Stressfrei

Stress - Burnout - Mobbing
schamanisches Auswege aus dem Strudel

Stress

Jeder kennt ihn und jeder braucht ihn auch: den Stress. Es gibt viele Arten von Stress, doch alle wirken sich auf unseren Körper gleich aus: wir schütten sogenannte Stresshormone aus.
Hinzu kommt, dass wir sogar gerne von unserem Stress reden, uns damit auch rechtfertigen, keine Zeit zu haben.
Stress wurde gesellschaftsfähig und brennt sich damit in unser Unterbewusstsein als Ordnung ein. Daraus entstehen Verhaltensmuster, die eine selbst gebaute Grundlage haben.
Gemeinsam untersuchen wir die Ursachen für Deinen Stress, Dein Bauwerk Deiner Reaktionsmuster.
Einmal gestresst, einmal Stresshormone in überdimensinalem Masse ausgeschüttet, passieren seltsame Dinge mit uns: unser Schriftbild verändert sich, die feinmotorischen Fähigkeiten nehmen ab. Hinzu kommen kognitive Einschränkungen: es ist, als ob wir uns Scheuklappen anlegen und den Überblick verlieren. Unser Gehirn wird weniger durchblutet. Das ist insbesondere in Prüfungssituationen prekär.
So kann es in Stresssituation z.B. dazu kommen, dass man in einer Prüfung sitzt oder ein Gespräch mit einem Vorgesetzten führen muss, und einem anderen Tags um 19:10 Uhr in den Sinn kommt, was man gestern Brilliantes hätte entgegnen können.

Burnout

Der Stresstopf ist gefüllt. Und das über Wochen und Monate. Kein Ende ist in Sicht, im Gegenteil, es wird uns mehr und mehr aufgeladen. Da reagiert irgendwann unser Körper: alles wird sinnlos. Egal was wir tun, wir schaffen es nicht, unseren Pendenzenberg abzubauen.
Warum tun wir uns das an? - Warum laden wir uns Schuld auf durch die Übernahme von Aufgaben und Arbeiten? - Nun, Schuld haben wir, aber Schuldgefühle daraus zu produzieren, das ist nur uns selbst überlassen.

Die Burnout-Prävention der Schamanenstube beruht auf verschiedenen körperlichen Techniken und auf der schamanischen Sicht der Dinge: wir betrachten uns selbst im Gesamtsystem, das uns umgibt. Wo wird uns Schuld gemacht, wo machen wir uns selbst Schuldgefühle, wo könnte man delegieren. Wie verhältst Du Dich in Deinem System, was lastet, was müsste gar nicht sein.

Wir machen gemeinsam einen Reset, eine Auszeit und schauen uns bildhaft alles gemeinsam an. Der Überlick über all die Dinge, die da drücken, verschafft uns die Möglichkeit, des Denkens über den Dingen.
Mobbing

Mobbing

Mobbing ist in der westlichen Zivilisation die Gewaltform Nummer eins. Wir suchen uns den vermeintlich Schwächeren und wollen ihn dominieren. Sprich er darauf an, erwecken wir in uns einen Zerstörungstrieb. Wir können Schuld für eigenes Versagen abschieben auf den Schwachen und überzeugen uns selbst davon, wie unfähig der doch ist. Die Schamanenstube zeigt für beide Seiten - die Mobber und die Gemobbten - wie sie das auflösen.

Der Stress beim Ur-Menschen

Der Urmensch hat mit uns noch sehr viel gemein: körperlich funktionieren wir sehr ähnlich. Es können zwei Reaktionen in einer erkannten Gefahrensituation von unserem Stammhirn ausgelöst werden: Angreifen oder Wegrennen.

MammutBeide Reaktionen benötigen Botenstoffe an den Körper. Was ist zu tun? - Blut in die Beine abziehen, damit sie rennen können, die Muskel durchbluten für den Angriff. Die Ausschüttung der Stresshormone findet auch heute noch statt. Gefahr erkennen wir nicht nur im Mammut, sondern in vielen Situationen unseres Alltags. Und: gegen diese Ausschüttung können wir auf unserem jetzigen Evolutionsstand nicht tun. Aber wir können lernen, damit umzugehen.
Die Schamanenstube lehrt Dich Techniken, wie Du Deinen Hormonhaushalt innert kürzester Zeit regulierst und das Blut zurück in Deinen Kopf holen kannst.
Zusätzlich finden wir Deine Muster, die Du in Deinem Leben entwickelt hast und die Dich zu einem Stressverhalten führen. Gemeinsam lösen wir die Gründe auf und leiten so die Prozesse zur Veränderung Deines Lebens ein.

Stressbekämpfung

Wie geht man das nun schamanisch an?
Die Schamanenstube reist in Deinen Körper und bereitet den Stresstopf vor. Es braucht ihn, aber nicht voll oder schon weit angefüllt.

Hormon Alchemie

In dieser schamanischen Reise zum Topf des Stresses wird der Topf unter Zuhilfenahme anderer Ingredienzien, v.a. Glück aus dem Glückstopf reduziert. Ist zuwenig Glück da, reist der schamanisch Praktizierende mit dem Glückstopf zum Wesen des Glücks und bittet um Auffüllung. Glück wird in den Stresstopf gefüllt und so wird der Stress im Stresstopf abgebaut.

Um auf eine Prüfung vorzubereiten wird der Stresstopf zusätzlich noch mit Glück angefüllt, damit der während der Prüfung anfallende Stress gleich wieder neutralisiert wird.


Hormone

Unser limbisches System kann - vereinfacht formuliert - zwei Dinge bewirken: eine Hormonausschüttung von Stresshormonen und von Glückshormonen.

Die Stresshormone landen in einem Topf: unserem Körper. Sie bewirken, je nach angesammeltem Pegel Paniken, vermehrte Aktivierung des Stammhirns mit Auslösung von Unlust und Flucht, Denkblockaden wie alles etwas verspätet realisieren, bewirken weiter eine Einschränkung unserer Feinmotorik und vieles mehr. Die Feinmotorikeinflüsse sieht man besonders daran, dass man sich häufiger an alltäglich bekannten Dingen anstösst und sogar in einer Veränderung des Schriftbildes.
Wenn nun die Kampfhormone einen bestimmten Grad erreicht haben, dann verlieren wir unsere Koordinationsfähigkeit. Wir können logische Gedanken nicht mehr ausführen, weil wir die Grundbedingungen für eine logische Entscheidung nicht in unserem Kopf aufrecht erhalten können. Es fehlt uns die nötige Ruhe und Sicherheit, uns Dinge für ein, zwei Momente vor Augen zu führen.
Die Folge: wir versagen.
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