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  • schreibt über Schamanismus-Therapie

    Schönes und die Traurigkeit: wie wahrgenommene Harmonie eine Depression auslösen kann, die mit paradoxer Intervention

    Mai
    2017

    19


    Traurige Schönheit
    Im wärmenden Sonnenlicht erstrahlen frische Blätter von Sträuchern und leuchtende Blüten von Bäumen. Farben wie durchsichtiges Hellgrün und wärmendes Geldorange stechen als Kontraste vor warmen Schatten hervor. Leben erwacht in der Sonne. Eine leichte Bewegung der Luft als feiner Wind lässt ganze Blattstauden etwas hin- und herschaukeln. Die Schattenspiele an Wänden und auf Blättern lassen einen erleben, wie sich alles harmonisch ineinander fügt: Wind, Natur, Licht und Bewegung. Dieser Tanz aller Dinge vermittelt Einfachheit, Wachsen und Leben. Da kann den einen oder anderen eine tiefe Traurigkeit erfassen.


    Die Traurigkeit der Harmonie

    Woran liegt es, dass viele Menschen in eine Traurigkeit versinken, wenn sie eigentlich schöne Dinge erleben? Meist ist diese Traurigkeit nicht benennbar, es gibt keinen bewussten Grund dafür. Das geschieht in Situationen, da harmonische Bewegungen vorkommen. Das Leben lebt und man schaut diesem schönen Spiel zu. Sei es ein schönes Konzert, ein bewegendes Bild, ein Sein in der Natur. Allein gemeinsam ist die Bewegung der Harmonie. Ist es möglich, dass die Harmonie einen traurig macht? Das könnte möglich sein. Der Vergleich der Perfektion der Schönheit in harmonischer Bewegung mit einem selbst, kann einen in die Wehmut bringen. Was hat man alles schon verpasst, was hat man erreichen wollen, aber aufgegeben? - Solche und ähnliche Gedanken könnten in einem unbewusst auftauchen. Man sieht die Schönheiten, die man nicht erreicht, nicht lebt, vielleicht sogar verloren hat. Schmerz kann auftauchen als ob man sich in einer mittelschweren Depression befände.
    Hinter der Harmonie verbirgt sich noch etwas: das Wissen, dass alles endet. Da wir Lebewesen mit einem Verstand sind, der auch hypothetische Annahmen treffen kann, möchten wir am liebsten ewig leben. Die Alternative ist selten eine Option: wir wollen nichts verlieren, nichts bereuen, nichts verpassen und uns für nichts schuldig halten. Sehr viele Menschen mit einem künstlerischen Verständnis erleben, wie es eigentlich sein könnte: harmonisch und ausgeglichen. Da wir das selten erleben, erinnert es uns vielleicht daran, dass wir endlich sind.


    Franz Hohler's Kuh

    Franz Hohler's Kuh

    In irgendeinem Stimmungsbild sagt Franz Hohler so etwas wie: "... und durch den Nebel seicht eine Kuh....". Ein solch groteskes Bild kann eine Objektivität zur Harmonie schaffen, die nicht mehr stillsteht. Die paradoxe Intervention bei einem selbst kann die Traurigkeit wandeln in ein eigenes Leben in eigener Harmonie. Ein Schmunzeln wegen des vorgestellten Bildes nimmt die Harmonie vom aussen ins Innere: man beginnt, sein eigenes Leben wieder in Harmonie zu bewegen. Das können wir, das tut uns gut, das darf sicher sein.
    Das ist keine Verspottung der Schönheit, sondern eine Umsetzung derselben. Menschen mit Humor sind zu beneiden. Kennen Sie einen guten Witz, der Sie selbst in Bewegung setzt?


  • schreibt über Schamanismus-Therapie

    Die Vergesslichkeit und das Träumen in Gedanken Systemen. Was sagt die Gefühlslehre zum Vergessen, helfen Erinnerungsanker, um der Ordnung Wirklichkeit gerecht zu werden?

    Mai
    2017

    08


    Vergesslichkeit
    Wer kennt das nicht: die eigene Vergesslichkeit lässt einem so manchen Weg zweimal gehen. Es handelt sich dabei nicht gleich um einen bedrohlichen Zustand. Ab wann Vergesslichkeit medizinisch angeschaut werden sollte, können wir leider nicht beurteilen. Wir sprechen von normalen Vergessen und schauen uns die schamanischen Aspekte dazu an. Wie geht Vergessen?



    Gefühlslehre: Ordnung und Systeme

    Gemäss der Gefühlslehre der Schamanismus Therapie sind unsere Gedanken immer in Systemen unterwegs. Gedanken sind eine Kraft, die sehr stark Ordnungen folgen und diese sogar umformen können. Die Vorstellungskraft lässt uns im Kopf Dinge erschaffen und in bestehenden Ordnungen Lösungen finden. Vera F. Birkenbihl nannte unser Denken ein Cloud-Denken, sprich ein Denken, das sich in zusammenhängenden Ordnungen bewegt. Diese nennen wir Systeme. Es gibt zum Beispiel das System Küche, über welches wir nachdenken können. Vielleicht haben wir das Bedürfnis nach einem Kaffee und denken kurz darüber nach, dass der Kaffeerahm bald ausgeht. Danach planen wir einen kleinen Ausflug. Wenn wir also in der Küche sind und den Kaffee machen, ist es gut möglich, dass wir schon über den Ausflug nachdenken.


    Haben Sie Lust auf einen Kaffee vor dem Waldspaziergang?

    Systemdenken
    Vielleicht ist man in der Küche und man könnte sich an das Kaffeerahmdefizit erinnern, aber man ist schon wieder etwas anderes am Planen. Vielleicht den Spaziergang in den Wald? Das Denksystem Waldweg kann bedeutend stärker als das "echte" System Küche sein. Man vergisst vermutlich, dass man keinen Kaffeerahm mehr hat und kocht sich gedankenverloren seinen Kaffee. Dieser wird schwarz bleiben. Was ist geschehen? Der Waldspaziergang war viel gegenwärtiger, als die Küche selbst. Es fehlt die Brieftaube zwischen den Welten, zwischen den Systemen.
    Viel brennender ist die Frage, ob man nun vergessen hat, dass man keinen Kaffeerahm mehr hat oder ob man nicht an die Vorratssituation gedacht hat. An etwas nicht denken und etwas vergessen sind zwei verschiedene Dinge. Natürlich bleibt der Kaffee dennoch schwarz wie die Nacht. Aber man ist vermutlich weniger vergesslich, als man meinte. Vielmehr ist man fähig, sich tief auf Systeme einzulassen und dort gedanklich zu verweilen. Das könnte man Träumer und Träumerinnen nennen. Prinzipiell ist das etwas Gutes. Aber reicht das?


    Der Weg vom Träumen zur Wirklichkeit

    Die eigentliche Kunst dürfte es sein, tief in Systemen zu versinken und dabei die Fähigkeit haben, schnell zwischen Systemen zu wechseln. Das nennt man von aussen betrachtet Intelligenz (zwischen den Dingen lesen / abwägen). Die einfache Antwort, warum uns das weniger gelingt, ist die Faulheit. Es ist für unser Gehirn sehr anstrengend, die Basis des Denkens zu wechseln. Aber das ist lernbar. Indem man sich selbst gut kennt, sich selbst wahrnimmt und reflektiert, entrückt man einen Teil der Denkwolke in eine Art Superposition. Diese ermöglicht es einem, schneller zwischen Systemen zu wechseln und sie gleichermassen zu geniessen. Das Switchen wird durch Übung einfacher. Man gewöhnt sich daran.
    Die Schlussfolgerung könnte also lauten: wer sich klarer wahrnimmt, vergisst weniger.


    Erinnerungsanker

    Wenn man sich merken will, was man in der Küche tun will, wenn man denn später dort ist, müsste man diesen Erinnerungsanker nicht nur am Ort Küche festmachen, sondern auch an den Gedanken, die man dort haben wird. Hier kommt das Problem hoch: wie soll man wissen, was man denken wird? Stellen Sie sich bitte einmal vor, was Sie vermutlich denken werden, wenn Sie das nächste Mal an einem gewissen Ort sein werden. Das ist nicht so einfach. Aber es bewirkt etwas: man muss sich stark mit sich selbst befassen, sich ausdenken, was einem beschäftigen wird. Das ist eine Form der Selbstreflexion. So beginnt es.
    Sich nur die Küche vorzustellen und die Erinnerung Kaffeerahm da hinein zu pappen, reicht also nicht. Aber kennt man sich gut genug, um einschätzen zu können, in welchem Gedankensystem man unterwegs sein wird? In dieses System würde man den fehlenden Kaffeerahm einflechten. Pfiffige könnten sich das Kaffeeverbotsschild in viele mögliche Gedankensysteme pflanzen, um mit möglichst grosser Streuung die Chance zu erhöhen, dass man sich erinnern wird. Eine weitere Methode könnte es sein, auf emotionaler Ebene zu arbeiten. Kaffee löst in Ihnen vielleicht ein Gefühl aus. Dieses kann an den Geruch von Kaffee gebunden sein. Hier hinein lässt sich gut die Erinnerung pflanzen.
    Wir denken, die Vergesslichkeit ist sehr oft wegtrainierbar.


  • schreibt über Schamanismus-Therapie

    Dämonen Austreibungen und Besessenheit: die schamanische Arbeit mit bösen Geistern. Was steckt dahinter und was sind die rechtlichen Aspekte?

    Apr
    2017

    17


    DämonEs ist eigentlich nicht verwunderlich, dass auf eine Schamanismus Therapie Praxis immer wieder Anfragen eingehen, Dämonen und böse Geister auszutreiben. Das bringen die Wörter Schamanen und Schamanismus mit sich. Erstaunt sind wir eher über die Häufung dieser Anfragen seit ca. einem Jahr. Früher gab es ab und an solche Arbeiten zu tun. Im Laufe des letzten Jahres nahm die Arbeit mit Dämonen, Dschinns, Psychogonen und vielen weiteren Untieren zu.
    Warum bieten wir so etwas überhaupt an? - Wir sagen uns, es ist besser, wenn man eine solche Geschichte auf therapeutischer Ebene und Ethik angeht, als sich dadurch eine Machtposition zu sichern. Menschen mit Dämonenbesetzungen und Menschen, die sich besessen nennen, sollte nicht machtvoll begegnet werden. Wir denken, man würde dabei das eine Übel mit dem nächsten tauschen. Sich in diesem Gebiet der Erzschamanen, Erzdruiden, Grosshexen, Runenmeister und was da sonst noch alles rumfleucht zu wagen, war kein einfacher Gedanke. Der glaubensfreie Schamanismus der Schamanenstube passt nicht in diese Szene. Die Verantwortung über den korrekten Umgang mit dem Klientel nehmen wir wahr und verpflichten uns dazu. Das fordert von uns, Fälle von Austreibungen etc. anzunehmen.


    Rechtliche Aspekte

    Wie bei vielen Fällen, liegt in der Regel bei Besetzungen und Dämonen schon eine ärztliche Behandlung vor. Das verpflichtet eine Praxis zur ärztlichen Zusammenarbeit. Ein Alleingang könnte schädlich sein. Zudem wäre es illegal, in eine medizinische Behandlung einzugreifen. Das verstehen die Kundinnen und Kunden nur selten. Dass man sich nicht strafbar für sie machen will, wird oft mit Beschimpfungen quittiert. Dann ist auch klar, wie sich die gemeinsame Arbeit gestaltet hätte. Es gibt zwei Arten von Fällen: man arbeitet mit einem Arzt zusammen oder die Besetzung ist religiöser Natur ohne ärztliche Notwendigkeit. Medizinische Ursachen gilt es aber so oder so vorher abklären zu lassen.


    Wie kommt es zu Dämonen Besetzungen?

    Ein Grundsatz der Schamanismus Therapie ist es, sich stets die Frage zu stellen, was jemand von einer Krankheit oder einer Besetzung für einen Vorteil hat. In der Probatorik werden diese und ähnliche Fragen angegangen. Sogenannte Psychogone sind z.B. klar als eigen kreierte Vorstellungen definiert, die für den Akteur real werden. Es besteht die Möglichkeit, dass darunter ein Bedürfnis liegt. Findet es sich, erklärt sich gerne auch die Form des Dämons und dessen Auswirkungen. Eine therapeutische Herangehensweise muss dies dann berücksichtigen und in der Therapie sich dem Bedürfnis widmen, bevor schamanisch gearbeitet wird.
    Es gibt viele Möglichkeiten, die ursächlich für den Dämon sein können. Es kann zum Beispiel einfacher sein, eine Dämonenbesetzung zu haben, als sich einer Schuld zu stellen. Auswirkungen eines Dämons können auch dazu führen, dass man gewisse Arbeiten nicht erledigen muss. In einigen Kulturen erfährt man sogar eine gewisse Ehre, wenn man besetzt ist: man erntet Mitleid und wird umsorgt. Sind diese Möglichkeiten geklärt, findet sich in der Probatorik vielleicht eine Therapievereinbarung, mit der die Arbeit beginnen kann.


    Schamanische Arbeit bei Austreibungen

    Es kursiert der Mythos, dass nur Schamanen etwas gegen Dämonen tun könnten. Es gibt aber das christliche Rituale Romanum, den Exorzismus und wahrscheinlich gibt es in vielen Kulturen und Religionen ein Gegenmittel oder jemand, der sich Dämonen und Besetzungen annehmen kann. Die schamanische Praxis zur eigentlichen Austreibung ist keine grosse Sache. Die reine schamanische Technik ist wie immer sehr einfach. Es gab früher in der Schweiz auch Techniken des sogenannten Bannzaubers. Dabei werden böse Geister in Astlöchern von Hausbälken mit Korken eingesperrt. Bei Haussanierungen findet man diese Stellen zuweilen.
    Der Vorgang verläuft je nach Bedürfnis und Dämonform über ein Einfangen hin zum Einsperren und Entsorgen. Die wichtigere Arbeit dabei ist es, den Kunden langfristig Wege finden zu lassen, ohne Besetzung klar zu kommen. Der Akt des "Wegzauberns" ist dabei der kleinste Teil. Die gewählte schamanische Methode darf zum Ziel der Erhöhung der Lebensqualität passen.


  • schreibt über Schamanismus-Therapie

    Der Plateau Effekt beschreibt eine Depression nach erreichten Erfolgen. Wie findet sich neue Motivation und Sinn in der Demotivation?

    Mar
    2017

    15


    Bieber BaumBeim Fahren über eine Thurbrücke mussten wir umdrehen und nachschauen, ob wir richtig gesehen hatten: ein sehr grosser Baum scheint die Begierde eines Biebers geweckt zu haben. So etwas sieht man nicht alle Tage. Wir nehmen dieses Foto als bildliche Untermalung des Themas: der Prozess der Motivation.


    Grosse Motivationen

    Wir denken, es ist etwas Wunderbares, wenn man etwas wirklich will. Es gibt eine Motivation aus dem Inneren, wenn man etwas gefunden hat, das man unbedingt erreichen oder auch haben will. Meistens im Leben haben wir aber gar nichts, was wir wirklich wollen. Es gibt den sogenannten Plateau-Effekt: man hat die Dinge, die man zum Leben braucht, einige Zusätze hat man sich angeschafft, die man wirklich wollte. Die Motivation weicht beim Erhalten des Gewünschten der Freude. Danach wird das Neue zum Alltag.
    Auf diesem Plateau wieder zu neuer Motivation zu kommen, gestaltet sich oft schwierig. Man ist ja eigentlich wunschlos glücklich, oder?
    Die grosse Motivation hinter dem Wollen beginnt an einem anderen Punkt: beim Bedürfnis. Das weiss natürlich auch die Werbeindustrie. Gibt es keine grossen Bedürfnisse, muss man sie wohl wecken. Aber ist Motivation anstrebenswert?


    Der Wert der Motivation

    Motivation heisst Bewegung. Die Schamanismus Therapie spricht in der Gefühlslehre von Gefühlsbewegungen. Jedes Gefühl bewegt sich anders und besitzt mehrere Bewegungsarten. Alles, was sich bewegt, ist lebendig: sei es die Freude, die Wut oder der Enthusiasmus. Etwas ohne Bewegung nennen wir Stillstand. Motivation ist als Antrieb der Gefühle von der Qualität der bewegten Gefühle abhängig. Die bewegte Wut wird eher angriffslustig und kann sich z.B. in Richtung Aggression bewegen. Eine bewegte Freude trifft früher oder später auf die Überraschung und wird emotional stark berührt.
    Jede Bewegung hat eine Richtung. Die Richtung der Motivation können wir Sinn nennen. Erkennt man einen Sinn, wird dieser sehr wichtig und bringt uns in Bewegung. Könnte man ähnlich der alltagsuntauglichen Aussage "der Weg ist das Ziel", bei diesem Thema vielleicht sagen: "Bewegung ist der Sinn des Lebens"? - Zumindest tönt das schön.
    Beim Plateau-Effekt scheinen Gefühle teilweise eingeschlafen und nicht mehr aufzuwecken. Einer der Gründe dafür ist, dass man keinen Sinn hinter neuen Errungenschaften sieht. Was man hat, ist gut. Der Schritt von Plateau direkt in die Motivation ist zu gross. Es braucht vielleicht Einzelschritte?



    Arbeit des Biebers

    Aus der Demotivation des Plateaus in die sinnerfüllte Motivation

    Der Plateau-Effekt tritt gerne einige Zeit nach Erreichen eines Zieles ein. Man hat viel auf dem Weg zu diesem Ziel geleistet und gegeben. Die Ruhe scheint verdient. Doch die Phase der Ruhe geht manchmal sehr lange, was zu ausgewachsenen Depressionen führen kann. Nichts spricht einen wirklich an, nichts macht echte Freude und von Begeisterung ist man weit weg.
    Es gibt zwei Bereiche der Geistwelt, da Stillstand besonders gut möglich ist: Hoffnung und Traurigkeit. Wird Hoffnung bewegt, kann sie zur Hingabe mutieren. Wird Traurigkeit bewegt, kann sie zur Wehmut aufbrechen.
    Wenn man etwas erreicht hat, darf das Erreichte als neue Sicherheit empfunden werden. Diese Sicherheit gepaart mit Traurigkeit kann neuen Schwung mit einer Aktion verliehen werden: dem Helfen. Helfen ohne Helferkomplex, sprich ohne Dank zu erhalten, fördert den eigenen Stolz auf wertvolle Weise. Das Erreichte wird genutzt, um anderes zu bewegen. Innere Bewegung wird erst zu äusserer Bewegung. In dieser äusseren Bewegung finden sich neue Bedürfnisse. Ob dies eigene oder fremde sind, spielt noch keine Rolle. Es fällt uns zuweilen sogar einfacher, fremde Bedürfnisse zu erfüllen. Das äussere Bewegen ist Bewegung. Das Lustige ist, dass Bewegung wieder zu Sinn führen kann. Motivation findet Sinn durch Bewegung von Gefühlen. Das Prinzip der Wirkung vor der Ursache findet hier ein Paradebeispiel.

    Wirkung vor Ursache - die Schamanismus Zeitung








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