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Schamanismus Alltag

Schamanismus im Alltag - Wahrnehmung und Erleben


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Spaniens Süden


Spanien

Kurze Wahrnehmung von Spaniens Süden

Die Schamanenstube ist für zehn Tage nach Spanien gereist, in die Gegend von Almeria. Die Flüge von Zürich her fliegen über Madrid. Das Reisen benötigte volle zwölf Stunden, was ziemlich anstrengend war. Deshalb liessen wir erst die Reisestrapazen sich etwas setzen.

Eindruck der Landschaft

Man glaubt es kaum, aber der Süden Spaniens ist als Wüste oder zumindest Steppe zu bezeichnen. Es ist karg, extrem dünn besiedelt und riesengross. Vor der Küste finden sich Hügel und Berge, die ein ründliches Bild von sich geben. Sie sind nicht hoch und schon so weit erodiert, dass sie eine Weichheit an den Tag bringen, die wir nicht erwartet haben. Ihre Farbe reicht von dunkelbraun bis in ein helles Gelb hinein. Die Gesichter der Felsen (Pareidolie) sind alle sehr alt. Sie wirken etwas erschöpft. Sie liegen alle sehr friedvoll einfach da. Es macht einen etwas traurig zu sehen, was das Alter mit einem machen kann.

Gesprächskultur

Wir kommen täglich mit mehreren Menschen in Kontakt und haben schöne Gespräche. Es scheint ein wichtiger Bestandteil der spanischen Kultur zu sein, miteinander zu sprechen. Spanierinnen und Spanier lieben Gesellschaft und sind sehr kontaktfreudig. Oberflächliche Gespräche gibt es vom ersten Wort her nicht. Man ist sofort in privaten Gesprächen. Man erfährt von den aktuellen Situationen, in der sich jemand befindet und taucht ab in Gespräche über Gefühle und tiefgreifende Dinge. Bei uns verwandelt sich das aufgrund unserer Art oft in eine Art Therapiegespräch. Die Freude der Menschen hier ist gross, wenn sich jemand Mühe gibt, hilfreich zu sein. Hier versucht jeder dem anderen irgendwie zu helfen. Das ist ganz anders als in der Schweiz und ganz anders als z.B. auf Kreta (siehe unser Bericht über Kreta ). Wir erleben ganze Nachmittage bis weit in die Nächte hinein mit tiefgehenden Gesprächen. Einfach toll!

Lebensgefühl

Die Menschen hier erscheinen uns aussergewöhnlich friedlich, ja  sogar friedliebend. Man plant nicht so viel, sondern schaut einfach, was kommt. Damit verlieren viele Gedanken und Sorgen an Wichtigkeit. Man muss nur miteinander reden, dann ist alles ganz einfach. Nach kurzer Zeit relativieren wir selbst schon viele unserer Gedanken und Pläne. Wir merken, wir vertiefen uns manchmal zu stark in Details, deren Gewichtung wir falsch ansetzen. Damit verwehrt man sich eine positive Sicht auf die Dinge. Es ist schade um die vergebene Lebensqualität. Das haben uns die Spanier indirekt lernen lassen. Danke schön!
Hier in der Schweiz hat man in unserem Alter seltener mit Jüngeren zu tun. Das ist ganz anders in Spanien. Die Offenheit, Freundlichkeit und die Freude an Menschen spüren wir von Menschen jeden Alters. Sie ist nicht gespielt, sie ist echt. Die Themen der Jüngeren sind dieselben wie bei den Älteren: es geht um Beziehungen jeder Art und die Arbeit. Einzig hören wir heraus: da ist eine gewisse Angst vor Technik, respektive vor IT. Jeder hat zwar ein Smartphone (teilweise uralte Dinger), aber die werden nicht als Computer wahrgenommen, sondern als Kommunikationsmittel. Von der Putzfrau während der Arbeit hin zu den Menschen auf der Strasse: alle reden ständig – wenn nicht im direkten Kontakt, dann am Handy.
Aufgefallen ist uns die hier herrschende Angst vor der Polizei. In der Schweiz ist das Bild des „Freund und Helfers“ noch irgendwie da. In Spanien scheint die Polizei menschenfeindlich zu sein. Das müssen wir noch anschauen.
Zum Glauben: es gibt ein sehr präsentes Christentum und gleichzeitig die sogenannten Alternativen. Beide verstehen sich. So finden unser Orakelsee und das Kartenlegen höchsten Anklang: viel mehr als im Rest Europas.

Ein körperlicher Eindruck

Unser körperliches Befinden ist schlecht. Die Knochen schmerzen, wir sind oft sehr müde. Im Gegensatz dazu steht Kreta: drei Tage Kreta und man fühlt sich gesund. Dennoch gehen wir nochmals nach Spanien. – Und berichten…

Nein zu Samsung - Rückschlag für digitale Therapien


Digitale Therapie der Zukunft und Rückschläge


Nach unserem ersten Blog-Eintrag hat sich die Lage komplett geändert. Die anfänglichen Abzüge von Digitec wurden zunichte gemacht. Die Schamanenstube erhält den vollen Preis zurück. Das revidiert das Bild von Digitec, das wir am Schalter erlebten, erheblich. Unser neuer, positiver Bericht:

Die koreanische Firma Samsung versprach mehr, als sie jemals hätte halten können. Mit dem Samsung Galaxy Note 7 wären technisch auf einmal Dinge möglich geworden, die auch der Therapie grosse Möglichkeiten eröffnet hätten. Man weiss es leider: das Note 7 ging in Schall und Rauch auf. Die Schamanenstube war unter den Vorbestellern: Note 7, Gear 360, die 3D Brille und Zubehör.
Das Erstellen virtueller und dreidimensional wahrnehmbarer Räume mit einem Handy lockte uns. Neue Therapie-Möglichkeiten kamen in greifbare Nähe. Soziometrisches Begehen von virtuellen Systemen wäre günstig erlebbar geworden. Wir haben die Wirkung der 3D Umgebungen mit ihren emotionalen und körperlichen Reaktionen getestet. Wir waren total verblüfft. Der Körper reagiert auf Erlebnisse unter einer 3D Brille wie im realen Leben. Man könnte in so einer Umgebung Familienstellen machen, Menschen genometrische Räume begehen lassen und sie könnten darin Lösungen für Probleme finden. Noch dazu: das Ganze ist remote möglich. Ein Kunde muss nicht mal aus dem Haus.
Der einzigen Unterschiede zur schamanischen Reise sind: man kann nichts anfassen oder riechen.
All das gibt es leider nicht mit Samsung (siehe Bericht NZZ). Da müssen seriöse Firmen her: Microsoft arbeitet an der Hololens, Oculus ist mit der Rift weit voraus. Oculus hat den Support für Samsung Note 7 gleich eingestellt, als die ersten Phablets in Flammen aufgingen.
Die Verantwortung im 3D Bereich nehmen wir v.a. in der Therapie als extrem wichtig wahr: man kann viel Unfug damit anstellen. Sicher ist das nichts für Therapeuten-Anfänger. Gerne wären wir im günstigen Bereich dabei gewesen und hätten mit entwickelt. Es bewahrheite sich: man darf sich in den Bereichen der Therapie nur an qualitativ hochstehenden Produkten orientieren. Diese kosten zwangsläufig mehr. Die höheren Kosten verunmöglichen leider eine Verbreitung, denn gute Geräte wird sich kaum jemand leisten. Die Samsung Brille gab es für SFr. 150.-, das würde man für eine Therapie schon ausgeben.


Digitec Schweiz

Die Schamanenstube hält sich an die Maxime des sogenannten "ehrbaren Kaufmanns". Dabei ist es wichtig, drei Bereichen zu gleichen Teilen Rechnung zu tragen: den Kunden und Lieferanten, der Firma und den Behörden. Der Lieferant Digitec's ist im Fall des Note 7 die Firma Samsung. Jeder kennt diese koreanische Firma schon lange und hat wohl schon eines ihrer Gerät sein eigen genannt. Wir haben vorbestellt und ein ganzes Paket rund um das Note 7 voraus bezahlt.
Bei der Rückgabe aller Bestandteile sollten wir am Schalter der Digitec Wintethur Abzüge bekommen. Der interne Kundendienst aber hat eingelenkt und will uns den vollen Preis rückerstatten. Das ist Service!

Samsung erstattet offiziell nur das Note 7 zurück. Das haben wir nie erhalten, weshalb die Rückerstattung kein Problem ist. Es ist Digitec zu Gute zu schreiben, dass der ganze Deal rückgängig gemacht werden kann. Ob Samsung dafür entschädigt, steht auf einem anderen Stern.
Wir haben uns gefragt, ob es ehrbar ist, von dem unehrenhaften Verhalten wie der Samsung öffentlich zu berichten. Wir kommen zu Schluss: als ehrbare Kaufleute müssen wir das tun, um andere, die ehrlich arbeiten, vor der Erfahrung des sich Betrogen-Fühlens zu bewahren. Inkludiert sind nicht nur die Behörden, sondern die Öffentlichkeit ebenso wie die Umwelt. (siehe Grafik).
Im Modell des ehrbaren Kaufmanns muss der Teil Samsung aus dem Geschäftsfeld weichen. Sonst müssen wir uns selbst und die Kunden ebenso schlecht behandeln. So etwas werden wir und andere nicht tun.



Ehrbarer Kaufmann
IPad 1 Zeichnung


Wie geht die digitale Therapie weiter?

Wir warten. Wir warten allerdings schon etwas sehr lange. Als Microsoft das Surface Pro 2015 raus brachte, waren wir Feuer und Flamme. Selbst heute, ein Jahr später, ist dieses Gerät nach wie vor führend. Der Versuch auf der günstigen Schiene schlug fehl. Es bleibt das Investieren. Mit dem Surface ermöglichen wir uns nicht den Traum von neuen 3D Welten mit therapeutischem Wert, aber es tut sich für uns die Welt des Zeichnens wieder auf (nicht so wie das Bild oben mit einem iPad 1). Im künstlerischen Bereich gibt es eine Rangliste von guten Geräten, die sich das ganze Jahr 2016 über und 2015 nicht geändert hat: erstens Wacom, dann Surface. Wir werden mit dem Surface Book beginnen, Schamanismus als Therapie mit Zeichnungen zu erklären und Zusammenhänge zu visualisieren. Das meiste dieses Materials werden wir natürlich online stellen.
Wir sind überzeugt davon, auf 3D-Möglichkeiten muss man noch warten. Es wird derzeit viel Wind um dieses Thema gemacht. Überall finden sich 3D Brillen. Aber Achtung: das ist wirklich noch nicht das Gelbe vom Ei. Es fehlt - das kann man kaum glauben - noch massiv an Performance.

Eines möchten wir klar nennen: wir verbringen unser Leben in einer extrem spannenden Welt, voller neuer Möglichkeiten. Und es gibt noch das Einlenken von Schweizer Firmen. Das freut uns!
Wir bleiben dran.

Gibt es einen Gott?


Entstehung des Universums

Gibt es Gott?


Die heutige Wissenschaft ist extrem spannend. Es gibt unzählige Modelle und wahrscheinliche Möglichkeiten, die sich teilweise widersprechen. Um die Physik und die Quantenphysik kursieren Interpretationen in alle Richtungen. Der Astrophysiker Stephen Hawking erklärt in seinen Ausführungen "Der große Entwurf: Eine neue Erklärung des Universums", dass ein Gott sogar nicht möglich ist. Die Schamanenstube nimmt darauf Bezug und widmet sich auch dem Thema: gibt es ein Leben nach dem Tod? - Stephen Hawking sagt: nein.

Stephen Hawking

Es zeichnete sich schon seit der Entstehung der Wissenschaft ab, dass die Forschungsrichtungen sich klar von religiösen Vorstellungen weg bewegen. Das missfiel den machthabenden Religionen natürlich. Heute sieht das anders aus: man kann heute, zumindest in der westlichen Zivilisation sich offen dem Thema widmen, ob es einen Gott gibt.
Hawking bezieht sich auf die religiöse Tatsache, dass ein Gott die Welt erschaffen habe. Die Entstehungsgeschichten des Universums sind fester Bestandteil aller Religionen. Man mache uns haftbar: die Bibel beginnt mit "Am Anfang war das Wort Gottes" oder so. Diese Aussage hat Hawking widerlegt. Warum er sich diesem Thema widmet und damit in den heutigen ideologischen Kleinkrieg veralteter Religionsvorstellungen einsteigt, ist uns nicht klar. Publicity?
Man ist sich heute einig, dass das Universum expandiert und zu seinem Beginn eine Singularität darstellte. Sprich da war nur ein Punkt, sonst nix. Diese Singularität muss aber die ganze Masse des Universums in sich getragen haben. Das kommt einem sogenannten schwarzen Loch gleich.
Nähert man sich einem schwarzen Loch, wird auch die Zeit durch die immense Gravitation in Mitleidenschaft gezogen, bis sie schliesslich zum Stillstand kommt. Das ist für uns an Zeit gewöhnte Hirnträger schwer vorstellbar.
Jedenfalls ist die Zeit nach dem Urknall entstanden, nicht davor. Wenn es keine Zeit gab, dann hat gemäss Hawking auch kein Gott existieren können. Zumindest hätte er keine Zeit gehabt, den Urknall hervorzubringen.
Soweit unser Verständnis.

Gibt es Zeit?

Diese Frage ist umstritten. Wir nehmen Geschehnisse sequentiell wahr, sprich in Folge. Was aber, wenn wir schneller sehen könnten? Als Beispiel fügen wir das Fernseh-Schauen an. Dort werden hintereinander 25 Bilder in der Sekunde gezeigt. Nur unser Gehirn nimmt darin Bewegungen wahr, eigentlich sind da keine. Eine Küchenschabe nimmt 50 Bilder wahr und hat darum auch alle Zeit der Welt, der auf sie zurasenden Hand zu entfliehen.
Es könnte auch sein, dass alle Situationen der Bilder unabhängig voneinander existieren. In der richtigen Reihenfolge wahrgenommen, sieht die Welt bewegt aus. Das würde auf ein ungelöstes Rätsel der Quantenphysik passen, dass ein Teilchen einmal da sein kann und dann einfach an einem anderen Ort auftaucht.
Rein aus schamanischen Wahrnehmungen heraus können wir sagen: wir sind auf unseren Reisen sicherlich denselben Wahrnehmungsarten wie im normalen Bewusstseinszustand ausgeliefert: auch dort nehmen wir Dinge sequentiell wahr.
Man kann auf schamanischen Reisen aber auch springen, von einer "Zeit" in die andere, gerade wie es einem beliebt. Von Bild zu Bild.
Gemäss Hawking gibt es Zeit, zumindest seit dem Urknall. Vorher war keine Zeit. Darum auch kein Gott. Die ganze Entropie, das Streben nach Unordnung führt letztlich auf den Big Bang zurück. Vorher war keine Unordnung. Denn wenn keine Ordnung und keine Zeit da ist: dann gab es auch keine Materie, denn Albert Einsteins E=mc2 ist immer noch gültig.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn wir die Frage pragmatisch angehen, ist es für die heutige menschliche Psyche in den meisten Fällen unerträglich, dass nach dem Tod einfach nichts mehr sein soll. Obschon das aus Therapeuten-Augen die einzige Konsequenz der Erhöhung der Lebensqualität nachzöge: man muss jetzt sein Leben geniessen. Nachher ist keine Zeit mehr dafür.
Der Schamanenstube gefällt dieser Ansatz seit Jahren. Wir ecken damit allerdings immer an, weil die Folgen frappant sind: man kann keine Verantwortungen mehr abschieben, findet keinen Trost, dass irgendwann alles gut wird und hat keine Rechtfertigung mehr, Dinge aufzuschieben.
Das entspricht den menschlichen Bedürfnissen nicht, gar nicht. Selbst dann nicht, wenn man merkt, dass man immer älter wird und gewisse Dinge gar nicht mehr im Möglichen liegen.
So müsste man als Therapeut sagen, dass ein Leben nach dem Tod existiert und sich den darauffolgenden Fragen stellen? - Nein, das kommt der Erschaffung einer religiösen Vorstellung gleich, die man aus einer therapeutischen Unsicherheit heraus angehen müsste.
Das ist Quatsch.

Die Schamanenstube praktiziert und unterrichtet im gleichen Atemzug Rückführungen in vergangene Leben, widmet sich der Arbeit im Totenreich und sprengt mit ihren Reisen zur Weltseele alles, was die Aussage "nach dem Tod ist nichts mehr" am Leben erhält. Wir widersprechen uns? - Nein. Wir lassen es nur offen. Wer bei uns die Ausbildungen durchläuft, muss sein Weltbild selbst formen, da helfen wir nicht mit Dogmen nach. Schamanismus ist in unseren Augen keine Religion, entgegen allgemeiner Aussagen. Aus Schamanismus können Regeln und Dogmen entstehen, doch das ist Sache der einzelnen, nicht des Schamanismus.
So antworten wir auf die Fragen:

  • Gibt es einen Gott?
    Tut dir diese Vorstellung mehrheitlich gut?
  • Gibt es ein Leben nach dem Tod?
    Wie ändern die möglichen Antworten Deine Einstellung zu deinem Leben?
  • Gibt es Zeit?
    In der Wahrnehmung auf jeden Fall. Die Frage definitiv zu beantworten, da fragst du die Falschen.
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