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Der Schamanenstube Blog Seite 1

Schamanische Rituale und Themen zum Schamanismus


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Burnout - schamanische Reise


Burnout

Das Burnout-Syndrom gibt es nun schon viele Jahre. Erst wurde es nicht als Diagnose akzeptiert, dann doch, wurde von den Krankenkassen angenommen, dann hatte jeder eines, dann fiel die Krankenkasse weg. Ein Burnout zu definieren erscheint kompliziert. Nachdem sich jede involvierte Fachrichtung ausgetobt hat, hängen wir bedeutungsloser Weise eine schamanische Sicht an.


Schamanisches Vorgehen

Sich einem Thema zu nähern, das sehr komplex erscheint, ist im pragmatischen Schamanismus meist eine klare Aufgabe: wir gehen da rein. Ein Wesenszug des Schamanismus ist es, sich tief in etwas hinein zu begeben. Wir sagen uns: wir können zwar therapeutisch Burnouts angehen wie jeder andere Therapeut, aber vielleicht gibt es schamanische Zusätze. Wir hatten in der Vergangenheit um die zehn Fälle von Burnout in unserer Praxis. Das war meist langwierig und mit normaler Therapie erreicht man Menschen im Burnout nur bedingt. Wir wollen verstehen, wie sich ein Burnout wirklich anfühlt. Nur so denken wir einen anderen Zugang zu finden.


Schamanische Burnout Reise

"Ich lande mit meinen Geistern auf einer grossen Ebene. Der Boden ist bräunlich-grau und weist Risse aufgrund von Trockenheit auf. Die Ebene erstreckt sich in alle Richtungen bis zum Horizont. Das ist ein gutes Feld für eine Erfahrung. Die Luft ist dick und zähflüssig. Ich nehme meine Hand und streiche schräg vor mir in der Höhe durch die Luft. Die Farben des Himmels und des Horizonts lassen sich wie Ölfarbe rumschmieren. Nehme ich mein Hand zurück, fliesst der Horizont wieder in seine angestammte Form zurück. Dieses Formen kenne ich. Der Trick auf einer Reise, da man das erlebt, ist für mich immer, meine Hand einfach langsam zu bewegen, bis sich etwas formt, das Bestand hat.
Es dauert nicht lange, da formt sich links ein Haus. Es kommt auf dem Erdreich zu stehen. Aus diesem Haus greifen Arme heraus, die nach rechts greifen. So lege ich meine Hand weiter nach rechts in den flüssigen Himmel und ein weiteres Haus erscheint. Die Arme aus dem ersten Haus strecken sich und berühren das zweite Haus. Kleine weisse Bälle rollen von den Oberarmen hinunter bis zu den Händen, die das zweite Haus berühren. Die Bälle verschwinden im Haus. Dort bleiben sie aber nicht, sie kullern zur Haustür hinaus und verschwinden im trockenen Boden. Da fehlt etwas. Instinktiv spüre ich, wie man die Bälle jeweils nehmen muss und Symbole auf diese malen muss. Das tue ich. Ich stehe im zweiten Haus und male mit einem schwarzen Filzstift wahllose Symbole darauf. Auf das Fensterbrett gelegt rollen sie sofort über den Arm zurück zum anderen Haus. Diese Bewegung erinnert mich an Computer-Kommunikationen. Jemand fragt, der andere antwortet. Damit das System läuft, muss jeder ständig kommunizieren und auf die Ereignisse des Erhalts eines Balls reagieren.
Die Gegenseite - das erste Haus, bekommt die Bälle mit den Symbolen zurück. Das Licht geht dort an. Doch es flackert nur kurz, dann ist es aus. So muss ich ins erste Haus und die Bälle jeweils entgegen nehmen. Da liegen ein dickes Buch auf dem Stubentisch und eine Feder mit Tusche daneben. Ich notiere die erhaltenen Symbole. Mit jedem eingetragenen Symbol erscheint ein weiterer Ball auf dem Tisch. Diesen lasse ich durch das Fenster über den Arm zum anderen Haus rollen.
Es kommen keine weiteren Bälle vom Haus 2 zurück. So muss ich da rüber und Symbole malen. Kaum geschehen, muss ich wieder ins Haus 1 und die Symbole notieren. Wenn ich einhalte, fällt das System zusammen und die Häuser beginnen zu verblassen. Um das Bild zu halten, muss ich ständig an alles denken und ständig alles bewirtschaften.
Das ist so mühsam, dass ich wieder zu meinem Ausgangspunkt zurückkehre und zuschaue, wie die Häuser wieder zu Boden und Horizont werden. Etwas bleibt: das Gefühl, nicht genug getan zu haben und versagt zu haben."


Wie produziert man ein Burnout?

Das menschliche Gehirn kann drei Dinge gleichzeitig miteinander vergleichen und hat die Fähigkeit, "Zustände" zu halten. Damit können wir sehr komplexe Gedankengänge anstellen. Wenn wir aber in einer permanenten Zustandshaltung sind, wie zum Beispiel das Aufrechterhalten dieser Kommunikation zwischen den Häusern, steht ein Teil unser Kapazität nicht mehr zur Verfügung. Das passiert bei Arbeiten, die hohe Konzentrationen erfordern und in die man mit Hingabe hinein geht. Wenn da noch mehr Häuser gewesen wären, wäre das eine nicht zu bewerkstelligende Rumrennerei.
Wie man einen Burnout produziert, wird langsam klar: da müssen Aufgaben sein, die sehr wichtig sind und von denen man das Gefühl hat, sie unbedingt erfüllen zu müssen. Diese Aufgaben müssen die gesamte Kapazität fordern und darüber hinaus. Da kommt einem Sisyphos in den Sinn. Es wird mit aller Kraft eine Aufgabe erfüllt, obschon sie keinen Sinn macht. Von innen betrachtet empfindet Sisyphos einen Antrieb. Dieser Antrieb wird in der griechischen Mythologie eine Verdammnis genannt. Im Prinzip ist es ein Fluch. Im Falle des Burnouts eine Selbstverfluchung?


Entfluchung des Burnouts

Mit Flüchen kennen wir uns aus, kein Thema. Die Frage ist, ob eine Ursache für Burnouts eine Selbstverfluchung ist. Ein Fluch ist stark an einen Glauben gebunden. Sisyphos muss glauben, dass er seinen Stein rollen muss. Zu dieser Überzeugung muss er nicht nur gekommen sein, sondern er muss sie jederzeit logisch und gefühlsmässig wieder bauen können. Es darf keinen Zweifel daran geben, dass sein Tun falsch wäre. Mit diesen Gedanken läge die Ursache für Burnouts in einem "Tick". Es müsste etwas geschehen sein, das das langsame Formen einer Realität ermöglichte, die nicht real ist. Zudem kommt die Eigenschaft hinzu, dass eine fast als fanatisch zu bezeichnende Motivation damit ausgelöst wird.

Das gibt uns neue "Richtungen", mit unseren Burnout Kunden zu arbeiten. Die ursachenorientierte Vorgehensweise macht womöglich aber nur bei Menschen Sinn, die noch nicht allzu lange in einen Burnout leben. Je länger etwas geht, je mehr vermischen sich die Ordnungen und der Zugang zum Erkennen des Unsinns wird verbaut. Dass ein Burnout selbst konstruiert ist, dachten wir schon immer. Denn obschon die ersten Bälle aus dem linken Haus einfach von Geisterhand zu rollen schienen, brauchte es einen selbst, um wieder neue Bälle zum anderen Haus zu schicken.



Verfluchungen
Flüche brechen
Besetzungen
frei von Fremdem
Stress
logisch angehen

Schamanismus 2020


Schätze der Schamanenstube 2020
Es ist Zeit für das längst überfällige Update der Schamanenstube. Wir bauen Webseiten für andere und vergessen dabei unseren eigenen Auftritt. Dabei sind wir täglich mehrfach hier. Wir pflegen den Wunschbrunnen und beantworten Fragen. Wir helfen mit unseren Online-Beratungen und setzen uns mit den zugelassenen Wünschen täglich hin.


Corona Krise

Die Corona Krise hat unser E-Learning Programm gefordert. Deshalb sind wir erst jetzt bei den Lockerungen wirklich soweit, unser neues Webseiten-System rauszubringen. Es besteht aus dem stets weiter entwickelten eigenen CMS für spirituelle Webseiten, das wir seit Urzeiten im Einsatz haben. Zusätzlich haben wir Wordpress als Modul implementiert, damit man unsere Angebote einfacher buchen oder kaufen kann. Das Shop-System ergänzt die Stube in unseren Augen recht gut. Es nimmt uns viel Arbeit ab. Für unsere Besucher bietet die neue Struktur Klarheiten in der Navigation und erlaubt es dennoch, die schier unendliche Anzahl an einzelnen Seiten nach Interessen zu erkunden.


Corona

Eine Frage erreicht uns während der Krise mehr als oft: wie geht man das Virus schamanisch an? Wer Selbstreflektionen macht, kennt die logische Gegenfrage: warum will jemand das wissen? Die Gründe liegen für uns während einer Pandemie auf der Hand. Es ist Sensationslust oder Hilflosigkeit. Insofern haben wir nur mit ganz wenigen Menschen unsere Erfahrungen und Erlebnisse geteilt. Die ganze Welt hat sich um Corona gedreht. Da gab es klügere Köpfe als uns und besseres als Schamanismus. Für die Öffentlichkeit proklamieren wir die Massnahmen der jeweiligen Gesundheitsorganisationen: Hände waschen, Abstand halten, etc.



Emotionale Folgen der Krise


Familienprobleme
In den Medien wurde zu Beratern und Therapeuten für Familienprobleme aufgerufen. Google Trends zeigt allerdings während des Lockdowns eine gegenteilige Entwicklung. Das war auch klar, denn wer mitten in Problemen zu Hause steckt, der sucht keine Hilfe mehr. Man will sich irgendwann nicht mehr mit Problemen auseinander setzen. Manchmal ist es ein guter Weg, das Gegenteil von dem zu tun, was "man" meint.


Verschwörungstheorien
Dafür gab es eine Hochkonjunktur bei den Verschwörungstheoretikern. Wir haben in diesem Bereich Wellen wahrgenommen, die wohl Jahre der Therapie benötigen werden, um wieder zurück in eine funktionale Realität zu finden. Für uns persönlich ist das Befassen mit Verschwörungsopfern nicht einfach. Wir müssen über ein ethisches Hindernis springen. Dazu passt im Zenit der Krise das Jubiläum der Befreiungen der Konzentrationslager im Zweiten Weltkrieg. Wir halten jeden, der so eine Theorie aufstellt, für menschlich äusserst bedenklich: es ist in unseren Augen reiner Faschismus, der da proklamiert wird. Natürlich ist der Grund dahinter einfach in der persönlichen Unsicherheit und Unzufriedenheit zu finden. Aber das war auch der Nährboden für die Hetzreden damals. Selbst unser Wunschbrunnen wurde überflutet mit Blödsinn. Hier hat sich eine weitere Form radikalen Christentums austoben wollen. Dagegen sind wir technisch auf dem neuesten Stand. Sie landen alle auf einer Webseite, die sich "Das Ende des Internets" nennt. :-)


Wertschätzung des Lebens
Wenn man plötzlich der normalen Realität entrissen wird, erkennt man die vorherige Realität als Luxus. Der Satz "Bliib dihei" hat viele Menschen zu Hause bleiben lassen. Nach dieser langen Phase kann man wieder raus gehen. Man kann sich wieder mit anderen treffen und man kann wieder Dinge tun, die einem die Lebensqualität erhöhen. Das ist eine Bewegung, die vieles verändern kann. Wir denken, die meisten Menschen sind nicht mehr daran interessiert, Probleme zu lösen, sondern das Leben in vollen Zügen zu geniessen. Ein Grossteil muss das erst lernen. So ändert wahrscheinlich die Arbeit der Schamanenstube in vorwärts gerichtetes Coaching, statt problem- und lösungsorientierter Therapie. Wir freuen uns sehr darauf. Dieser Umstand hat auch mit den neuen Angeboten zu tun, die sich nun hier finden.


Schamanismus Kacheln

Wir haben uns entschieden, alle unsere Angebote in Kacheln zu zeigen. Das macht jedes Angebot identifizierbar und man findet schneller, was man sucht. Unsere komplette Schamanismus Ausbildung besteht aus 340 einzelnen Kursen und Ritualen, die wieder Unterthemen aufweisen. Wir haben es nicht geschafft, alle Kurse in Kacheln zu pappen. Dann wären wir nächstes Jahr noch dran. Es wird im Laufe der Zeit mehr dazu kommen. Wir bleiben dran.



Produkte Schamanenstube


Die Bereiche Coaching und Beratungen haben wir mit den therapeutischen Sitzungen als "Lebensqualität" zusammen gefasst. Es macht für Besucher der Webseite keinen Sinn, zwischen den Kategorien der Einwirkungen unterscheiden zu müssen. Auch den gesamten Gratis Bereich fassen wir unter "Schamanismus" zusammen. Hier die neuen Hauptbereiche der Stube 2020:





Viele der neuen Angebote sind darauf ausgerichtet, im Ausland praktizieren zu können. Als wir im Dezember auf Gran Canaria waren, sind wir einer erstaunlichen Anzahl Menschen begegnet, die ihren Urlaub dazu verwenden, sich einem Problem zu widmen. Da war eine Mutter, deren Sohn Selbstmord begangen hatte. Da war ein Mann, der einen hochdotierten Job nicht mehr wollte. Da war eine Frau, die ihren Mann im Kampf gegen den Krebs unterstützt. Da war ein Mann, der dort war, weil er den Urlaub mit seiner Frau gebucht hatte, sie aber vorher verstarb. So haben wir auf Gran Canaria gearbeitet. Dies auch um heraus zu finden, ob wir an fremden Orten arbeiten können und wollen. Es kam zu Gesprächen, zu Medizinrädern in der Wüste bei Maspalomas und Coachings, Ritualen und Begleitungen an den Stränden.





Wir können nicht alle Rituale zeigen. Daran arbeiten wir. Um im Ausland für jeden gut erreichbar zu sein, gibt es neben dem Skype Link zu uns auch eine Whatsapp Verknüpfung und direktes Telefonieren per Knopfdruck. So - das war wohl vieles von dem, was man von aussen sieht. Im Hintergrund läuft noch extrem viel. Uns schwebt ein neues Netzwerk vor. Mehr dazu später...

Ritual zur Demut beim Sonnenaufgang


Sonnenaufgang

Bevor die Sonne aufgeht

Vielleicht bist du gerade wach noch bevor die Sonne aufgeht. Du bist in den Ferien und hast die Nacht in einem Hotel verbracht. Du betrittst auf leisen Sohlen den Balkon, rückst den Plastikstuhl geräuschlos gen Osten und setzt dich hin. Eine Decke hält die Wärme des Schlafes um dich.
Du siehst den Ort. Du siehst die Häuser. Du siehst die Kulisse für das Leben der Menschen an diesem Ort. Bald geht die Sonne auf. Sie wird über diesen im Dunklen liegenden Häusern, Strassen und Plätzen aufgehen. Sie wird die Menschen aus ihren Häusern kitzeln, sie herauslocken, sie in ihr Tagesleben ziehen.
Du denkst: „Was für Menschen werden hier rauskommen?“
Die Sonne geht über allen Dächern der Welt auf und überall erweckt sie den Tag, erweckt sie das Leben: dieses Leben, das da wuselt, Absichten verfolgt, Gesinnungen in sich trägt und der Gerechtigkeit des Ortes folgt. Was für Menschen werden hier sein?
Und für den einen Moment, bevor die Sonne das Leben langsam entfacht, denkst du: „Jetzt ist alles schön, jetzt ist alles gut.“


Demut

Die Sonne geht unweigerlich auf. Es mag bis weit über eine Stunde dauern, bis erste Menschen Bewegungen zwischen die Häuser bringen. Alles ist noch ruhig, auch wenn schon einige unterwegs sind. Es sieht aus wie eine Ameisenstrasse, die sich zielgerichtet in verschiedene Richtungen bewegt. Bis dann, ja bis einer ein Geräusch macht, das die Stille durchbringt. Ab da wird es hektischer, ab da wird es lauter, ab da wird es Menschentag.
Wer die Demut schamanisch bereist, kommt womöglich zu einer ähnlichen Essenz über die Demut wie wir: „Es ist, was ist“. Darüber hinaus passiert beim Betrachten der über einen Menschentag aufgehenden Sonne etwas Sonderbares: der Tag wird anders verlaufen, als unterschwellig negativ vermutet. Er wird gut verlaufen, die Menschen werden freundlich sein, Begegnungen interessant und man wird Teil dieser Menschen.


Beeinflussung durch Demut

Ein kleines Ritual für Frühaufsteher kann den Tag formen: „es ist, was ist“. Die Sonne erweckt den Ort. Dieser kann einem gut gesonnen oder nervig sein. Das Wissen über die Ruhe, über die Reinheit am Morgen vor dem Licht verändert, was man an diesem Tag erlebt. Natürlich verändert es in erster Hinsicht die eigene Wahrnehmung. Das ist sehr wichtig. Aus der Kraft der Demut in schamanischem Sinne entsteht eine Macht. Du hast die Sonne gesehen, warst ihr nahe. Noch bevor der Ort erwachte, hast ihn mit all seinen Nischen gesehen. Damit weisst du, wie er ist. Damit weisst du, wie seine Grundmauern sind. Damit kennst du seine Ordnung. Und das verändert dich selbst und damit die Menschen um dich herum.
Altklug könnte man sagen: Wissen ist Macht. In diesem Fall stimmt das. Wer einen Ort kennt, kann eine Macht über die Geschehnisse an sich nehmen. Diese Macht ist aber nicht negativ zu verstehen. Es gibt positive Macht. Es handelt sich bei der Demut um eine Macht, die daraus entsteht, dass man Dinge auf besondere Weise wahrnimmt. Eine Hilfe dazu: man kann nur lieben, wovon man das Gefühl hat, es gehöre einem. Auch das ist nicht so schnöde als Besitz gemeint, wie es tönt. Der liebevolle Blick auf einen Ort am frühen Morgen kann einem diesem Ort nahe bringen. So nahe, dass man das Gefühl bekommt, ihn gerne zu haben. Damit „gehört“ er einem ein Stück weit. Aus diesem „Besitz“ entsteht die Möglichkeit, die Geschehnisse des Tages in diesem Ort mit zu formen. Zumindest für einen selbst.
Abgeschwächt formuliert: wer mit einem Lächeln durch die Strassen geht, begegnet freundlichen Menschen. Das Lächeln darf aber echt sein. Die Liebe zum Ort erlaubt eine Echtheit in sich selbst und wirkt auf die Menschen und Geschehnisse.

Es ist einem freigestellt, etwas Angst in diesen „Besitz“ hinein zu drängen und damit gewappnet für Negatives zu sein. Jede Form von Schutz hat im Schamanismus die Wirkung von Aggressivität.

Sich selbst mit in den empfundenen Besitz zu stellen, Teil zu sein und mit dem eigenen Bewegen die Strömungen der Geschehnisse liebevoll zu beeinflussen, kann wunderschöne Tage für alle erschaffen.


Dieser Bericht findet sich auch im Schamanismus Magazin.

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