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  • schreibt über Diverses

    Von Teufen bis Appenzell Dorf. Verstorbene Friedlichkeit und die Sonnenbrille vom Optiker. Pause am Orakelsee.

    Jul
    2009

    29


    Appenzell
    Heute gings nach der Arbeit am Orakelsee los Richtung Nives. Wir haben viel vor... Letzten Samstag hab ich Nives in Teufen zum Optiker gezerrt, der ihre geniale Sonnenbrille machen liess. Und dort eine für mich selbst bestellt. Also machten wir einen Zwischenstopp in Teufen, wo mein verstorbener Freund Marcel wohnte. Zur Bille schreib ich einen extra Bericht. - Die ist einfach zu genial. Danach landen wir in Appenzell. Dem Dorf (Stadt soll man dazu nicht sagen), das von einer völlig friedlichen Athmosphäre geprägt ist. Da sind viele Japaner, Inder und andere, aber auch die werden von der Stille und Friedlichkeit des Dorfes erfasst. Der einzige, der knipste, schien ich selbst zu sein. *g*

    Rost in Appenzell

    AppenzellerUnsere ortskundige Führerin zeigt uns die Sehenswürdigkeiten. Das geht schnell, denn Appenzell ist wirklich klein. Wir staunen über rostige Kügelchen, Appenzeller Glocken und natürlich den Appenzeller Käse, den wir in seiner extremsten Ausart uns gönnen. Keiner kauft den wirklich Rezenten angeblich. - Na wir schon. Wir bereuen zwar die Heimfahrt dann, weil das Auto schlichtweg einfach nur noch stinkt, aber wir könnens trotzdem nicht lassen. *g*  In einer gemütlichen Beiz verlustiere ich mich an einer Wähe, die irgendwie anders hiess als Wähe, aber zu der es einen Salat gab. Das Appenzeller dunkle Bier ist übrigens obergenial fein, nur so nebenbei. Ich fotografiere Appenzeller derweil Thalia und Nives einen Bummel machen. Floh und ich im kühlen Schatten von Kastanien, betört vom Appenzeller Bier.


    Appenzeller Bier

    Die Ausbeute lässt sich sehen: Schuschu Wurfspiesse und ein Vercingetorix Messer mit Säge und feststellbarer Klinge mit der Aufschrift Schamanenstube.

    Es war ein toller Tag, der des Abends mit einem freudigen Telefongespräch mit Schamanca sein Ende findet.
    Toll!




  • schreibt über Diverses

    Hochzeitstag im Schatten des Schlosses Wülflingen. Ricotta und Ravioli am Raucherplatz. Zuhause das Vogelparadies für die Piepamsel.

    Jul
    2009

    17


    Tischlein deck Dich
    Unser vierter Hochzeitstag ist mehrheitlich unserer Piepamsel gewidmet. Ich habe noch aus Floh's Welpentagen eine Gitterbox, die wir zu einem Vogelparadies umfunktionieren. Mehr davon in einem anderen Bericht, der da heissen wird: "Ich hatte mal eine Stube.." Des Abends verlustieren wir uns in Richtung Schloss Wülflingen, das unser diesjähriger Gastgeber sein soll. Die brütende Hitze lässt uns zwar einen Raucherplatz im Garten erhaschen, erfüllt ihren Zweck allerdings etwas zu gut: wir sitzen da und triefen vor Hitze. *g*
     
    Das Essen und die Bedienung sind sehr gut. Thalia geniesst in vollen Zügen ein grosses Stück Fleisch und ich bekomme Ricotta-Ravioli, die leicht caramelisiert sind. Nicht schlecht Herr Specht! Die Umgebung des Schlosses Wülflingen ist durch die fehlende Mauer etwas offener als früher. Etwas Glanz ist in unseren Augen verloren gegangen durch die Öffnung, aber das macht nichts.

    Thalias Brunnen

    Thalia macht sich auf die Suche nach dem Brunnen, aus welchem sie in Kindertagen auf dem Schulweg jeweils Wasser trank. Und sie findet ihn, was ein Stück Vergangenheit bewahrt, trotz des Umbaus des Schlosses. Nach dem Essen sind wir so durchgeschwitzt, dass wir uns in die Aussen-Bar zurückziehen und so etwas Schatten erhaschen können. Wir geniessen den Wülflinger Wein und ich bekomme noch den heiss ersehnten Gin-Tonic als Abkühler. Vor vier Jahren war unsere Hochzeit. Die Zeit läuft sehr schnell, unglaublich.

    Uns gehts gut!
    *smile*


    • Sylke schreibt am 28.07.2009

      Schön zu hören und alles Gute für euch Beiden!
    • Angela schreibt am 28.07.2009

      Ihr Lieben da möchte ich mich sehr gerne in die Schlange der Gratulanten einreihen und euch für die nächsten 10 x 4 Jahre alles Gute wünschen. Lasst es euch gut gehen und haltet immer fest zusammen - dann kann gar nichts schief gehen! Liebe Grüße Angela
    • Sereina schreibt am 28.07.2009

      hallo! wie gehts dem piepmatz heute? Gruss, Sereina
    • Schamanenstube schreibt am 28.07.2009

      Sali Sereina Der Pieperin gehts wunderprächtig. Sie ist jetzt doppelt so gross wie vor 1 1/2 Wochen als wir sie gefunden haben. Auch ist ihr Vogelkäfig gewachsen: Amselkäfig Wir haben viel Freude an ihr. Nichtsdestotrotz versuchen wir, nicht so eine starke Bindung aufzubauen. Wir müssen sie ja bald schon wieder auswildern. *smile*
    • KouKou schreibt am 28.07.2009

      Für Euch beide Liebe in Euren Herzen, Liebe ihn Eurem Heim ? alles Gute nachträglich zu Eurem 4. Hochzeitstag. Eure KouKou
    • Schamanenstube schreibt am 28.07.2009

      Hoi mitenand! Wir danke für Eure lieben Wünsche und freuen uns sehr darüber! *froi*


  • schreibt über Diverses

    Schreie aus dem Viehtransporter. Fürchterliches Muhen der Kühe auf dem Weg zum Schlachthof

    Jun
    2009

    26


    Viehtransport durch Zürich Heute Morgen fuhr ich hinter einem Viehtransporter her. Die Kühe darin muhten fürchterlich. Ich denke, sie wussten, es geht zum Schlachthof.

    Es ist bald vorbei, bald werdet ihr auf eine Wiese mit saftigen Kräutern geführt. Da scheint die Sonne, es hat ein Bächlein mit frischem Wasser, keine Fliege stört Eure Ruhe. Es ist bald vorbei und ihr könnt auf die Alm.”
    Ich bat mein Krafttier, sie zu begleiten, ihnen den letzten Weg kurz zu machen und sie danach hoch auf die Alm zu führen. Schuschu bringt sie über eine Holzbrücke über einem kleinen Bächlein, erdiger Boden, links und rechts Tannen. Hoch in Serpentinkurvenwegen, hoch auf die Alm mit grünstem Gras, strahlendem Alant und beblümten Kräuterecken. Die eine Kuh hat ein Büschel Blümchen gemächlich in ihrem Maul hin und her gekaut.

    Dennoch hör ich sie noch schreien.


    • Sylke schreibt am 27.06.2009

      Oh man, das geht schon beim Lesen durch und durch. Sofort kommen einem wieder gesehende Dokumentationen über moderne Tierhaltung und diese unsäglichen Tiertransporte in den Sinn. Traurig. Nichts desto trotz-ein schönes Restwochenende!

      Ich mag deine Site mit allem, was dazu gehört sehr und habe dich verlinkt.
      LG, Sylke


  • schreibt über Diverses

    Det äne am Bergli... Das Dossier, das weh tut - Ein Schweizer Herz Lied zum Schmerz.

    Jun
    2009

    26


    detaneambergliDa gahts ums Dossieeer.

    Und mis isch so mii-iies
    Das tuet eim so weeehh.

    Aber tüüf i mir inä
    Da finge i kän Schmerz

    Wil alles woni tuenä
    das tueni mit em Herz.










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