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Jaja, man soll positiv denken. Das sagt sich leicht. Wir zeigen Techniken auf, die in ihrer Summe zu einer massiven Erhöhung der Lebensqualität führen. Das Intensivcoaching ist in einzelne Teile unterteilt. Bevor wir beginnen und das Coaching starten, möchten wir ein Gespräch führen. Dieses ist kostenlos.



Erhöhung der Lebensqualität

Lerne Schritt für Schritt deine Lebensqualität zu erhöhen:

Selbstdefinition
 - Indirekter Selbstwert
 - Inventur der Gefühle
 - Inventur der Bedürfnisse
 - Ritual Lebenstisch
 - Selbstreflektionen üben
 - Gesunder Egoismus


Gefühle und Ordnungen verstehen
 - Schuld
 - Ängste
 - Pflicht

Gewaltfreie Kommunikation

Das Coaching zur Erhöhung der Lebensqualität enthält viele Einzelteile, die auf dich zugeschnitten werden. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Veränderung äusserer Umstände, sondern wie in Paul Watzlawick's "Anleitung zum Unglücklichsein" auf den eigens produzierten Verhinderungen der Lebensqualität.

Die vier Sitzungen werden persönlich mit uns oder remote am Telefon / Whatsapp etc. durchgeführt. Das Coaching ist ein echtes Training. Es ist intensiv. Zwischen den Sitzungen gibt es Hausaufgaben. Die Abstände zwischen den vier Sitzungen bestimmst du selbst. Das gibt dir die Zeit und den Freiraum, dich intensiv mit den Schritten zu befassen.

Vorbereitung:
Schreib dir bitte alle Punkte auf, die schlecht in deinem Leben sind.



Selbstdefinition

Selbstdefinition ist ein Schlagwort, dessen Bedeutung nur innerhalb eines Prozesses zum Vorschein kommt. Im Groben gehen wir in unserem Training folgende Teile an, um eine innerlich klare Selbstdefinition zu erlangen:


Der Selbstwert

Eines sei zum Selbstwert hier schon verraten: man kann ihn mit allen Mitteln noch so aufbauen: er wird ewig innert Sekunden wieder brechbar sein. Das Coaching zielt nie direkt auf den Selbstwert. Das wäre sinnlos. Wir bauen mit dir zusammen starke Böden, auf welchen es dem Selbstwert keine Rolle spielt, wenn er mal unten ist.


Inventur der Gefühle

Wie viele Gefühle kennst du überhaupt? Zehn? - Es sind weitaus mehr. Interessant sind diese, die unsere Lebensqualität zu vermindern wissen. Sie zu erkennen und benennen zu können, ist ein wesentlicher Schritt des Trainings.

Inventur der Bedürfnisse

Erst wenn Gefühle benennbar sind, werden auch die diesen Gefühlen zugrunde liegenden Bedürfnisse klar. Meist sind diese ganz anders gelagert, als man sie oberflächlich nennen kann.


Die Selbstreflektion

Eines der wichtigsten Hilfsmittel, besser zu leben, ist die Selbstreflektion. Sie ist anfangs schwierig, dann wird sie leicht. Du wirst im Laufe dieses Trainings einige Selbstreflektionen schreiben. Wir lesen sie und unterstützen dich dabei, sie noch tiefer und besser zu tun.


Gesunder Egoismus

Die Verbesserung des Lebensgefühls bedarf meist einer Umformung des eigenen Gewissens. Wir lernen ständig in unserem Leben. Vieles lernen wir aber emotional falsch. Das Gewissen ist formulierbar. Das geschieht anfangs mit Verneinungen: "du sollst nicht anderen schaden". Wir formen es mit dir zusammen um: "andere wollen mit Gutes".



Gefühle und Ordnungen verstehen

Gefühle benennen zu können ist schon ein grosser Schritt. Wir gehen bedeutend weiter: jedes Gefühl hat seine Kraft. Diese Gefühlskraft fliesst in Ordnungen, wie das Wasser eines Baches dem Uferverlauf folgt. Einige der Lebensqualität vermindernden Gefühle und deren Ordnungen schauen wir uns detailliert an:


Die Schuld

Das Gefühl der Schuld hat in ihren Flussläufen dramatische Folgen. Zum Beispiel für den Selbstwert. Dieser kann sofort in ein tiefes Loch fallen, steigt das Gefühl der Schuld emport. Das gegenteilige Gefühl der Schuld (nein - nicht die Unschuld) hebt diesen Effekt wieder auf.

Der Sinn von Ängsten

Auch das können wir hier veröffentlichen: jede Angst hat mindestens eine Bedrohung. Eine Bedrohung ist immer eine Ordnung. Wir Menschen sind äusserst geschickt im Aufbau und Ausbau solcher Bedrohungen. Wir malen uns gerne Negatives aus. Das tun wir, weil wir es gut können.
Der sogenannte innere Kritiker spielt hier eine grosse Rolle.

Das Pflichtgefühl

Bei der Pflicht sind wir nochmals nahe am Gewissen. Muss eine Pflicht wirklich auf dir lasten? - In diesem Teil bist du soweit sagen zu können: ich erfülle meine Pflicht, weil sie mich nicht dominiert.



Gewaltfreie Kommunikation

Marshall B. Rosenberg hat die gewaltfreie Kommunikation ins Leben gerufen. Sie mag auf den ersten Blick komplex sein. Dieses Coaching verändert die Theorie und macht aus der GFK eine Möglichkeit, Situationen so zu manipulieren, dass für alle Beteiligten etwas Positives entsteht. Der freundliche Umgang mit dir selbst und anderen verändert alles.
Das Mittel der GFK verbindet deine inneren Werte mit der Aussenwelt. Das ist der letzte Schritt, deine erworbene Lebensqualität auch im Aussen zu leben. Die Früchte deines Erfolgs mit dir selbst darf im Aussen gezeigt und gespiegelt werden.
Inventur der Persönlichkeit


Ein erstes Gespräch leitet die Richtungen deines Coachings ein: Woher kommst du gefühlsmässig, wohin soll es gehen? Es ist uns eine Freude, das schamanische Wissen über das Innenleben von Menschen ins praktische Leben anwendbar mit echten Menschen umzusetzen.

Du wirst dein Leben komplett anders erleben!


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Kathrin: Eine bessere Adresse ist mir nicht bekannt. Tolle Menschen mit Kompetenz.
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