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Heissi Marroni!



Räucherwaren
Kastanien, Maronen, Marroni oder nur mit einem r: Maroni…. Es ist Herbst und die Zeit der warmen Düfte, eingebettet in warme Farben der Natur bricht an. Da ich ja alles räuchere, was irgendwie den Verdacht für mich hat, speziell zu riechen, hab ich mir in der Migros ein Päcklein Marroni gekauft. Durch die Kaffeemühle gejagt und rauf aufs Räuchergitter. Mein Eindruck war erst: whups, das verbrennt wohl nur. Aber als die Kerze nicht mehr so hoch brannte und die Marroni ganz fein anfingen, ihren Duft abzugeben, da wusste ich: jaaa, genau soo! *froi* Es riecht nicht identisch wie an den Maronenständen, anders. Etwas rauher, rauchiger, nach Holz, mit etwas Süsse drin, die man weiter im Raum vermutet. Was ganz Spezielles. Man sucht den Geruch durch den Raum hindurch und findet diese Wärme, die einem trägt. Ein Halt im Raum, der einem golden erfüllt. Schon in der Antike wurde die Kastanie gerne gegessen. Im alten Griechenland und Rom wurde sie oft zum Wein gereicht oder mit anderen Früchten gegessen. Die Maronen waren lange Zeit ein Teil der Grundnahrungsmittel. Aus ihnen wurde Mehl hergestellt und zu Brot verbacken. Erst durch das bekannter werden der Kartoffel wurde die Marone vom Speiseplan verdrängt. Und nun landet sie bei meinen Räucherwaren. Ich bin ja sonst recht heikel eben. Ich ess sie nicht, obschon ich sie liebe. Denn einmal einen Wurm darin gesehen und mein Appetit darauf war wie weggeblasen. *smile*





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