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  • schreibt über Schamanismus

    Das Feuer im Innern brennt hoch, wenn wir Möglichkeiten der Ruhe sehen. Die Winterruhe darf der Entschleunigung Raum geben. Das Seelenhaus und die Kraft der Ruhe.

    Nov
    2013

    23


    EntschleunigungDer Schnee hält Einzug und wir fragen uns: sind wir bereit für die Winterruhe?
    Nach einem Jahr mit viel Arbeit für die Schamanenstube darf jetzt Ruhe einkehren. Das Kaminfeuer brennt, draussen wird es ruhiger. Es gibt einen Begriff in der Geschäftswelt, der sich aufdrängt: Entschleunigung. Natürlich ist das ein Wort, das sich in seiner Wirkung negativ auswirken kann, dennoch macht es emotional auf einen Zustand aufmerksam: wir sind zu schnell. Dieses zu schnell resultiert aus einem zu viel, das getan werden muss. So weist uns das Wort Entschleunigung darauf hin: wir sind im permanenten Schuss.
    Das Negativwort muss für uns umformuliert werden in "zur Ruhe kommen". Platz und Raum im Kopf haben für das Ruhige, für das Sein in dem, was ist. Getreu nach dem Prinzip der inneren Ordnung und ihrer Wirkung im Aussen. Ruhig im Aussen wird es erst, wenn wir im Innern ruhig werden. Wie alles ist das eine Frage der Wahrnehmung und gleichzeitig eine Frage der Wirkung.

    So bleibt der Weg ins Seelenhaus, die Gefässe der Kraft auf die ruhige Zeit vorzubereiten.


    Feuer im GlasDas Gefäss der Stress-Kraft verblasst langsam und
    weicht dem wärmenden Spiel der Flammen.

    Bewusste Entschleunigung

    Es ist gar nicht so einfach, zu einer inneren Ruhe zu kommen, wenn die Feuer im Innern in der äusserlich sichtbaren Ruhe gerade einmal eines finden: zusätzlich empfundenen Raum, noch mehr Dinge erledigen zu können.
    Wir nehmen die Wahrnehmung ruhiger Zeit und warmen Raums sehr gerne dafür auf, diese Zeit und den Raum sofort zu füllen. Jetzt könnte man doch dieses und jenes in Angriff nehmen.
    Wir verhalten uns beim "zur Ruhe kommen" meist komplett entgegen unserem Vorhaben. Spürbar werden in diesem unsinnigen Prozess zwei Ebenen: eine Art Meta-Ebene und die körperliche Ebene.
    Die körperliche Ebene nimmt das Getrieben-Sein wahr, spiegelt schnell die Schuld im Bauch, was noch alles getan werden könnte und sofort auch getan werden sollte. Die Meta-Ebene im Kopf hat mit dem Gedanken an etwas Ruhe sofort die Möglichkeit bekommen, zu planen. Damit sind alle drei wichtigen Faktoren ins Geschehen der Anti-Ruhe involviert: Kopf, Gefühl und der Körper.

    Erzwungene Entschleunigung

    Was wenn wir diesem angetriebenem Vorwärtsdrang nicht entfliehen können, der sich als Teufelskreis für Burnouts entpuppt?
    Einmal haben wir eine automatische Bremse eingebaut: unseren Körper. Der hat jetzt die Möglichkeit, krank zu werden. So eine Grippe zum Beispiel ist schnell herbeigezaubert, die einen zu Bett wirft. Muss das sein?

    Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Ruhe in Unruhe anzugehen: wir können akribisch aufschreiben, was wir noch alles tun sollten. Uns wirklich um diese Liste kümmern: alles wofür jetzt Zeit wäre. Es beunruhigt unseren Kopf, nicht immer alles gleichzeitig fassen zu können. Eine Liste kann das allerdings. Der eine oder andere wird wohl innert kurzer Zeit eine halbe A4 Seite füllen können.

    Und der Titel der Liste kann lauten:

    Alles, was ruht



    • Gast schreibt am 23.11.2013

      Hallo Schamanenstube, herzlichen Dank für Deine ruhigen und beruhigenden Worte und Bilder. In der vergangenen Woche konnte ich zum ersten Mal seit (fast) ewigen Zeiten wirklich mit Absicht und Achtsamkeit in die Ruhe gehen und ganz Alltägliches und Gewöhnliches geniessen. Jetzt lese ich Deine Worte, die mir noch mehr Ruhe vermitteln. Einfach mal tun, was ich gerne tue ohne zu müssen. Wunderbar. Ich wünsche Euch allen viel Freude beim langsamer werden und Geniessen. Liebe Grüsse Iris
    • Schamanenstube schreibt am 24.11.2013

      Liebe Iris
      Danke für Deinen schönen Kommentar. Du nennst es bei den richtigen Worten: beim langsamer werden...
      Es muss nicht gleich ein Vollstopp gerissen werden, wenn Ruhe möglich wäre. Ein langsames Herunterkommen, ein Hineinschliddern in die Ruhe ist ein schönes Bild.

      Danke schön! Liebe Grüsse, Schamanenstube


  • schreibt über Schamanismus

    Was ist Würde? Vom Selbstwert des Menschen zum Gefühl der Selbstwürde und ihrer Wirkung als Schutz im Aussen

    Nov
    2013

    16


    Die Würde des Hirschen

    Was ist Würde?


    Letzthin an einem Trommelabend vergassen wir das Trommeln, weil wir uns dem Thema Würde widmeten. Es erstaunt zuweilen, wie wenig wir uns mit bekannten Begriffen auseinander setzen und eigentlich nur wenig davon in Worte fassen können. So hat es wieder einmal Spass gemacht, mit lieben Menschen am Tisch ein Thema wie die Würde zu diskutieren.

    Der deutsche Wortstamm ist mit dem Wert verwandt und bezeichnet eine Bewertung. Damit ist von vornherein klar: Würde wird attestiert von aussen.
    Der Blick von innen her hat uns interessiert: wie ist jemand, den man würdevoll, würdig oder in Würde lebend bezeichnet?


    In Würde leben und sterben

    Aus aktuellem Betätigungsfeld der Schamanenstube nehmen wir den Ausdruck "in Würde sterben" gleich als erstes unter die Lupe.
    Würde ist hier die Bewertung von aussen, wie ein Mensch stirbt. Damit wird das "in" eigentlich widersinnig, denn der sterbende Mensch ist gar nicht fähig, seinen Zustand als würdevoll zu bezeichnen. Vielmehr mag dieser Ausdruck ein Trost für die Hinterbleibenden oder die Pflegekräfte sein.
    Etwas negativ geprägt in dieser Hinsicht möchten wir sagen: das ist ein guter Verkaufsslogan für Altersheime und andere Institutionen. Mit dem Menschen selbst hat das noch nicht viel zu tun.


    Die Würde Wirkung

    Es bleibt der Fokus von aussen, wenn es um die Bewertung der Würde geht. Wie ist ein Mensch, der Würde hat? - Warum wirkt er so?
    Mögliche Ansätze liegen im empfundenen Selbstwert der würdevollen Person. Ein Selbstwert, der sich im Aussen zeigt und Wirkung tut. Nennt man jemand würdevoll in seiner Art, so kann man sich getrost von ihm entfernen. Denn er kommt alleine klar und hat es gut.
    Doch es gut zu haben, reicht nicht. Es ist etwas anderes darunter, was ein Schulthema unserer Ausbildungen stark berührt: die Nobless. Nicht gegen aussen gezeigt, um Aufmerksamkeit zu erregen, sondern für sich selbst gelebt. Ein Mensch, der sorgfältig, ja fast liebevoll eine Zwiebel schält, ein Stück Käse auf das Schneidbrett drapiert und ein Stück Brot dazu legt, kann für sich alleine sein Essen würdigen und damit sich selbst würdigen. Er ist also im Tun, in der Bewegung für sich selbst. Das Gefühl der Ehre, der Ruhe und Schönheit macht sich in ihm breit. Ganz für sich allein.


    Selbstwert - Selbstwürde

    Man hat oft das Gefühl, Selbstwert habe man. Die Schamanenstube sagt: Selbstwert tut man. Und wie alles, was man tut, beruht auch dieses Selbstwürde-Tun auf der Basis von Gefühlen, die im Moment vorherrschen. Der Ansatz einer Therapie ist es deshalb oft, nicht länger auf den Selbstwert zu warten, sondern Menschen ins Jetzt zu bringen und jetzt etwas für sich zu tun. Sei es eine liebevolle Körperpflege, der Kauf eines Kleidungsstücks, das einem gefällt oder das Schenken, Geben an andere. Es geschieht während dem Tun, nicht davor, nicht danach.
    Die Erinnerung an einen Akt der Ehre für sich selbst oder andere wirkt ganz anders: da reicht das Gefühlsspektrum von Scham bis zum Stolz. Das ist dann wieder die Bewertung der Würde von aussen gesehen. Je mehr aber davon getan wird, je mehr wächst der Selbstwert und hält sich.

    Wir verraten wieder einmal unsere Erfahrungen und andere kopieren das? - Das wäre ja schön. V.a. wenn Kopierer verstehen würden, was Würde sein würde.


    Selbstwert

    Würde und Schutz

    Im sozialen Umfeld führt die Attestierung von Würde gleichzeitig zu einer Form von Schutz: der Unantastbarkeit. Man wendet sich ab, weil alles in Ordnung ist. Die Natur ist in erster Linie auf das Überleben getrimmt. So ist jemand mit Würde keine Bedrohung und kann in Ruhe gelassen werden.
    Gelebte Kraft im Innern, aus dem Innern und für das eigene Wohl oder das anderer ist automatisch ein Schutz. Aber ein Schutz, der nicht auf Aggression hofft, sich nicht darauf vorbereitet, angegriffen zu werden. Sondern einer, der sich in die Natur eingliedert. Die Bedürfnisse der Umwelt und seiner selbst miteinbezieht: das Bedürfnis nach Sicherheit.
    Doch da ist noch mehr: innerlich gelebte und bewegte Kraft in einem Gefühl der Wahrnehmung für sich selbst ändert die Beziehung für alles, was im Aussen ist. Man wird Teil dessen, was einen umgibt, wirkt mit, bewegt mit und bleibt bei sich selbst dabei. Getreu nach unserem egoistischen Ansatz: meine Kraft bleibt bei mir.


    Der Wert des Menschen

    Die Würde ist eine Bewertung einer Lebenswahrnehmung. Diese Bewertung kann die Würde gar nicht empfinden. Die Wirkung dieser Bewertung führt zu einer ähnlichen Reaktion wie: "der ist harmlos", oder "mit dem kann man zusammen arbeiten".
    Der Wert eines Menschen, wie er sich innerlich fühlt, hinge prinzipiell nicht von dieser äusserlichen Bewertung ab, würden nicht Ethik, Moral, Gewissen und Tabus direkten Einfluss nehmen auf die eigene Geistwelt. Der Mensch kann auch alleine seine Würde in sich leben, sich darin bewegen und die Welt als schön empfinden. Weil er sie schön lebt.

    Die Diskussion musste leider früh beendet werden, da der Trommelabend beendet werden musste. Schade. Wir sahen in den Augen einiger, dass sie genau wussten, es wird wieder länger gehen, da man sich wieder in so einem Rahmen trifft.
    Auf bald.




  • schreibt über Schamanismus

    Schamanismus zu Samhain: wir erleben die urtümliche Welt in Ritualen der Ahnenkraft und lassen uns von Violinen in eine Ur-Welt tragen.

    Nov
    2013

    01


    Ahnenkerze

    Samhain - Ahnenkerzen

    All hallows eve, Allerheiligen. Die Kirchen haben ausgeläutet, Ruhe kehrt wieder ein. Mit Samhain beginnt ein neues Jahr in der Beständigkeit der Natur. Die Kräfte kehren ein in sich selbst, Sammlung, inneres Erstarken in eine wohlig warme Ruhe. Die Sicherheit der Innenräume wird erfüllt mit Liebe und eröffnet Geborgenheit. Ein Prozess, der einsam vollzogen werden kann, um zu sich selbst die Ahnenkraft zu rufen. Die Schamanenstube widmet sich dieses Jahr einer alten Ahnenkraft, nicht nur der direkten. Sprich wir gehen weiter zurück, Jahrhunderte, Jahrtausende.

    Der Ruf der Urtümlichkeit

    Das Ahnenfeuer steht dieses Jahr in der Natur, steigt empor aus den Wurzeln und reicht tiefer hinab in die Erde. Dort wo Vorfahren längst vergangener Zeiten gewandelt sind. Zurück zu Zeiten, da die Natur Heimat war, wo Gedanken, Gefühle und Triebe tierische Formen hatten und sich erhoben aus der Erde, um als Teil dieser Umgebung zu überleben, zu staunen und zu atmen. Urtümlich, ur-viechisch.
    Dieser Kraft, dem Tier im Menschen widmet die Schamanenstube dieses Samhain.


    urtümliche Wolken Wir versetzen uns in Ahnenritualen in eine alte Zeit. Die Luft riecht intensiv. Der Geruch nach Tannen steigt uns als erstes in die Nase. Dann die feuchte Erde, schwarz. Dampfend.
    Der Blick wird anders, klarer und unwichtiger zugleich. Was links und rechts ist, wird anders wahrgenommen als nur mit den Augen. Wo sich die Aufmerksamkeit hin bewegen lässt, wird gerochen, ja auch mit der Zunge geschmeckt. Bewegungen werden mit dem eigenen Körper wahrgenommen, nicht einfach nur gesehen. Die Luft, die durch den Körper atmet, macht Geräusche. Verbindende, erkennende Geräusche im Innern. Als ob der Eigenklang der Dinge sich im Innern wiederspiegelt. Mit unseren heutigen Körpern ist es sehr anstrengend, dieses umfassende Wahrnehmen zu erleben. Um uns zu halten, nehmen wir Musik zu Hilfe. Eine Symphonie der Natur trägt unsere heutigen Gedankenmuster und erlaubt es uns, aus heutiger Sicht eine Ur-Welt zu erleben. Ehrenvoll, mit dem Wissen, wir sind Gast.
    Wir sind ein Abklatsch dessen, wie hier gelebt wird. Doch fühlen wir uns am richtigen Ort, dieses Erbe anzutreten, die Kraft aus diesem urtümlichen Sein in uns aufleben zu lassen. Dabei geht es nicht nur um Muskelkraft, vielmehr um die Vereinigung alles Sinne.


    Violinen Klänge

    Violinen-Musik ruft die Ahnenkraft

    Lange Streiche auf der Geige tragen unsere Sinne in die Vereinigung mit diesem urtümlichen Sein.
    Vivaldi erzeugt einen Effekt in Four Seasons, Spring, der einen auf der Geige mit langen Strichen hin und her bewegen kann. Hin-Her-Hin-Her. Wie in einem Gleichschritt, einem Vorangehen. Dieses Gehen entspricht für unsere emotionale Musikwahrnehmung dem aktiven Bewegen auf schamanischen Reisen und trägt uns voran durch die Welt der Ahnen. Dieser Effekt wird sehr selten erzielt oder wir kennen zu wenige Stücke, um in darin wieder zu finden.
    James Horner schafft das in The Battle of Stirling ebenso, hier mit gewaltigen Trommelschlägen.
    The Battle of Stirling begleitet uns auf grüne Hügel, da eine Armee aufwartet. Der Carnyx hoch aufgerichtet bläst aus tiefer Erde heraus über die Weite.
    Die Zeiten verschmelzen, vereinen unsere Wahrnehmung verschiedener Erben des Menschengeschlechts hier in der Schweiz.
    Samhain als Erleben der Kraft. Die Ahnenkraft aus längst vergessenen Tagen kriecht unsere Beine hoch, über den Rücken die Arme hinunter in unsere Ahnenstäbe.
    Alle versammeln sie sich im Trommelraum, alle stehen da, ruhig. Wir atmen mit ihnen, spüren und hören ihre Herzen schlagen.
    Wärme und Geborgenheit zu Samhain darf diesen Winter begleiten. Ruhe, Besinnung und innere Kraft.
    Wir sind, wer wir sind. Und das ist gut.




  • schreibt über Schamanismus

    Mabon Trance Trips: Schamanismus und die Bescheidenheit im Ausgleich. Wir reisen schamanisch in die Anderswelten.

    Sept
    2013

    21


    Schleier im Wald

    Trance Reise zu Mabon

    Die Herbst-Sonnenwende ist da, im Vorfeld begleitet von einem Herbst-Vollmond. Dieser war ziemlich zu spüren. Zumindest auf St. Galler Strassen.
    Mabon beendet die Erntezeit. Wie aber gestaltet sich eine Erntezeit in unserem Dienstleistungs-Leben? Wir sind keine Bauern, die dem Lauf der Natur Folge leisten. Wir säen nicht, wir ernten nicht?
    Doch, das tun wir. Sehr bewusst natürlich bei uns in der Schamanenstube. Was zu Yule rituell tief in die Erde gebracht wurde, zu Beltane in Kraft kam und zu Lughnasad geschnitten wird, ist nun zu Mabon auf dem Weg zu uns. Die Kraft kehrt in veränderter Form zurück: in uns hinein.
    Die Ernte ist eingebracht. Es ist Zeit für das Nehmen. Und das will gelernt sein: fast ungläubig kann man zuweilen da stehen und Dinge auf sich zukommen sehen. War etwa all die Arbeit doch nicht umsonst?

    Bescheidenheit

    Der Gedanke, sich zwar stetig zu verausgaben und nichts davon zu haben, begleitet uns Menschen gerne und oft. Einige empfinden das als ungerecht, andere halten durch. Doch nun zu Mabon darf eine Bewegung stattfinden: eine Bewegung zu sich selbst. Eine empfangende Bewegung.
    Diese Bewegung kann bewusst vollzogen werden, die Schwierigkeit liegt in unseren Augen hier im Grundgefühl. Man kann hier den "gerechten" Lohn für seine Arbeit in Empfang nehmen. Die Frage ist nur, wie dieses "Gerecht" empfunden wird. Man kann sich dem Lauf des Jahres hingeben und bescheiden, nicht fordernd, sondern als Teil der Geschehnisse empfangen.
    Der Segen der Jahreszeiten kann seine Wirkung in Bescheidenheit, ja gar in Demut entfalten.


    Licht und Dunkel

    Ausgleich von Tag und Nacht

    Die Sonne vollzieht heute ihre Bahn mittig, ihren höchsten Stand hat sie auf dem Äquator. Unser 23.5 Grad Taumeln um die Sonne ist heute ausgeglichen. Wir stehen da und erinnern uns an die Ideen, Wünsche und neu gelegten Ordnungen vor sechs Monaten. Wohl behütet in der Kraft der Natur haben sie sich entfaltet, sich verändert und kehren heute zu uns zurück. Die ausgesandte Kraft kehrt zu uns erfüllt zurück. Ausgleich
    Tag und Nacht sind heute ausgeglichen. Doch im Ausgleich ist mehr enthalten: der Ausgleich über die Monate, von Ostara bis Mabon. Was hat sich verändert, was haben wir erreicht? - Die Rituale der Schamanenstube binden diese Gedanken mit ein für das Sonnenfest zu Mabon: was habe ich mir vorgenommen, was hat sich im Ausgleich erfüllt?


    Schamanismus Trance TripsHinein in sich selbst, hinein in die Anderswelten

    Schamanische Trance Trips

    Mabon bietet viel für schamanisches Reisen. Die Einkehr zu sich selbst, der Ausgleich im Innern. Wir reisen in Trance ins eigene Empfinden der letzten sechs Monate, sehen wie Ruhe und Dankbarkeit für unser eigenes Tun sich einfinden für den Ausgleich.
    Die Schamanenstube nennt es private Momente, die eine hohe Qualität der Eigen-Wahrnehmung aufweisen. Die Reisen zu Mabon können einer Bewegung des Sich-Hineindrehens in die wohlig warme Decke ähneln. Hier bin ich und spüre ich mich selbst.
    So ist auch die Schule heute und morgen komplett mit acht Personen geplant. Zeit für das Empfinden von sich selbst im Wandel der Jahreszeiten.
    Die Feuer stehen bereit: das Sonnenfeuer erwartet uns.










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