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Schamanenstube schreibt über Schamanismus

Ein Trommeltag in der Schamanenstube: gemeinsames Trommeln, die Donnertrommel und Extraktion

Feb
2009

08


Schamanismus Tag im Februar Der gestrige Trommeltag war einmal mehr ein gelungener Tag voller freudvoller Menschen. Die Vorbereitungen waren etwas grösser, da wir 10 Trommler erwarteten. Wir dachten, das sprengt den Trommelraum. Aber wir fanden uns alle sehr gut zusammen und verbrachten dann sogar den Tag mit 11 gern gesehenen Menschen. *froi*

Trommeln in der Schamanenstube
So bugsierten wir unser Sofa aus dem Trommelraum heraus und unsere Donnertrommel stellten wir hochkant an die Wand. Für Floh gabs ein separates Plätzchen, wo sie alles im Überblick behalten konnte. Thalia und ich reinigten uns schon vorher mit Rauch und da traf auch schon Nives mit einer Ladung Feuerholz ein, die uns den Tag erwärmte. Überhaupt wurde wieder sehr viel mitgebracht: von Räucherwaren über Ess- und Trinkwaren zum richtig schlemmen! Ich denke, allen ging es auch von der Verköstigung sehr gut. *froi*

Trommelgruppe Schweiz
Das Foto von der Gruppe gestaltete sich etwas schwierig, einige Gesichter entflogen der Linse. Den Tag gestalteten wir etwas anders als sonst: unsere Absicht war es, bedeutend mehr zu trommeln und gemeinsam in der Runde zu sitzen. - Das haben wir ohne grosses Zutun erreicht und wir verbrachten intensive Trommelrunden mit anschliessend harmonischen Gesprächsrunden. Es war eine richtige Freude, Teil der Gruppe zu sein und sich so wohl zu fühlen. Das Absmudgen gestalteten wir im Zweimann-Betrieb, was dadurch viel schneller ging als früher. Wir fanden uns schnell im Trommelraum und begannen alsbald mit dem ersten Trommeln. Da ergab es sich, dass da schon die Geister gerufen wurden, getragen von 11 Trommlern im Einklang. Gewaltig fühlte sich der Teppich aus Trommeln an, in welchem wir uns bewegten. Wir sprachen ein wenig über die geplante Schuschu-CD(s) und bedeckten den Boden des Trommelraums schon schnell mit den mitgebrachten Liegematten. Ich erinnere mich an ja vier nebeneinander liegenden Reisenden, die rundherum betrommelt wurden.  Die anschliessenden Besprechungen der Reisen und des Trommelns selbst war ein Erlebnis durchtränkt von Offenheit und Gemeinschaftsgefühl. Es war einfach stimmig und schön. Eine gute Gruppe!

Schamanentrommeln
Es gab eine Huckepack-Reise begleitet von Handtrommeln und alsbald zeigten sich die ersten Hungergefühle. Floh wurde vorverköstigt. Nach und nach füllte sich die Küche mit vielen Gesichtern, Thalia übernahm die Rolle des Chef de cuisine und es wurde Couscous für alle gezaubert, begleitet von feinen Salaten, die alle mitgebracht wurden. Es war toll, ein Geschmackserlebnis aus allen Ecken, was sich wunderbar zusammenfügte, unterstützt durch hervorragende Weine. Danke allen für die vielen einzelnen Zutaten, die unseren Trommeltag wieder einmal auch zu einem kulinarischen Erlebnis werden liess! Wieder im Trommelraum ging es ans Eingemachte, ein kleine Extraktion wurde von Rion durchgeführt, bei der alle mithalfen und rundherum mit Rasseln einen Operationsraum schufen. Sehr gute und von der Gruppe getragene schamanische Arbeit. Die Zeit ging trotz des kürzeren Pausen schnell voran, es gab nochmals viele schamanischen Reisen und ganz zum Schluss, als wir nur noch 6 Trommler waren noch die geplante geführte Reise. Bis zum Schluss empfand ich den Tag durchgehend als Bereicherung und freute mich über die vielen Gesichter, die sich sichtlich wohl fühlten. Thalia dankte und entliess in der Nacht die Geister und wir kippten müde und zufrieden in tiefen Schlaf. Wir hoffen, alle sind wohlbehalten durch den uns zum winterlichen Abschied winkenden Schnee gekommen. Ich freu mich über das Schuschu! *smile*





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