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  • schreibt über Gesundheit

    Die Ordnung der Grippe und Erkältung. Schamanismus und das Vertrauen auf die inneren Prozesse durch Passivität

    Feb
    2015

    06


    Burgfenster

    Grippe und Erkältung


    Es ist die Zeit, da es rund um einen herum hustet, schnudert und schneuzt. Grippen und Erkältungen halten ihren Einzug in die Büros und Werkstätten. Grippeviren haben in schamanischen Betrachtungsweisen gewisse Bewegungseigenschaften: sie werfen oft die zu Boden, die sich übernehmen und zu wenig auf sich Acht geben. Damit ist nicht nur das Burnout-Syndrom gemeint, sondern auch die emotionale Vernachlässigung und das Aufschieben innerer Prozesse, wie z.B. die Verarbeitung.

    Vertrauen auf die inneren Prozesse

    In der menschlichen Geistwelt gibt es viele Wege und Richtungen, die sich immer gleich gestalten. Sie schlängeln sich an verschiedenen Stationen wie Postenläufe vorbei und befördern darauf Episoden des Lebens. Wir sprechen von sogenannten Prozess-Wegen.
    Da wir im Schamanismus diese Wege bei allen Menschen wahrnehmen, sprechen wir von natürlichen Ordnungen im Innern des Mensch-Seins. Diese Naturwege in unserer Geistwelt gehen wir zuweilen nicht so gern, da sie Verzögerungen oder Hindernisse darstellen können, die uns in unserem alltäglichen Tun hinderlich sind. Da greifen Grippeviren ein. Wir möchten einmal vom Ansatz ausgehen, den Grippewesen Triebe zu attestieren und sich die potentiellen Wirte folgendermassen auszusuchen: "Ah, da ist jemand, der seine Prozesse nicht oder nur zaghaft angeht. Hier können wir uns einnisten".

    Zur Passivität gezwungen werden

    Grippeviren haben die Macht, uns hinzuschmeissen. Fieber steigt auf, wir taumeln und sehnen uns nach der wohligen Geborgenheit der Decke auf dem Sofa oder dem Bett. Je stärker sich die Grippe äussert, je einfacher scheint es uns zu fallen, das scheinbare Nichts-Tun mit der Krankheit rechtfertigen zu können. Wir mummeln uns ein und ziehen uns in uns selbst zurück. Röchelndes Jammern begleitet unser Hinabgleiten in den heilsamen Schlaf. Dort erspüren wir instinktiv Erholung und Heilung.
    Schamanisch gesehen halten wir jede Bewegung in Prozesse hinein für einen sinnvollen Akt. Sei es, sich in die Trauer zu begeben, Bedrohungen in Richtung Mut zu verlassen oder durch das Spüren des eigenen Körpers sich wieder als Mensch zu fühlen.
    Hinein in die Passivität und auf den Prozesswegen geschippert werden: was ist das für ein Luxus!


    SPA

    SPA - Sanus per aquam

    Unten im vermeintlich tiefen Leid angekommen geschieht zuweilen fast Wundersames: es ist gar nicht so schlimm hier, sondern eher wohlig warm, geborgen und nach aussen hin gerecht. Die Armeen des Immunsystems kommen in ihre Kraft, da Seelenteile sich hinlegen und dem Prozess vertrauen, der da vor sich geht. Die Wahrnehmung in diesem Zustand kann aber noch weitaus mehr zu Tage bringen: die Beschäftigung des Immunsystems ist manchmal nur ein Vorwand, damit etwas in Bewegung kommt. Das Wasser der Flüsse, das durch festgefahrene Bergtäler fliesst, kann sich nach und nach um-entscheiden und findet neue Wasserwege, um seine Lebenskraft aufleben zu lassen.
    Nicht selten kommt es uns nach einer Grippe vor, als wenn die Gedanken vorher nun gar nicht mehr so starkes Gewicht hätten. Eine solche Phase der Passivität kann dazu führen, dass wir als andere, neue Menschen wieder daraus auftauchen.

    Die Information der Ordnung

    Befasst man sich tiefer mit inneren Ordnungen wie Muster, Abläufen, Programmen oder auch Strategien zur Vermeidung und Ärgerwegen, findet man heraus, dass sich jede Ordnung ändern kann. Nur die Ebene der sogenannt natürlichen Ordnungen bleibt in den meisten Fällen unantastbar. Die Ordnungsänderung im Innern geschieht aus schamanischer Sicht durch Einwirkung von Kraft. Selten der Kraft, die gewohnheitsmässig die Biegungen der vorhandenen Ordnung durchfliesst, es sind oft ganz andere innere Kräfte, die zur Umformung führen.
    Die Kraft selbst weiss aber nicht, wie sie etwas genau umformt. Es ist für uns die Ordnung selbst, die die Informationen trägt, wie sie sich gebärden soll. Den Bauplan der Ordnung finden wir teilweise aber auch in den Kräften selbst, ihrem Drall quasi, wenn sie durch die Täler preschen. Ob ein Grippevirus nur Auslöser für die Formerinnerung von Ordnungen ist, müssen wir offen lassen.


    Ordnung der Kraft

    Prozess-Wahl

    Gehen wir noch einen Schritt weiter: was wenn der Grippevirus nur das Muster eines anstehenden Prozesses cool findet - quasi die Blockade, den Prozess selbst aber gar nicht identifiziert? - Das würde die Möglichkeit offen lassen, den inneren Prozess während des Hinabgleitens in die Passivität selbst zu wählen.
    Man mummelt sich in die Decke ein und ist gerade dabei, die Welt emotional von sich fern zu halten. In diesen Momenten des sich Hinlegens, des sich Bettens, dürfen die Gedanken darum kreisen, was einem am eigenen Leben derzeit wirklich stört. Spannenderweise sind das sehr oft soziale Dinge. Diesen Gedanken mit in sich hinein zu nehmen und ihn vertrauensvoll in den ordnungsverändernden Prozess zu legen, kann in der Tat wählen, was genau verarbeitet werden soll.

    Krankheit als Weg

    Die Begrifflichkeit "Krankheit als Weg" ist etwas abgenutzt und hat einen etwas doktrinierenden Beigeschmack. Das gefällt uns schlichtweg nicht, weil dadurch Macht ausgeübt wird. Das ist vielleicht so schlimm, wie wenn einem jemand von aussen sagt: man müsse sich um sein Innenleben kümmern. Dazu hat niemand das Recht, ausser man selbst.
    Es ist schön, dass unser Körper uns unterstützt, die ganz eigenen, kleinen wie grossen Wandlungen in uns geschehen zu lassen. Alles, was wir dazu tun müssen, ist uns hinzugeben, dem inneren Umformen Raum zu geben. Aber ohne das willentliche Kontrollieren, wie der Prozess abzulaufen hat: denn das verhindert den Prozess selbst. Schöner empfinden wir: sich hingeben und die natürliche Ordnung in sich einfach machen lassen.




  • schreibt über Gesundheit

    Der Event: Abend der Ruhe. Schamanismus Therapie sorgt mit leisen Trommeln für Entspannung und Erholung

    Jan
    2015

    18


    Abend der Ruhe

    Abend der Ruhe und Entspannung


    Das Schamanentum Netzwerk hat einen Event ins Leben gerufen. Am Montag Abend, dem 23. Februar 2015 öffnen sich um 18:00 Uhr die Türen für Menschen, die ein Bedürfnis nach Ruhe für die Seele haben. Vier Stunden lang wird mit Pausen für die Ruhesuchenden ein Klangrahmen aus schamanischen Trommeln und Perkussions-Instrumenten bereitet. Fein getragen durch sanftes Trommeln entgleitet man in Gefilde der Geborgenheit, der Ruhe und des Friedens.

    Das Schamanentum Netzwerk ist eine Anlaufstelle für Menschen, die nicht einfach schamanische Praxen suchen, sondern für Menschen, die therapeutisch fundiert mit schamanischen Techniken begleitet werden möchten. Im Netzwerk gibt es ausschliesslich Schamanismus Therapeuten, keine Schamanen, keine Möchtegerns. Alle haben während Jahren Ausbildungen in psychotherapeutischen und verhaltenstherapeutischen Wissen und Erfahrung absolviert und arbeiten seit langer Zeit als schamanisch Praktizierende in der Schweiz und den angrenzenden Ländern.

    Der Rahmen der Ruhe

    Das schamanische Trommeln bildet die Grundlage für das Getragen-Werden beim Anlass. Auf Yoga-Matten lässt man sich nieder und beginnt, die Trommeln auf sich wirken zu lassen. Eingelullt in eine Decke beginnt sich das Denken zu entspannen. Nach und nach verfliegen zu den Trommelschlägen die Gedanken und Ruhe kehrt in den Atem und in den Körper ein. Zum Trommeln hinzu entwickelt sich eine innere Ruhe, die von Wärme umschmiegt sich in einen inneren Frieden wandelt.


    Trommelabend mit der Donnertrommel

    Räucherungen

    Zum Ambiente der Ruhe gehören wohlrichende Düfte. Salbei und Wachholder dürfen reinigend und leicht wirken. Fein dosiert wird der Trommelraum der Schamanenstube mit den Düften durchzogen. Wohlig umgarnt kann man frei atmen und sich dem Ausklang des Tages widmen.

    Schweigen

    Niemand will etwas von einem am Abend der Ruhe. Trommler kommen und gehen, ohne die eigenen Kreise zu stören. Das Schweigen während der Trommel-Sitzungen führt einer Sicherheit, nichts zu müssen, nicht an einem sozialen Geschehen teilhaben zu müssen, weil es keines gibt, welches sich der Sprache bedient.

    Teilnahme

    Die Teilnahme halten wir günstig bei SFr. ?. Wie immer bestätigen wir die Teilnahme sofort nach der Vorkasse. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht unbeschränkt Platz haben. Es ist wichtig für die Ruhe, dass nicht zu viele Geniessende anwesend sind, um jedem seinen Freiraum garantieren zu können.

    Weiterführende Links:


    Seminarhaus




  • schreibt über Gesundheit

    Die Essenzen der Natur bewahren mit der Destillerie von Leonardo da Vinci. Wir destillieren Kräuter zu Hydrolat und zu Oelen.

    Jan
    2015

    09


    Destillerie nach Leonardo da Vinci

    Destillieren nach Leonardo da Vinci


    Die Schamanenstube wurde reich beschenkt von einer lieben Kursteilnehmerin: eine Leonardo da Vinci Destillerie steht der Schule zur Verfügung. Damit macht man aus den gesammelten Kräutern Hydrolate und Öle. Über Neujahr haben wir mit den anwesenden KursteilnehemerInnen Wüstensalbei aus Ägypten damit verarbeitet: die ganze Schule duftet herrlich nach Salbei. Drei kleine Fläschlein aus ca. 200g Salbei haben wir gezogen. Ein kleines Wunderwerk diese Destillerie.

    Uns erreicht morgens ein Paket aus Ägypten. Unsere Freundin Susanne von Secrets Egypt schickt uns den Wüstensalbei, den wir so sehr lieben. Die Schule für Schamanismus ist davon meist erfüllt. Seine spezielle Süsse ist ganz leicht und macht die Luft klar. Die Bestellungen bei Secrects Egypt kommen immer in so schönen Säcklein. Dieses Mal hübsch verziert mit Vanille-Stangen:

    Wüsten Salbei

    Essenzen bewahren

    Normalerweise trocknen wir die Kräuter, die wir im Sommer sammeln und bringen so die Düfte und die Wärme des Sommers in unsere Räume. Beim Trocknen gehen gerne die ätherischen Öle ein wenig verloren. Die Technik Leonardo da Vincis erlaubt ein Bewahren der Kräuterkraft in Wasser, sogenanntem Hydrolat und in Öl. Diese Öle gibt es übrigens überall zu kaufen, in den kleinen Fläschchen, die man über ein mit etwas Wasser gefülltes Stövchen tröpfelt.
    Die Apparatur da Vincis besteht im unteren Teil aus einem Wasserbehälter, der erhitzt wird. Ein darüber liegendes Sieb hält die Kräuter davon ab, ins Wasser zu plumpsen. Der Wasserdampf steigt durch die Kräuter hindurch hoch zur Decke, die wieder mit einem Wasserbehälter gekühlt wird. Es kommt zur Kondensation des mit Essenzen geschwängerten Dampfes. Über ein Kupferröhrchen leitet man das kostbare Gut in Fläschchen.
    Siehe unsere Grafik oben.
    Destillerie nach Leonardo da VinciDie Destillerie nach Leonardo da Vinci


    Gleichen Tags werden wir reich beschenkt mit der Destillerie von Leonardo. Die müssen wir natürlich sofort ausprobieren. So landet ein Säcklein Salbei im mittleren Topf, über dem Wasser, unter der kondensierenden Kühlung.

    Salbei Essenz herstellen
    Wir sind erstaunt, wie schnell der Vorgang geht. Eine Herdplatte wärmt das Wasser und schon bald tröpfelt Salbei Hydrolat mit Salbeiöl angereichert in unsere Fläschchen.
    Wir sind verblüfft und freuen uns riesig!

    Destillerie im Einsatz
    Die Destillerie im Einsatz

    Zum Jahreswechsel lag sehr viel Schnee, was das Kühlen des obersten Topfes leicht machte. Unser Sektkühler wurde flugs umfunktioniert in einen Schneetransporter.
    Das Wasser zuoberst erwärmt sich. Dazu wird ein Schlauch angebracht, der das warme Wasser in den Kübel daneben leitet. Während des Destillierens von ca. 20 Minuten muss man nur noch Schnee schippen und oben nachfüllen. Fertig.
    Die Destillerie wird den Sommer 2015 mit frischen Kräuterdüften erfüllen. Aus dem Hydrolat lässt sich auf alt herkömmliche Weise auch Seife herstellen.
    So blicken wir voller Freude auf die tausend neuen Möglichkeiten!
    Wir bedanken uns sehr bei der lieben Kursteilnehmerin für dieses wundervolle Geschenk!




  • schreibt über Gesundheit

    Heilende Berge - Schweizer Schamanismus Kraft und Heilreisen in der Ruhe Graubündens.

    Nov
    2014

    21


    Heilende Berge

    Heilsame Erholung in den Bergen


    Die Schamanenstube hat sich eine kurze Auszeit gegönnt und spontan die Einladung eines sehr lieben Freundes hoch in die Winterberge angenommen. Am Mittwoch sind wir los und sind schon wieder zurück. Es zieht uns in die Ruhe. Ein Buch ist in letzter Version abgegeben, das CMS kurz vor der Veröffentlichung, Kundenarbeiten weit gediehen. Wir suchen die Ruhe, die absolute Ruhe. Keine übertriebenen lauten Kirchenglocken wie in Gähwil, kein Baumlärm um die Hütte, keine Idioten mit irgendwelchen Maschinen. Nur die Berge und wir, in der umsorgenden Wärme eines Freundes. Einfach Ruhe.

    Der letzte Tunnel nach Davos bringt ein strahlendes Weiss. Grüne Tannen ragen mit Zuckerguss berieselt in den strahlend blauen Himmel.
    Flugs die Sonnenbrille augesetzt,  begrüsst uns eine herrliche Winterlandschaft. Ab Walserhaus erfordert das letzte Stück Weg Vierradantrieb mit unseren nigelnagel neuen Winterreifen: in des Freundes Spuren hoch zu Berg fahren wir wie auf Schienen.
    Die Tafel mit dem Begrüssungsspruch "Willkommen im Murmeli" empfängt uns gleich mit dem Cüpli im Tiefschnee.

    Bergsuppe

    Süppli im Töpfli wärmen uns von Innen



    Allein in den Bergen - Heilsam

    Der Blick in die Winterberge zeigt: hier kommt niemand mehr hin. Wir sind alllein in der Wildnis, umgeben von hohen Bergen.

    Heilberge - Spuren zum Heilberg
    Nur die Schneespuren weisen auf allerlei tierische Besucher hin, die des Nachts ums Hüttli schleichen. Einige grössere sind bis zum Haus gekommen und wieder umgekeht. Ein Hase scheint sich unter dem Haus sein Winterquartier eingerichtet zu haben. Ausser er wäre mit Propellerflügeln davon, weil eine Spur weg gibt es nicht.

    Das Fondue blubbert schon im Takt zum Feuer im Ofen. Ein Roquefort ähnlicher, französischer Blauschimmel erfüllt das Stübli mit einem alles einnehmenden Duft, den so mancher vielleicht gar nicht ertragen würde.

    Fenster im Schnee
    Stunden vergehen im Flug, das Fondue verschwindet gemächlich in die runder werdenden Bäuche. Kirschwässerli, weisse Weine und feine Gin versuchen dem Käse Herr zu werden.
    Durch die herzigen Fenster erblicken wir im Zurücklehnen einen kaum glaubhaften Sternenhimmel, der sich zwischen den Bergen bewegt.
    Mit dem Gedanken ans zu Hause gelassene Stativ mummeln wir uns in die Schlafsäcke.
    Etwas eng sind diese für die gefüllten Bäuche, doch wer will sich bei Minus zwölf Grad schon bewegen.
    Gute Nacht!
    Der Tag darauf verläuft in der Ruhe der Berge, gemütlich am warmen Ofen. Die Trommeln mit dabei.

    Heilreisen

    Schamanisches Trommeln bringt einige Aussetzer durch wohlige Zwischenschläfchen: wir werden in unserer Gemütlichkeit gereist.

    Heilende Berge
    Der Weg durch die Berge - hin zur heilenden Wirkung der Geister

    "Die Wände des Berghüttchens entschwinden den weichen Schneehügeln ums Haus, was den umgebenden Raum öffnet bis zu den Bergfelsen hoch. Der Blick auf die grossen Berge weiter hinter dem Bärenwald zeigt, wohin die Reise gehen soll. Fein gleitend schieben sich die Felswände auseinander und eröffnen den sonnendurchfluteten Weg weiter in die Alpen hinein. Der Seelenflug verlangsamt sich vor einem grossen Berg, der Ähnlichkeit mit dem Matterhorn hat. Hell erstrahlt das Massiv und wärmt Gesicht und Bauch. Von links und rechts fliesst warmer Schnee die Hügel wie Nebelwolken herunter und kuriert unsere Körper von den Strapazen der letzten Monate. Das Verweilen im heilenden Strom gleitet sanft in ein wohliges Schläfchen. Die eigene Trommel verstummt dabei und fordert wieder zur Unterstützung im Stübchen auf."

    Schnell neigt sich der Tag zu Ende. Ein Stativ ist mittlerweile zusammen geschustert, die nächtlichen Wolken haben sich auch versammelt, um der Fotosession beizuwohnen. Bald geht es zurück nach Hause. Ein kleiner Ausflug zum Wasserfall krönt das Erleben in den Bünder Alpen.
    Wir danken sehr herzlich für das Erleben-Dürfen der bergischen Ruhe im schwelgenden Genuss.










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