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Schamanismus Forum Seite 1

Schamanische Reisen erzählen und besprechen? - Haben Sie kraftvolle Erlebnisse, die Sie öffentlich teilen können, oder öffentliche Fragen zum Schamanismus?



  • Steffen schreibt am 13.06.2016
    Hallo zusammen,
    ich habe zu meiner ersten und auch zu meiner zweiten/dritten "ersten" Reise ein paar Fragen bzw. Dinge, über die ein wenig Unklarheit herrscht. Meine theoretische Grundlage ist das Buch "Der Weg des Schamanen" von Michael Harner.

    Ganz allgemein haben meine Reisen denke ich "funktioniert". Ich habe also einen Zustand erreicht, der einem realen Traum sehr ähnlich ist, ohne den Bezug zur alltäglichen Realität vollständig zu verlieren.

    Was für mich nicht funktioniert hat ist das Betreten der "Unterwelt" durch einen Tunnel, wobei der Eingang ein Loch in der Erde, ein See und Vergleichbares waren (so wie von Harner beschrieben). Die Welt, in der ich mich bewegt habe, war stets eine "Kopie" der physischen Wirklichkeit. Die Ereignisse hingegen waren eindeutig nicht-alltäglich. Daher würde ich schon behaupten, dass ich in die nicht-alltägliche Wirklichkeit eingedrungen bin, habe jedoch das Gefühl, dass dies nur sehr oberflächlich geschehen ist. Während ich "trippe", versuche ich immer mal wieder noch tiefer einzudringen durch einen See, einen Kellerschacht oder einen Kaninchenbau, werde jedoch immer abgewiesen. Das Abweisen verläuft entweder so, dass ich einfach zum Eingang "zurückteleportiert" werde, oder ich etwa mit der gleichen Kraft wieder hinausgeschleudert werde, wie ich sie aufgebracht habe, um einzudringen.

    Meine Interpretation ist ganz einfach, dass ich noch nicht soweit bin, was auch immer das konkret bedeutet. Meine Frage war eigentlich, woran man erkennt dass man die "Unterwelt" erreicht hat. (Aber es dämmert mir nun, dass genau diese Frage eine Suche beschreibt, die mich am Voranschreiten hindert, da sie eine Erwartung impliziert. Ich hoffe das gibt das wider, was ich denke, was es tut).

    Aber nun konkret: Ist die Tatsache, dass die Welt, in der ich lande, eine Kopie der physischen Wirklichkeit ist, ein Zeichen für Fehler oder so etwas in der Richtung? Macht mir bitte Mut, dass ich auf dem richtigen und nicht auf dem Holzweg bin :-D

    Liebe Grüße, Steffen

    Antworten 4 Antworten
  • ASHKII schreibt am 28.11.2015
    Hallo, ich habe mal wieder eine Frage zu Medizinbeuteln. Ich habe mal im Netz gelesen, dass traditionelle Schamanen eigene abgeschnittene Fingernägel im Medizinbeutel haben. Was hat es damit auf sich? Wisst Ihr da etwas darüber? Freue mich auf Eure Hilfe. Gruß.

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  • Secrebo schreibt am 25.10.2015
    Hallo, ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich habe mein Krafttier kennengelernt, es ist der Fuchs. Möchte auf meinem Medizinbeutel ein Zeichen machen. Wie geht man da am besten vor? Der Medizinbeutel ist ein runder Kreis mit vielen Löchern, durch die zwei Bänder gezogen sind, also zum zuschnüren. Habt Ihr eine Idee oder einen Tipp wie ich ein Abdruck meines Krafttiers auf den Beutel bringe? Vielen Dank schonmal für eure Hilfe. Grüsse. Secrebo.

    Antworten 3 Antworten
  • 0und1 schreibt am 05.08.2015
    Hat hier jemand mit Begleitung eines Schamanen eine (Normale) Astralreise gemacht ? Ich weiß nicht genau ob es da einen Unterschied gibt ? Ich stelle es mir gerade vor, wie eine Diensteistung in der, der Schamane mich Nachts besuchen kommt und mich aus dem Körper zieht So ähnlich würde ich es mir jedenfalls wünschen, ich frage nur weil ich mich schwer tue mit Astralreisen, und noch keine geschafft habe. Wie lief alles von statten ? Hilft mir der Schamane in die Trance ? Oder wartet er bis ich eingeschlafen bin, und holt mich aus dem Körper ?

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  • ASHKII schreibt am 16.03.2014
    Hallo. Ich habe einen kleinen Tigerauge (Stein) und würde ihn gerne von negativen Energien reinigen und mit positiven aufladen. Wie gehe ich da am besten vor? Wie machen es die Schamanen unter Euch? Gruß. ASHKII.

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  • AntiSchamane schreibt am 02.03.2014
    Hallo Zusammen, ich habe alle esoterischen Welten bereist, die die Schamanen einen vorgeben. Ich habe das Lustgefühl der Wicca gespürt, ich hatte den Block im Hirn wie bei den Schamanisten, der das Denken zügelt, ich war Chaosmagier und musste mich auf die Realität fokusieren um nicht den Verstand zu verlieren. Ich habe mich dann schließlich für das Christentum entschieden und erkannt das die Beeinflussung der Schamanen bzw. im Christentum haben sie sich eben als Dämonen ausgegeben nicht aufhört. Sie hatten mich zu der Zeit noch beeinflusst, weil ich ihnen Unterbewusst noch Einfluss über mich gegeben habe. Deshalb war ich Schamanenwirr und habe mich selbstständig abstürzen lassen um die Christenheit in Ruhe zu lassen. Ich habe dann schließlich erkannt das jegliches Leben in diesen esoterischen Welten von Leid erfüllt ist, doch dann versuchten sie mir einzureden, das ich Buddhist sei, weil Buddha als normaler, sterblicher Mensch, alle Menschen um sich rum Leiden läßt. Selbst Menschen die sich zum Atheismus bekennen sind ihr Lebenlang Haßerfüllt und Leiden, weil die Stimmen ihnen sagen, bevor sie weggehen, dass sie in Wirklichkeit vom Teufel beeinflusst wären. Selbst das Philosophieren ist kein Ausweg, weil die Stimmen einen Einreden man würde sich in den Wahnsinn philosophieren. Der Ausweg aus der Esoterik den ich gefunden habe ist: Man darf sich auf nichts Festlegen, was einen wirklichen Glauben ausmacht, solange man den inneren Stimmen vertraut. Der Anfang ist sich auf einen unbekannten, übergeordneten Gott jenseits des Universums zu berufen, wie der Aussieht ist egal. Es kann auch der christliche Gott sein oder Mutter Natur, das ist egal. Wichtig ist, das dieser Gott keine innere Stimme hat. Wenn man dann sagt das dieser Gott den Stimmen jeglichen Einfluss entzieht, muss man nurnoch die Macht annulieren, indem man die Macht aufgibt und im Prinzip erkennt, das alles was die inneren Stimmen sagen, schwachsinnig ist. Danach kann man sich wieder auf seinen wahren Glauben berufen, nur sollte man der inneren Stimme keinen Einfluss und keine Macht mehr über sich geben und am besten jeglicher Magie abschwören. Das ist ein Weg in die Freiheit und in Selbstbestimmung jenseits der Stimmen der Schamanen. Der einzige Grund warum die Schamanen dies tun, ist nicht weil sie wirklich denken, sie hätten das Recht darüber über Gut und Böse zu entscheiden, sondern weil sie selbst in ihrer Traditionen festhängen und Angst davor haben diese Traditionen los zu lassen, weil sie behaupten es würde ihr Bewusstsein zerreissen. Ich finde jeder Mensch sollte selbstentscheiden dürfen, ob er sich von den Stimmen der Schamanen weiter beeinflussen läßt, oder nicht. Dies soll kein Angriff auf die Esoterik sein, vielleicht gibt es wirklich Menschen, denen dies Hilft? Die können gerne meinen Beitrag einfach ignorieren, doch die Menschen, die sich gequählt und gefoltert fühlen, von den Stimmen, die hätten somit einen Ausweg. Im Prinzip ist es wenn man aus dem System austreten will nicht der Pfad, das man selber glaubt man wäre wahnsinnig, sondern indem man sein Bewusstsein erhält und einfach den Stimmen der Schamanen jeglichen Einfluss und auch jeglicher Macht entzieht. In diesem Sinne... Ich liebe diese Welt und die Menschen und ich hoffe das jene, die mit der Beeinflussung in ihrem Glauben unzufrieden sind, sich somit davon lösen können. Danke!

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  • Suchend schreibt am 16.11.2013
    Hallo Zusammen, ersteinmal tut es mir Leid, dass ich Euch mit diesem schwierigen Thema belästige, aber ich hoffe, dass ihr mir einen Rat geben könnt. Ich hatte 2005 nachdem ich mein Abitur gemacht hatte, nicht wusste wie es weitergeht und mir quasi alle Wege offen standen eine Intiationskrise bekommen. Oder eben eine Krankheit... Ich kann das immernoch nicht ganz differenzieren. Jedenfalls konnte ich plötzlich Stimmen hören und mit ihnen sprechen, habe eine Gestalt gesehen, die wie ein Mann mit großem Geweih aussah und alle meine Sinne waren erweitert. Das Licht tat in den Augen weh, die Glühbirne habe ich rauschen gehört und der Filter auf den Sinnen war so weit weg, das ich alles gleichzeitig wahrgenommen habe. Dies war wohl der Grund warum ich damals mit Blaulicht in eine Klinik gebracht wurde, wo man mich unter starke Psychopharmaka setzte, die mich regelrecht lahmlegten. Meine Umwelt kam wohl nicht damit klar... Ich habe mich die ganzen 8 Jahre wie ein Zombie gefühlt, weil meine Gefühle ausgeschaltet bis stark heruntergedrosselt waren. In letzter Zeit konnte ich das Mittel langsam absetzen, nehme es jetzt garnicht mehr und höre wieder die Stimmen. Die sind natürlich sehr sauer darüber. Ich weiß ich sollte damals Schamane werden, aber wie sieht es Heute aus? Die Stimmen meinen ich sei momentan wahnsinnig und gefährlich. Ich glaube das kommt nur daher, dass ich momentan sehr verwirrt und verzweifelt bin, denn im Grunde bin ich ein herzensguter Mensch. Wie ich das sehe habe ich nur drei Optionen: 1. Erneute Zombiefizierung durch Medikamente. 2. An mir Arbeiten und Schamane werden. 3. Die Balance dazwischen halten. Momentan erscheint mir jeder der drei Punkte extrem schwierig. 1. Will ich nicht... hatte ich schon... was schrecklicheres gibt es nicht. 2. Aus der Sicht eines modernen Menschens kann ich das irgendwie noch nicht ganz rational verarbeiten was da passiert und was genau da zu tun wäre und wohin mich das führen würde und wieviel Arbeit ich darein stecken müsste... Ich finde das ist auch nicht gerade ein einfaches Schicksal... auch wenn es Bestimmung ist. 3. Ohne Frage... das versuche ich zur Zeit noch, aber die Stimmen macht es rasend und mich macht es wahnsinnig... Es hängt also davon ab welche Weltanschauung ich habe. Ob ich mich selbst als rationalen Menschen definiere der nicht an Geister glaubt. Dann müsste ich mich Zombiefizieren lassen. Oder ob ich die Geistwelt zulasse. Aber ich gebe zu, da gibt es bei mir noch eine Hemmschwelle. Ich habe keine Angst vor den Stimmen, ich habe Angst davor wahnsinnig zu werden... was mit Punkt 3 momentan ja so oder so passieren würde... Realitätsverlust wäre nicht so schön. Was denkt Ihr? Bin ich krank? Oder sollte ich gänzlich erwachen? Dafür müsste ich aber erstmal meine Verwirrtheit loswerden um nicht unabsichtlich... Mist zu bauen. Das kriege ich hin, wenn ich weiß ob das erlebte real ist... Aber wie findet man das heraus?

    Antworten 10 Antworten
  • ASHKII schreibt am 10.09.2013
    Hallo, ich hoffe dass ich hier richtig bin. Mich würde interessieren, was Schamanen so alles in ihrem Medizinbeutel aufbewahren. Welche Dinge gehören da rein? Schöne Grüße. ASHKII

    Antworten 9 Antworten
  • Roland schreibt am 28.02.2013
    Hallo liebe Schamanen! Ich habe ein grossŸes Problem seit ich vor einigen Monaten in Tansania war. Bisher habe ich mich nie mit Esoterik oder spirituellen Dingen beschäftigt. Ich war zu Gast in einem Dorf und habe dort auch an einer Zeremonie teilgenommen, bei der ein Kraut geraucht wurde. Was es genau war, weissŸ ich nicht. Vermutlich Mbwasi Ndolo Nga. Ich habe auch nur mitgeraucht, weil ich dachte, es ist unhöflich, wenn ich ablehne. In der Nacht hatte ich nur ganz kurze und flüchtige Visionen von meinen bereits verstorbenen Vorfahren. Daran war nichts Beängstiges und es hat sich auch sonst nicht besonders angefühlt. Seit ich nun wieder zurück bin, habe ich in jeder Vollmondnacht und in den drei darauf folgenden Nächten einen unglaublich intensiven und realen Traum. Ich weissŸ das klingt verrückt, aber Ihr befasst Euch doch mit so etwas. Also mir erscheint die Pflanze, die ich geraucht habe als wunderschöne, nackte Afrikanerin mit schneeweissŸem Haar. Das erotisiert mich so sehr, dass ich davon aufwache und die ganze Nacht nur noch Sex will. Das hört sich nicht schlimm an. Aber ich habe dann so heftiges Verlangen, dass ich ziemlich aggressiv und rücksichtslos werde. Es hört auch die ganze Nacht nicht auf. Meine Freundin will in der Zeit nichts mit mir zu tun haben. Den Rest des Monats ist alles normal. Und das total Verrückte ist, dass die Pflanze mir verbietet, mich an einen Arzt zu wenden. Ich habe schon überlegt ob ich wieder nach Afrika fahren soll. Womöglich werde ich dann aber noch tiefer in diesen Bann gezogen. Bitte macht keine blöden Witze. Sexuelle Erregung ist normaler Weise wirklich nichts schlimmes, aber das macht mich zu einem reissenden und hemmungslosen Tier und ich bräuchte eigentlich fünf Frauen, damit es ihnen nicht zu viel wird. Wie soll ich damit umgehen, ohne alles noch schlimmer zu machen? Euer Roland

    Antworten 2 Antworten
  • WeirdSister schreibt am 26.02.2010
    Hier also meine erste Frage: Ich habe etwas über die Ahnen gelesen, daß sie einem Kraft mit auf den Weg geben. Ich finde das auch ganz "logisch", aber kann es auch andersherum sein? Ich mag nicht einmal meine Eltern besonders und habe von meinen Vorfahren, soweit ich sie weiß (es sind nur die Großeltern und väterlicherseits auch die Urgroßeltern) auch nicht viel Positives gehört. Aber das Ganze (Eltern, Großeltern, weitere Vorfahren) ist durchaus ein Thema für mich, an dem ich schon lange knacke. Andererseits würde ich aber gern (natürlich!) auch mal Positives von meinen Ahnen erfahren, oder von ihnen nicht immer nur Negatives hören und auch spüren. Es kann doch nicht sein, daß man so allein im Leben dasteht, wo die meisten eine Familie haben, auf die sie wenigstens etwas stolz sind oder wo wenigstens Liebe da ist. Oder geht das am Kern vorbei? Vermische ich da Weltliches mit dem Spirituellen? Ist das mit den Ahnen ganz anders gemeint? Oder sind die Ahnen doch "schietegal" und es ist besser, Kontakt mit einem Krafttier als mit Ahnen aufzunehmen? Das würde ich mir nämlich auch sehr wünschen, aber in meinem Inneren sind einfach die blöden Ahnen so ein Thema. Was denkt Ihr dazu? Wie geht es Euch - oder ist das zu persönlich gefragt? Dann entschuldigt bitte. Ihr müßt auch nicht antworten, wenn das alles zu blöde ist. Aber vielleicht - mag ja doch jemand etwas dazu sagen?

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