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Schamanenstube schreibt über Diverses

Whydah - Space in the heart. Eine CD über Mother Earth, Dreams und Schamanismus. Schamanenherz: eine Musik, die Wellness wirkt.

Jul
2013

09


Space in the Heart - Whydah

WHYDAH - Space in the heart

Voller Ungeduld haben wir die CD von WHYDAH erwartet und konnten sie heute herunterladen. Es gibt sie an verschiedenen Orten zu kaufen, wir entschieden uns für Ex-Libris, weil wir dort mit Paypal bezahlen konnten:


Schamanenherz

Exlibris - ITunes - Amazon



Schamanische und emotionale Eindrücke bei meinem Hören der Whydah CD:

Whydah Welcome

Draussen zwitschern die Vögel vor der Schamanenstube und ich bemerke erst gar nicht, dass die Töne aus meinen Lautsprechern sich mischen mit dem fröhlichen Gespiele vor dem Fenster. Ein tiefes Brummen der Erde, dann erklingen Glockenklänge im Raum. Whydah's Stimme entführt sogleich in ein Reich voller Farben, in einen offenen Wald, der sich tief nach hinten ausdehnt. Leichtigkeit, Bewegung in Tüchern formt sich als Bild in meinem Kopf. Versöhnung mit der Tiefe des Waldes, ein Ankommen in der Ruhe, ein Zuhause-Sein. Das Xylophon erinnert an die Unbeschwertheit der Kindertage. Hier setze ich mich hin, hier finde ich Ruhe und Geborgenheit. Ein warmer Stein dient mir als Sitzplatz, mich tiefer mit dem Wald zu beschäftigen. Ich kann die vielen Vögel nur erahnen, ab und an fliegt einer in einem kleinen Bogen über die Lichtung. Frei und hoch hinaus in den warmen Sommerhimmel. Höher und höher, klarer und klarer. Wieder holen mich die anderen Vögel hinein in den offenen Wald, mein Blick schweift über den Waldboden. Und immer wieder merke ich, dass mich eigentlich die summende Stimme trägt, mir den Weg bereitet.
Schön, da zu sitzen und eigene innere Ruhe zu fühlen.
Hier bleibe ich.

Welcome to Whydah

Whydah Dream

Wind kommt von links. Nein es ist ein Meer, das sich mir nähert. Oder näher ich mich dem Meer? - Leichte Klänge stimmen ein und heben meinen Blick zum Nachthimmel. Moonlight, Mondlicht. Eine Ode ans Scheinen des Mondes, das sich sanft zum Herzen bewegt. Ein Lied mit einem Text, dem man gerne folgt. Zuversicht und Klarheit formen sich in den Worten, den eigenen Weg zu gehen. Ich kann frei sein, mich hingeben mit dem Wissen über meine innere Sicherheit. Ich werde getragen und bewege mich selbst. Alles ist richtig, so darf es sein.
Was für eine Stimme. Und am Ende ist es die Möwe Jonathan, die mich fort trägt. Schön! Wirklich schön!


Whydah Mother Earth

Eine Ebene tut sich mir auf, voller weicher Farben, sanfter Hügel und dunklen, klaren Flecken Erdreichs. Ich bohre meine Zehen hinein in den warmen Grund. Hier stehe ich, hier sehe ich, hier bin ich. Mein Blick schweift über das Land und kaum merklich werde ich von unten her gehalten. Wurzeln nähren mich, erklingt die umgarnende Stimme. Immer höher wird der mich einhüllende Gesang, immer höher steigt die Kraft der Erde an mir hoch. Bis sie über mich hinweg den Wind berührt, und eine Amsel sich freut an der Verbindung. Erdung auf schamanische Weise.
Ja. So macht man das.


Whydah Animal Guides

Huch, ein Kranich, mit seinen Füssen erst im seichten Wasser planschend, dann wandelt sich sein Ton zum Wind, zum Gleiten, zum Fliegen über der Erde. Freiheit des Krafttiers. Freiheit des Fliegens, des Vorwärtskommens im Leben. Freiheit, die eigene Kraft leben zu können.
Sanfte Tatzen, ruhige Schritte, tiefer Atem. Bewusstsein. Freiheit über der Steppe, Wärme und Ruhe. Sie führt mich über die Landstriche und lässt mich spüren, dass ich es bin, der da läuft.
Ein Wal. Tiefe. Herzschläge. Und trotz meiner Grösse und fast schon Schwerfälligkeit bin ich geschmeidig und wendig. Ich steige auf zur Wasseroberfläche, sehe die Sonne durch das Wasser zu mir scheinen.
Vereint stehen sie da, ich vor ihnen. Bei mir sind es Elefant und Kauz. So stehe ich auf meinem Kraftplatz, höre ein Jaulen eines Wolfes und verneige mich. Verbunden mit ihren Augen. Gemeinschaft. Zusammen.


Whydah Dream

Whydah Well-Heart

Feines frisches Wasser rinnt unablässlich über meine Brust hinab. Es ist weich und gleichzeitig erquickend. Der tiefe Ton des Stücks wiegt mich hin und her. Klare Töne erhellen mich und ich spüre mein Herz in meiner Brust. Tief schlägt es, erfüllend.
Nun steigt das Wasser an ihm und aus ihm empor. Spiralförmig steigt es auf und findet sich wieder auf mir. Ein Innen und Aussen des Herzens, ein Verbinden innerer Kraft mit äusserer Liebkosung. Ich geniess, liege da und spüre meine eigene Kraft der Liebe. Sie tut sich auf bis über mich, hoch in den Himmel hinaus. Wie feine Wölklein sich im strahlend blauen Himmel halten.
Ich beobachte ihre Bewegung. Da steigt wieder Wasser auf, aus mir und aus den weissen Wolken. Wir vereinen uns, drehen uns in zwei Spiralen ineinander. Meine Kraft mit meiner Kraft vereint.
Versöhnung mit sich selbst. Klar wird der Weg, klar die Gefühle, bewusst mein Leben.
Ein Kontrabass? - Wie ein Holzschiffchen legt er sich um mich, trägt mich durch das Leben wie in einem klangvollen Boot, das das Wasser von aussen mit mir im Innern zu verbinden mag. So gleite ich dahin, in meinem Boot, mein Blick in die Himmel hinein.
Und mit dem letzten Zupfen entweicht ein Wunsch aus meinem Herzen.


Whydah Spirit Settling In

Heiterefahne. Wach werden. Uff, eine vertrauensvolle Stimme hält mich und führt mich in ein Stehen auf einer Ebene. Von links und rechts fühl ich mich, als ob ich gehalten werde. Mehr noch, es zieht nach links, dann nach rechts, aber nur, wenn ich die Bewegung auch zulasse. Führung.
Ich gebe mich hin. Hin und her. Die Bewegung lässt mich vergessen, wo ich bin, alles wird rund, alles ist Bewegung.
Die Füsse wollen mit, sie bewegen sich wie im Laufen auf demselben Ort. Es ist Zeit. Es ist Zeit wofür? - Mich selbst, erreicht mich Whydah. Und ja, ich höre das Schlagen meines Herzens wiederhallend im Song.
Und die Führung entlässt mich mit einem sanften, langen Schubs. Jetzt kann ich los. Neu bewegt.


Whydah Union

Ein Flüstern. Ein Geheimnis wird mir zugetragen auf kindlichen Klängen. Sie kommt nahe an mein Ohr. Erklärt mir die Welt. Sind es ihre Worte oder denke ich sie selbst? Die Stimme schafft es, so tief in meinen Kopf einzudringen, dass ich dies nicht mehr zu unterscheiden weiss.
Ein Sonnenaufgang, Grosses. Fanfahren. Was kommt da auf mich zu? - Ich merke erst, dass nichts auf mich zukommt, sondern ich schon dazu gehöre. Nun bin ich es, der sich vereint mit dem Aussen.
Und da obendrauf lässt sich mit flinken Trippeln rumspringen. Gross, erdend, erhebend und mich frei gebend. Zusammen lässt sich gehen, getragen werden und zugleich als Teil des Ganzen sein.
Kinder. Fröhlich, nicht nervend. Alt und Jung. Und darunter die Ewigkeit, die Weite, das Sein. Australien, Weltall, das Meer.
Und schon flüstert sie wieder, was ich eben empfand.
Alles ist verbunden und Teil eines grossen Geistes.
Sag mir mehr... - Und ein Baby lacht.

Whydah Earth

Whydah Calling for a Child

Geräusche. Jemand nähert sich. Ein Gehen. Glockentöne. Einer hell und lauter. Wer ruft? - Eine Stimme aus der Ferne, warm und einladend. Hallooo macht die Glocke. Einen Nebel, rot und warm, nein ein Tuch wird von der Stimme in den Raum gegeben. Es schwebt vor mir, ein Tuch mit vielen Wölbungen. Es bietet verführerischen Raum, darin Platz zu nehmen. Mich hinein zu legen. Die Frauenstimme darunter bietet den Boden. Immer mehr und klarer wird sie. Hier... Ja, ich komme. Ich strecke meine Hände dem Tuch entgegen, dieses wirbelt vor mir her in feinen Bewegungen. Ich tapse hinterher, werde gezogen. Gezogen zur Sicherheit, gezogen in die Geborgenheit. Ja, ich komme. Glocken rufen. Ich komme.
Nun wird mein Weg klar. Ein dunkler Gang, am Ende das Licht. Ich komme. Ja, hier her komme ich. Ich gehe. Der Hinzug ist unwiderstehlich. Hin zum lodernden Feuer, hin an den warmen Herd, in ein Zuhause.
Hier bin ich.


Whydah Goodbye

Der Wind holt mich abermals ab. Ein Nebelhorn, nein Alphorn weist mir den Weg. Es wird lauter und es vertreibt den Wind. Wieder komm ich an. In der Ruhe, in der Grösse des Klangraums.
Musik spielt an. Und ich weiss schon, dass es traurig wird. Da erklingt es auch schon: Goodbye.
Der Gesang drückt tiefen Dank in Form einer Rückschau aus. Und sie übergibt mir ein Band mit guten Wünschen auf meinen Weg. Dies nehme ich gerne an.
Schon sehe ich mich selbst mit dem weissen Schal um meinen Hals von dannen ziehen. Ich drehe mich und sie winkt mir nach. Auch sie spürt die Trauer der Trennung und zugleich die Gewissheit des jeweils eigenen Weges. Kraft, Entspannung, Erweckung und Dank wurden gespürt auf der Reise durch Whydah's Herzwelten.
Ich danke auch Dir und nehme mich aus dem Lied heraus, um mich Dir zuzuwenden, mich zu verneigen und Dein liebes Goodbye ebenso aus meinem Munde zu formen.
Goodbye my friends. We meet again.

Grafik und Design: Linki Brand

  • Gast schreibt am 14.07.2013

    Hallo Schamanenstube, herzlichen Dank für die wunderbare Rezension! Liebe Grüsse Schamanenherz
  • Gast schreibt am 07.08.2013

    Hallo Schamanenstube, und hallo, liebes Schamanenherz! Ich habe in Deine Kostproben hineingehört. Ganz besonders bei Deinem Welcome, das sanft mit sich selbst, seinem tiefen, inneren Kern verbindet, spürte ich die Tränen in mir aufsteigen - und danke Dir aus ganzem Herzen! Lieben Gruß, ein tief berührter Gast




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