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  • schreibt über Schamanenschule

    Gedanken der Schamanismus Therapeuten bei der Begleitung einer Visionssuche in Graubünden. Die Alpen und die Kraft der Schuld.

    Jul
    2014

    20


    Visisonssuche Graubünden

    Visionssuche - wie geht das vor sich?


    In den Höhen der Graubündner Alpen setzt sich jemand hin, um dort zu verweilen. Fast eine ganze Woche lang. Was sind die Gedanken der begleitenden schamanisch Praktizierenden rund um die Visionssuche? Was geht in den Therapeuten vor?
    Knapp nach unserer Rückkehr aus dem Piemont fahren wir wieder los: in den Kanton Graubünden, um hoch oben eine Visionssuche zu beginnen. Wir zwängen uns zu viert in das Schamanobil und düsen gemütlich los. Während der Fahrt beginnt sich die Landschaft zu verändern. Sattes Grün weicht dem Grau der Häuserlandschaften und verwandelt die Umgebung nach und nach in eine Märchen-Welt.
    Der Einkauf in Davos sorgt für Zutaten, die vor der Visionssuche genossen werden. Die Schamanenstube hält Genuss selbst vor einer Visionssuche für richtig: wir entsagen nicht allem, was streng kategorisch genommen bei einer Vision Quest verlangt wird. Zum einen haben wir selten 20ig-Jährige TeilnehmerInnen, zum anderen zelebrieren wir Genuss als Kompetenz des eigenen Selbst. Und darum geht es in unseren Augen auf einer Visionssuche: um einen selbst.

    So bereiten die einen ein köstliches Mahl im Kurhaus vor, die anderen tappen im Dunklen durch die Wälder und lassen die Gegend auf sich wirken. Es braucht jeweils schon eine gewisse Zeit, bis man komplett an einem Ort ankommt. Das kennen einige von ihren Ferien: erst so am dritten oder vierten Tag hat man das Gefühl, vollständig am Ferienort zu sein. Auch hier in den Bündner Alpen nehmen wir uns die Zeit, all unsere Teile ankommen zu lassen.
    Da hilft zur Erdung der Genuss köstlichen Essens.

    Erfolg der Visionssuche

    Visisonssuche Graubünden

    Meta-Gespräche vor der Visionssuche

    Es macht in den meisten Fällen Sinn, einer Visionssuche einem Thema zu widmen. Es gibt hier den Ansatz: hast du ein unlösbares Problem, setz dich damit in die Natur, bis du es löst.
    Das Thema selbst darf klar umrissen sein. Am besten aufgeschrieben. Als Beispiel führen wir das Thema Schuld an. Hier kann sich heraus kristallisieren:
    • Wie erlebe ich Schuld?
    • Wie nähere ich Schuld?
    • Warum tu ich das?
    • Welche Vorteile habe ich davon?
    • Wie will ich mit meinen Schuld-Gedanken umgehen?
    Ist das Thema umrissen, kann das Wesen der Kraft dieses Themas dazu gebeten werden, um seine Bewegung über die Visionssuche vollführen zu können.

    Gedanken der Begleiter

    Neben den rein technischen Arbeiten, die schamanisch und therapeutisch anstehen, kommen in einem Therapeuten gerne eigene Gedanken auf.

    • Was, wenn es nachts zu kalt wird?
    • Kann es zu einem traumatischen Erleben kommen?
    • Wie steht es um die Gesundheit der Menschen draussen in der Natur?
    • Wie kann ich helfen, den Rahmen des Themas zu stärken?
    Es ist alles andere als einfach, Visionssuchen zu begleiten. Man ist auf alles gefasst und vollführt Wechsel zwischen therapeutischen Gesichtspunkten, der in sich gespürten Verantwortung und dem Willen, der Kundschaft möglichst einen Rahmen zu legen, in welcher eine persönliche Entwicklung machbar wird.

    Visisonssuche Ausblick
    Nach einer wohligen Nacht geht die Visionssuche am anderen Morgen los. Der Ort wird gefunden und vorbereitet. Das zeremonielle Begehen des Ortes und das Einlassen auf sein Thema werden begleitet von der Arbeit mit Tabakfallen und Begegnung mit den Geistern der Natur.
    Irgendwann sitzt man alleine da. Niemand wird mehr kommen. Die erste Enttäuschung macht sich vielleicht breit: da sitz ich nun. In einer wunderschönen Gegend, ja. Aber was mach ich jetzt? - Mein Thema ist da. Aber wie genau komme ich da jetzt in die besprochene Tiefe hinein?
    Ein erster Tag der Visionssuche kann mühsam sein. Wird das klappen? - Zweifel machen sich breit, die Sinnhaftigkeit dieses Tuns wird hinterfragt.
    Bald widmet man sich allem anderen, nur nicht seinem Thema. Und das ist gut so: die Natur um einen herum lernt einen so kennen. All die tausend Gedanken, Gefühle und der Unsinn im Kopf gehören zu uns dazu.

    Die Therapeuten sitzen unten im Kurhaus und irgendwann sind auch sie allein. Allein mit ihren Geistern, allein mit ihrer Aufgabe. Wir selbst müssen zurück, das E-Learning wartet. So fährt das Schamanobil zurück und lässt den Wandler zurück.
    Mit einem traurigen Auge verlassen wir Graubünden: gerne wären wir länger geblieben und hätten mit geholfen. Wie sich herausstellt: unsere E-Learning Teilnehmerin hat den Termin vergessen.
    Wir halten telefonischen Kontakt und nehmen die lokale Arbeit der Schamanenstube auf. Ein Tag mit einer lieben Frau für die Huckepack-Reise, ein Beherbergen einer lieben Kursteilnehmerin und eine gelungene Durchführung des Rituals des Lebensweges.

    Gemütlich war es da oben. Und Vorräte hätte es auch noch gehabt für lange Diskussionen bis tief in die Nächte hinein:

    Therapeuten Vorräte

    Unser Gefühl sagt: das wird eine sehr gute Visionssuche!
    Mehr zu den Visionssuchen...





  • schreibt über Schamanenschule

    Schamanismus und das Erleben von Kunst im Museum. Das Leben erfahren in der Oskar Reinhart Stiftung.

    Jun
    2014

    09


    Kunst und Schamanismus

    Kunst erleben als Lebenserfahrung


    Die Oskar Reinhart Stiftung in Winterthur erlaubt es der Öffentlichkeit, einen Sinn für Kunst zu entwickeln. Gerade im heissen Sommer erfrischt die Kühle des Museums und lädt ein, sich in Gemälden zu verlieren. Ein Verlustieren durch Schönheit, ein sich Bewegen und überrascht werden. Der Kurs der Schamanenstube über Kunst und Klassik hat ein Ziel, das kaum formulierbar ist. Das wurmt uns natürlich und bietet Anlass zu einem neuen Versuch, in Worte zu fassen, was nur erlebbar ist, aber nicht definierbar. Etwa so wie Schamanismus.

    Noch frisch ist unser erneutes Erleben unserer immer gleichen Führung durch das Oskar Reinhart Museum in Winterthur. Es ist dem Erleben tief in einem drin und doch so nah am Alltag kaum Rechnung zu tragen: man erlebt eine ungeahnte Intesivität der Erfahrung. Wir fühlen uns immer wieder getrieben, unsere KursteilnehmerInnen an dieser Erfahrung teil haben zu lassen.
    Manchmal tauchen die Gedanken auf: mag jeder sich in diese Welten hinein begeben?
    Wir können es nur versuchen, denn der innere Antrieb, diese für uns essentiellen Erfahrungen zu teilen ist unablässig. Wir kommen aus dem tiefsten Inneren nicht umhin, es ab und an zu wagen. Noch nie blieb die Erfahrung in den Augen der TeilnehmerInnen aus. Vielleicht wollen wir es nur nicht wagen, jemanden zu erleben, der sich dem Eindruck verwehren kann. Am Ende ist es Angst, dass so etwas geschehen könnte.

    Das Museum

    Vielen ist nur schon das Wort ein Graus. Man läuft in grossen Saal-Landschaften herum und sollte sich wohl die Bilder anschauen. Das ist eine denkbar schlechte Gefühlsbasis, etwas zu erleben. Das Erleben findet viel ruhiger statt. Und es wird einem unendlich viel mehr geboten, als z.B. in einem Film.
    Gerade im Sommer ist es eine Wohltat, der sengenden Hitze in die Kühle und Klarheit eines Museums zu entfliehen. Und eine Wohltat darf es den ganzen Besuch über bleiben. Das Wissen, dass Museen geschaffen sind, um uns Menschen etwas zu zeigen, dass für uns etwas gemacht wird, was wir erleben dürfen, darf einen selbst erheben.
    Man ist es wert in den Augen des Museums, hier zu sein und sich auf eine Art verwöhnen zu lassen, die wir uns nur noch ganz selten im Leben gönnen.

    Caspar David Friedrich - Kreidefelsen auf Rügen
    Caspar David Friedrich
    Kreidefelsen auf Rügen


    Tiefes Erleben

    Wir sehen in unserem Leben so viele Dinge. Nur schon in der Natur. Hinter diesem normalen Sehen gibt es oft noch viel mehr zu erleben. Menschen, Tiere und Pflanzen leben in Situationen. Situationen, die aus Ordnungen bestehen, in welchen sich Kraft entfalten kann. Mit diesem schamanischen Grundgedanken ist es vielleicht möglich, die Wirkung der Welt auf einen selbst genauer wahrzunehmen. Viele Gemälde beinhalten weit mehr als dies ein Foto tun könnte. Sie zeigen die Wirkung einer Situation. Nicht einfach als Abbild, sondern als Ausdruck eines Künstlers, der die Wirkung der gemalten Situation erfasst hat. Diesen Schatz, der teilweise erst nach stundenlangem Betrachten der Natur zum Vorschein kommt, teilt ein solcher Künstler mit uns. Mehr noch, es wird Erfahrung geteilt, die in einem tiefen Erleben im Museum erworben werden kann. Quasi Lebenserfahrung frei Haus.
    So viele Menschen haben vor uns gelebt und die Welt auf ihre Weise wahrgenommen. Ein Museum als Bewahrer dieser Wahrnehmungen zeigt uns die Essenz aus Lebenserfahrung und Staunen der Menschheit. Das, was wir sind und zu welchen Wahrnehmungen wir fähig sind. Diese Essenzen hängen ganz einfach an den Wänden und warten darauf, geteilt werden zu dürfen.
    Eine Art Facebook zum Teilen von Lebenserfahrung.
    Aber stets aktuell.


    Staunen und Erkenntnis

    Die schamanische Führung durch die Stiftung Oskar Reinhart geht agogisch schwierige Wege: es gibt Geheimnisse in den Bildern, die nur selbst gefunden werden können, um eine maximale Wirkung als Erfahrung entfalten zu können. So warten wir und lassen spezifische Kunstwerke wirken, die Menschen sich in der Szenerie verlieren, um dann selbst eigenen Halt zu finden. Einige Geheimnisse sind derart die Wahrnehmung gänzlich verändernd, dass sie zur kompletten Neubewertung der Situation im Gemälde führen. Das geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Dieses Erleben ist in unseren Augen fundamental und der Essenz des eigenen Seins unglaublich nahe. Staunen wird wieder möglich. Und Staunen ist ein Prozess, der Ordnungen auf fast glücksbegleitete Art verändert.


    Pan im Schilf
    Arnold Böcklin
    Der Pan im Schilf

    Ich flaniere durch das Schilf, höre es rascheln im Wind. Kühle Luft kommt mir vom See entgegen. Es ist ruhig und zugleich bewegt. Frösche gurren. Und weit hinten in meinem Hören vermute ich eine Flöte. Doch das kann nicht sein. Ich getraue mich, mich über meine Ethik hinweg zu setzen und den Tönen Raum zu geben. Und ja: die Natur spielt ihr Lied.

    Ich erblicke das Wesen im Schilf, das im Einklang mit dem Schilf aus der Natur heraus auftaucht. Ich verweile und spüre den Einklang der Natur in der klingenden Bewegung der Flöte des Pan.





  • schreibt über Schamanenschule

    Was ist das Gewissen? Das gute und schlechte Gewissen als allgemeine Erfahrung in Systemen. Böses wird verhindert. Ist Vertrauen eine Alternative?

    Mai
    2014

    02


    Das Gewissen

    Das Gewissen - was ist denn das?


    Eines der grossen Themen in den Ausbildungsmodulen Reisen und Kraft ist es, sich in verschiedenen Systemen zu bewegen und deren Kraftflüsse kennen zu lernen. Eine regulative Instanz sehen wir im sogenenannten Gewissen der einzelnen Systeme. Dieses Schulthema umfasst viele schamanische Reisen und ist es wert, einmal in unserem Blog etwas belichtet zu werden.

    Das Gewissen in Systemen

    Die Schamanenstube spricht nicht von "dem" Gewissen, sondern nennt ein Gewissen im Zusammenhang stehend zu einem System. Dies bedingt Betrachtungsweisen in den jeweiligen Objektivitäten eines Systems, ebenso wie dem System übergeordneter Wahrnehmungen.
    Wir sagen: jedes System hat ein eigenes Gewissen, das regulativ eine Basis der Rechtsprechung darstellen kann. So ist die Wortherkunft "Gewissen" ebenso in Systemen betrachtbar: das allgemeine Wissen. Durch diese Verallgemeinerung wird das Gewissen zu einer Instanz der Erfahrung, sprich zu einer Ordnung.

    Gewissen als Regelwerk

    "Das lastet aber auf meinem Gewissen."
    Wenn etwas geschehen ist oder angestellt wurde, was nicht den Gesetzen des aktuellen Systems entspricht, formen sich Schuld, Reue, Scham und weitere Folgen als Belastung auf einem Gewissen. Diese Belastung wollen wir nicht. Ganz und gar nicht. Wir entwickeln also schon vor einer Aktion das Empfinden einer Zukunft in Bezug auf unser Gewissen. Dieses Empfinden führt blitzschnell zu Vermeidungen. Diese wiederum sind Ordnungen, die vermeiden sollen, dass wir oben genannte, als negativ deklarierten Gefühle erleben werden. So funktioniert aus unserer schamanischen Betrachtungsweise das Regelwerk der Gewissen.

    Das Ändern des Gewissens

    Ein Gewissen ist systemgebunden. Wenn es uns möglich ist, dieses System zu verlassen, können wir aus einem anderen System ein anderes Gewissen herbei ziehen, um unsere Taten zu rechtfertigen.
    Eine Hintertür also, die uns gerne gelegen kommt. Besonders wenn es um das Gefühl der Reue geht. Oft bezeichnet die Schamanenstube den Menschen als ein Faultier: hier ist das Verlassen des Systems der einfache Weg, der bequeme. Gibt es andere Möglichkeiten, der Last des Gewissens zu begegnen? - Ja, die gibt es in der Tat.

    Gibt es nur das schlechte Gewissen?

    "Ich kann guten Gewissens von mir sagen, dass..."
    Diese Floskel tönt in ihrer Wirkung schwer nach einer Rechtfertigung. Könnte es sein, dass der Sprecher das System seiner Verfehlungen einfach verlassen hat?
    Das Nennen eines guten Gewissens hat Vorteile. Es tritt zum Beispiel die Idee auf, dass dieser Mensch etwas vom allgemeinen Wissen verstehen könnte. Man könnte ihm angehören wollen. So kann Stolz in uns auftauchen, wenn auch nur durch ein Beipflichten. Eine schöne Manipulation nach S. Fiske und ihrem Modell der Kompetenzen.

    Tun wir so viel Böses?

    Noch dazu Böses, das auf einem Gewissen lasten könnte? - Es könnte sich in Eigen-Objektivität lohnen, sich mit dieser Frage ernsthaft auseinander zu setzen. Vielleicht kommt man als Durchschnitts-Bürger zur Antwort: eigentlich nicht. Man macht sich gerne ein schlechtes Gewissen im Vorfeld, damit man Fehler vermeiden kann. Lohnt sich aber dieser Weg über das Gewissen wirklich? - Und ist er gesund?
    In unseren Augen nicht immer. Um sich einer Lösung zu nähern, könnte es wichtig werden, ein anderes Regulativ als Ersatz dafür zu haben, keine Fehler zu machen. Die Vorsicht ist von der Angst begleitet, Schutzmassnahmen führen gerne zu dem, wovor man sich beschützt. Eine andere Ordnung müsste her.

    Vertrauen auf die eigene Erfahrung

    Es kann hilfreich sein, die Systeme z.B. eines Kunden aus dem Beobachter-System des schamanischen Therapeuten zu beobachten. Eines, das z.B. den Ordnungen des schamanischen Greedy folgt, sprich auf der Jagd ist: hier wirkt das Gewissen nicht mehr regulativ, sondern die Erfahrung wirkt wegen der Zielgerichtetheit.
    Erfahrung und Vermeidung sind zwei in der Geistwelt komplett unterschiedliche Ordnungen auftretende Strukturen. Das Vertrauen beinhaltet die Bindung zu sich selbst in diesem Fall. Hier kommen als Balance zu einem Gewissen Dinge wie Achtsamkeit, Authentizität, Ehre und Pietät zum Vorschein. Dem "Allgemeinen" könnte man so ein Schnippchen schlagen, um nicht in Verallgemeinerungen zu versinken.


    • Remo schreibt am 10.05.2014

      Hallo Schamanenstube, cooles Bild!


  • schreibt über Schamanenschule

    Der neue Schamanismus Kurs Kalender Schweiz. Die Schamanenschule und ihre Therapie Ausbildungen zu neuen Zeiten. Die Trommelgruppe erwacht wieder.

    Mar
    2014

    30


    Neuer Kurs Kalender

    Die Schule für Schamanismus Therapie und die Begleitung zum Experten für sich selbst ändern ihre Unterrichts-Zeiten. Der Kurskalender sieht vor, die lokalen Samstage der Schamanenschule zu verlängern. Neu beginnen wir um 13:00 Uhr, statt um 14:00 und hängen abends eine offizielle Stunde an bis 21:00 Uhr.

    Die Änderung betrifft alle KursteilnehmerInnen der lokalen Therapie Schule Gähwil SG. Einstimmig hat die Kerngruppe dieser Änderung zugestimmt. Wir hatten im Jahr 2013 jeden Monat im Schnitt 45 Stunden Schule. Das Pensum wird beibehalten, nur anders verteilt.
    Die Sonntage können so wieder der Erholung der KursteilnehmerInnen dienen. Des Nachwirken-Lassens und der Reflexion. Es passiert während der Schule immer so viel, dass an den Doppelwochenenden zu wenig Raum bleibt für die Verarbeitung.

    Sonntag Workshops

    Die Änderung des Kalenders ermöglicht es der Schule, wieder vermehrt Workshops durchzuführen. Wir denken an Vorträge, Kennenlerntage und spezielle Themen, die im normalen Rahmen der Schule wenig Platz finden.
    Grössere Rituale zu den Jahreskreisfesten können eingeplant werden, Kurse über Jobcoaching, Kartenlegen und Kräuterkunde finden wieder Einzug in unseren Kalender.
    Die Schamanenschule entfaltet sich weiter.


    Schuschu Trommelgruppe

    Trommelgruppe

    Ja, die Trommelgruppe Schuschu lebt noch. Sie hat sich nur gewandelt. Sie ist ein Club geworden, ein Club von Menschen, die mit Gefühl authentisch ihr Innerstes leben und damit ihre Geschicke in die Hand nehmen.
    Der Club besteht aus Experten für sich selbst. Sie teilen ihre Gedanken, gestehen sich Unsicherheiten ein und wachsen an der Reflexion über sich selbst. Die schamanische Trance begleitet den Club in der Form der alten Trommelgruppe Schuschu.


    Schlafende GeisterDas Erwachen schlafender Geister im Wald.










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