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Schamanenschule Blog Seite 3

Schamanismus Ausbildung und Kurse - Schamanenwissen und Ritualanleitungen


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Schamanismus Prüfungen


Schamanen Rassel

Prüfungen


Es gibt immer noch oder immer mehr Menschen im schamanischen Bereich, die sich selbst als Schamanen und Schamaninnen legitimieren. Diese grosse Gruppe von Menschen siedeln wir im Esoterik-Bereich an. Es geht leider oft um eine Machtergreifung durch Selbst-Betitelung.
Die Schweizer Schule für Schamanismus Therapie geht ganz andere Wege: der therapeutische Teil steht klar im Vordergrund, der Schamanismus wird als Zusatz der Methodik verstanden und baut auf den Grundmauern Schweizer Therapie-Ethik auf.
Wissen und Befähigungen werden geprüft. Vermehrt setzt die Schamanenstube auf schriftliche Prüfungen, um die Ausstellung ihrer Diplome auch nach Jahren darlegen zu können.


Initiierung als Schamane und Schamanin

In schamanischen Kulturen wurde das Amt des Schamanen vom Schamanen der Gemeinschaft weiter gegeben. Dies geschah oft an Menschen, die der Gesellschaft aufgrund einer Behinderung oder einer Krankheit nicht auf herkömmliche Weise nützlich sein konnten oder besonders geeigneten, sog. medialen Menschen. Die Epilepsie z.B. war oft ein Grund, Schamane zu werden.
Die Ausbildung eines heranwachsenden Schamanen dauerte sehr lange und war von Prüfungen durchzogen, die heute aufgrund ihrer Härte und Gefährlichkeit nicht durchführbar sind.
Die Initiierung durch den älteren Schamanen erfolgte als Weihe nach den Prüfungen. Sie ist vergleichbar mit einer Priesterweihe und trägt oft religiösen Charakter.


Diplomierung Schamanismus Therapeuten

Ein ganz anderes Feld ist die Diplomierung als "Schamanismus Therapeut". Diese hat in erster Linie mit therapeutischen Fähigkeiten zu tun. Wie kann jemand mit Menschen umgehen und sie begleiten, oder wird nur beraten? Ist man fähig, Menschen Rahmen zu bauen und kann man das Therapeuten-Kunden-Verhältnis richtig gestalten?
Diese und andere Kriterien bilden die Grundlage für eine Bewertung, ob jemand therapieren kann oder nicht. Gerade in der Schamanismus Therapie, die noch nicht von den Krankenkassen anerkannt ist, wird das Gewicht auf diese Befähigungen sehr hoch gehalten.
Der schamanische Teil ist den Fähigkeiten eines initiierten Schamanen gleich zu stellen, allerdings ohne Dogmatisierung und religiösen Hintergründen.


Unterschiede

Die Unterschiede vom Schamanen zum Schamanismus Therapeuten sind sehr gross. Einige Punkte:

  • ein Schamane berät, ein Schamanismus Therapeut therapiert
  • ein Schamane stützt sich auf ein Glaubenssystem, ein Therapeut handelt nicht auf der Basis von Dogmen
  • ein Schamane nimmt eine gewisse Machtposition ein, ein Therapeut achtet auf den sauberen Auf- und Abbau der Kundenbeziehung, sowie während der Therapie auf stete Wahrung der Beziehung
  • Ein Therapeut setzt therapeutische Mittel ein, damit der Kunde seinen Weg findet. Ein Schamane gibt oft den Weg für seinen Kunden vor.
Die Hauptunterschiede liegen in der Arbeitsweise und der Form der angebotenen Hilfe.


Schamanische Komponenten

Über die einfachen schamanischen Techniken wie der Seelenteilrückholung und der schamanischen Extraktion hinaus, ergeben sich in der Schamanismus Therapie fast unendlich viele Arten, wie jemandem weitergeholfen werden kann. Die Basis der Therapie besteht aus Grundmauern, auf welchen sich schamanistische Rituale, Wahrnehmungen und Einwirkungen zu soliden Methoden der Rahmenarbeit entwickeln.
Die Schamanismus Therapie baut nicht auf ein Glaubenssystem, sondern auf therapeutische Ethik.


Prüfungskommission

Die Anforderungen an einen Schamanismus Therapeuten sind sehr hoch. Menschen rund um den Bereich Therapieformen tragen dazu bei, das sich hohe Standards etablieren und halten. Gerade in Bezug auf die esoterischen Auswüchse sind hohe Qualitätsanforderungen unerlässlich.


Schamanen Praxis

Schriftliche Prüfungen

Viele Prüfungen der Schamanismus Therapie werden in schriftlicher Form abgelegt. Es ist ein Anliegen an die Schamanismus Therapie, dass eigene Worte aus dem Verständnis und der Praxis formuliert und zu Papier gebracht werden können. Das führt zu weniger Multiple-Choice Aufgaben, sondern oft zu kleineren Aufsätzen, in welchen man sich intensiv einem Thema widmet.
Als Beispiel hat die Schamanenstube gerade im Mai 2015 eine grosse Prüfung über das Thema Schuld und deren schamanisch-therapeutischen Herangehensweisen abgehalten. Die zweistündige Prüfung behandelt intensiv das Wissen über die Bewegung der Gefühlswesen und die therapeutischen Möglichkeiten der Veränderung. Darüber hinaus wird die Synthese gefordert. Hier bedient sich die Diplomierung in Schamanismus Therapie der Taxonomie nach kognitiven Stufen.


Praktische Prüfungen

Die Praxis der Schamanismus Therapie wird auf zwei Schwerpunkten geprüft:

  • Therapeutischer Umgang
  • Schamanische Befähigungen

Die Kriterien der praktischen Prüfungen sind klar festgelegt und bieten den Rahmen, Therapie und Schamanismus in gleichem Masse zu bewerten.
Die Prüfungen des schamanischen Teils gehen je nach Richtung, die ein angehender Therapeut anstrebt, zur kompletten Begleitung eines Menschen hin zur starken Erhöhung seiner Lebensqualität.
Für die Prüfungen bietet die Schamanenstube Menschen auf, die eine Therapie machen möchten und dafür nichts oder nur sehr wenig bezahlen müssen.

Obwalder Frühling


Fröhlichkeit

Fröhliches und genussvolles Obwalden


Die Schule für Schamanismus Therapie ist diesen Samstag nach Obwalden geladen. Wir erleben liebevolle Gastfreundschaft und gewaltige Natur in der Laui, einem grossen Fluss. Der Frühling hält Einzug: wir ritualisieren wieder draussen in der Natur. Den diesjährigen Auftakt macht die Reise nach Obwalden. Wir kehren heim mit den Erinnerungen an Lachen, Fröhlichkeit und Leichtigkeit: beschwingt begrüssen wir den Frühling.

Früh morgens geht es erst los in Richtung Pilatus. Nach einem Bergaufstieg halten wir eine Gedenkzeremonie für gute Menschen. Der Wandel von Trauer und nun nach dem Trauerjahr hin zur Rückschau wird vollzogen und in den Schoss des Spiessens der Natur in den Frühling gelegt.

Für unsere Leser ist dieser natürliche Wandel vom Winter in den Frühling ebenso nachvollziehbar. Im Schamanismus nutzen wir die Bewegung der Jahreszeiten, um eigene Prozesse zu unterstützen:

Mutige Wärme

Das Laui-Medizinrad

Die Laui ist ein Fluss, der gewaltige Steine auf ihren Händen trägt und sie talwärts an ihre Bestimmungsorte transportiert. Heute ist sie ein Bergbächlein, das in mitten gewaltiger Steinmassen rauscht. Es ist kaum vorstellbar, wieviel Kraft die Laui hat, wenn sie die schon gezogenen Ufer wieder berührt und eine grosse Fläche mit ihrem Wasser füllt. Wir stehen mitten drin, eigentlich unter Wasser und legen ein Medizinrad.

Die Laui bietet überall kleine Sandbänke, in welchen sich das Medizinrad sehr schön legen lässt. Die ganze Gruppe hilft mit und es entsteht ein Ort der Verbindung von Element-Kräften. Da der Schultag auch die Führung von Gruppen als Thema beinhaltet, können wir Fotos machen. Unsere Gastgeberin begleitet die Gruppe beim Bau des Medizinrades, beim Einladen der Elementkräfte und beim Begehen des Rades zur Begebenheitsfindung. Am Ende wird mit den Kräften im Rad eingewirkt, was sehr schön spürbar wurde.


Medizinrad in der Laui Obwalden
Die Laui in Obwalden

Das Frühlingswetter hat sich terminlich perfekt angepasst und uns an ein lauschiges Feuer geführt, an welchen wir verwöhnt wurden mit Köstlichkeiten.
Die Stimmung am Tisch ist beschwingt und fröhlich, ja sogar Übermut nehmen wir wahr.
Wir besprechen den Bau und die Arbeit im Medzinrad und beüben uns im Feedback geben. Hier werden wir nochmals nachhacken: wenn man sich um die innere Position beim Reden kümmert wie beim Feedback, gibt es einen Hinzug auf negative Punkte. Die überwiegenden Positiven nennt man dann selten. Also: weiter üben.
Wir selbst haben den Bau spannend empfunden. Das gemeinsame Erarbeiten der 37 Steinpunkte und das Legen der Steine hat Interesse geweckt und zu aktivem Tun angeregt. Dann die besinnliche Führung beim Rufen der Elemente liess uns ehrfürchtig werden. Wir fühlten uns wohl behütet beim Meditieren und wir nahmen Raum wahr, uns selbst entfalten zu können.

Frühlings-Karten

Wieder kommt der Wunsch nach Kartenlegen auf, worauf flugs der Tisch hergerichtet wird. Die Kursleitung verlässt bei den folgenden Legungen den Raum und geniesst die Frühlingsluft ums Haus. Es macht ab einem bestimmten Zeitpunkt Sinn, wenn "Lehrpersonen" (Lehrer = Guru) den Raum verlassen und sich die KartenlegerInnen frei entfalten können. Anschliessend wird von Unsicherheiten gesprochen, die wieder zu klären sind.
Das Echo der Beratenen wie der Legenden ist jetzt so positiv, dass wir das Element des Online-Kartenlegens auf Tarot3d.net hinein bringen. Für nächsten Samstag bieten wir kostenlose Sitzungen an, die online durchgeführt werden können. Bei Interesse bitte meldet Euch bitte hier.
Die Kartenleger und Kartenlegerinnen haben ihre Ausbildung abgeschlossen.
Auf in die Praxis!

Kupferkessel auf dem Feuer

Genuss in Obwalden

Wir erleben nicht einfach ein köstliches Essen, sondern haben Teil am Prozess der Zubereitung. Das gehört für uns zum Begriff Slow Food: das Ambiente und das fürs Auge schon einstimmende Zuschauen beim Zubereiten. Der vorher dekorativ zwischen den Weingläsern stehende Kupfertopf findet seinen Weg auf das gemütliche Feuer. Bald begleitet Brutzeln und Zischen unsere Gespräche und erfüllt den Raum mit feinen Düften.
Gute Weine kommen auf den Tisch und führen uns vom Genuss Obwalder Bierspezialitäten hin zu edlen Weintropfen.
Knisternd und knackend spendet das Feuer dem Hexentopf seine Hitze und wandelt sein Inneres in ein köstliches Mahl. Fast andächtig wird die Stimmung und wir geben uns dem Küchen-Zauber Obwaldens hin.
Fein isches!

Obwalder Schamanismus

Unsere Kursteilnehmerin und heutige Gastgeberin wird eine eigene Praxis für Schamanismus Therapie und vielleicht noch mehr eröffnen. Sie legt schon aktiv die Karten und begleitet Menschen.
Eine Website gibt es noch nicht: wir leiten innerschweizer Interessenten gerne weiter.

Unser Eindruck von der Natur ist spannend: wir sind hin- und hergerissen zwischen starken Naturgewalten und weichen Hügeln und Wiesen. Wir erleben Obwalden als einen Ort, da die Bergwelt auf die Feinheit trifft. Und das in einer Art, die wir so nicht kennen: von ganz hart nach ganz weich. Diese Bewegung halten wir zum Lösen von Verspannungen, Verknorzungen und von festgefahrenen Ordnungen besonders für geeignet. Therapeuten, die hier aufgewachsen sind, können diese Wandlungen in ihre Arbeit einfliessen lassen.

Visionssuche Schweiz mit Wada


Visionssuche Graubünden

Visionssuche 2015 in Graubünden


In jedem Jahr der Schamanenschule gibt es die Anlässe zur Visionssuche. 2015 finden diese wieder in Graubünden, oberhalb Davos statt. Wada - Hilfe mit Herz - leitet während zweier Wochen im Juli die Visionssuchen. Als wichtiger Bestandteil der Ausbildung zum Schamanisch Praktizierenden oder zum Schamanismus Therapeuten ist die Erfahrung des Spürens inneren Friedens, der Objektivitätenwechsel dem Leben gegenüber fast schon unerlässlich. Was auf einer Visionssuche passiert, erlaubt eine tiefe Einkehr in einen selbst und die Findung von Sinn im Leben.

Der therapeutische Nutzen der Visionssuche ist ohne das eigene Erleben kaum in Worte zu fassen und wer Worte von jemanden hört, der von einer Visionssuche erzählt, mag zwar staunend zuhören, aber die Gefühle des Erlebens kaum nachempfinden können.
Heute gibt es selbst in der Schweiz schon viele Anbieter von Visionssuchen. Als die Schamanenstube damals erste Visions-Veranstaltungen organisierte, haben wir uns wie bei jedem Ritual Gedanken gemacht, ob sie in die Schweiz passen und wie sie auf therapeutischer Ebene umgesetzt werden können. Die Praxis Wada greift unsere Erkenntnisse auf und bringt sie mit der Umgebung von Graubünden in Einklang: die Vollendung der Hochzeit von Schamanismus und Therapie!


Regeln der Visionssuche

Viele Visionssuchen sind von Regeln und Einschränkungen, religiösen Beteuerungen und indianischen Weisheiten gespickt. Wo immer Regelungen auftauchen, lohnt es sich, diese aus therapeutischer wie Schweizer Sicht zu betrachten.
Die Schamanenstube nimmt auch wahr, dass einige Anbieter die Regeln ebenso lockern. Das halten wir für echten Fortschritt im schamanischen Bereich.
Gerne nennen wir einige der Punkte hier in unserem Blog.

Wir vertreten die Ansicht, Regeln dürfen erklärt werden, damit ihr Sinn verstanden wird und die Gründe für sie greibar werden. Vielleicht eine Krankheit von Kursleitern und Kursleiterinnen...


Passiv schamanisches Reisen Vision Quest Innere Ruhe

Das Fasten

Oft wird intensives Fasten auf Visionssuchen angeordnet. Vielen Anbietern ist nicht klar, dass sie das nicht dürfen. Wer nicht Arzt ist, darf kein Fasten anordnen, noch nicht einmal vorschlagen in Bezug auf den Erfolg der Visionssuche: das ist Nötigung.
Dabei ist es gar nicht nötig. Unsere Erfahrung ist es, dass in der ersten Phase der Visionssuche der Körper herunter fährt, ruhiger wird. Der Körper bedarf einer gewissen Zeit der Ruhe, um die Produktion von Stresshormonen und Cholesterin zu reduzieren. Es geschieht auf der Visionssuche von ganz alleine, dass die äusserliche Ruhe sich emotional in eine innere Ruhe wandelt. Dabei unterstützt der Körper mit seinem Herunterfahren ein Empfinden sogar von innerem Frieden.
Gelage, Buffets und ganze Küchen in der Natur braucht es aber auch nicht. Die Devise darf lauten: viel zu Trinken dabei haben und beim Essen: was der Körper braucht. Das ist in der Tat weniger, als man aus dem Alltag heraus denkt. Praktisch jeder, der auf unseren Visionssuchen war, hat Lebensmittel wieder zurückgetragen. Der ruhige Körper sogt dafür, dass auch der Hunger abnimmt.

Mystifizierungen

Visionssuchen werden zum Teil begleitet von Initiationen, indianische Namen werden verteilt und von religiösen Vorstellungen aus indianischen Kulturen wird berichtet.
Dies halten wir zwar für spannend, doch sind wir keine Indianer, nicht indianischen Religionen zugehörig und vielleicht auch nicht durch indianische Mystifizierungen von etwas zu überzeugen, was für die Visionssuche gelten soll. Es mag aber etwas Schönes, ja fast Romantisches haben. Und es ist eigentlich legitim, Visionssuchen mit indianischer Kultur zu verbinden.
Als therapeutischen Rahmen für eine Visionssuche empfinden wir es für gar nicht nötig, auf solchen Mystifizierungen aufzubauen. Ein Tipi kann als Basislager sehr passend sein, weil es sich nicht nur in die Natur eingliedert, sondern auch ein natürliches Wohnen zulässt. Das heisst für uns noch nicht, auch an Dinge zu glauben, die diese Kulturen mit sich bringen. Damit wollen wir diese Kulturen nicht abwerten, sondern sagen: wir sind Schweizer und Europäer. Es geht um uns. Und die Rituale anderer Kulturen können unserer Lebensqualität dienlich sein. Sie zu nutzen ohne Glauben halten wir nicht für verwerflich.

Tipi

Wichtigkeiten

Wichtig kann ganz anderes sein auf der Visionssuche. Nur schon die Wichtigkeit selbst. In der Ruhe der Natur ändern sich gerne unsere Wichtigkeiten auf unseren Alltag. So oder so: wir sind von Gewichtungen im Leben umgeben.
Es ist immer wieder spannend von Visionssuchenden zu hören, wie eine ganz andere Sicht auf ihr Leben eingetreten ist. Was ist mir wirklich wichtig und wovon meine ich nur, was wichtig ist... Fragen, die in der ersten Phase der Visisonssuche gerne auftauchen.

Verantwortungen

Wir sprechen hier jetzt nicht von der Verantwortung der Visonssuchen-Leiter und Leiterinnen, sondern von den vom Suchenden wahrgenommenen Verantwortungen im Leben. Welche Verantwortungen bürde ich mir auf, wobei es keine vernünftigen Gründe dafür gibt?
Die Einschränkung der Verantwortungen aus dem Alltag weicht auf der Visionssuche und wandelt sich in eine Objektivität.

Beides, der Abbau von Wichtigkeiten und das Entschleunigen durch Betrachtung unechter Verantwortungen, kann auf der Visionssuche die Basis erschaffen, neuen Lebenssinn zu spüren.

Visisonssuche für die Lebensqualität

Gerne führen wir einige unserer Artikel an, die Visionssuchen beschreiben und kündigen hier die Daten für 2015 an. Es gibt noch zwei freie Plätze!

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Visionssuche

Retreat für neue Wege

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