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  • schreibt über Schamanismus

    Wer ist Schamane? - Die schamanische Trance ist ein Zustand wacher als wach. Nicht eingeschränkt, sondern eine Fähigkeit

    Apr
    2008

    24


    SchamanismusFür mich geht Schamanismus weit zurück. Zurück zu den Anfängen der Menschheit.
    Das schamanische Reisen ist eine Fähigkeit, zu der wir rein physiologisch befähigt sind. Unsere Hirnwellen der linken und rechten Gehirnhälften schwingen im Normalfall nicht gleich, es sind stets unterschiedliche Wellenmuster. Doch in Trance gleichen sich die Muster an.
    Diesen Effekt haben wir Menschen mitbekommen, quasi als physische Einrichtung. Genauso wie Hände, um Dinge festzuhalten, haben wir auch die Fähigkeit, Trancezustände zu erleben. Für den äusseren Betrachter erscheint jemand in Trance als vermindert wach, eingeschränkt. Doch diese Betrachtung täuscht.
    Wer schon mal einer Katze zugesehen hat, wie sie sich einem Vogel nähert, merkt schnell, dass es für sie nichts anderes mehr gibt als diesen Vogel. Alles rundherum scheint zu verschwinden. Ist das eingeschränkt? - Es ist eine Notwendigkeit, den Vogel auch zu kriegen. Die Katze konzentriert sich nicht etwa auf den Vogel, sondern verschiebt ihre ganze Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt.
    Sie lebt, sie lebt die Jagd.

    Trance ist für mich ein Zustand wacher als wach. Wohl nimmt man alltägliche Dinge nicht mehr so stark wahr, doch das, was man in der Trance erlebt und tut dafür umso stärker.

    Warum denn Höhlenmenschen? - Was wissen wir schon über sie? - Nun, aus Höhlenmalereien kann man schliessen, dass diese Menschen sehr wohl Trancereisen unternommen haben. Da gibt es vielfach gepunktete Stellen, die den Eintritt in die Anderswelt kennzeichnen. Und die da sollen über Hirnströme bescheid gewusst haben? - Ganz sicher nicht, aber sie hatten alle Werkzeuge, die sie benötigten. Zwei Steine im richtigen Rhytmus aneinandergeklopft reichen aus, um den Effekt im Gehirn zu erzeugen.
    Archaische, urchige Rhytmen.




  • schreibt über Schamanenschule

    Schamanismus und Lebensberatung - Schweizer Schamanen, die Karten legen, Meditationen und schamanische Reisen machen

    Apr
    2008

    24


    Hoi zäme!
    Wie man aus diesem Gruss heraushört, bin ich Schweizer. Ich lebe und arbeite hier im Flachland, manchmal mit Blick auf die Berge, so es das Wetter zulässt.
    Ich lebte in einer spiritistisch angehauchten Familie auf und war mit ca. 14 Jahren schon als Kartenleger in der lokalen Umgebung tätig. Das wurde ausgebaut und man hat in Zeitungen inseriert. Diese Tätigkeit war aber sehr anstrengend und ich verschob die Arbeit mit Kunden immer mehr in Richtung Meditation.
    Ich fühlte mich eng verbunden mit dem Wind und streifte tagelang durch die Wälder. Nahm Waldwesen wahr und genoss auf einsamen Waldlichtungen die Sonne, umgeben von den Wesen des Waldes.
    Das Kartenlegen, das Hellsehen, Meditationen und Hypnosen begleiteten mich bis ca. 20. Danach verlor ich eine Weile den Zugang zur spirituellen Welt. Mein Interesse an Psychokinetik und Psychotherapie brachte mich wieder zurück und ich begann, intensiver das Verfliessen von Anderswelt und unserer Welt zu spüren und zu erleben. Ein Prozess, der über Jahre ging. Mal mehr, mal weniger.


    Schamanentanz
    Heute arbeite ich als schamanisch Praktizierender. Schamane würd ich mich nicht nennen. Nur schon deswegen, weil ich keiner bin. Ich sorge sehr wohl für meinen Kreis, aber das alte Bild vom "Schamanen" hat für mich mit einer ganzen Sippschaft zu tun. In Europa leben wir heute nicht mehr in Gemeinschaften. Jeder ist für sich. Somit ist auch ein Wirken als "Schamane" für mich gar nicht denkbar.
    Aber ich arbeite auf schamanische Weise. Lerne Menschen das schamanische Reisen, begleite Seelen ins Totenreich und kümmere mich um Krankheiten.
    Ich bin aber ein Mensch, der auf dem Boden lebt. Hier und jetzt. Ich erkläre die Dinge, die ich tue und versuche stets bei der Logik zu bleiben in Gesprächen. Die Praxis in der ich arbeite, sieht als Panoramabild so aus:

    Schamanenstube Es ist die Schamanenstube!
    Nebenbei unterhalte ich eine lokale Trommelgruppe und ein sehr familiäres Forum zum Austausch unter schamanisch Interessierten.




  • schreibt über Schamanenschule

    Die Anmeldung für die Schamanen Seminare als Auszubildender im Schamanismus. Unsere Schamanismus Ausbildung.

    Apr
    2008

    24


    Schamanenstube Schule

    Lieber Leser
    Die Anmeldung als Auszubildender kostet nichts. Als registrierter Teilnehmer hast Du die Möglichkeit, mit den schamanisch Praktizierenden in Kontakt zu treten. Du kannst Dich über die einzelnen Seminare informieren und Fragen dazu stellen. Damit gehst Du keine Verpflichtungen ein, ausser Dich an die Forenregeln zu halten und die AGB zu akzeptieren.
    In der Lobby kann man sich austauschen und sich für Seminare einschreiben. Der Zugang zu den einzelnen Seminaren wird nach Klärung der Zahlungsmodalitäten erteilt.


    Einschreibung

    Dein Kontakt und das erste Kennenlernen mit der Schamanenschule.
    Die Preise für die einzelnen Seminare finden sich hier. Aus Gesprächen innerhalb des Forums erörtern wir gemeinsam, welche Seminare für Euch in Frage kommen. Die Seminardauer ist bedeutend länger, als wenn man auf ein Wochenendseminar fährt. Individuelle Zeitgestaltung der einzelnen Lektionen und Übungen hilft Euch dabei, Euer Tempo zu finden. Es geht nicht darum, Seminare im Eiltempo zu durcharbeiten, sondern Euch Schamanismus als Lebensweg näher zu bringen und Euch selbst entwicklen zu lassen mit unserer Betreuung.

    Aber: Legt ihr Wert auf den Titel Schamane? DANN SEID IHR HIER FALSCH!
    Ihr seid nach der Ausbildung in der Schamanismus Schule KEINE SCHAMANEN!

    Das was ihr mit dieser Ausbildung bekommt, ist die Möglichkeit, euch selbst und den Menschen die euch umgeben das Leben einfacher und schöner zu gestalten, einen tieferen SINN, Bewusstheit im Leben, Fortschritte im spirituellen Bereich, ein wenig mehr Individuum und weniger "Mitläufer" zu sein. Ihr bekommt Wissen, das wir jahrelang zusammengetragen haben, und erprobt haben.
    Durch die Schamanismus Ausbildung werdet ihr euch selbst besser kennenlernen, und euch einige schmerzhafte Erfahrungen im Leben ersparen können, einfach dadurch, daß ihr verstehen lernt, wie die Macht der Gedanken das Leben verändern kann. Nicht die Menschen die euch umgeben werden sich verändern, sondern eure Einstellung zu den Menschen wird sich verändern. Und dadurch können viele hausgemachte Probleme gelöst werden.
    Wir bieten euch mehr als zwanzig Jahre gesammelte Erfahrung an. Wie sollten wir das auf einem Zettel zusammenfassen, was wir weitergeben? Man kann ein Leben kaum in ein Buch packen. Wir helfen euch mit unserer Lebenserfahrung. Selbst wenn wir euch das bestätigen würden, was würde es euch helfen und wo würdet ihr das vorlegen wollen?
    Der beste "Beweis" daß ihr die Ausbildung gemacht habt, liegt für uns darin, daß ihr euer Wissen praktisch anwenden könnt und umsetzen könnt. Nicht im Kopf, sondern in der Seele soll es ankommen.




  • schreibt über Gesundheit

    Tinnitus Erkrankung und die schamanische Arbeit aus der Ferne mit einem Regenbogenfluoriten.

    Apr
    2008

    24


    Regenbogenfluorit Hoi zsäme!
    Ich möchte am Beispiel einer Tinnitus-Erkrankung einmal aufzeigen, wie eine Arbeit aus der Ferne aussehen kann. Natürlich ist das eine spezielle Arbeit, aber jede der Arbeiten ist speziell und immer auf den Kunden abgestimmt. Für die Arbeit an einer Tinnitus-Erkrankung benötige ich ein Hilfsmittel, das der Kunde selbst organisieren muss: einen Regenbogenfluoriten. Es hat sich für mich aus der Erfahrung heraus gezeigt, dass dieser Stein sich besonders gut dafür eignet. Für mich, andere werden wieder mit verschiedenen Hilfsmitteln arbeiten. So ist jeder für sich sein eigenes kleines Wunder. *smile*

    Diesen Stein bekommt man eigentlich problemlos in Edelsteinläden. Er ist auch nicht besonders teuer, mit ca. 20 SFr. ist man dabei. Diesen Stein nun möchte ich sehen. Entweder per Foto in der Hand des Kunden oder per Skype-Videotelefonie. Mit der Kunden-Erlaubnis reise ich in den Stein, spreche mit ihm und schreibe die Reise auf. In meinem schamanischen Weltbild ist alles beseelt, so begebe ich mich auf eine schamanische Reise und schlüpfe in den Stein hinein. Dort erkundige ich mich nach seinem Wohlbefinden und höre mir seine Geschichte an. Es kann sein, dass der Stein noch etwas wünscht, bevor er arbeiten möchte. Das kann ein Bad im Wasser sein, ein schönes Tuch, in das er eingewickelt sein möchte oder was auch immer ich erfahre. Danach zeige ich, wie man mit dem Stein verfahren soll, wie man den Ton beseitigen kann. Am liebsten ist es mir da, via Videotelefonie zu arbeiten. 
    Ich zeige, wie es mit Hilfe des Steines zu schaffen ist, den Ton abzuschalten. Das heisst leider nicht, dass er nicht wieder kommt. Dazu müssen wir schamanisch reisen und die Ursachen klären und nötigenfalls angehen. Aber man hat den Ton so besser im Griff.
    Ein Beispiel: Die Reise zu dem Tinnitus bei einer Klientin führt direkt in ihre unmittelbare Geistwelt. Auf einmal bekommt die Klientin ein ungutes Gefühl, Angst steigt in ihr auf. Ich sehe einen Windhund, der einige Meter weiter von ihr sitzt. Ich gehe zu ihm hin und er steht auf. Die Angst wird grösser. Warum er ihr Angst bereitet, frage ich den Hund. Ich erfahre, dass er ein Teil von ihr ist, den sie verdrängt. Er ist innere Kraft, Überlebenskraft. Er sorgt dafür, dass sie sich im Leben wehren kann. Doch sie lässt dies nicht zu. Sie zieht lieber den Kopf ein, als sich zu wehren.
    Damit sperrt sie den Windhund aus. Und drum jault er. Sie verträgt keinen Stress, weil ich ihr nicht helfen kann von hier draussen.
    Ich gehöre in ihr Herz. Und jedesmal, wenn sie mich braucht, dann kann ich nur jaulen und ihr so zeigen, dass ich ja da bin. Ich erkläre der Klientin die Situation und sie ist bereit, mit mir zusammen den Hund in sich aufzunehmen. Der Hund und ich gehen auf sie zu und vorsichtig, ganz fein und sanft schlüpft er in ihren Körper hinein.
    In ihr breitet sich ein warmes Gefühl aus. Der Hund hat Freude und diese spiegelt sich auf dem Gesicht der Klientin. Ich lasse die beiden sich aneinander wieder gewöhnen. Plötzlich ändert sich alles, wieder Angst und der Tinnitus ist lauter als vorher.
    Ich frage die Klientin, was geschehen ist und sie antwortet, den Hund wohl in sich tragen zu wollen, ihn aber erst mal an einen Platz verwiesen hat, den sie unter Kontrolle hat. Er wurde weggesperrt.
    Der Hund jault, er fühlt sich nicht wohl. In der Folge arbeitet sie daran, sich mit den ihr eigenen Teilen zu befassen, die Kraft, sich zu wehren, auch mal zuzulassen und sich wieder als ganzer Mensch zu fühlen. Es ist eine lange Arbeit, die vielleicht ein Leben lang dauern kann. Aber mit dieser immer wiederkehrenden Arbeit ist das Leben lebenswert. Und der Tinnitus hat einen Vorteil: sobald er da ist, weiss sie, sie macht was, was nicht ihrem Naturell entspricht.









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