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Rückführungen



Rückführung in frühere Leben
Ich gebe selber Rückführungen und teile gerne meine "Methoden".
Allerdings sind das nicht Rückführungsmethoden, die man sonst antrifft, sondern eher eine schamanische Huckepack-Reise, wie ich es nenne.

Da nehm ich den Kunden mit auf die Reise und trotte ihm dann in seinem früheren Leben hinterher, schaue mit und passe auf. Mein Vorteil ist, ich hab eine grosse Trommel, unter der zwei Personen liegen können. Meine Frau trommelt oben und wir begeben uns unten auf die Reise.


Rückführung HöhleIch mach das in verschiedenen Möglichkeiten: Ich nehm den Kunden mit in meine Geistwelt und lass ihn an einem bestimmten Startplatz erstmal die Gegend erkunden, bis wir aufeinander richtig eingestimmt sind. Dann gehts in seine Geistwelt und wir suchen gemeinsam den Ort, der ihn mit seinen Inkarnationen (frühere oder künftige) verbindet.
Oftmals ist das eine Höhle, in der die Leben in Kästchen, in Tüten von der Decke hängen oder in Kugeln. Diese kann man abhängen und sie über sich stülpen. So kann man in diese Leben gelangen.
Die andere Methode, die ich manchmal anwende: ich such den Teil auf, der so quasi überdauert. Da ist es schwer, nicht esoterische Wörter hervorzunehmen. Ich nehme oft eine Art Beobachter wahr, der all die Leben ist, aber dennoch "unabhängig". Dazu reise ich mit dem Klienten vors Totenreich, da wieder in die Erde hinunter, weiter runter bis eigentlich raus aus dem Standard 3-9 Weltenmodell. Draussen finden wir ihn und besprechen mit ihm, wo wir hinwollen.

Die Neugier befriedigen ist eigentlich der Hauptgrund der Menschen, dass sie Rückführungen machen wollen. Aber in praktisch allen Fällen schaut viel mehr dabei raus. Das klassische Klischee von Höhenangst und in einem anderen Leben mal wo runtergefallen ist gar nicht so schlecht. Wobei es in jedem Fall immer sehr differenziert ist.

Das Tollste, was man auf diesen Reisen machen kann, - find ich - ist mit der früheren Person sprechen. Vielleicht sind da Fähigkeiten, die sich dieser Mensch angeeignet hat. Nicht ein Handwerk, aber ein aus einem Handwerk resultierendes Gefühl, eine kleine eigene Weisheit so quasi. Ich selbst hab mir z.B. im Austausch mit einem früheren Leben eine Technik von der Person damals mit in die Hand geben lassen können. Eine Fähigkeit, auf die ich nie gekommen wäre, obschon sie sehr einfach ist.
Diese Inkarnation besuche ich öfters, da er mir bei der schamanischen Arbeit immer wieder behilflich ist. Insofern finde es richtig, dass eine frühere oder auch eine künftige Inkarnation eine Art "Lehrer" sein kann.







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