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Selbstbewusstsein

Experte für sich selbst

Erarbeitung von Selbst-Bewusstsein, Selbst-Sicherheit und Selbst-Bestimmung: das sind Inhalte der Ausbildung zum Experten für sich selbst. Die Hilfe zur Selbsthilfe umfasst schamanische Techniken kombiniert mit Methoden der Schamanismus Therapie. Damit schafft man sich den Boden, seine Probleme in Eigenregie in die Hand zu nehmen: sich selbst therapieren zu können und mit professionellen Mitteln aus sich selbst heraus die Lebensqualität zu steigern.



Probleme selbst lösen


Seelische Nöte gibt es fast unendlich viele. Jeder hat sich schon in Problemsituationen wieder gefunden, mit denen er selbst nicht mehr klar kam. Heute fehlt es vielen Menschen an einem sozialen Netz, um ihre Probleme diskutieren zu können. So bleibt oft nur der Versuch, selbst Lösungen zu finden. Es gibt jedoch Lebensfragen, in welchen man nur schwerlich an eine Objektivität heran kommt, die Dinge von verschiedenen Seiten her zu beleuchten. Die Ausbildung zum Experten für sich selbst legt einem Stück für Stück Hilfsmittel an die Seite, um selbst mit kleineren und grösseren Problemen klar zu kommen, sich zu verstehen und sich selbst ändern zu können.
Es gibt seelische Zustände, in welchen Dinge immer nur schlimmer zu werden scheinen. Sei dies bei der Jobsuche in der Arbeitslosigkeit, bei jemandem im beruflichen Stillstand oder auch in der Arbeitssucht, die in Richtung Burnout gehen kann. Unter diesen Zuständen verbergen sich Gefühle, die einem oft in ihrer Mischung nicht klar sind: Schuld, Trotz, Ängste, Trauer und viele mehr. Experte für sich selbst zu werden heisst auch, seine Gefühle kennen zu lernen. Wie verhalten sich Gefühle und was bewirken sie im Unterbewusstsein? Speziell in Lebenskrisen, den Wechseljahren und anderen Lebensübergangen, bei Verlusten und Trauer ist das Kennen des eigenen Ichs hilfreich, nicht in tiefe Depressionen zu fallen.



Selbsthilfe Gruppe

In der Gruppe erfährt man Objektivitäten und kann sich am Feedback der anderen spiegeln.
In der Gruppe werden Techniken der Gesprächsführung geübt. Hier geht es um die gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg und das sogenannte Greedy der Schamanenstube.
Die Gruppe lernt stetig, Schilderungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und diese in Relation zu bringen. Feedback und nicht Kritik und Rahmenarbeit statt Ratschlag sind Grundpfeiler der erfolgreichen Selbsthilfegruppe.


Selbsthilfe Gruppen-Gespräche


Ein Treffen der Selbsthilfegruppe läuft immer ähnlich ab: wir versammeln uns in der Schamanenstube, begrüssen neue Gäste und beginnen mit dem Erzählen der bei der letzten Sitzung vereinbarten Aufgaben und der Umsetzung von Schritten zur Zielerreichungen aus den Evaluationen. Wo sind Schwierigkeiten, was war möglich, was hat Probleme verursacht? Am Tisch der Schamanenstube erzählt jeder, der möchte von seinen Wochenzielen. Die anderen Gruppenmitglieder achten dabei auf Greedy und bieten weitere Rahmen des Sich-Entwickelns an. Jeder hilft mit, nach seinen Kenntnissen. So kann es je nach Themen zu gemeinsamen Ritualen, schamanischen Reisen oder Inszenierungen und Interventionen nach therapeutischer Ethik kommen.





Selbsthilfegruppe mit Technik

Selbsthilfe-Technik

Die Selbsthilfegruppe der Schamanenstube setzt auf professionelle Techniken aus der Schamanismus Therapie:

  • Therapie-Verlaufsdiagramme
  • Kompetenzen-Listen
  • Abstraktions-Analysen
  • und viele mehr, grössere und kleinere...

Inszenierungen helfen dabei, die gemeinschaftliche Selbsthilfe auf einem Level durchführen zu können, die mehr erreicht als das einfache Gespräch. Hilfe und Solidarität wird in der Ernsthaftigkeit der Aktionen gelebt. Dabei ist das Gefühl des Verstanden Werdens genauso wichtig, wie das Sich-Bewegen im Rahmen der anderen TeilnehmerInnen. Emotionales Wissen aus den schamanischen Reisen schafft die Basis für Rahmen, in welchen Ideenfunken zünden.



Problem-Themen


Die Selbsthilfegruppe ersetzt keine ärztlichen Therapien, kann diese aber begleiten. So kann die begleitete Teilnahme auch in Situationen hilfreich sein, die medizinisch begleitet werden müssen.
Das kann in Richtung Abhängigkeiten und Sucht gehen, Beziehungsprobleme und Einsamkeit, Rückzug in eine Internet-Sucht, Familienprobleme und fehlende emotionale Gesundheit. Soziophobien, soziale Inkompetenz, wie auch Übersensibilität, Albträume oder Kaufsucht erreichen die Gruppe. Auch grosse Lebensthemen wie die Wechseljahre, Folgen von Adoptionen, Jobwechsel oder Lernschwierigkeiten bilden neben vielen anderen die Themenrahmen.


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