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Schamanenstube schreibt über Schamanismus

Schamanismus Trommeltag der Schweizer Trommelgruppe. Die Eulenfeder und Adlerfeder freuen sich sehr.

Jan
2009

18


Trommelgruppe Schweiz Der Trommeltag startet bei strahlendem Januar-Wetter. Die Trommler tröpfeln ab 13:00 Uhr ein und wir sind völlig überrascht über die vielen Mitbringsel. Ich selbst darf mich nun Besitzer einer Eulenfeder, die an Grösse an eine Adlerfeder heranreicht nennen. Ich bedanke mich sehr und meine Begeisterung für die Feder lässt sich kaum ausdrücken! Es freut uns extrem, wie die Mitglieder mitdenken: neben vielen Leckereien und Verpfelgung brachte Nives sogar einen grossen Stapel Holz mit, der uns den Trommelraum im Holzofen erwärmte. - Das sind total liebevolle Gedanken und so  stimmig für unsere Trommeltage. Danke schön! Da wir einige Neutrommler begrüssen dürfen, findet erst mal im Räucherkreis eine kleine Besprechung des Tages statt. Es stehen verschiedene Dinge auf dem Programm und da ich weiss, wie sich so ein Trommeltag verzettelt, war es mein fester Vorsatz, wirklich alles durchziehen zu können. Das ist nicht einfach, aber wir haben es nach 12 Stunden dann glaub ich geschafft: jeder Wunsch konnte zumindest angegangen werden. Das find ich - ohne mir einen Stress damit zu machen - sehr wichtig: es gibt Menschen, die reisen von recht weit her an: der weiteste Besuch kam aus Bern, was mit dem Zug locker 2 Stunden Fahrt mit sich bringt für einen Weg.

Gemeinsames schamanisches Trommeln

Traditionell wird natürlich erst mal geräuchert, jeder einzelne wird vom Salbeiduft umhüllt, begleitet von vielen Trommlern.  Im Bild rechts eine selbstgemachte Rehtrommel, die nicht nur wundervoll klingt, sie ist auch speziell gefertigt und erregte allgemeines Aufsehen aufgrund der cleveren Spanntechnik. - Immer wieder ein Erlebnis, neue Trommeln bestaunen zu dürfen. Den Tag im Nachhinein in seiner Abfolge einigermassen zusammen zu halten, ist sehr schwer. Wir haben auf jeden Fall viel diskutiert, lecker gegessen, einige Huckepack-Reisen gemacht, wovon Rion auch eine übernahm, was mir eine Verschnaufpause bereitete. Das find ich cool! *g* Das längste Ritual war die Ahnenspirale für Rion, die wir bereits im Dunklen abhielten. Dann erinnere ich mich, wie drei Menschen am Boden des Trommelraums nebeneinander lagen und wir herum trommelten. Das war sehr schön! - Noch vorher gabs Eilympias:

Eilympia

Die Deutung des Orakels stiess auf allgemeines Interesse und Begeisterung. Es kam so richtig “Ich will auch schauen”-Stimmung auf,  was die Dynamik in der Gruppe aufleben liess. Wir hatten einen Trommelkreis und eine Trommelspirale, bei der mir während eines schnellen Umlaufs die Idee kam, voll im Schuss die Richtung der Spirale zu ändern. Das klappte sehr gut. Beim gemeinsamen Trommeln im Kreis genoss ich einmal das Trommeln im Stehen, was mir das Gefühl gab, der ganze Boden fibriere und einmal im Sitzen. Ein eindrückliches Erlebnis. In der grossen Pause genossen wir Köstlichkeiten: eine wirklich tolle Suppe, einen hervorragenden Linsensalat gepaart mit Hot-Sandwiches, begleitet von anregenden Gesprächen. Viel zu kurz ist wieder mal die Zeit, wir hätten noch Stunden da sitzen können. Dieses Mal schafften wir es, kurz vor dem Umfallen um 01:00 Uhr morgens zu schliessen.
Ein guter und freudvoller Tag!





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