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Schamanenstube schreibt über Diverses

Die Schamanenstube über die neue Dimension nach dem Weltuntergang 2012 - Schamanismus und der Trauerprozess

Feb
2013

04


Neues nach dem Weltuntergangs 2012

Die Schamanenstube geht davon aus, dass nun jeder gemerkt hat, dass die Welt nach dem Armageddon noch da. Neben solcher Frohbotschaft meinen wir, es sei nach dem Januarloch vielleicht Zeit, sich gewisse Dinge anzuschauen.

Unsere Wahrnehmungen zeigen ein neues Bild: es wird nun von einer neuen Dimension gesprochen. Nicht im physikalischen Sinne wohl, aber im hoffnungs-, respektive glaubensvollen Sinne. Dazu braucht es keine Gottvater Figur, eine Dimension reicht für die benötigte Portion Mystik, sich führen zu lassen.
Viele sprechen vom Neuen, von sich Entwickelnden, Entstehendem, Schönem, das auf uns zu kommt. Uns gefällt dieser Wandel. Dieser Wandel vom fatalistisch paranoidem Verhalten hin zu einer positiv gestalteten Lebenseinstellung.
Ein Wandel also.
Hmm.
Wohl ist so ein Weltuntergang in all seinen Facetten sehr wichtig für die Menschen. Wir haben Ende 2011 gerätselt, was der damals bevorstehende Weltuntergang mit der menschlichen Psyche machen würde. Womöglich kommen wir diesem mittlerweile zwei jährigen Rätsel etwas auf die Spur: jetzt ist da auf einmal eine positive Haltung, eine Tendenz in Richtung Selbstbestimmung und Neuorientierung da.

Nehmen wir mal eine Pott-Methode und werfen rein, was sich im gesamten Prozess des Untergangs so alles vereint: Mörser PottAngst, Vorurteile, Panik, Ungläubigkeit, Verneinung, Vermeidung durch Vorsorge (gefüllte Keller etc.), Rückzug, Ruhe, Einsamkeit, Erleichterung, wieder Ungläubigkeit, Neuwerdung, Orientierung, Vorwärtsrichtung, neues Land (Dimension). Spannend, in welchen psychologischen Prozess dies alles passt.... »»Weltuntergang und die neue Dimension

Der Weltuntergang ist ein Trauerprozess?

Da macht es grosse Augen, das Männchen an der Gartenlaube der Schamanenseele.ch
Jää so ist das? - Man konnte sich während des Weltuntergang-Fiebers alter Strukturen, alter, festgefahrener Ordnungen entledigen und ist nun endlich frei für ein Neues Leben? - Na das ist doch mal was Schönes.
Die aufgetretenen Gefühle im Pott lassen diese Schlussfolgerung zu. Wie schön. Wir halten den Trauerprozess für etwas sehr Gesundes. Im christlichen Kontext fehlt etwas die gesunde Phase der Wut, die aber in der Esoterik gelebt werden konnte: "Du wirst schon sehen, Du wirst noch auf mich hören, wenn Du Deinen Keller dann nicht mit Konserven aufgefüllt hast".

Das Ganze erscheint wie ein Verarbeiten und Sich-Loslösen von Altem, um nach dem Untergang wieder neu auferstehen zu können. Das ist gesund, das ist menschlich, das ist lebensorientiert.

Lachziege
Freuen wir uns also!
Freuen wir uns auf den nächsten Weltuntergang! Das könnte ein gesunder Prozess sein.

  • apocalypse 2012 moon god schreibt am 18.03.2013

    Dank meiner apotropäischen Performance in der Kathedrale von Carcassonne am 20.12.2012 hat der Weltuntergang am 21. Dezember 2012 nicht stattgefunden: youtube > Carcassonne Moon God Wäre ich also nicht tags zuvor in Carcassonne gewesen und hätte die Ausserirdischen -- die schon auf der Höhe des Mondes waren und eben in Bugarach landen wollten --- vertrieben dank meiner Performance im Kostüm des Mondgottes Men, so wäre jetzt die Welt nicht mehr da...
  • Schamanenstube schreibt am 18.03.2013

    Good boooyyy...




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