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Schamanenstube schreibt über Schamanismus

Wandlungen im Garten der Schamanenstube: brennende Büsche um Feuersalamander und die Metamorphose der Libelle

Jul
2013

06


Wandlungen im Garten
der Schamanenstube

Libelle Metamorphose Es gehen seltsame Dinge vor im Garten der Schamanenstube Gähwil. Links ein Wesen, das wir nicht wirklich identifizieren konnten. Bis sich die Stimmung veränderte und an der Wand vor dem Wintergarten klar wurde, jetzt wird etwas anders. Es ging Minuten, da schlüpfte aus dem Käfer ein neues Wesen, das bis zu drei Mal grösser war als der ursprüngliche Käfer - eine Libelle.

Libelle im Flug
Wandlung - Metamorphose
Die Zeit reichte kaum aus, die Kamera zu holen, um das Schauspiel fest zu halten. Es ist ein kleines Wunder-Gefühl, wenn etwas passiert, das kaum mit unserem menschlich-emotionalen Verstand fassbar ist. Wir haben unser emotionales Denken daran gewöhnt, Dinge zuzulassen, die mit dem Verstand zu verneinen sind. Doch wenn das im Aussen, ohne unser Zutun passiert, sitzen wir schon da und empfinden einen spannenden Mix aus Gefühlen. Wir ekeln uns nicht wirklich vor solchen Prozessen, dennoch hat sich das Gefühl der Sicherheit suchenden Angst im Vorfeld eingestellt, gefolgt von Neugier und wunderndes Schaudern über die Geschehnisse. Das alte Libellen-Wesen ist nur noch eine Hülle, das neue Wesen lebt. Unsere Wahrnehmung ist, dass das neue Wesen das alte Wesen gar nicht mehr kennt. Es gibt keinen Bezug. Raus, aufpumpen und leben.

So einfach kann eine Wandlung vollzogen werden in der Natur. Es gibt insbesondere das Vorwärts-Schauen. Was bisher geschah, hat einen bis hier her gebracht. Der Drang scheint stets nach vorne gerichtet zu sein. Fehler gibt es nicht in der Vergangenheit, sondern eine Art Vertrauen, dass das was war, schon richtig gewesen schein mag, doch es ist jetzt nicht mehr wichtig.


Feuersalamander im Garten der Schamanenstube

Feuersalamander Orts-Wandlungen

Eine weitere Tiergattung findet in unseren Garten seinen Wohnsitz: die Feuersalamander. Raabenschwarz mit leuchtend gelben Flecken. Sie verstecken sich bei uns unter Blättern, gut geschützt unter Bodengittern.
Wir haben beim ersten Feuersalamander viel Zeit aufgewendet, ihn zu beobachten. Er hat sich schlichtweg sehr sehr lange nicht bewegt. Keinen Mux. Unsicher, ob das Tier lebt, blieben wir so lange über den Bodengittern, bis wir eine minime Regung wahrnehmen konnten. Unser Fazit: "ok, das sind wohl bewegungsfaule Tiere".
Eine gewisse Zeit später war der Feuersalamander aber nicht mehr an seinem Platz, sondern befand sich an einem ganz anderen Ort im Garten. Ein Flugsaurier? - Wir begrüssen das Tier und fühlen uns ihm auf eine gewisse Weise nah, da wir uns zumindest auf schamanischen Reisen in unseren Bewegungen ähneln mit dem Wechsel der Orte. Solange er nicht auf unserem Küchentisch auftaucht, kann er sich ohne Bewegung in unserem Garten frei bewegen, wie es ihm gefällt.
Ein schönes Tier mit spannenden Fortbewegungsmethoden!


Der brennende Busch
Ein weiteres Kuriosum sind die Lichtreflexionen im Seminargebäude. Das frisch vom Kaminfeger geputzte Cheminée reflektiert sich in den Fensterscheiben, was zu fast schon christlich anmutenden Bildern führt:

Brenndender Busch





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