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  • schreibt über Schamanenschule

    Fetzen von dunkleren Teilen lösen sich ab. Werden umfasst von den Nebelschwaden. Leuchten hell auf. Und werden rein.

    Apr
    2008

    24


    Kraft
    Ich tauche ein in die Welt der Geister.
    Spüre das weiche Gras unter meinen Füssen.
    Fühle mich leicht und unbeschwert.
    Ich breite meine Arme aus und umschliesse meine Krafttiere.

    Die Sonne wärmt und spendet Freude.
    Mein Elefant trötet.
    Mein Kauz wippt hin und her.
    Mein Hirsch scharrt im frischen Moos.

    Nebel steigen auf, es geht los.
    Das frische Tau des Nebels schlägt sich auf meinen Wangen nieder.
    Wir sehen nicht viel, doch spüren wir uns.

    Die Nebel lichten sich und wir sind auf meinem Heilplatz.
    Wieder Sonne, ein leichtes, umschmeicheldes Lüftchen umgarnt uns.
    Hinein in den Kreis, meine Geister setzen sich rundherum.
     
    Kugeln voll pulsierender Energie erscheinen am Himmel.
    Sie schweben auf uns zu.
    Wasser bewegt sich in ihnen.
    Durchzogen von Nebelschwaden glitzernder Energie.
    Immer näher.
    Ich öffne meine Arme.
    Eine der Kugeln berüht mich.
    Und umhüllt mich.
    Ich bin in ihr.

    Atembares Wasser.
    Belebende Energie.
    Freiheit.
    Leben.
    Ursprüngliches Leben.

    Langsam fliessend beginnt sich das Wasser mit dem Nebel zu drehen.
    Um mich herum. Durch mich hindurch.
    Durch meine Haut. Durch meine Organe.
    Durch meine Knochen.

    Fetzen von dunkleren Teilen lösen sich ab.
    Werden umfasst von den Nebelschwaden.
    Leuchten hell auf.
    Und werden rein.

    Ich werde gereinigt, durch und durch.
    Werde neu, ein neuer Mensch.
    Gleich einer Geburt.
    Der Zustand der Unberührtheit der Seele.

    So geh ich hinaus.
    Bedanke mich.
    Tief und in Liebe.
    Ich bin gesund.
    Ich bin heil.

    Ich atme das Leben.




  • schreibt über Schamanenstube

    Schamanismus Regeln der Schamanenstube. Wir legen grossen Wert auf Freundlichkeit.

    Apr
    2008

    24


    Schamanenstube
    Hoi zsäme!
    Liebe Kundinnen, liebe Kunden, liebe Auszubildenden, liebe Praktizierende!


    Freundlichkeit
    Das Wichtigste in dieser Praxis ist die Freundlichkeit. Wir achten jeden einzelnen und bekunden dies auch in jeder einzelnen Nachricht. Wer ein Thema betritt, setzt seinen Fuss in einen Raum. Die Freundlichkeit gebietet einen Gruss in die Runde. Ebenso ist ein neu eröffneter Raum (ein Thread) mit der Begrüssung für die Gäste und Mitredner einladend zu gestalten. Die Wahrung der Freundlichkeit ist oberstes Gebot, auch innerhalb der Diskussionen. Wir behalten uns jederzeit vor, Unfreundliches zu löschen und Benutzer, die sich nicht an die Freundlichkeit halten, ohne Vorwarnung und Hinweis zu löschen.


    Copyrights
    Wir legen auch Wert darauf, nicht anderen Webservern Traffic zu klauen. So verlinken wir keine Bilder und andere Dateien, sondern hängen diese an. Copyrightverletzungen werden nicht geduldet, auch nicht mit Quellenangabe.


    Inaktivität
    Mitglieder, die sich über längere Zeit nicht melden, werden gesperrt und angeschrieben. Wer sich nicht meldet, wird gelöscht.


    Stimmung
    Wer die Stimmung absichtlich stört, Unfrieden hineinbringen will oder Missionierungsversuche startet, wird ohne Vorwarnung gelöscht. Fluchwörter tragen wir keine in unseren Herzen. So schreiben wir sie auch nicht hier hinein, egal wie schlimm etwas ist. Diese Regeln tönen hart, aber keine Sorge, Ausrutscher sind immer verziehen. *smile*. Die Regeln sind aus ein paar Erfahrungen im Forenleben entstanden und sollen "Neulinge" nicht abschrecken! *smile*

    Die aktuellen Regeln findet Ihr auf unserer Website.




  • schreibt über Schamanismus

    Wer ist Schamane? - Die schamanische Trance ist ein Zustand wacher als wach. Nicht eingeschränkt, sondern eine Fähigkeit

    Apr
    2008

    24


    SchamanismusFür mich geht Schamanismus weit zurück. Zurück zu den Anfängen der Menschheit.
    Das schamanische Reisen ist eine Fähigkeit, zu der wir rein physiologisch befähigt sind. Unsere Hirnwellen der linken und rechten Gehirnhälften schwingen im Normalfall nicht gleich, es sind stets unterschiedliche Wellenmuster. Doch in Trance gleichen sich die Muster an.
    Diesen Effekt haben wir Menschen mitbekommen, quasi als physische Einrichtung. Genauso wie Hände, um Dinge festzuhalten, haben wir auch die Fähigkeit, Trancezustände zu erleben. Für den äusseren Betrachter erscheint jemand in Trance als vermindert wach, eingeschränkt. Doch diese Betrachtung täuscht.
    Wer schon mal einer Katze zugesehen hat, wie sie sich einem Vogel nähert, merkt schnell, dass es für sie nichts anderes mehr gibt als diesen Vogel. Alles rundherum scheint zu verschwinden. Ist das eingeschränkt? - Es ist eine Notwendigkeit, den Vogel auch zu kriegen. Die Katze konzentriert sich nicht etwa auf den Vogel, sondern verschiebt ihre ganze Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt.
    Sie lebt, sie lebt die Jagd.

    Trance ist für mich ein Zustand wacher als wach. Wohl nimmt man alltägliche Dinge nicht mehr so stark wahr, doch das, was man in der Trance erlebt und tut dafür umso stärker.

    Warum denn Höhlenmenschen? - Was wissen wir schon über sie? - Nun, aus Höhlenmalereien kann man schliessen, dass diese Menschen sehr wohl Trancereisen unternommen haben. Da gibt es vielfach gepunktete Stellen, die den Eintritt in die Anderswelt kennzeichnen. Und die da sollen über Hirnströme bescheid gewusst haben? - Ganz sicher nicht, aber sie hatten alle Werkzeuge, die sie benötigten. Zwei Steine im richtigen Rhytmus aneinandergeklopft reichen aus, um den Effekt im Gehirn zu erzeugen.
    Archaische, urchige Rhytmen.




  • schreibt über Schamanenschule

    Schamanismus und Lebensberatung - Schweizer Schamanen, die Karten legen, Meditationen und schamanische Reisen machen

    Apr
    2008

    24


    Hoi zäme!
    Wie man aus diesem Gruss heraushört, bin ich Schweizer. Ich lebe und arbeite hier im Flachland, manchmal mit Blick auf die Berge, so es das Wetter zulässt.
    Ich lebte in einer spiritistisch angehauchten Familie auf und war mit ca. 14 Jahren schon als Kartenleger in der lokalen Umgebung tätig. Das wurde ausgebaut und man hat in Zeitungen inseriert. Diese Tätigkeit war aber sehr anstrengend und ich verschob die Arbeit mit Kunden immer mehr in Richtung Meditation.
    Ich fühlte mich eng verbunden mit dem Wind und streifte tagelang durch die Wälder. Nahm Waldwesen wahr und genoss auf einsamen Waldlichtungen die Sonne, umgeben von den Wesen des Waldes.
    Das Kartenlegen, das Hellsehen, Meditationen und Hypnosen begleiteten mich bis ca. 20. Danach verlor ich eine Weile den Zugang zur spirituellen Welt. Mein Interesse an Psychokinetik und Psychotherapie brachte mich wieder zurück und ich begann, intensiver das Verfliessen von Anderswelt und unserer Welt zu spüren und zu erleben. Ein Prozess, der über Jahre ging. Mal mehr, mal weniger.


    Schamanentanz
    Heute arbeite ich als schamanisch Praktizierender. Schamane würd ich mich nicht nennen. Nur schon deswegen, weil ich keiner bin. Ich sorge sehr wohl für meinen Kreis, aber das alte Bild vom "Schamanen" hat für mich mit einer ganzen Sippschaft zu tun. In Europa leben wir heute nicht mehr in Gemeinschaften. Jeder ist für sich. Somit ist auch ein Wirken als "Schamane" für mich gar nicht denkbar.
    Aber ich arbeite auf schamanische Weise. Lerne Menschen das schamanische Reisen, begleite Seelen ins Totenreich und kümmere mich um Krankheiten.
    Ich bin aber ein Mensch, der auf dem Boden lebt. Hier und jetzt. Ich erkläre die Dinge, die ich tue und versuche stets bei der Logik zu bleiben in Gesprächen. Die Praxis in der ich arbeite, sieht als Panoramabild so aus:

    Schamanenstube Es ist die Schamanenstube!
    Nebenbei unterhalte ich eine lokale Trommelgruppe und ein sehr familiäres Forum zum Austausch unter schamanisch Interessierten.









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