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  • schreibt über Schamanismus

    Wie eine Frau zur Mutter wird im Schamanismus. Krafttier Wolf, Lehrer und Heiler sorgen für die Seele des Kindes.

    Sept
    2008

    29


    Seelenfamilie

    Aus einer Frau wird eine Mutter

    Räuchern quer durchs Duftland, Gefühle öffnen sich und Erinnerungen leben auf.  Die Trommeln erklingen und die Anderswelt öffnet ihre Tore. "Mein Wolf ist krank, der neue Bär ist wieder da".
    Mit Bär und Falke vor dem Lehrer: "Bring uns bitte zum Heiler" - Eine Halle aus lauter Licht, ein Wesen entschwindet, der Heiler übergross in weissem Licht. Der Wolf auf dem Behandlungstisch, eine weisse Kugel wird herausoperiert: "Da, nimm es."
    Was ist diese Kugel?
    Weshalb machte sie den Wolf krank?
    Die Geister wissen Rat: es ist die Seele Deines Kindes, welches Du beherbergst. Es braucht nun ein Zuhause, da, wo es wächst. Dein Wolf hat es genommen für die Zeit Deiner Werdung zur Mutter. Der Bär ist des Kindes Kraft.

    Ein Kreis aus warmen Feuer. Die Ahnen versammelt. Sie bilden die Spirale, in deren Mitte die Kugel. Der Heiler, der Lehrer, Falke, Bär und Wolf, alle sind sie da. Feierlich ist es, schön. Ein Ritual wird gefeiert,  die Seele in den Fötus, in den neuen Menschen, der die Frau zur Mutter macht. Es ist der vierte Monat der ersten Werdung und die Ahnen formen die Spirale, die Kraft steht stark und verbunden. Die Seele kommt in den Bauch, in das Kind hinein.
    Nun ist es eine Familie, Schutz, Kraft, Wahrhaftiges. Ein Wunder.
    Und die Frau nun Mutter genannt.




  • schreibt über Schamanismus

    Erdung und das Petagramm. Schamanismus Kristall Erdung mit meinem Elefanten und einer Kugel.

    Sept
    2008

    29


    Pentagramm aus Gold Heute hab ich mal wieder eine Reise nur für mich gemacht zum Thema: bin ich richtig geerdet? Mein Räucherwerk mit Harz und Kamille läuft auf vollen Touren. Mein Reiseziel ist mein Heilplatz, aber auf dem Weg dahin bleib ich vor einem grossen Pentagramm aus Gold stehen. Es steht mitten in der Landschaft, respektive schwebt da. Schuschu ist noch nicht bei mir und so rufe ich sie. Sie kommt nicht, aber mein Elefant kommt über die Steppe recht schnell von rechts vorne, hinter dem Pentagramm hervor. Er kommt mir sehr nahe und drückt seinen Rüssel an meine rechte Seite. Ich vertraue und bleibe einfach stehen. Das goldene Pentagramm ist etwa zweimal so gross wie ich und es strahlt und funkelt. Ich höre eine fast donnernde Stimme: Geh auf Deinem Weg. Mein Weg? Hab ich ihn denn verloren? - Nein, aber er ist unter allem und er ist richtig. Vertrau auf das, was Du bist. Wo ist Schuschu? Da bemerke ich sie auch schon links an meinem Bein. Sie drückt sich an meine Wade. Ich komme mir vor, wie eingedrückt zwischen meinen Krafttieren. Der Elefant drückt mich von rechts, Schuschu von links. Sie halten mich ganz ruhig. Ich füge mich und pendle mich so quasi ein. Ich stehe hier und warte, dass etwas passiert, aber das soll es wohl gar nicht. Ich stehe einfach da, vor dem Pentagramm. Unter ihm oder durch es hindurch besser, sehe ich meinen Weg. Er ist sehr klar, sehr alt, sehr fest und doch unbekannt. Die beiden Drücker schieben mich nun nach vorne. Ich laufe nicht, sondern werde geschoben. Ich lasse es geshehen , durch das Pentagramm hindurch, auf den Weg. Ich lande in einer ganz anderen Welt, auf demselben Weg. Meine Krafttiere sind beide da. Es ist eine andere Zeit. Keine Steppe, sondern Bäume links und rechts, Büsche, ein ganzer Wald. Alles grün. Sattgrün, tiefes grün. Alles ist feucht. Eine Frau in langem, blauen Kleid kommt den Weg auf mich zu und gibt mir eine Kugel in die Hand. Eine meiner Kugeln, mit denen ich sonst arbeite. Sie sagt nichts, ist sehr freundlich und hält mir mit einem vertrauten Lächeln die Kugel hin. Ich strecke meine Arme nach vorne und nehme die Kugel in mich auf, in meine Brust, in mein Herz. In mir beginnt die Kugel Blätter zu bilden, Verästelungen. Ich spüre, wie sie durch meinen Bauch wächst, die Oberschenkel, die Beine runter. An den Fusssohlen tritt sie aus und wird zum Weg. Ich fühle mich durch diese Verwurzelung mit dem Weg total verbunden, eins. Natürlich will ich sofort nach vorne schauen und sehen, was denn da alles auf mich zukommt. Die Frau hebt die Hand und schüttelt leicht den Kopf. "Nein, Nein, es ist wichtig, zu gehen. Der Rest kommt von alleine". Ich bin fest zentriert, fest verbunden mit meinem Weg. Verbunden, geerdet an der richtigen Stelle, da, wo ich herkomme, da, wo ich gehe. Ich schau zu Schuschu runter und frage sie, wie ich denn jetzt wieder zurückkomme. Ich bin ja verbunden. Schuschu schliesst ihre Augen und sagt nichts. Mein Elefant steht da und geniesst die Kraft, die aus dem Weg auch in ihn strömt. Die Frau dreht sich um und geht meinen Weg in die Zukunft voraus, bis sie entschwindet. Gehen soll ich auf meinem Weg. Also gehe ich. Ich bewege mich vorwärts, und trotzdem, dass ich an den Füssen mit dem Weg verbunden bin, kann ich normal gehen. Ich sehe die Büsche links und rechts, der Weg ist etwas heller, erdig. Auf dem Weg, ein paar Schritte weiter, liegt ein kleiner Bergkristall, eingefasst in Silber. Ich frag Schuschu, ob ich ihn aufnehmen kann und sie sagt, hin- und herwippend: ist doch Deiner. Ich nehme den Kristall von meinem Weg und hänge ihn mir um. Auf einmal war eine Kette daran. Der Kristall - so kühl und erfrischend ich ihn erwartete - wird heiss und fast stechend heiss. Ich fühle mich aber durch die Wärme, durch das Tragen, nun auch mit meinem Herzen hier, hier auf dem Weg. Geerdet bis zum Kopf hoch. Schuschu und meine Elefant heben sich in die Lüfte und ich schwebe mit ihnen empor. Und kehre dankend zurück.




  • schreibt über Schamanismus

    Heissi Marroni räuchern? Sie riechen am Stand gut, wie sieht das in der Räucherung aus?

    Sept
    2008

    23


    RäucherwarenKastanien, Maronen, Marroni oder nur mit einem r: Maroni…. Es ist Herbst und die Zeit der warmen Düfte, eingebettet in warme Farben der Natur bricht an. Da ich ja alles räuchere, was irgendwie den Verdacht für mich hat, speziell zu riechen, hab ich mir in der Migros ein Päcklein Marroni gekauft. Durch die Kaffeemühle gejagt und rauf aufs Räuchergitter. Mein Eindruck war erst: whups, das verbrennt wohl nur. Aber als die Kerze nicht mehr so hoch brannte und die Marroni ganz fein anfingen, ihren Duft abzugeben, da wusste ich: jaaa, genau soo! *froi* Es riecht nicht identisch wie an den Maronenständen, anders. Etwas rauher, rauchiger, nach Holz, mit etwas Süsse drin, die man weiter im Raum vermutet. Was ganz Spezielles. Man sucht den Geruch durch den Raum hindurch und findet diese Wärme, die einem trägt. Ein Halt im Raum, der einem golden erfüllt. Schon in der Antike wurde die Kastanie gerne gegessen. Im alten Griechenland und Rom wurde sie oft zum Wein gereicht oder mit anderen Früchten gegessen. Die Maronen waren lange Zeit ein Teil der Grundnahrungsmittel. Aus ihnen wurde Mehl hergestellt und zu Brot verbacken. Erst durch das bekannter werden der Kartoffel wurde die Marone vom Speiseplan verdrängt. Und nun landet sie bei meinen Räucherwaren. Ich bin ja sonst recht heikel eben. Ich ess sie nicht, obschon ich sie liebe. Denn einmal einen Wurm darin gesehen und mein Appetit darauf war wie weggeblasen. *smile*




  • schreibt über Schamanismus

    Schamanismus ist nicht gleich Schamanismus: früher Gwion, heute Schamanenstube, beide praktizieren Schamanismus im therapeutischen Sinne

    Sept
    2008

    23


    Wege
    Die Schamanenstube geht neue Wege. Neue erfogreiche Wege mit vielen Neuerungen und dem Altbewährten. Es geht weiter!

    Die Schamanenstube definiert sich nach den Werten ihrer Betreiber: Anstand auf hohem Niveau und den Maximen des ehrbaren Kaufmanns. Saubere Arbeit, offene Kommunikation und richtiges Geschäften: all das darf den Rahmen bieten für die Arbeit als Schamanismus Therapeuten. Wir hatten die Idee, mit Partnern zu arbeiten. Aber die Welt der "Schamanen" geht zu weit auseinander. Schamanismus ist das eine, Schamanismus Therapie das andere.










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