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Schamanenstube schreibt über Schamanenstube

Beim Immobilien Kauf in der Schweiz: man muss Schwarzgeld bieten, damit Steuern gespart werden. Die Schamanenstube sagt Nein.

Nov
2011

19


Schwarzgeld

Die Schweiz und das Schwarzgeld

Man lernt nie aus. Die Schamanenstube äugelt immer mal wieder nach einem neuen, eigenen Zuhause. Das perfekte Haus für die Schamanismus Schule und die Praxis fanden wir vor ein paar Wochen.
In der Schweiz läuft das so: man geht zur Bank, legt alles offen, was man hat und verdient und bekommt dann eine Offerte, wie hoch man bieten kann für die begehrte Immobilie. So taten wir natürlich.
Was man wissen muss: wer ein Haus verkauft, muss dem Staat Gewinnsteuer zahlen und natürlich den Makler auch, der im Schnitt 3% vom Verkaufspreis bekommt. Wer eines kauft, zahlt Handwechsel-Steuern und verzichtet damit auf ein neues Auto.

Immobilien - Kauf

Es ist natürlich nicht immer so, aber in den meisten Fällen: wir haben viele heutige Hausbesitzer gefragt und sind erstaunt über die hohen Zahlen, die man als sogenanntes Handgeld zahlt.
Es geht darum, zum einen weniger Gewinnsteuern zu zahlen und auch darum, dem Makler weniger Gebühren zukommen lassen zu müssen. Makler sind nicht doof, die wissen das. So macht es Sinn, dass Makler und Verkäufer etwas näher zusammenspannen.

Kauft man z.B. ein Haus für SFr. 500'000.-, so lässt man vielleicht SFr. 50'000.- bar dem Verkäufer in die Hand zukommen. Damit verkauft er offiziell das Haus für SFr. 450'000.- und spart etwas an Steuern damit.

Das wussten wir nicht.

So oder auf andere Weise ist es bei dem Haus, das einer Engeltante gehörte, mit ihrer Maklerin noch nicht einmal zu einer Biet-Runde gekommen, sondern war auf einmal weg. Wir hätten weit überboten, was den Gewinn trotz Steuer und Gebühren sicher besser gemacht hätte. Nur das konnten wir vorher natürlich nicht sagen, sonst wär das Pokerspiel beim Bieten ja sinnlos gewesen.


Die Schamanenstube bleibt sauber

Wir sagen klar Nein. Nein zum Schweizer Schwarzgeld. Wir haben unser Leben lang gespart, um ein Haus zu kaufen. Und wir werden es legal und richtig kaufen.
Wie wär das denn? - Man kauft ein Haus für den Rest des Lebens und hat dann immer als Grundlage, es mit einem Beschiss gekauft zu haben. Da drin authentisch arbeiten können, halten wir nicht für möglich.
Spannend war der Grund für die Absage am besagten Haus: ein anderer Käufer wollte das Haus so, wie es ist, ohne Änderung. Und genau dahin haben uns unsere Abklärungen gebracht: wir hätten am Schluss nichts ändern müssen, sogar Parkplätze für unsere Kursteilnehmer haben wir organisiert. Naja - weg isses.

Schwarzgeld RappenEs wird keine Schatten auf unseren Gesichtern geben.


Schamanisch eingreifen?

Einige der neueren Kursteilnehmer fragen uns, warum wir nicht schamanisch eingreifen, um das Haus zu bekommen. - Na das ist definitiv nicht das, was wir leben. Das Schöne am Schamanismus ist für uns, dass er für uns einfach Leben heisst. Wir meistern unser Leben, haben Freude an dem, was wir tun und bewegen uns in den Ordnungen, die aus unserem Lebensweg heraus wirken.
Es wäre für uns derselbe Beschiss wie das Handgeld. Und damit werden wir nicht in einem neuen Haus starten. Schamanisch gesehen haben wir nur unseren Hausgeist informiert, dass wir umziehen wollen. Natürlich haben wir bei den Besichtigungen das Wesen des neuen Hauses gesehen. Sie wiederum empfand uns als richtig und bat sogar unseren Hausgeist, ob er nicht ins Schulgebäude auf dem Grundstück einziehen wolle, da dort niemand sei. Das war sehr schön.
Für uns hiess das nur: die Geister empfanden es als möglich und gut, dort die Schamanenstube weiter zu führen. Also gingen wir zur Bank.

Na: am Montag schauen wir das nächste Haus an. *froi*





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