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  • schreibt über Schamanismus

    Visionen in der Umarmung der Natur - Schamanimus und der Selbstwert auf Visionssuchen durch Selbstfindung mit z.B. Murmeltieren

    Jul
    2015

    24


    Murmeltiere

    Visionen auf Visionssuche


    Da sitzt man nun, allein, wie man denkt. Die Visionssuche hat begonnen und die Zeit beginnt zu verrinnen. Allein ist man allerdings nicht: die Natur um einen herum bettet einen immer tiefer in sich hinein. Anfangs scheue Tiere wie hier die Murmeltiere zeigen nach und nach Vertrauen und sehen in dem da sitzenden Menschen, der mit irgendetwas beschäftigt zu sein scheint keine Bedrohung mehr. Die Umarmung der Natur beginnt...

    Gerne darf einem auf Visionssuche bewusst werden, dass man sich von der Welt zurück zieht und dennoch Teil eines anderen Systems wird: der Natur.
    Nachdem die ersten Stunden mit Gedanken in die Alltagswelt verflogen sind, kann sich das Gefühl einstellen: ich bin allein. Man sieht sich an, sieht die Füsse und Hände, spürt sich atmen. Hier bin ich nun.
    Der Blick schweift über die Umgebung und findet an vielen Stellen schöne und Ruhe einflössende Dinge. Regungslos sitzen zwei Murmeltiere auf dem nahe gelegenen Stein. Nur ihre Kontouren sind zu sehen. Dann ein schriller Pfiff: und weg sind sie. Warum haben sie gepfiffen? - Bald wird klar, dass weiter unten Wanderer vorbei ziehen.

    Die Umarmung der Natur

    Mit dieser Warnung der Murmeltiere fühlt man sich auf einmal am rechten Platz: wenn sie pfeifen, kommt jemand. Darauf kann man sich verlassen und eigenes, inneres Vertrauen kann aufsteigen.
    Die Natur sorgt sich um einen. Wir sind nicht mehr ohne weiteres fähig, uns von der Natur direkt zu ernähren, aber sie kann sich um unsere Gefühle kümmern und um unsere Körper.
    Schmetterlinge landen auf dem Bein, das noch eine Verletzung hat. Erst einer, dann zwei. Mit ihren feinen Rüsseln tasten sie alles ab und laben sich am Salz. Doch es geschieht mehr: die Empfindung darf dahin gehen, dass sie einem in der Tat die Verletzungen nehmen.

    Zwergen Haus

    Der Selbstwert

    Die Umarmung der Natur bewirkt gerne eine Neu-Bewertung des eigenen Seins: man bemerkt, es für die Natur wert zu sein, umarmt zu werden. Das kann den Selbstwert steigern. Die Wahrnehmung von einem Selbst in der Natur führt weiter dazu, dass man sich als Teil der Natur empfinden kann. Das verbreitert das eigene Ich gerne und man dehnt sich als Wesen der Natur über die Umgebung aus. Alles erscheint einem bekannt und vertraut.
    Diese emotionale Einbettung in die Umgebung lässt ein Vertrauen hochkommen: ein Vertrauen, die eigenen Dinge in den Schoss der Natur legen zu können und darin Sinn zu finden.
    Die Visionen können beginnen....

    Selbstfindung durch Selbststellung

    So kann es passieren, dass man auf einmal vor dem Eingang eines kleinen Zwergenhauses steht und sich als sich selbst ganz wahrnimmt. Ein tiefes Empfinden von Hilfe und Verständnis lässt einen ganz zu sich stehen. "Die Natur lügt nicht", kann als Gedanke aufsteigen. So wird man sich auch gänzlich sich selbst stellen und das auch Zeigen. Man stellt sich hin vor den Eingang zu sich selbst.
    Die Selbstfindung hat in diesem Moment bereits begonnen: das Stellen des eigenen Selbst vor dem innerlich ausgebreiteten Ich in der Natur ist ein grosser Schritt.
    Was bin ich? Wer bin ich? Was bin ich wert?
    Der innere Kern wird gezeigt.

    Zwerg Aufrichtig und ehrlich sich hinstellen kann dazu führen, dass ganz persönliche Wahrnehmungen geschehen. So kann aus einer Baumrinde eine Zwergen-Gestalt hervortreten und einen betrachten.
    "Bin ich es wert?"
    Nicht schamanisch Praktizierende können in dieser Art des Rückzugs ebenso Stimmen hören, oder aber auf emotionale Art und Weise ihre Gedanken beantwortet bekommen. Authentizität ist hier ein Garant für ein Weiterkommen.
    "Ja, das bist du."
    Weiter braucht es den Mut, über die illusionierte Gefahr des Durchknallens zu gehen und sich wie ein kleines Kind getrauen, die Welt gänzlich anders wahrzunehmen. Und keine Sorge: die Murmeltiere würde pfeifen, käme jemand und könnte das sehen. Man ist allein. Es gibt niemanden, der empfundene Scham aufkommen lassen könnte.

    Visionen

    Gerne geschieht es auf Visionssuchen, dass man nach solchen kind(l)ischen Gesprächen mit Geistern in einen tiefen Schlaf fällt. Die Umarmung der Natur wiegt einen am helllichten Tag in den Schlaf und man begeht in seinen Träumen ganz neue Wege.
    Eine Verschiebung der Gewichtungen im Leben kann stattfinden: oft sind es nicht die Probleme, die Probleme verursachen, sondern deren Gewichtung, die man ihnen angedeihen lässt.
    So kann sich in einem felsigen, festgefahrenen Leben auf einmal der Berg auftun und der Weg wird klar: man findet die Lösung, wie es weiter gehen soll. Alte Muster kann man abschütteln und die eigentlichen Bedürfnisse wieder wahrnehmen.
    Dieses Wissen über den eigenen Weg kann von einer Visionssuche mitgenommen werden. Alles wird klar.

    Durchblick


    • Wada schreibt am 16.07.2015

      wundervoll!
    • Gast schreibt am 23.07.2015

      Von Herzen Danke!


  • schreibt über Schamanismus

    Pareidolie: Gesichter erkennen und die schamanische Wahrnehmung. Schamanismus, Angst und Glauben.

    Jun
    2015

    26


    Menhir

    Lachende Gesichter im Wald


    Viele Menschen haben eine ausgeprägte Fähigkeit, sehr schnell und fast überall Gesichter zu erkennen. Das nennt sich Pareidolie. Als Gegenteil davon gibt es die Prosopagnosie: die Unfähigkeit, Gesichter zu erkennen. Diese Erscheinungsform lässt Menschen sogar bekannte Gesichter anderer nicht sehen. Man nennt sie auch Seelenblindheit. Wir haben in unserem Blog schon viele solcher Bilder gezeigt. Ganze Wesen und Gesichter sind erkennbar. Das Problem der schamanischen Wahrnehmung ist: es gibt keine Kamera, die Bilder der Reise machen könnte.
    Die Pareidolie ist in unseren Augen nicht weit weg von der Wahrnehmungsqualität schamanischer Reisen. Unterschiede gibt es insbesondere in der Bild-Bewegung. Die Pareidolie beschränkt sich auf Standbilder. Die Wahrnehmung von Bewegungen vermittelt einen etwas weniger rein illusionierten Eindruck.
    Es gilt in schamanischen Trancezuständen klar zu unterscheiden, was geglaubt werden will und was der Illusion der Pareidolie angehört. Wie immer ist Training angesagt: die ganz persönliche Auseinandersetzung mit einer Wahrnehmung eines Gesichtes und dem körperlich werdenden Gefühl, ein Wesen vor sich zu haben.

    Pareidolie-Übungen

    Um sich der Unterscheidung zwischen Pareidolie und schamanischer Reise zu nähern, darf es sich lohnen, sich der Pareidolie zu widmen. Viele haben das als Kind schon getan: in einer Wiese liegen und Tiere, Gesichter und ganze Szenen in den Wolken ausmachen.
    Eine schöne Übung ist es, sich vor ein erkanntes Gesicht im Normal-Bewusstsein zu setzen und es lange anzustarren. Dabei kommt dem einen oder anderen gerne das Gefühl auf, vor einem Wesen zu sitzen und nimmt dieses Wesen auch körperhaft wahr. Der Wechsel in den schamanischen Bewusstseinszustand kann einen nun an den eigenen Willen heranführen, dasselbe in der Anderswelt etwas wahrnehmen zu wollen. Das erlaubt das ganz private Werten der eigenen Wahrnehmung.
    Ein Problem dieser Übung kann sein, dass durch die Aufmerksamkeit sich wie in ein Steinmännchen tatsächlich ein Wesen einfindet.

    Baum Gestalt

    Gefahren der Pareidolie

    Die Unterscheidung zwischen Glauben und Wollen, dass da etwas ist, kann bis zu dogmatisierten Trugbildern führen. Harmloser sind all die in T-Shirts ausgeschwitzten Elvis-Figuren, schwieriger wird es mit sogenannten Reliquien der Religionen.
    Es verhält sich eigentlich wie immer: man kann Pareidolien und schamanische Wahrnehmungen für sich praktizieren und davon sprechen, oder sie als für eine der einzigen Wahrheiten im Aussen verkaufen.
    Eines der persönlichen Probleme kann Angst hinter dem Erkennen von Gesichtern und Wesen sein. Da das Gesicht selbst eine Erwartung des Gehirns ist, kann in unseren Augen auch die unbewusste Bedrohung sich in der Begegnung mit Pareidolien zeigen. Das kann dann seltsam ausarten.

    Nutzen der Pareidolie

    Aus der Gefahr heraus, Erkanntes als ultimative Wahrheit zu interpretieren, kann auch ein Nutzen entstehen. Man stelle sich bitte vor, man sitzt vor einem Steingesicht und nimmt wie im Bild oben den Stein als ein ganzes Wesen wahr. Schamanisch bittet man die Waldwesen, sich vom Stein fern zu halten und dem Steinwesen selbst bietet man ein selbstgebautes Steinmännchen für die Zeit.
    Nun kommt dennoch in einem das Gefühl auf, da sei ein körperliches, lebendiges Wesen. Diesem Gefühl auf den Grund zu gehen, mag den einen oder anderen an einen tief verankerten Glaubenswillen führen. Dabei können Grundmauern der eigenen Existenz verletzt werden: besonders, wenn man versucht, diese Axiome des Lebens zu durchbrechen. Die kritische Frage kann lauten:
    Warum will ich an etwas glauben?




  • schreibt über Schamanismus

    Die Notwendigkeiten des Wachstums und das Geheimnis der Natur, die im Schamanismus zur Pflege aufrufen kann, wie z.B. mit Reparaturen von Ordnungen

    Feb
    2015

    15


    Chaos

    Das Wuseln im Untergrund


    Man sieht noch nichts von den bald erscheinenden Gräser, Blümchen und den neuen Knospen an den Bäumen. Doch sind sie da, noch im Untergrund am Wuseln. Schon bereit für den Frühling. So stellt sich die Schamanenstube die Frage: sind wir Menschen das auch? - Gibt es Anzeichen davon, dass die Ordnungen unseres Lebens sich wie jedes Jahr neu entfalten mit der Kraft der Sonne in unseren Breitengraden?
    Es ist Mitte Februar, Kälte und Schnee sind vielerorts noch vorhanden und zeigen klar: es ist noch Winter. Die Natur hat zu Yul einen Wandel vollzogen: die Tage wurden wieder länger. Kaum merklich geht die Sonne morgens früher auf und abends später unter. Die Natur hat interessante Zeitmesser, um herauszufinden, wann der Termin fürs Wachsen da ist. Wir erinnern uns an eine Technik wie bei einem Bi-Metall: wirkt lange genug Licht ein, kippt der Terminmesser wie ein Schalter um. Ab dann heisst es: wachsen Marsch!

    Gesetzte Ordnungen

    Zur Wintersonnenwende haben wir Ordnungen tief in den Boden hinein gesetzt. Dort waren sie wohl behütet vor den Rauhnächten am Schlummern. Nun tauchen die ersten Änderungen auf. Ob wir diese bewusst herbeigeführt haben oder nicht, macht keinen grossen Unterschied. Die gesetzten Ordnungen wollen sich nun so langsam entfalten. Und überall ist schon zu spüren, dass etwas vor sich geht.

    Alles klar

    Notwendigkeiten

    Derzeit merken wir am eigenen Leib erste Anzeichen. Wir sind noch müde und kommen nicht so recht in die Gänge, dennoch treten Ereignisse ein. Es sind Ereignisse, die wir eigentlich gar nicht möchten: es handelt sich um Reparaturen.
    Google z.B. meint, wir müssten unsere Website mobil-tauglich machen. Das nervt in erster Instanz, aber man macht halt, was sein muss. Reparaturen an den gesetzten Ordnungen im Untergrund korrigieren jetzt, was für das weitere Wachsen wichtig sein wird. So nervig das ist, so sinnvoll kann das sein. Auf gewisse Art bestätigt die Notwendigkeit der Reparaturen auch, dass man auf dem richtigen Weg ist.
    In diese Zeit fallen auch Neu-Anschaffungen. Man kann monatelang unentschlossen über ein zu kaufendes Produkt nachdenken. Jetzt ist die Zeit, es zu kaufen, wenn es sich auf einmal wieder meldet.

    Pflege

    Was im Sommer nach Litha zur Reife hin gepflegt werden will, kann jetzt ähnlicher Pflege bedürfen, wie in den erwähnten Reparaturen.
    Die Pflege widmet sich aber den noch aufstrebenden Strukturen, die sich erst richtig aus den Wünschen zu Yul formen. Die unbändige Kraft des Wachsens ins Jahr hinein kann man mit der Kraft der Rune Uruz vergleichen: aufstrebend und dabei nicht Mit-Wachsendes verdrängend. Derzeit ist diese Kraft in unserem Spüren noch nicht sehr stark, aber wuselnd im Untergrund vorhanden. So ist für uns auch kein Übereifer notwendig, sondern eine behende Pflege. Einfach das richtig stellen, was nicht so recht will.
    In diese Ruhe setzen wir nächsten Montag den geplanten Event: den Abend der Ruhe. Es darf darin entstehen, was kraftspendend sein wird.





  • schreibt über Schamanismus

    Samhain - der Einzug der Ahnen Kraft. Im November widmen sich Schamanen und Schamanismus Praktizierende gerne den Ahnen

    Okt
    2014

    25


    Der Einzug der kalten Jahreszeit

    Das Mondfest Samhain, auch Samhein geschrieben kündigt sich auf den 1. November an. Diese Woche kam mit einem Sturm die Kälte ins Land. Es ging schnell, in einer Nacht hat sich alles verändert. Nun brennen die Feuer der Schamanenstube. Die Wärme wird nach innen geholt. Vom Sitzen auf den Piemonteser Hügel in der wärmenden Sonne hinein zu sich selbst ans wärmende Feuer des Cheminées: diese Bewegung ist vollzogen. Es fehlen die Geister der Ahnen, die nun eingeladen werden, den Winter mit uns am Feuer zu verbringen.

    Es ist die Zeit des Rückzugs der Kraft gegen innen. Im Schamanismus machen wir es gerne der Natur gleich: unsere Kraft holen wir zurück in uns selbst hinein, bis hinab zu den Wurzeln. Zu den Ahnen.
    Rückzug empfinden wir nicht negativ. Wir sehen in der Einsamkeit des privaten Seins eine grosse Stärke: die Stärke der Selbstdefinition und des Selbst-Mitgefühls. Es ist der Rückzug, der uns am stärksten zu uns selbst bringt. In die Wärme des eignen Seins. Wie jedes Jahr geht damit eine Entschleunigung einher, die nun beginnen darf. Grosse Arbeiten sind getan. Diese werden nun in der letzten Woche vor Samhain noch heim geholt. So ist ein kleines Handbuch zu den Runenkarten fertig geschrieben, das jetzt in der Wärme noch Korrektur gelesen wird. Sogar die Steuererklärung Kirchberg ist gemacht: wir können gelassen in die Feuer blicken und uns an der Wärme erfreuen. Alles erledigt.
    Wir blicken zurück auf die Phase seit Mabon. Es war eine kurze Zeit, da die Hügel wieder vom Grün ins Gold wechselten.

    Schamanenschule - Pause vom TrommelnEinzig das Holz ist noch nicht eingebracht. Die Reserve des Vorjahres reicht noch etwas.

    Ahnenstab

    Ahnen und Schamanismus

    An vielen Orten auf der Welt spielen die Ahnen im Schamanismus eine grosse Rolle. So auch bei uns. Es gibt Völker, die in der Mitte ihrer Behausung den Ahnenbaum stehen haben. Darum versammelt sich täglich die Familie. Kinder werden mit dem Baum im Rücken geboren. Das ist ein besonders schönes Bild: die Kraft der Ahnen fliesst direkt vom Ahnenbaum über den Rücken der Mutter in das Kind. Wir begnügen uns hier mit dem Ahnenstab. Einige davon wurden dieses Jahr liebevoll gefertigt und kommen nun nach der ersten Ahnenspirale zum Einsatz für das Ritual zu Samhain. Daneben finden sich Ahnenkerzen und die Bilder von Ahnen zum Ahnenfest ein. Zelebriert wird in einem gemeinsamen Essen und Trinken mit den Ahnen.

    Das gemeinsame Essen ist ein gemeinsames Tun. Dieses Tun birgt eine der Grundlagen für die Ordnungen der Liebe in sich. So findet das alljährliche Ritual des Einzugs der Ahnen zwar in der Gruppe der Schamanenschule statt, jeder hat aber sein Plätzchen, seinen privaten Raum mit seinen Ahnen zu feiern und mit ihnen gemeinsam vom Jahr zu erzählen.
    Samhain war gemäss den Aufzeichnungen von Martha Sills-Fuchs im Mittagshirschen früher das Jahresende. So ist es richtig, sich die Geschichte des eigenen Jahres vor Augen zu führen und bei der Einladung zum grossen Ahnenfest auch den Ahnen vorzutragen.
    Schön gefertigte Schriftrollen können hier Träger des eigenen Befindens dieses Sonnenjahres sein:

    Lebenslauf
    Die Schule für Schamanismus Therapie hat derzeit TeilnehemerInnen, denen Vorbereitungen wie Basteln und Nähen ein Funkeln in die Augen zaubert. Etwas selbst zu fertigen für die eigene Kraft, erfüllt viele mit grosser Freude.
    Die Wichtigkeit dieser Tätigkeiten wird einem oft erst nach der eingetretenen Wirkung eines Rituals richtig klar. Man weiss, die Vorfreude ist meist höher, als die eigentlich erlebte Freude. Zum Beispiel dienen hier Ferien. Man freut sich wie ein Kind darauf. Sind sie da, ist es schön. Nur war die Freude darauf ein Stücklein grösser.
    Es ist private Arbeit fürs Herz, sich zu Samhain niederzulassen, am Ahnenfeuer die Ahnenkerze zu entzünden, die Seinen einzuladen und ihnen von seinem Jahr zu erzählen. Auch mit den Gedanken an künftige Projekte, die schon als Samen geformt werden, um dann zu Yule in die Erde gegeben zu werden.
    Wir freuen uns auf den 1. November, auf das Fest der inneren Einkehr und dem gemeinsamen Sein mit den Ahnen.

    » Der Kurstag zu Samhain










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