SuchenX
Menu
Suchen Kontakt Events

Schamanenstube schreibt über Schamanenstube

Amselfindung Fidel, der Vogel Käfig, der Zoohandel und die Flugstunden.

Jul
2009

26


11.07.09 Meine Erlebnisse mit Amselfindling Fidel

Hallo zusammen
Es ist Samstag, das Wetter ist nicht so heiss aber die Sonne scheint und wir fahren mit unserer Hündin rauf ins Appenzellerland eine Freundin besuchen. Es ist wunderbar hier oben, eine Ruhe, die dieser Hügel ausstrahlt und eine Augenweide. Hier oben angekommen wurden mein Mann und ich herzlichst begrüsst. Wir sind gerne hier. Wir beschlossen uns für einen Spaziergang, Kräuter zu sammeln. Wir gingen los und als erstes sahen wir den Baldrian der uns anlachte. Sachte rupften wir einige Pflanzen aus und bedankten uns mit etwas Tabak.

Baldrian

Zu Fuss gingen wir einen wunderbaren Weg entlang. Mir gefällt es hier sehr gut und ich könnte mir vorstellen hier zu leben. Auf einmal bemerkte ich etwas und sah auf den Boden einen kleinen Vogel getarnt zwischen dem Grass und ich rief den anderen zu.

Fidel Story

Schaut mal hier! Und da standen wir vor diesem kleinem Pipmatz. Was sollen wir tun? Weit und breit keine Vogelmutter oder Nest zu sehen ausser einer Katze, die die Gabel und das Messer schon wetzte. Wir gruben zuerst einen Wurm aus um zu sehen ob der Vogel ihn frisst. Oh ja, tzip tzip, ruft es. So nahm ihn die Freundin sachte auf und wir gingen zurück zum Auto und fuhren zu ihr nach Hause. Unsere Freundin suchte nach einem Körbchen für das Vogelkind, füllte dieses mit Stoh und legte den Findling hinein. Tzip, Tzip, rief der Vogel und wir suchten nach Würmer, was gar nicht so leicht ist. Unser Findling hielt uns alle auf Trap. Tzip, tzip, Kopf hoch und Schnabel weit auf.

Fidel Story

Später kam ein lieber Freund noch dazu. Wir verbrachten einen schönen Abend zusammen mit Trommeln, guten Gesprächen und feines Essen. Wie immer vergeht die Zeit wie im Nu und wir alle waren müde. Der Freund verabschiedete sich und fuhr zufrieden nach Hause und wir durften die Nacht verbringen hier oben. Ich kenne diese Ruhe kaum. Es ist still in der Nacht, sehr still. Bei uns zu Hause kenne ich dies nicht, der Strassenlärm ist dauernd und ich geniesse diese Ruhe in vollen Zügen und schlief schnell ein. In dieser Nacht träumte ich vom Vogel und dieser Katze und ich selbst war in Vogel Perspektve, krasses Gefühl.


Sonntag, 12.07.09

Tzip tzip tzip, es ist Morgens um 06.00 pfeifft es aus dem Körbchen. Es wird lauter, tziiiiiiiiiiiiiiiiiiip tziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiip und flups war der Vogel ausgebügst aus seinem Körbchen. Da steht er nun vor uns auf einem rotem Teppichläufer, kackt auf den Boden und kippt nach hinten. Wir mussten ja so lachen. Was für eine Begrüssung. Ich zog mich schnell an, lief leise durch das Haus und ging auf Würmersuche. Hallo wo seit ihr Würmer denn, die waren tief in der Erde und vor dem ersten Kaffee kippte ich schier um, bähhhh. Aber egal der Vogel hat Hunger. Endlich habe ich einige Würmer erwischt, lief hoch und fütterte den Pipmatz. Irgend wann wurde dann das ganze Haus wach und wir sassen nun gemeinsam an einem Tisch mit einem feinen Kaffee, der meine Rettung war. Wir blätterten in einem Buch um zu erfahren was es für ein Vogel ist. Sein Gefieder ist noch nicht ganz ausgewachsen. Zwischen den Flügeln war er ganz nackt aber nicht verletzt.

Fidel Story

Hier steht er nun in der Mitte des Tisches und erkundet die Gegend. Er flatterte ein wenig umher und unsere Freudin musste aufpassen, damit ihre Katze nicht ins Haus kommt. Hui der Vogel kann flattern und jetzt sitzt er in meinem Kaffee. Also die Taufe ist gemacht, obwohl ich immer noch nicht den passenden Namen habe aber egal und ich beschloss mich um diesen Findling zu kümmern, den ich schon beim ersten Augenblick ins Herz geschlossen habe. Die Stunden vergingen im Fluge und wir brachen auf mit freudigen Erlebnissen, packen Hund, Pipmatz und Getrommel ins Auto und fuhren nach Hause. Unterwegs suchte ich nach einen passenden Namen für unsern Vogel und siehe da, Fidel ruft es aus mir und ich war zufrieden. Zu Hause angekommen, kaum alles raufgetragen suchte ich nach einem ähnlichen Objekt, das wie ein Käfig aussah um Fidel ein zu Hause geben zu konnten. Ein Einkaufskörbchen war das erste, was ich als geeignet empfand auf die Schnelle. Etwas Zeitungspapier, Gras, Zweige, Blätter und Erde und schnell einen Deckel gebastelt und hinein mit dir Fidel. Ziip Ziiiiiiiiiiiiiiiip ruft es Ziiiiiiiiiiiiiiiiiiip das klang wie ein Befehl!

Fidel Story Fidel Story

Ich ging in unseren Garten und schaufelte nach Würmern. Innert 3 Tagen war dies kein Garten mehr und ähnelt jetzt einem Acker. Früh Morgens um 06.00 die erste Fütterung und die letzte um 22.00 h. In den ersten Tagen frisst Fidel midestens 15 Würmer im Tag. Wasser bekommt er mit einer Pipette, die ich von der Freundin mitbekommen habe. Ich war fix und foxi. Ich hätte niemals gedacht das ich in Stesssituation komme, wenn der Fidel piept.


Mittwoch, 15.07.09

Fidel Story

Juhee unser Fidel kann fliegen, ich strecke mein Arm aus und er landet auf meinen Arm. Es scheint Fidel zu gefallen und sie hat Freude. Uebrigens ist es eine Amseldame. Das haben wir rausgefunden. Ich suchte im Internet nach Informationen wie man einen Wildvolgel aufzieht, was gar nicht so einfach ist. Ich wühlte mich durch Texte und schimpfte, wenn das Internet einen Ausfall hatte, immer dann wenn ich wirklich was brauche tut dieses Ding nicht! Aber ich habe nun endlich passende Infos gefunden. Da ich wirklich k.o. bin vom Suchen nach Würmern habe ich nun endlich Zeit in einen Zoohandel zu fahren und nach zusätzlichen Futtersachen zu suchen. Getrocknete Insekten, Aufzuchtfutter, Wasserzusatz, aber hier gibt es keine Würmer dafür eine grosse Pinzette und äugelte nach einem grossem Vogelkäfig. Ich musste mich an den Stäben Festhalten was für ein Horrorpreis. Neeee, irgendwo in unserem Haus hat es noch einen Junghundekäfig, der muss gefunden werden. Zu Hause angekommen wollte unsere Hündin ihre Aufmerksamkeit. Ich lief mit ihr in den Garten spielte mit ihr ihr Lieblingspiel und Floh war beleidigt als ich aufhörte. Ziiiiiiiiiiiip, Ziiiiiiiiiiiip, Ziiiiiiiiiiiip. Die Alamglocken gingen bei mir an. Fidel hat Hunger. Mit Freude machte ich die Packung Insekten auf und war froh nicht vorher nach Würmer zu graben. Bähh was für ein Gestank kam mir entgegen. Na ja ich muss es ja nicht fressen. Ich weichte die Insekten mit etwas Wasser ein, weil ich das so hart fand und begann Fidel mit der neu gekauften abgerundeten Pinzette zu Füttern. Fidel versuchte dies zu schlucken und fing an zu würgen. Ich erschrak. Ich gab Fidel sofort Wasser und sie spuckte das Zeug raus und schüttelt den Kopf. Ich versuchte es nochmals und Fidel will das nicht. Ich nahm etwas weiches eingeweichtes Brot, das sie ass. Uff, Schweisswegwisch. Die Packung Insektenfutter kann ich jetzt wohl beiseite legen. Das kann sie noch nicht essen. Also auf zur Regenwurmjagd. Ich bemerkte das unsere Hündin Floh eiversüchtig auf den Vogel war, weil meine Aufmerksamkeit auf Fidel gerichtet ist. Floh geht mir aus den Weg, wenn ich Fidel füttere und hockt gelangweilt im Büro und wartet.

Donnerstag, 16.07.09

Ich stand früh auf begrüsste unsere Hündin mit einem Guteli stellte die Kaffeemaschine ein, genoss meinen Kaffee in der Stube und Fidel piept drauf los. Tziip, ziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiip. Runter in den Garten auf Regenwurmjagt. Die Nachbarn schauen schon komisch und denken ich grabe nach Gold. Die Fütterung von Fidel ist gemacht, noch schnell einen Kaffee ohne Wurm und ab in den Keller auf die Suche nach diesen Hundekäfig. Dieser Raum ist normalerweise geschlossen. Da geht niemand rein. Er hängt voll mit Spinnweben und diesen alten Geruch mag ich nicht. Ich voller Tatendrang gehe hinein mit einem langen Stab, um zuerst die Spinnweben zu entfernen. Huch da ist er ja zusammengefaltet in einer Ecke und ich schleppe den Hundekäfig raus, Türe zu und dicht.

Fidel Story

Ich beginne den Käfig zu reinigen und aufzustellen, oh ja, das ist ein grosser Käfig der wird halt unsere halbe Stube wegstellen aber egal, der passt. So der Neukäfig steht am Fenster zur Sicht auf unsere Tanne im Garten. Der Boden wurde zuerst mit Zeitungspapier, Rasen, Moos, Steine und alles was in der Natur zu finden gab geschmückt. Richtige Zweige zwischen den Gittern angebracht, ein Nestchen erhöht auf den Zweig gepostert mit Moos. Juheee ein super zu Hause für Fidel. Wir waren jetzt zufrieden. Mein Mann kam dazu und staunte. Wir genossen zusammen nochmals einen Kaffee stossten auf unseren Hochzeitstag an und stehen nun vor den neuen Käfig. Fidel ist fidelig und sie hat auch schon ein ganzes Gefieder bekommen und ihre Augen sind auch grösser. Ich gönne mir ein wenig Ruhe in meinem Liebligsraum, die die Sicht zum Garten - Entschuldigung Acker hat. Es verging eine Weile und ich ging hoch in die Stube. Huch da sah ich meinen Mann dem Vogel hinterher rennen. Fidel ist ausgebügst duch das Gitter!

Amsel Käftig

So verbrachten wir unseren Nachmittag die Gitterstäbe mit Schnüren zu verkleinern, damit Fidel drin bleibt. Fidel sitzt im Käfig und schaut uns zu bei unserer Arbeit. Es vergingen Stunden. Dafür genossen wir ein leckeres Abendessen im Schloss Wülfligen um unseren Hochzeitstag richtig zu feiern und es war wunderbar.


Freitag, 17.07.09

Endlich habe ich Zeit in einem Fischerfachgeschäft zu fahren und Regnwürmer zu kaufen, die es im Zoohandel nicht gab. Maden sollte man dem Vogel nicht geben, weil die Maden den Vogel innerlich auffressen können, Horror. Den Käfig mache ich jeden Tag sauber. Ich stelle auch ein Schälchen mit Wasser und Aufzuchtfutter hinein damit Fidel lernt selber zu picken und zu trinken. Fidel frisst viel und kackt viel, aber sie macht uns Freude. Wenn sie zu Essen bekommt und sie satt ist ertönt ein friedliches zipzipzip ganz fein. Fidel ist nun schon fast doppelt so gross. Putzt sich das Gefieder und ist sehr neugierig, was alles so Neues in den Käfig kommt mit Zweigen, Blättern. Fidels Verdauung ist in Ordnung vorne rein und einige Minuten hinten raus.

Fidel die Amsel

Was mir ein wenig Kopfzerbrechen macht ist das Niesen von Fidel, das seit wir in zu Hause haben gekommen ist. Meistens kommt es nach der Fütterung, was ich beobachtet habe. Wichtig ist auch ein Wasserbad für Fidel damit sich der Schutzfilm an den Federn entwickeln kann. Normalerweise wird dies von den Elternvögeln gegeben durch die Berührung der Federn mit ihrer Wärme. So wird dies automatisch übertragen. Wenn ein Vogel nass ist kann er nicht richtig fliegen und so besteht die Gefahr und eine leichte Beute für Katzen und andere Vogelfresser.


Samstag, 18.07.09

Es ist ein schöner Tag und am Nachmittag kommt Besuch zu uns. Täglich bekommt Fidel Flugstunden. Fidel fliegt immer besser. Natürlich ist darauf zu achten, die gefährlichen Sachen vorher wegzustellen. Es geht heute rund zu bei uns. Der Besuch ist gekommen und wir plaudern in der Stube. Plötzlich bekommt unsere Hündin einen eptileptischen Anfall. Mein Mann handelt sofort und ich stehe da und habe einen Schock. Das ist Horror für mich. Ich bin ganz bleich im Gesicht. Der Besuch war auch aus der Fassung geraten und wir werden leise. Und jetzt steigt wieder ein komisches Gefühl in mir. Ich hätte handeln sollen. Was hätte ich getan, wenn ich alleine zu Hause gewesen wäre, das richtige? Ich achte auf mein Gefühl, das jetzt in der Kehle steckt. Ich raufe mich zusammen. Innerlich zittere ich und ich versuche mich zu beruhigen. Ich mache mir Vorwürfe. Flohs Anfall ging vorbei. Meine Augen immer auf Floh gerichtet und Fidel und den Gästen. Die Gespräche gingen bis tief in die Morgenstunden. Ich fiel in das Bett.


Sonntag 19.07.09

Ich ging schon früh mit Floh in den Garten. Sie braucht jetzt viel Pflege. Ich beobachte sie mit wachen Augen. Sie musste sich ergeben und ich war da. Floh ist kraftlos und sieht traurig aus. Ich wusste nicht, dass dies ein Vogel auslösen konnte. Ich bin sichtlich in eine Situation gekommen, die ich nicht kannte. Ich habe Floh zu wenig Achtsamkeit geschenkt und Fidel zu viel, weil er ja noch so klein ist. Eine Traurigkeit steigt in mir hoch. Die Tränen kommen und ich steigere mich in eine Traurigkeit hinein. Was passiert wenn Floh stirbt, denke ich. Ich könnte mich ohrfeigen, denn ich weiss, dass dieser Gedanke nicht gut ist, aber er ist gekommen. Weg mit diesem blöden Gedanken. Floh lebt jetzt. Fidel lebt jetzt, geniesse dieses Leben im Jetzt und denke nicht jetzt schon daran was irgend wann mal kommen könnte. Ich muss achtsam sein, ich muss stark sein und Ruhe wirken lassen, ich muss alles richtig machen und kann mir kaum Fehler verzeihen.

Floh

Es ist ein anstrengender Tag für mich mit all diesen Gedanken und wachen Augen. Wache Augen auf alles gerichtet um perfekt zu handeln. Zeit für mich fehlt mir. Ich habe in dieser ganzen Zeit auch nicht auf mich geschaut. Ich liess mein Training sausen das ich normalerweise 3x wöchentlich sehr gerne mache. Meine Uebungen fürs schamanische Gehen auch, zu wenig Schlaf und viel zu spät zu Abend gegessen und ins Bett. Dies alles tut mir nicht gut. Ich brauche meine Zeit für mich ganz alleine. Ich schaue zu wie ich zusammenbreche. Ich lasse dies zu weit über meine Grenzen. Mein Kopf lässt das nicht zu, wieso? Wenn ich genau in diesem Zustand stecke, kann ich kaum sprechen, weil mich die Gefühle überhäufen. Es wird wirr in meinem Kopf. Erst später wenn ich mich erholt habe nach diesem Ausbruch geht dies. Ich muss sprechen. Ich weiss, mein Mann braucht viel Zeit für sein Projekt. Es steckt sehr viel Zeit da hinein und ich will ihn nicht stören. So suche ich nach dem richtigen Augenblick um zu sprechen was genau zu tun ist, damit das Rudel wieder intakt ist und Floh nicht darunter leidet und nicht nochmals zusammenbricht. Nach diesen Gespräch geht es mir ein wenig besser, jetzt muss dies noch der Kopf begreiffen. Es ist jemand da der mithilft, ich muss dies nur zulassen.


Montag, 20.07.09

Und wieder ist ein schöner Tag. Fidel ist putzmunter und hat einige Fortschritte gemacht. Sie ist eine wunderschöne Amsel. Immer wenn ich vom Garten hochkomme bemerkt sie dies und fängt laut an zu zwitschern bevor ich überaubt beim Käfig bin. Heute ist ihr erster Tag, wo sie den Wurm alleine frisst den ich auf den Boden fallen lassen habe. Sie dreht ihr Köpfen mit Sicht zum Boden und ist völlig aufgeregt. Da bewegt sich was, zip, zip, zip und versucht den Wurm zu picken. Juheee es ist ihr gelungen. Ich bin voller stolz auf Fidel.

Amsel Fütterung


Dienstag, 21.07.09

Floh geht es wieder besser. Es ist darauf zu achten, dass ich zuerst mich um Floh kümmere und dann Fidel und dann der Rest. So ist das Rudel intakt und sie findet ihren richgtigen Platz. Fidel ist schon doppelt so gross, die Augen sind auch grösser geworden und kann schon auf einem Bein stehen.


Mittwoch, 22.07.09

Fidel Story

Juhee Fidel kann alleine aus dem Töpchen picken. Am Abend so um 21.30 bekommt Fidel einen Energieschub. Sie hüpft hin und her, rauf und runter zwitschert vor sich hin sie will Action. Wir öffnen das Tor vom Käfig und staunen nicht schlecht wie sie besser Fliegt. Fidel einfangen wird sichtlich schwerer als sonst. Sie kann uns geschickt ausweichen. Immer wieder landet sie gerne auf meinen Kopf.

Fidel Story


Donnerstag, 23.07.09

Fidel mag Johannis-Beeren und verschluckt eine ganze Perle auf einmal. Staun. Langsam machen wir uns Gedanken, wann der richtige Zeitpunkt zum Auswildern ist. Sicherlich nicht vor dem 1. August. Weil bei uns wird hier wild mit Raketen umhergeschossen. Auch ist das Gefieder von Fidel noch nicht gut genug intakt. Das Wasser perlt noch nicht vom Gefieder ab, dies ist sehr wichtig. Auch ist das Niesen noch da. Zwar kann sie den Wurm schon alleine von Boden nehmen wenn ich den Wurm hinlege aber danach suchen tut sie noch nicht. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Fidel Story


Samstag, 25.07.09

Ich bin heute alleine zu Hause. Ich habe mit Floh gespielt, nachher Fidels Käfig gereinigt und Flugstunden gegeben. Mir war danach ein grösseres Wasserbecken hinein zu stellen in den Käfig. So jetzt ab in den Garten mit Floh die Sonne geniessen. So alle 2 Stunden gehe ich zu Fidel nachschauen und siehe da, Fidel ist pitsch nass. Das ganze Gefieder. Das ist sehr gut. Beim Federnputzen werden die Federn mit Schutz überzogen. Dies ist sehr wichtig, dies muss noch gefördert werden. Dies sind meine Erlebnisse und heute war die Zeit dafür da, zu berichten.

Liebe Grüsse Thalia

  • Lothar schreibt am 11.05.2010

    Hallo.
    Ich hab die Geschichte von der Amsel, Fidel gelesen.Gefällt mir sehr gut. Wir haben auch ein Findelkind. Einen Grün Finken der verletzt bei uns auf dem Balkon gelandet ist.Leider ist er Flugunfähig und wir können ihn nicht in die Freiheit entlassen.Als Katzenfutter ist er zu schade. Nun lebt er bei uns und anscheinend fühl er sich wohl. Er kann aus seinem Käfig raus und rein. Frißt wie ein Scheunendrescher.
    Jedenfalls hab ich seine Geschichte auf meiner Homepage, extra für Floh eingerichtet. Floh ist der Name des Finken. Im Laufen und Hüpfen ist er schnell. Einmal im Monat setz ich die Erlebnisse mit dem Kleinen in die Homepage und in mein Forum mit Bildern.
    Eure Geschichte hab ich per Zufall entdeckt. Ähnelt sie doch meiner, unserem Floh.
    Schön das Ihr Euch um den kleinen so gekümmert habt. Viele wäre achtlos vorbei gegangen.
    Liebe Grüße. Lothar





Schamanenstube

Kategorien:
Alle434
Diverses 55
Gesundheit 37
Orakelsee 32
Schamanenschule 75
Schamanenstube 79
Schamanismus 112
Schamanismus-Therapie 44





Aktuelle Beiträge:

up