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Schamanisches Job Coaching

Erfolgreich zum Traumjob

Das Job Coaching der Schamanenstube beinhaltet zum einen eine aussergewöhnliche Art, einen neuen Job zu finden, zum anderen neue Möglichkeiten, im bestehenden Job mehr zu erreichen. Wir sehen die Jobsuche als einen Prozess an, der zu einem neuen glücklicheren Lebensweg führen kann. Sie gehen mit uns zusammen tief an Ihre Bedürfnisse und können sich selbst so definieren und beschreiben, dass Sie eine Wirkung haben: Ihr Leben ändert sich durch eine Aufgabe, die Sie erfüllt und weiter bringt. Dabei gehen Sie so weit, wie Sie möchten. Wir berechnen pro Sitzung SFr. 122.35.-




Die Arbeitssuche

Normalerweise beginnt man die Arbeitssuche mit dem Aktualisieren der Bewerbungs-Unterlagen. Die Schamanenstube beginnt ganz anders. Erst einmal widmen wir uns der alten Arbeitsstelle und wie es einem geht, wenn man zurück denkt. Schamanisch gesehen geht es um Verarbeitung und Re-Integration der eigenen Kraft durch den Verlust des alten Jobs. Ob man gekündigt wurde oder selbst gekündigt hat, spielt hier keine Rolle: ein Verlust wird in den allermeisten Fällen empfunden.





Jobsuche

Trauerarbeit

Die Verarbeitung der Gründe der Kündigung kann neue Ressourcen aktivieren. Starke Kräfte wie Trotz, Wut und Gerechtigkeits-Sinn können am Werk gewesen sein, dass es zur Kündigung kam. Wir schauen gemeinsam dahinter, welche Muster die Bahnen gelegt haben, dass dieses starke Wehren hoch kam. Der Prozess der Trauer integriert diese Muster und findet in der Einsamkeit der Trauer einen ganz persönlichen, eigenen Weg.
Verdrängung schafft Vermeidungsstrategien, die Kraft kosten. Ein freier Weg ist sinnvoller.
Schon in der Trauer beginnt eine Neudefinition. Verlorene Kraft wird zurückgeholt und führt zu einem Aufstehen als sich selbst. Wo hängt man noch am alten Job? - Was bereut man und wie kann diese Reue einen zurückbringen auf den eigenen Lebensweg.
Wer möchte, kann eine schamanische Reise zu dem Zeitpunkt machen, da das erste Mal der Verlust gespürt wurde und sich von aussen betrachten. Diese Reise tun wir in der Gruppe oder in einem Schamanenboot. Was waren die Vorgänge im Körper, welche Gefühle wurden aktiv. Wurde dabei etwas verloren? - Wir begegnen diesen Seelenteilen, schaffen wieder ein wohnliches Zuhause für sie und führen sie zurück. Wieder voll in die eigene Kraft kommen, eigene Schritte auf dem neuen - alten Weg machen können. Das Ritual des Integrierens und Loslassens begleitet diese Prozesse. Die Kraft aus der Trauerarbeit um Verlorenes führt in die Neuorientierung: das Leben selbst in die Hand nehmen.




Die Neuorientierung

Neuorientierung und Selbst-Definition

Die Früchte des eigenen Lebensbaumes dürfen wieder blühen, neue Blüten sind dazu gekommen. Kompetenzen, Erfahrungen und Gelerntes dürfen vor einem liegen. In der Gestaltung des Lebensbaumes widmen wir uns nicht nur der beruflichen Orientierung, sondern auch der persönlichen: was gefällt mir wirklich, was zieht mich?
Der Stamm des Lebensbaumes festigt sich nach der Trauer und wird zu einem in sich pulsierenden Kräftefluss, um vielleicht endlich die Blüten aufgehen zu lassen, die man bislang nicht leben konnte. In einem Ritual integrieren wir das Bewusstwerden über Kompetenzen, Vorlieben und schaffen so ein Bild eines ganzen Sammelsuriums an eigener Stärke.
Selbst-Findung, Selbst-Definition, Selbst-Spüren. Das sind Schritte zur Authentizität. Dieser Baum voller Ressourcen, Träume und Kompetenzen darf aufleben. Und er bildet eine Grundlage für das Kompetenzen-Profil.


Kompetenzen-Profil

Einen Traum, einen Wunsch sehen wir als Kompetenz. Denn darin sind Motivation und Kraft. So lesen wir vom Lebensbaum die Wunsch-Richtungen ab, in die sich die Jobsuche bewegen darf.
Es wird auf einmal möglich, sich seine beruflichen Träume zu erfüllen. Wenn sie erst einmal alle aufgeschrieben vor einem liegen, lassen sich Verbindungen und Grundtriebe erkennen, wohin man eigentlich will.
Das Kompetenzen-Profil werden wir in jeder einzelnen Bewerbung hervor nehmen und uns unsere Träume in der neuen Arbeitsstelle erfüllen. Was davon passt rein? - Welche Grundstimmung bringen wir in das Motivationsschreiben? - Können wir uns glücklich fühlen, wenn wir in einem Inserat einige Dinge finden, welche auf unseren Weg passen oder brauchen wir mehr?
Auf diese Art sucht sich jemand seinen Job.


Der Lebenslauf: Wer bin ich?

In älteren Zeiten war die Definition des ausgeübten Berufs viel näher beim Menschen, als es das heute zuweilen ist. Sogar der Name eines Menschen konnte etwas über seine Tätigkeit aussagen: Herr Müller, Herr Metzger, Frau Bauer, Frau Müller, Familie Schäfer.
Heute haben wir die Freiheit, uns zu definieren. Diese Freiheit bietet für viele eine Haltlosigkeit. Erst wenn die Freiheit in Formen gebracht wird, kann sie so richtig ausgeschöpft werden. Diese Formen ziehen wir aus dem Innern heraus, geben uns Ziele, die eigenen Träume zu verwirklichen.
Wir nehmen den alten Lebenslauf hervor und finden gemeinsam die Punkte, in welchen jemand in die Richtungen gegangen ist, die ihm eigentlich entsprechen. Diese streichen wir hervor, bilden neue rote Fäden. Selbst-Erkenntnis auf dem eigenen beruflichen Lebensweg lässt einem Dinge aufgehen, die erstaunen können.




Slogans im roten Faden

Der rote Faden im Lebenslauf: wo komm ich her, wohin gehe ich?

Nach und nach wird einem bewusst, welche Richtungen man beruflich im Leben schon eingeschlagen hat und welche Nutzen man daraus ziehen konnte. Es finden sich immer mehrere rote Fäden, die sich durch das Leben ziehen. Spätestens dann, wenn man sein privates Leben dem gegenüber stellt und erkennen kann, wie nah Beruf und Privatleben ineinander verwoben sind.
Diese roten Fäden werden zu einer Art Slogans. Genau diesen Slogans widmen wir uns, denn sie bilden die Essenz der eigenen Träume und Wünsche.


Die Slogans

Slogans sind einerseits eindringliche Werbe-Botschaften, sie beinhalten aber auch ein Commitment, eine Eigen-Definition. So kann der Wunsch, immer redliche und gute Arbeit verrichten zu wollen zu einem Slogan führen, der dann den durchgezogenen Faden einer Bewerbung einfärben kann:

"Ich bin ein redlicher Arbeiter, der gerne gute Arbeit verrichtet"
wird zu:
"Ehrlichkeit, Stabilität und Vertrauen: hier bin ich zu Hause."


Das bin ich!

Der Slogan wird zu einer Affirmation, hinter der man hundertprozentig stehen kann. Er erklärt alles und kann komplett eingeatmet werden.
In einem Zuni-Ritual der Selbst-Definition verinnerlichen wir den eigenen Slogan. Stellen ihn der Natur um uns herum vor und breiten uns damit in unseren Alltag aus. Wir verankern den Slogan und werden so bereit, jetzt vorwärts zu gehen. Neu definiert, neu ausgesprochen und anhäuft mit Klarheit über uns selbst.
Auf zur Jobsuche!






Job-Inserate

Wer erfüllt mir meine Träume?

Wir suchen gemeinsam mit Gefühl und Verstand. Wo können Jobs gefunden werden, wo sind sie ausgeschrieben? - Hier beginnt die Arbeit mit dem Computer, die uns von nun an begleitet. Neben den Job-Angeboten aktivieren wir weitere Möglichkeiten: das eigene Netzwerk und die sogenannte Blind-Bewerbung.


Das Netzwerk

Wir kennen im Laufe unserer Karriere viele Menschen, mit denen wir eine Beziehung aufgebaut haben. Soziale Netze können hier hilfreich sein, wie z.B. Xing und viele mehr. Unseren roten Faden bringen wir auch dort in unsere Profile. Ein Netzwerk lebt von Erfolgen: eine Jobvermittlung ist ein Erfolg, der auf einen abgestimmt sein kann.


Blind-Bewerbung

Eine der erfolgreichsten Techniken der Jobsuche ist die Blind-Bewerbung. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit einer Firma intensiv auseinander zu setzen, sich platzieren zu können und sich der Firma so zu nähern, dass sie das eigene Potential erkennen kann und auf diese Frau, diesen Mann nicht verzichten möchte.
Die Blind-Bewerbung kann gezielter Ausdruck des eigenen Slogans, der eigenen Wünsche und Träume sein, die vor Motivation übersprudeln kann. Sie bietet die Freiheit, sich seine Stelle zu schaffen.


Die Firma

Fast jede Firma hat eine Website. Obendrein gibt es viele Wege, sich mit einer Firma befassen zu können. Ist das mein neues Zuhause? Kann ich mich hier entfalten?


Passen wir zusammen?

Diese Frage können wir mit dem Herz und dem Verstand beantworten. Auf dem Kompetenzen-Profil stehen Dinge, die zum Leitbild der Firma passen. All diese Dinge bringt man mit ein, denn es sind die Dinge, die man selbst auch leben will.
So wird die Jobsuche fast schon zu einer Partner-Suche. Was passt, wo sind Unklarheiten, wie es wirklich gehandhabt wird? - Schon ergeben sich die ersten Fragen, ein erstes Gespräch. Die Vorgehensweise der Schamanenstube erlaubt es, eine Firma kennen zu lernen, statt sich einfach bei ihr zu bewerben.
Intensiv befassen wir uns mit der Geschichte eines Unternehmens, seinen Eigenheiten und natürlich seinen Zielen. Beide Wege können zusammen führen: der Weg der Firma und der eigene Weg: wir legen sie zusammen.




Lebenslauf

Der Lebenslauf


Es mag verwirrend klingen: wir schreiben den Lebenslauf pro Bewerbung neu. Das führt nicht zu einer Verfälschung, im Gegenteil: wir identifizieren uns mit dem Weg der Firma, wenn er zu unserem Weg passt. Und wir streichen heraus, wofür wir uns entscheiden. Es gibt keine Falschangaben, sondern Gewichtsverlagerungen auf den Roten Faden unseres Lebensweges: der Entscheid, wie es weiter gehen soll.
Pro Inserat, pro Firma gibt es einen neuen Lebenslauf. Vielleicht sogar einen anderen Slogan.
Damit erklären wir, wie wir weiter unseren Weg gestalten möchten. In einer bisherigen Tätigkeit streichen wir heraus, was uns dort sehr gefallen hat. Denn da ist Motivation, da ist gemeinsames Tun mit der neuen Firma.


Die Wirkung des Lebenslaufs

Das Job-Coaching der Schamanenstube zeigt Techniken auf, sich in andere Objektivitäten zu versetzen. So liest man den eigenen Lebenslauf auch aus der Perspektive eines Personal-Verantwortlichen. Was interessiert ihn bei Lesen? Warum findet er/sie gerade diesen Lebenslauf interessant? Mit Methoden der Psycho- und Gestalt-Therapie geben wir anderen Perspektiven Raum und nehmen diesen Raum ein.
Eine noch so gut gemeinte Bewerbung kann eine ganz andere Wirkung auf den Leser haben, als man eigentlich ausdrücken wollte. So wird der Lebenslauf allen in der Gruppe vorgelegt, nachdem man sie gecoached hat, in was für einer Firma sie als Leser sie sich befinden.
Ehrliche Spiegelung der Wirkung kann einem die Augen öffnen.




Bewerbungsunterlagen

Matches


Was macht den Lebenslauf aus für den Leser? - Es sind Übereinstimmung mit der eigenen Firma, mit dem Leitbild und den Zielen der Firma. Passt dieser Mensch auf unseren Weg, wo wir hin wollen?
Matches finden sich im Gefühl für den roten Faden und in einzelnen Wörtern, die wir nennen, so sie auf unseren künftigen Weg passen.
Herz und Verstand: Slogan, Richtung und sogar Hingabe eines Menschen auf bestimmte Richtungen können die Wege der Firma und des Bewerbers zusammen führen.
Die Schamanenstube unterstützt beim Texten, hilft bei Formulierungen und zeigt auf, wie sich ein Bewerbungstext fliessend lesen lassen kann. Es dürfen Klarheiten vermittelt werden, hinter denen man selbst hundertprozentig steht.




Motivationsschreiben

Das Motivationsschreiben


Früher eher als Bewerbungsschreiben bekannt, wird heute gerne ein sogenanntes Motivationsschreiben verlangt. In dieser Begrifflichkeit erkennt man schon: es geht auch den Firmen darum, wer mit ihnen am gleichen Strang ziehen will. So werden Zeugnisse zwar immer noch hoch bewertet, doch man hat erkannt, dass die Einstellung eines Menschen wichtig ist, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Wissen ist erlernbar, Motivation und Bestreben werden zur Charaktersache. Die Persönlichkeit ist wichtig, Lebenswege und die Möglichkeit gemeinsamen Tuns. Das führt zu Erfolg: für den Mitarbeiter und für die Firma.
Das Motivationsschreiben zeigt die eigene Persönlichkeit. Hier formulieren wir für die Bewerbung: das bin ich!
Wenn's passst, dann passt's!


Die Zeugnisse

In Zeugnissen finden sich viele Hinweise, auf die ein Personalberater schaut. Abgesehen von Codierungen geht es für einen Bewerber darum, Dinge erklären zu können. Wir zeigen auf, wie man aus Schwächen Stärken machen kann. Ein schlechtes Zeugnis muss nicht unbedingt heissen, man leistet schlechte Arbeit. Es mag aufzeigen, dass man mit diesem Job vielleicht nicht auf seinem Weg war, sondern dadurch erst erkannt hat, wie wichtig die Eigenschaften sind, mit denen man nun weiter gehen will.
Wir stellen uns der Kritik und nutzen sie.


Bewerbungs-Gespräche

Natürlich führt dieser Weg des Mit-Sich-Selbst Beschäftigens zu Unterlagen, die Interesse wecken. Und es wird zu Bewerbungs-Gesprächen kommen. Natürlich wünschen wir uns solche Gespräche, auch wenn sie Ängste hervorholen können.
Wir coachen intensiv diese Gesprächssituationen. Worauf kommt es an, was gibt mir Sicherheiten? - Das Training der Bewerbungsgespräche ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Bewerbung.
Dabei geht es nicht darum, sich in eine Rolle zu zwingen, sondern mit Gefühlen von Authentizität und Sicherheit selbst als Mensch da sein zu können.


Ich werde beurteilt

Ja, das wird man. Es mag auf den einen oder anderen als Prüfungssituation empfunden werden, sich vorstellen zu müssen. Doch eines wird immer wieder vergessen: die Firma stellt sich auch bei Euch vor.
Wir nehmen das Bewerbungsgespräch als Chance zu überprüfen, ob das Leitbild der Firma wirklich dem entspricht, was sie verspricht. Wo sind Schwachstellen, womit können wir leben, was stört uns. Wir zeigen mit der Technik der gewaltfreien Kommunikation, wie man gezielt Fragen stellt, ohne den anderen gleich zu brüskieren. Die Firma darf merken, dass man sich für sie interessiert.


Übung

Die Vorstellungsgespräche dürfen geübt werden. Hier beim Coaching, aber auch in Live-Situationen. Die Unterlagen können so gut werden, dass man die freie Auswahl bekommt und auch einmal bei einer Firma vorstellig werden kann, da vielleicht nicht alles zu passen scheint. Hier kann man sich positionieren, lernen, was es heisst, als eigenständige Person sich in eine Firma einbringen zu wollen. Hat man erst einmal entdeckt, dass man selbst auch wichtig ist und sogar die eigene Persönlichkeit wirklich für die Firma Werte aufzeigt, werden Vorstellungs-Gespräche spannend und fördern den eigenen Selbstwert.


Die Jobzusage

Die Lohnverhandlungen sind nach dem Coaching geführt, man ist sich einig. Die Firma will den gemeinsamen Weg gehen, man selbst auch. Hier wird gefeiert! Und zwar nicht, dass man einen Job gefunden hat, sondern dass man sich nun ehrlich und aus sich selbst heraus entwickeln kann, den Weg der eigenen Wünsche gehen kann.
Wir feiern nicht das Ende einer Not, sondern den Erfolg der eigenen Definition und dem Erleben, dass das, was man wirklich ist, grössere Werte darstellt, als man je angenommen hätte.



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Bewerbungs-Service


Die Schamanenstube bietet als separaten Service an, Ihre Bewerbungsunterlagen auf Vordermann zu bringen. Perfekte Bewerbungen auf den gewünschten Job. Dazu werden benötigt:

  • den aktuellen Lebenslauf
  • die Zeugnisse
  • das Jobinserat
  • Worte zum Traumjob

Dieser Service kann als Ideenpool genutzt werden oder um sich gezielt auf einen Job zu bewerben. Pro komplette Bewerbung berechnen wir SFr. 382.35.-
Wir machen Sie fit!

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