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Schamanenstube schreibt über Gesundheit

Was machen Sie mit Ihrem Tannenbaum? Destillieren von Weisstanne, Rottanne und das Rezept zur Essenz der Mistel mit der Leonardo da Vinci Destille

Dez
2016

26


Misteln

Flüssiger Tannenbaum

In einem schönen Wäldchen dürfen wir dieses Jahr Tannenbaum-Äste sammeln und entdecken einen Bauern, der gerade seine Apfelbäume geschnitten hat. Hunderte Misteln liegen für uns parat und wir dürfen das Auto damit füllen. Die Weihnachtszeit mit feinen Düften zu erfüllen, kann ein schönes Unterfangen sein. Die Schule macht sich an die Verarbeitung. Erst werden die Tannennadeln fein säuberlich von den Ästen abgeschnitten und gehackt. Wir dachten, so bekommen wir mehr ätherische Öle aus den Nadeln. Die erste Ladung zeigt aber, dass es keine Rolle spielt, ob man die Nadeln aufschneidet. Die Leonardo da Vinci Destillerie und eine von einer Kursteilnehmerin mitgebrachten Destille kommen zum Einsatz: bald köchelt es in der Schamanenstube und beginnt, nach Tanne zu duften. Es gibt Weisstännli und Rottanne. Die Hydrolate tröpfeln in die ausgekochten Fläschchen und leere Gin-Flaschen. Ein Teil tröpfelt in Meersalz und darf ein Badesalz werden. Mehr zum Destillieren in der Schamanismus Zeitung...


Tannen und Mistel Destillate

Mistel-Rezept

Die Blätter der Mistel haben eine recht raue Oberfläche. Um an die Mistel-Essenz heran zu kommen, entscheiden wir uns, sie kurz im Steamer leicht zu garen. Das verstärkt ihre Farbe und weicht sie etwas auf. Zur Verwendung empfohlen ist aber nur der Kaltauszug.
Erhitzt man die Mistel, werden ihre Giftstoffe frei gesetzt. Uns geht es um den Duft der Mistel, weshalb wir sie destillieren. Vom Nachmachen raten wir ab. Besonders aufpassen muss man mit der Mistel, wenn man Haustiere hat. Wir setzen auch eine Mistel-Tinktur an. Der Alkohol färbt sich erstaunlicherweise rot, was man von der grünen Pflanze erst gar nicht erwarten würde.


Die Essenz der Mistel

Das schamanische Reisen in die Mistel führt uns über wärmende und weiche Moosgegenden, auf denen sich leichtfüssig gehen lässt. Die sanften Hügel fangen jede Bewegung auf und bringen sie in eine ausgewogene Harmonie: alles wird beruhigt und besänftigt. Man legt sich auf die weiche Oberfläche und kommt in ein Schaukeln, das einen mit erdigen Düften zu sich selbst bringt. Auf den Schwingen der Mistel ist ein Ankommen beim eigenen inneren Sein möglich: man spürt sich tief in dem, was einen ausmacht.

Artikel über Tannenbaum und Mistel in der Schamanismus Zeitung: Download





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