Urteilsmaschine Gewissen läuft sehr schnell. Ihr Hauptmerkmal ist aber die Unbewusstheit. Wir fällen im Alltag über alles, was wir wahrnehmen, sofort ein Urteil oder zumindest eine Einschätzung. Die häufigste Einschätzung ist das Filtern, ob etwas wichtig ist oder nicht.
Wenn wir von der Gerechtigkeit der Natur sprechen, müsste man theoretisch der Natur kognitive Fähigkeiten zubilligen und sie damit zu einem Wesen machen. Im Schamanismus ist das der einfachste Weg: die Natur als ein Wesen zu betrachten. Da man mit der oben beschriebenen Art und Weise Dinge und Geschehnisse verändern kann, liegt die Vermutung nahe, die Natur sei ein höheres Wesen. Sie ist für uns aber einfach räumlich grösser und unterliegt Ordnungen, die sich über weite Gebiete erstrecken. Das macht diese Ordnungen manchmal auf den ersten Blick nicht sichtbar, weil wir selten so weit schauen. Das ist vergleichbar mit einem Bächlein gegenüber dem Rhein zum Beispiel.


Anwendung der Naturmagie

Der "Trick" ist also das Gefühl zur Gerechtigkeit, das das Gewissen ausblendet, respektive es nicht sofort Urteile fällen lässt. Es kann Jahre dauern, bis man diesen Gefühlszustand über längere Zeit halten und ihn auf Wunsch hervorholen kann. In diesem Gefühl lassen sich die Ordnungen der Natur z.B. in Gegenstände einbringen. Das tun wir seit Jahren mit den Wunschkerzen, den Schamanenspiegeln und den Schutzbeuteln. Sie fliessen auch in unsere Traumfänger mit ein. Damit wird auch eher klar, warum unsere Gegenstände immer nur persönliche Gegenstände sind: wir stellen die Verbindung zwischen den Ordnungen einer Person und der Gerechtigkeit der Natur her.



Lana schreibt am 11.06.2020


Danke!!!
Ich beginne ein Gefühl dafür zu bekommn. Melde mich



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