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Jeder ist zu Höherem berufen



Berufung

Jeder Mensch ist zu Höherem berufen. Zumindest fühlt sich jeder so. Ist das gerechtfertigt? Unsere menschliche Natur rechtfertigt diesen Traum absult. Wir brauchen sogar diesen Wunsch, ja dieses innere Wissen, dass dem so ist. Das gibt uns einmal Motivation und einmal die Möglichkeit, wegen irgendwelchen Umständen der Berufung nicht nachkommen zu können. Der schmale Grat zwischen Jammerer und erfolgreichen Menschen entpuppt sich oft als schwieriger Entscheidungsweg gegen das Opferdasein.


Fühlst Du Dich auch zu Bedeutendem fähig?

Das ist etwas Gutes! Entscheidend kann die Art und Weise sein, wie du damit umgehst. Das Gefühl, ja das innere Wissen über ein eigenes Schicksal, das sich zu etwas Grossem hinbewegt, kann die Wege im Aussen so formen, dass man tatsächlich dahin kommt. Meist kommt einem die Intelligenz in die Quere. Man weiss ja, was Realität ist und verneint sich selbst gegenüber gerne die im Moment unmöglich erscheindenden Ziele. Wir arbeiten meistens gegen unser eigenes Gefühl.
Wir haben aber kein Problem damit, uns selbst im Verborgenen mit diesem Träumen anzufüllen. Wir tragen es nur nicht nach aussen, weil man wegen des Zugehörigkeitsdrangs natürlich nicht als "verrückter" dastehen will. Am Ort unserer Geheimnisse sind wir oft sehr kindlich. Und hier ist alles möglich. Nur dass alles möglich ist - sprich zu viele Möglichkeiten zu haben - verunmöglicht alles. Man kann sich auf etwas einschwören. Zum Beispiel: man wird in einem schönen Haus wohnen. Kann man diesem Traum immer wieder Kraft geben, wird er möglich.


Kraft und Ordnung - schon wieder dieses Thema

Wenn wir immer wieder erklären, wie Gefühle, Kraft und Ordnung zusammenhängen, dann darum, weil dieses Verständnis unmögliche Dinge möglich machen kann. Und das auf ganz logische Art und Weise. Der Traum von einem Haus ist eine Ordnung. Vielleicht ein Bild, wie der Ausblick aus diesem Haus sich darstellt. Dieses Bild ist das Muster. Kraft fliesst durch Muster. Unsere eigene Lebenskraft - von der körperlichen, der Gedanken und der Gefühlskräfte fliesst in Ordnungen, also Mustern. Am Bild festzuhalten - auch gegen Argumente - lässt unsere Kraft stets von dieser Ordnung beeinflussen. Wir bewegen uns auf unmerkliche Weise auf das Haus zu. Und es wird möglich sein, selbst wenn das mit logischen Gedanken derzeit völlig unmöglich erscheint.





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