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Schamanenstube schreibt über Schamanismus-Therapie

Das innere Kind und der Schamanismus. Es handelt sich in unseren Augen nicht um ein Geistwesen, sondern um einen lohnenden Therapie Ansatz.

Apr
2012

18


Das Innere KindWährend des Schulbetriebes kommen immer mal wieder Fragen auf, die mit Schamanismus direkt nicht viel zu tun haben. Öfter erleben wir, dass diese Fragen sonderbarer Weise gleich in mehreren voneinander unabhängigen Kursen auftauchen.
Das ist oft ein Auslöser, über so ein Thema zu schreiben:
Die Therapieform:

Das innere Kind
Therapie-Ansatz
Prinzipiell ist über die Methode des inneren Kindes zu sagen, dass sie ein Therapie-Ansatz ist. Eine nicht sich auf psychologische Fachbegrifflichkeiten stützende Methode, Verdrängungen, Glaubenssätze und Verletzungen aus der Kindheit anzugehen.
Dabei wird das imaginäre innere Kind personifiziert. Der Kunde als Kind bekommt ein eigenes Wesen, ein Gegenüber. Bewusst damit umgegangen, halten wir diese Technik für sehr lohnend.

Aber Achtung. Genau in dieser Personifizierung kann bei allzu grosser Ausweitung in die Küchenpsychologie eine Art Glaube entstehen, den wir in der Tat wahrnehmen. So ist v.a. im Schamanismus die Gefahr gross, dass diese Personifizierung zu einem Wesen führt, das es tatsächlich in der Geistwelt geben soll.


Kein Geistwesen

Die Schamanenstube möchte gerne aus ihrer Sicht klarstellen, dass das innere Kind kein Geistwesen wie ein Krafttier ist, sondern einer Methode der Personifizierung entspringt. Auch kein Seelenteil.

Dieses innere Kind umfasst die verschiedensten Facetten eines Menschen. Mit dieser Vorstellung kann man sich Gründen für die Bildung von Glaubenssätzen nähern und diese als Erwachsener betrachten. Diese Herangehensweise erweist sich nach vielen Berichten als äusserst lohnend. Aber nur beim richtigen Therapeuten.


Das innere Kind ganz böse?

Es gibt nach unserer Ansicht zwei Fehler, die man in dieser Form der Psychotherapie machen kann.

1. Der Therapeut vergisst, dass das innere Kind eine Vorstellung ist, um die Dinge greifbarer machen zu können. Daraus entstehen Vorstellungen in Kunden und v.a. Pseudo-Therapeuten, die fast schon religiös an das Vorhandensein eines inneren Kindes glauben.

2. Die Rechtfertigung des Kunden, warum es ihm heute so schlecht geht und v.a. gehen darf. Solche Formen empfinden wir als kontraproduktiv.

  • Schamanenherz schreibt am 22.04.2012

    Hallo Schamanenstube, Ihr sprecht mir aus dem Herzen und bin ganz einverstanden mit dieser Angehensweise. Sonnst tritt man auf der Stelle und verfällt in ein dauer Mitleid. Die Geschichte darf nach dem Anschauen und Betrachten dann Geschichte werden. Liebe Grüsse Schamanenherz




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