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Schamanenstube schreibt über Schamanenstube

Partner Rückführungen bei Trennung einer Beziehung. Schamanismus und die Partnerschaftrückführungen. Es geht um Seelenteile von Dir und vom Partner.

Jan
2009

23


Ich habe mich in einer Diskussion wieder mal geäussert zur Partnerschaftsrückführungen: Auf mich kommen beinahe täglich irgendwelche Partnerrückführungs-Anfragen zu, die meisten lehne ich ab.
Auch in unserem Wunschbrunnen finde ich fast täglich VERwünschungen wie "ich will, dass X mich wieder liebt" etc. Die lösch ich alle raus. Was den meisten, die einen Partner durch eine Trennung verloren haben nicht klar ist aus meiner Sicht, dass sie was falsch gemacht haben. Sie erachten ihren Wunsch der gewaltbehafteten Rückführung für absolut gerechtfertigt. Und genau da ist der Knackpunkt: sie haben recht. Es ist gerechtfertigt, aber nicht in dem Sinn, wie sie es meinen. Dazu muss ich etwas ausholen: Oftmals gehen wir in Partnerschaften den aus meiner Sicht entscheidenden Fehler ein, dem anderen etwas zu geben. Und zwar etwas, was er zwar schön findet, aber auf lange Dauer nichts damit anfangen kann, es ihn sogar behindert und er irgendwann flüchtet. Das beginnt gerne mit Sätzen "Ich gebe Dir meine Liebe, ich gebe Dir mein Herz" usw. Diese Sätze sind derart erst gemeint, dass der Betreffende sprichwörtlich tatsächlich etwas von sich dem anderen gibt. Im Schamanismus nenn ich das Seelenteile. Diese Teile fühlen sich beim anderen erst mal wohl, sie werden auch gerne genommen. So entwickelt sich eine Liebe zum Beispiel in Richtung Abhängigkeiten, weil man ja miteinander verbunden ist. Mit der Zeit werden fremde Seelenteile aber eher lästig, denn sie behindern einen selbst daran, sich weiter zu entwickeln, sie führen manchmal sogar dazu, dass sich die Persönlichkeit verändert. Unmerklich erst, aber nach einigen Monaten bis Jahren sehr stark. Diese Art der Beziehung ist meiner Erfahrung nach eine Sackgasse. Sie führt unweigerlich zu einer Trennung. Was ich nun tu, wenn ich solche Fälle annehme, ich führe einen Rücktausch der Seelenteile durch. Damit beide wieder die Chance haben, sich selbst zu sein. Ohne "Fremdbelastung" ist es dann vielleicht auch wieder möglich, die alte Liebe zu spüren. Allerdings ist das eine Arbeit an beiden, wofür man im Schamanismus die Erlaubnis beider benötigt. Insofern sind solche Arbeiten eher selten. Ja, sie haben recht, sind aber in meinen Augen nicht fähig, die Entscheidung über ein erneutes Zusammenkommen zu fällen, da sie nicht vollständig sind. Sie haben recht, weil sie das zurückbrauchen, was sie beim anderen gelassen haben.

  • Mark schreibt am 14.11.2009

    Meine Ex-Rartnerin und ich waren 7 Jahre zusammen. 6 Jahre lief es nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Hauptprobleme waren meinerseits die unfähigkeit mich genug zu öffnen und daher auch ein grösser Mangel an zärtlichkeit. Von seiten der Ex (Maria) war das Problem ihre unfähigkeit eine konstruktive Problembesprechung führen zu können und ganz schlimm die Eifersucht mit “Spionage”. Wozu ich bemerken muss das diese wirklich unbegründet waren. Im 7ten Jahr zogen wir um. Sie brachte ihren 12 järigen Sohn in die Beziehung. Der hatte vorher in Portugal gelebt und sprach keine meiner Sprachen. In der gleiche Zeit übernahm sie auch noch ein Restaurant. Sie hatte überhaupt keine Zeit mehr für mich. Der Junge konnte alles machen was er wollte und wurde immer vor mich, als erwachsener Mann gestellt, durfte jedoch nie alleine zuhause gelassen werden womit ich überhaupt keine Zeit mehr mit meiner Partnerin alleine verbringen konnte. Auch sexuell, was vorher immer sehr gut lief, klappte es immer schlechter. Je mehr ich dann versuchte doch mal wieder ein Kinoabend oder sonst was mit meiner Partnerin zu machen desto schlimmer wurde es. Zuletzt ging gar nichts mehr. Ich war nur noch verärgert, und sie hat sich nur noch gegen mich gestellt. Ich konnte ihr nichts mehr recht machen. Januar 2009 sagte ich ihr, dass ich nicht mehr mit ihnen beiden zusammen leben möchte. Nach langer Diskusion wollten wir es noch mal versuchen. Ich versprach ihr mehr Zärtlichkeit zu geben, was ich auch einhielt. Von ihrere Seite her wurde es wirklich unerträglich fiehs gegen meine Person. Jetzt war gar nichts mehr gut was ich machte. In den folgenden 2 Monate machte sie dann 2 mal Schluss, was ich dann beim 2te mal auch ohne grossen Widerstand akzeptierte. Ich konnte nicht mehr kämpfen. Nur eine Woche danach wollte sie mit mir sprechen. Sie wisse nicht ob es die richtige Entscheidung gewesen sei. Ich sagte ihr eine Beziehung müsse Kraft geben und nicht Kraft kosten, und dass ich nicht denke dass sie mir kleine Fehler, die sich mir 5 Jahre lang vorhielt, je verzeihen würde. Sie solle sich das ganze noch mal gut überlegen. Im folgenden Monat hatte sie meines erachtens schon einen Nachfolger gefunden, zögerte mich aber immer wieder mit einer definitiven Entscheidung hinaus, weil sich gerne das Haus haben wollte. Enden des Monates, nachdem von ihrer Seite her gar nichts mehr kam, beendete ich dann das warten. Ich verreiste den Monat April 09 und legte ihr nahe in der Zeit auszuziehen. Was sie dann auch tat. Seither haben wir fast keinen Kontakt. Eigentlich in der ersten Zeit eine Erleichterung, wurde mir immer mehr bewust, dass sie mir doch sehr fehlt. Vorallem in der letzten Zeit wird es immer schlimmer und ich weiss nicht was ich machen soll. Können sie mir da weiterhelfen? Gerne möchte ich ihren Rat zu meiner Geschichte. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüssen.




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