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  • schreibt über Schamanenschule

    Die Hingabe ist für Schamanismus Therapeuten ein Prozess, eine Bewegung zu einem Eins Werden in der Achtsamkeit des Lebens.

    Jan
    2014

    18


    Liege der Schamanenarbeit

    Schamanische Zeremonien und die Hingabe

    Als Schamanismus Therapeut schafft man sich bewusst den Raum, sich selbst zu sein. Das tönt esoterisch, ist in der Umsetzung doch etwas sehr persönliches. Sogar etwas ganz privates.
    Mit all den Techniken, die ein schamanisch Praktizierender beherrschen kann, lässt sich nichts anfangen ohne diesen privaten Moment. Wir nennen diesen aufbauenden und in sich ruhenden Zustand die Hingabe. Darin verbirgt sich eine unendliche Ruhe in ständiger Bewegung.
    Eine schamanische Zeremonie ist etwas Feierliches. Feierlich im ersten Sinne als Feier im Innern für sich selbst. Hier stellt sich beim Erlernen schamanischer Therapie eine erste Hürde: es sich zu wert sein, feierlich mit sich selbst umzugehen. Vielleicht macht dem einen oder anderen sogar auf einmal Sinn, weshalb wir Knigge als Zelebrieren des inneren Wertes leben und im Aussen für uns und unsere Umgebung zum Ausdruck bringen.

    Was ist Hingabe?

    Wir nennen es den sogenannten Heilweg, den man in unserer Schule Schritt für Schritt beschreitet. Das erste formulierte Ziel ist es, Experte für sich selbst zu werden. Zu wissen, welche Ereignisse in einem die Gefühlssuppe umdrehen und verschiedene Kräfte sich entfalten. Dieses Kennen seiner eigenen Ordnungen führt zu einer objektiven Sicht auf einen selbst.
    Man darf sich mögen, mit seinen Ordnungen. Und natürlich gibt es Mittel und Prozesswege, seine Ordnungen allmählich umzuformen.
    Die Hingabe ist für uns ein privater Moment, was unweigerlich zu persönlichen Wegen führt. Im Grundsatz beginnen wir mit der Stärkung des Selbstwertes völlig unesoterisch mit gesundem Egoismus, Genuss, Stolz, Achtsamkeit und vielen weiteren Stationen, die einen Menschen aus dem Inneren heraus echt und selbstbewusst werden lassen.
    Schamanische Rasselarbeit - Hingebungsvolles Wirken

    Definition der Hingabe

    Synonyme des Wortes Hingabe gehen in Richtung Aufopferung und Leidenschaft. Beides trifft es für unser emotionales Verständnis nicht, wobei wir auch Leidenschaft anders verstehen.
    Uns stören die sehr oft exoterischen Beschreibungen von Gefühlen oder Aktionen. Sprich man beschreibt von aussen, wie jemand ist, der hingebungsvoll oder leidenschaftlich bei einer Sache ist. Uns interessiert vielmehr das jeweilige Empfinden im Inneren. Dort, wo die Dinge stattfinden. Im eigentlichen und ursprünglichen Wortsinne wäre das esoterisch, eben mit dem Blick nach Innen.
    Für uns gibt man nicht sich selbst hin in der Hingabe. Es ist nicht ein Geben. Wir empfinden Hingabe als eine Art Vereinigung mit dem, womit man sich in seiner Aufmerksamkeit befasst. Hingabe ist für uns nicht bewusste Konzentration, sondern eine Form des Eins-Werdens. In dieser Vereinigung bewegt man sich in den Gefilden, wird zu einem Teil der Dinge. Von aussen: er gibt sich hin oder ist leidenschaftlich bei der Sache.

    Hingabe als Prozess-Erleben

    Ein Eins-Werden ist ein sehr weit verstehbarer Begriff, der uns in seinem Bekanntheitsfeld anwidert. Wenn wir uns zum Beispiel vorstellen, jemand wird eins mit unserem Körper, um ihn zu heilen oder was auch immer, dann ist der Kotztopf schon bedrohlich in die Nähe gerückt. Es fehlt etwas...
    Denn Hingabe erfordert für uns mehr: sie zieht Liebe mit sich, behüten, umsorgen, Achtsamkeit, Wahrung und Ehre in einer eigenen, inneren Stärke gelebt. So definieren wir Hingabe als Bewegung in der Mischung mehrerer Gefühle. Und deshalb wird sie zu einem Prozessweg, den man beschreiten kann. Über das Mögen des Objektes, welches vom Subjekt und Objekt beidseitig gespiegelt wird und der Achtsamkeit auf eine Wandlung. Eine harmonische Bewegung des Umgarnens und Achtens folgt der Wahrnehmung eigener und objektbezogener innerer Werte. Bis hin zur ehrvollen Demut vor dem Wesen des Objektes selbst. Hingebungsvoll ist man in unseren Augen nicht einfach, man begibt sich in einen Zustand, dreht sich hinein in eine Achtsamkeit vor dem Leben.




  • schreibt über Schamanenschule

    Entmystifizierung während der Schamanismus Ausbildung. Der Zauber wird verstanden und die Therapie kann beginnen.

    Jun
    2013

    29


    Mystik entmystifiziert

    Wenn der Zauber entmystifiziert wird


    Es gibt ein Thema im Laufe der Ausbildungen, das sich nach und nach fast unmerklich einstellt. Es ist einem an Schamanismus interessierten Menschen nicht wirklich bewusst, auch nicht während er sich die ersten Monate in der Ausbildung befindet: man beginnt Dinge, Zusammenhänge und eigentlich Unmögliches nach und nach zu verstehen. Dieser Prozess gehört mit zu unserer Therapeuten Schule, er ist den Lernenden aber oft gar nicht bewusst.
    Wenn es möglich ist, seinen Lebensweg zu formen und immer mehr Momente zu erleben, in denen man ein Glück, eine Zufriedenheit, eine Selbstbestimmung fühlt, dann muss dahinter ein Zauber sein. Ist er auch: der Zauber des Lebens. Dieser wird bei uns nicht mit herumtänzelnden Ritualen in Schamanenkluften hervor gerufen, sondern durch ein werdendes Verstehen von Zusammenhängen der eigenen und äusseren Kräfte.

    Mystisches verstehen

    Wir lehren keine Zaubertricks, die jemanden dazu verhelfen, sich gegenüber anderen herausstellen zu können. Wir widmen uns von aussen mystisch wirkenden Dingen, die von innen her durch ein emotionales und spirituelles Verstehen greifbar werden. Die Möglichkeit sogenannter Wunder verlangt nach einem mentalen Sprung über fest geglaubte Ordnungen in unserem Kopf. Diesen Sprung ins Unmögliche vollziehen wir auf emotionaler Ebene. Viele schamanische Reisen liefern nach und nach eine Basis für Gedankengänge, die den inneren Zweifel zumindest zum Zeitpunkt eines Rituals überwinden.
    Ein Schamanismus Therapeut darf mit sich selbst so gut umgehen können, dass er sich in Zustände versetzen kann, die ihn die Grenzen des Intellekts überschreiten lassen.

    Mystik im Garten
    Mittel auf diesem Weg sind Teile der Gefühls-Logik, die wir in unserer Gefühlsmathematik zum Ausdruck bringen. Einfaches Aufschreiben von Gefühls-Zusammenhängen reicht da sehr selten, es braucht mehr dazu, uns alltäglich Begleitendes in Zusammenhängen zu begreifen: das Erleben.
    Wir sagen immer, man kommt mit dem Kopf bis an bestimmte Punkte heran, die Welt zu verstehen. Und irgendwo ist eine Grenze, da einiges an Erkenntnis erreicht wurde. Ab dieser Grenze kommt das logische Verstehen an seine Grenze. Heute ist diese Grenze sehr weit gediehen. So weit, dass unser Verstand das nicht mehr gänzlich fassen kann. Da geht es um Quanten, um Superstrings und mehr.
    Darunter sind wir Menschen, die unser Leben zu meistern versuchen. Und auf dieser so unbedeutend erscheinenden Ebene findet sich eine Fähigkeit: das Erleben.

    Erleben führt zu emotionalem Verstehen.

    Das macht unsere Schule vielleicht so schwierig. Die Wege über das emotionale Verstehen hinaus führen in das Handeln auf einer Ebene, das dem alltäglichen Verstand völlig wundersam erscheint.
    Im Verlauf des Weges in den Schamanismus werden vorher als Wunder definierte Dinge gar nicht mehr so richtig erkannt. Man entmystifiziert sich, merkt gar nicht mehr, dass man Dinge tut, die einem noch vor ein paar Monaten völlig unerklärlich gewesen wären. Doch das sieht man nicht mehr, denn man hat es ja emotional gelernt. Persönlich gelernt. Genau dieses Lernen verändert einen.
    Fragt dann jemand von aussen, ob man auch eine Krankheit heilen kann, so ist diese Frage derart weit aus dem Kontext gerissen, dass man sich selbst aus der Sichtweise des Fragenden zu beurteilen versucht. Dieser Sprung zurück ist so gross, dass die Frage selbst völlig fremd erscheint, obschon man sie mit dem Kopf verstehen kann.
    Die Antwort "Ja" wäre vielleicht richtig, doch nicht im Verständnis des Fragenden. Das führt dort zu einem Wunderglauben, was das Kunden-Therapeuten Verhältnis schwer beeinträchtigt. Wie antworten wir also auf die Frage:

    "Kannst Du mit Deinem Schamanismus heilen?"

    Wir antworten natürlich mit einer therapeutischen Vorgehensweise: was erhoffst Du Dir von der Antwort? - Sprich wir schauen uns die Erwartungen des Menschen hinter der Frage an und begeben uns so wieder auf den Therapie-Weg.
    Am Ende ist die Frage irrelevant, da sie nicht im Kontext steht. Einzig soll sie den Kunden gestatten, in eine Abhängigkeit zu kommen und Verantwortung an den Therapeuten abgeben. Das ist zu verhindern, da wir sonst die Therapie abbrechen müssen. Aus therapeutisch ethischen Grundwerten.




  • schreibt über Schamanenschule

    Schamanismus im Wald: die Natur ruft die Sommerschule zu Kräuterwanderungen im Toggenburg Schweiz

    Jun
    2013

    08


    Schamanismus in der Natur

    Auf geht's in die Sommerschule

    Dieses Jahr mussten wir lange warten, um so richtig schön warm die Sonne zu spüren. Es lag nicht nur am Regen, sondern vor allem an der Kälte.
    Nun ist sie da: die Sommerschule.
    Schon früh am Morgen strahlt die Sonne hinter unserer Birke hervor durch das langgezogene Fenster der Schamanenstube. Die ruhigen Morgenstunden verbringen wir mit Kaffee und lassen uns durch die sommerliche Morgenwärme inspirieren. Wir spüren den Drang nach draussen und wissen, dass um 14:00 Uhr alle kommen, um in der Natur Schamanismus zu erleben und zu praktizieren.


    Schamanismus im Toggenburg

    Viele Orte kennen wir noch nicht in unserer Umgebung. Wir werden sehen, wohin es die Schule verschlägt. Zwei Möglichkeiten tun sich auf, die von der Anzahl Mitfahrgelegenheiten abhängig sind. Einmal die Thur und einmal der zu Fuss erreichbare Wald. Gleich in der Nähe hat es eine Wäldchen, welches diesen Winter sehr viele Tiere aufzeigte: Füchse, Rehe, Hirsche haben wir gesichtet. Ein schönes Erleben war eine morgentliche Fahrt diesen Wald entlang, da ein Reh sich auf dem schmalen Weg zeigte. Es überquerte den Weg und blieb noch am Wegesrand stehen. Es drehte sich zurück und schwupps, kamen noch einige Rehe hinterher.
    Wir erinnern uns an viele Ritualplätze im Tösstal und erkunden erst jetzt das Umland am neuen Ort. Im Wald werden wir heute zwei Dinge tun. Jemand Neues ist mit dabei, um das schamanische Reisen zu erlernen. Das geht draussen sehr gut. Für den anderen Teil der Gruppe haben wir als Auftakt Wahrnehmungsübungen geplant. Das im Winter erarbeitete Wissen und Können, darf nun in die Tat umgesetzt werden. Das innere Spüren und kennen von Gefühlen wird körperlich und weitet sich über die Natur aus. Wir beginnen spielerisch in meditativ ruhigem Wahrnehmen.
    Schamanismus in der Natur hat grosse Vorteile, die Wahrnehmung zu erweitern. Die Wahrnehmung eines begrenzten Ritualraumes weitet sich auf ein dreidimensionales Spüren aus, das über Wiesen und Hügel tief in Wälder hinein führt.


    Schamanismus Sommerschulplan

    Auf dem Plan stehen diesen Sommer neben dem Standard-Programm zwei weitere Aktivitäten, die wir den Winter durch vorbereitet haben:
    1. Räucherschalen
      In den Brockenhäusern haben wir Meissel organisiert, um als kleine Bildhauer in der Thur neue Räucherschalen zu fertigen.

    2. Seifenfabrik
      Auf rein natürliche Weise fertigen wir dieses Jahr Seifen. Ohne Natronlauge. Das Ziel sind Seifen, die mit Kräutern versehen sind, um gewisse Wirkungen hervor zu rufen. Wie z.B. unsere Anti-Depressiv-Seife.

    Kräuterwanderungen

    Im Toggenburg sind uns natürlich die Plätze, an denen Kräuter wachsen, noch gänzlich unbekannt. Wir werden uns auf schamanischen Wegen leiten lassen und Neues entdecken. Im Tösstal war uns jedes Kraut vertraut und wir wussten genau, wo was wann wächst. Von Johanniskraut bis hin zur Belladonna. Wir werden fündig werden und freuen uns auch auf Neues.
    Der Hof der Schamanenstube bietet Platz, Räucherbündel gezielt trocknen zu lassen. So wird es ausgedehnte Kräuterwanderungen geben, auf welchen in schamanischen Reisen Pflanzen bereist und deren Wirkung auf das eigene persönliche Wohl erforscht wird. Raus aus der eigenen Geistwelt und rein in die Mittelwelt. Schamanismus im Alltag lässt sich sehr schön und stimmig draussen erleben und erfahren. Als Teil der Natur, ein Miteinander und Sich-Verbinden.


    Schamanismus im WaldAuf geht's!




  • schreibt über Schamanenschule

    Schamanisches Reisen mit der Violine. Schamanismus und der Genuss von Klassik. Musik als Erleben.

    Mai
    2013

    09


    Violine - Schamanische Trance Reisen zur ViolineDie Schamanenstube arbeitet viel mit klassischer Musik. Die Streicher sind unsere Favoriten. Zu Betane kommen wir in den Genuss eines schamanischen Rituals mit einer Violine. Die geübte Violinistin übernimmt als erstes die einleitende Zeremonie. Schon das erste Streichen über die Saiten versetzt die TeilnehmerInnen in ein Aufhorchen, ein Hineinfühlen und wird sogleich von den Klängen der Violine getragen. Ein schönes Gefühl und ein Spüren, wie harmonisch sich ein Raum tragen lässt. Leise setzen die Trommeln ein und bieten im schamanischen Rhythmus der Geige einen zusätzlichen Boden, sich zu entfalten. Und sie überrascht uns mit einer Virtuosität der inneren Bewegung, die nach aussen getragen wird. Es kommt zu Rührungen ob dieser Hingabe.
    Wir sind begeistert!

    Klassik Schultag

    Es gibt einen Ausflug, den wir für die Schule durchplant haben, er aber nur selten zustande kommt. Wir haben uns einen Weg durch die Oskar Reinhart Stiftung in Winterthur ersonnen, der Eindrücke in eine Kunst erlaubt, die weit hinter die Ausstellung geht. Daraufhin ist ein Besuch eines Konzertes Beethovens Pastorale geplant. Natürlich alles in Abendgarderobe. Dazwischen ein Cüpli und was Feines zu essen. So ein Nachmittag und Abend sind recht teuer. Eine schamanische Reise in die Nummer Sechs ist aber ein Erleben einer erfüllenden Natürlichkeit.
    Hier die Kursbeschreibung.


    Klassische Musik

    Uns ist bewusst, dass nicht alle gerne klassiche Musik mögen. Einigen ist vielleicht auch eine Einstellung zur Klassik gewachsen, die sich nicht mehr mit dem Begriff Musik zusammen bringen lässt. Darunter versteht der Volksmund eher die Musik aus den Charts. Klassik hat oft auch den Beigeschmack von schwerer Musik.
    Die Schamanenstube möchte hier zwei Dinge ausführen: Klassische Musik kann ein Erleben sein, bei welchem es nicht um den modernen Begriff Musik geht. Und Klassik kann leicht, erquickend, fröhlich und erbauend sein. - Ja, es gibt die schwere Klassik. Genauso wie es vielleicht tieftraurige Balladen gibt.
    Natürlich wäre es jetzt sinnvoll, diese Unterscheidungen zwischen fröhlicher und schwerer Klassik so darzustellen, dass man sich ein Bild fröhlicher Musik machen könnte. Hierbei ist der Geschmack nun wieder ein wesentlicher Bestandteil, den wir nicht wegmachen können.
    Für den Genuss klassischer Musik kann weiter das Ambiente eine Rolle spielen. Ein schöner Ausblick und ein Glas kühlen Weissweins, das Entstauben von Möbeln in einer Eigenruhe, das Erleben eines Sonnenaufgangs, das Kochen eines feinen Menüs, das Essen an einem schön gedeckten Tisch, das Malen eines Bildes... - Vielleicht wird deutlich, dass diese Art von Genuss sich situativ entfalten darf.

    Fröhliche Klassik

    Wie gesagt, Geschmackssache. Wir listen unvollständig und intuitiv ein paar Stücke auf, die gefallen könnten:


    Whups, gar nicht so einfach, eine Liste zu machen. Einiges ist so bekannt, dass es fast schon trivial wäre. Die Mottenkugel Mozart haben wir aussen vor gelassen. Obschon sicher empfehlenswert.

    Anmerkung Author: mir selbst ist klassische Musik am liebsten, die mich nicht dazu zwingt, die Lautstärke während des Stückes regeln zu müssen. Ich meine Schockzustände durch auf einmal laute Musik. Das erinnert vielleicht zu stark an Werbeeinblendungen. Ich denke aber eher, dass Genuss für mich nicht viel Schockierendes in sich trägt. Übrigens: heute gibt es aktiven Gehörschutz für Störgeräusche von aussen. Z.B. das 3M PELTOR WS Alert XP Headset, mit welchem ich gerade liebäugle.










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