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Schamanismus Forum Seite 2

Schamanische Reisen erzählen und besprechen? - Haben Sie kraftvolle Erlebnisse, die Sie öffentlich teilen können, oder öffentliche Fragen zum Schamanismus?



  • ginger76 schreibt am 05.02.2010
    Hallo Ihr Lieben Ich bin neu hier und freue mich sehr, auf dieser sehr interessanten Seite gelandet zu sein. Ich habe eine Frage zu den Gratis-CDs "20/30 Minuten Schmanentrommeln". Kann man diese auch zu einer Art Meditation anwenden, wenn man noch keine schamanische Reise gemacht hat und diesbezüglich keine Erfahrungen gemacht hat? Wenn ja, wann würde man diese anwenden? Und vorallem wie? Passiert alles von Alleine? Liebe grüsse und herzlichen Dank von einem Neuling ginger76

    Antworten 1 Antwort
  • katja78 schreibt am 15.10.2009
    Ciao!

    Ich bekomme die Trommel nicht zum schlagen? Habe auf 10 Minuten gedrückt aber es geht nicht los. Schade....

    Liebe Grüße
    Katja

    Antworten 1 Antwort
  • Agency schreibt am 14.04.2009
    Hallo liebe Schamanenstube, ich möchte jetzt von meiner eben erlebten "Reise" erzählen. Ich bin mir nicht sicher ob das denn nun wirklich eine war und wie ich jetzt weiter vorgehen soll. Im Vorfeld muss ich erwähnen, dass ich mich über das Thema nun eingehend informiert habe, habe auch mehrere Quellen diesbezüglich gelesen und wollte es eben mal selbst probieren (besonders nach meinen Erlebnissen in der Natur (siehe Begrüßungsthread)). Ich habe dazu die gratis Trommel-MP3 der Homepage hier gedownloadet und auf CD gebrannt. Diese legte ich nun in meine Stereoanlage ein. Ich zündete mir zwei Räucherstäbchen in meinem Zimmer an, schloss die Tür ab und machte es mir mit meiner Bettdecke am Boden gemütlich. Das Licht machte ich aus, zündete aber ein Teelicht neben den Räucherstäbchen an. Ich schloss meine Augen und versuchte zur Ruhe zu kommen. Nach circa fünf Minuten setzte ich meine Kopfhörer auf und begann die MP3 abzuspielen. Ich versuchte zunächst mir einige Situationen aus dem Alltag vorzustellen. Zunächst stellte ich mir vor, ich sei allein auf einer Straße unterwegs, das lief irgendwie nicht so gut, es war mit nur möglich Bildabrisse festzustellen. Ich öffnete kurz meine Augen, schloss sie wieder und versuchte mir eine andere Situation vorzustellen: Eine Tür, hinter der es dunkel war, und hinter diesem dunklen Raum noch eine andere Tür, hinter welcher sich die "andere Welt" nenne ich sie mal, verbergen sollte. Ich näherte mich langsam dieser Tür, versuchte sie zu berühren, es klappte auch nach einigen Versuchen, der Türrahmen war aus unebenen Holz gefertigt. Ich streckte meinen Kopf in das Innere des Leerraumes: Es war absolut schwarz und dunkel, es roch zudem etwas modrig, ich bewegte mich durch den Raum zur anderen Tür ohne die vorherige Tür zu schließen, damit ich jederzeit wieder zurückgehen konnte. An der zweiten Tür angekommen blickte ich hindurch und nahm einen schönen Wald wahr. Ich befand mich auf einer Lichtung, direkt hinter der Tür, über oder neben der Tür war alles wie wenn es vom Himmel umgeben wäre, auf dem Boden war frischer Klee. Ich berührte ihn und roch die Frische der Pflanzen. Vor mir ein großer Wald, der ziemlich verschachtelt oder wirr aussah. Mir wurde im Vorfeld im Internet geraten jetzt zu warten, wie wenn man auf einen Führer warten wolle. Das tat ich auch. Ich war voller Erwartungen und irgendwie hatte ich auch keinen Zweifel daran, dass jetzt gleich mein Krafttier vor mir auftauchen würde. Prompt nahm ich auch verschiedene Tiere wahr, einen Hund und einen Hasen, ebenso kam auf einmal auch ein Maulwurf aus dem Boden, spielte mir da nicht meine Fantasie eher einen Streich als dass ich schamanisch reisen würde? Etwas später nahm ich eine Eule wahr. Ich näherte mich ihr und sagte "Hallo!". Sie reagierte nicht, sie saß oben etwa ein wenig über der Augenhöhe auf ihrem Geäst. Ich versuchte es nochmals: "Hallo, darf ich dich kurz sprechen?" Sie blickte mich fragend an. "Ja." entgegnete sie ein wenig genervt erscheinend. "Ich bin auf der Suche nach meinem Krafttier. Weißt du wo es ist?" Sie schien erst wenig Verständnis dafür zu haben, sie erwähnte, dass ich nicht der einzige sei der hier herumstreunt und es mehrere gibt. "Hier entlang." sagte sie und flog in einen engen Waldweg hinein, der mir vorher gar nicht aufgefallen ist. Nach einigen Schritten sagte sie "Stopp!". Ich befand mich auf einmal wieder in meiner Zimmerumgebung. "du konzentrierst dich nicht richtig. Das ist der Grund wieso du das nicht kannst. Setz dich aufrecht hin und versuchs nochmal." Ich richtete mich auf, in den Schneidersitz und versuchte nochmals die beiden Türen zu durchqueren. Ohne Probleme. Ich war wieder auf der Waldlichtung. Irgendwie kam es mir so vor, als ob diese Eule mein Krafttier wäre, sie hat aber diesbezüglich nichts erwähnt und ich wollte es auch nicht so aussehen lassen als ob ich sie in Frage stellen würde, also fragte ich nicht nach. Ich sah sie mir genauer an. Es ist ein schönes Tier mit gepflegten Federn und schwarzen "Augenbrauen", oder wie man das nennt. Ihre Augenfarbe war gelb, die Pupille schwarz. "Darf ich deine Federn mal streicheln?" fragte ich sie "Natürlich" antwortete sie mir und ich strich über das glatte Federkleid. "Komm, ich führe dich zu meinem Baum", sagte sie, welcher gleich der erste Baum nach der Eingangstür war. Es war ein großer Baum, eine Eiche. Der Trommelschlag der CD wurde langsamer. Auf einmal hatte ich es eilig und wunderte mich, dass die Zeit schon vorbei war. Ich verabschiedete mich schnell von der Eule und auf die Frage hin ob ich nochmal kommen darf antwortete sie "ja, jederzeit!" und dann wurde ich auch schon von den Glockenschlägen der CD wie durch einen heftigen Windsog durch die zwei Türen nach außen in mein Zimmer getrieben. Ich öffnete sofort meine Augen, war etwas verwirrt und ein wenig müde, ich sah immer noch die Eule im geistigen Auge vor mir. Was soll ich denn jetzt tun? Soll ich versuchen nochmal von vorne zu beginnen und zu suchen oder soll ich mich sofort auf den Weg zur großen Eiche machen? Oder ist das alles Fantasie gewesen? Gruß

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  • Fee schreibt am 04.03.2009
    Ich habe heute mir die Schamanische Trommelmusik an meinem Pc angehört in meiner Vorstellung " sah " ich Stationen von verschiedenen Epochen und Personen vielleicht war ich es in vergangenen Leben . Oder wäre es möglich, das ich mit den hören der Trommeln in meinem Gedächtnis Filme die mir besonders gefielen, auf diese Weise nochmals durchlief ? Kann ich glauben das diese Dinge die ich durch mein geistiges Auge durchlief auch wirklich stattfanden in jener Zeit ? Danke für Antworten Fee

    Antworten 7 Antworten
  • ta_di schreibt am 01.03.2009
    Hallo ihr Lieben,

    weil gerade mal wieder präsent in meinem Umfeld, beschäftige ich mich mit dem Thema Sterben und Tod. Ich habe bereits einige Bücher von Elisabeth Kübler-Ross gelesen, nun würde mich aber brennend interessieren wie der Tod aus schamanischer Sicht betrachtet wird?! Obwohl ich mich schon lange damit beschäftige hab ich noch nichts darüber gehört.
    Wie werden hier Verstorbene verabschiedet?! Wie wendet man sich den Hinterbliebenen zu?!
    Gibt es bestimmte Rituale z.B. in Bezug auf die Trauerarbeit der Hinterbliebenen???

    Ich hoffe es kann mir jemand weiter helfen

    Liebe Grüsse

    ta_di

    Antworten 4 Antworten
  • Gaby schreibt am 12.02.2009
    Hallo lieber Schamanenstube,

    ich bin zwar noch nicht oft "gereist"... doch die 4-5 mal war es sehr intensiv
    Ich habe sehr viel "erlebt"... meine Frage ist aber einfach die: warum schlafe ich darüber ein.

    Ich mache es zwar tatsächlich abends vor dem Schlafengehen... und gleite unbemerkt ins Reich der Träume.... ist das sinnvoll oder ist das auch ok ???

    Lieben Dank für dein Feedback sagt Gaby

    Antworten 2 Antworten
  • Schamanenstube schreibt am 26.10.2008
    Hoi mitenand!

    Immer wieder werde ich gefragt, was denn Trance ist. - Das ist nicht so einfach zu beantworten, zumal es da die verschiedensten Abstufungen gibt. Und für mich ist der schamanische Trancezustand etwas völlig anderes, als Trancezustände bei Rückführungen, bei Hellsichtigkeit oder gar Meditationen.

    Der schamanische Trancezustand ist kein Entspannungszustand. Im Gegenteil. Das unterscheidet ihn für mich wesentlich von Meditationen in den allermeisten Formen. Es ist für mich ein Zustand "wacher als wach". Also voll da, mit der ganzen Aufmerksamkeit.

    Von aussen gesehen wirken Menschen in Trance allgemein als in sich versunken, "nicht ganz da". Das stimmt - von aussen gesehen. Was aber in der Person selbst vorgeht, ist volle Aufmerksamkeit. Der Schlüssel dabei liegt in der Verschiebung der Aufmerksamkeit auf andere Dinge oder Welten. Wobei ich sehr wohl hier zwischen Konzentration und Aufmerksamkeit unterscheide: mit Konzentration erreicht man in meinen Augen eine Verschliessung, die Aufmerksamkeit jedoch ist etwas vegetatives. Die kann man nicht erzwingen, sondern nur erleben.

    Wie induziert man eine schamanische Trance?

    Es gibt sehr viele Möglichkeiten, in diese Art von Trance zu kommen. Neben Einwirkungen von Drogen - was die Schamanenstube ablehnt - gibt es weltweit ein Hilfsmittel, das sich in allen Kulturkreisen unabhängig voneinander auffindet: Rhythmus.
    Ob dieser Rhythmus nun zwei aufeinander geschlagene Steine, Hölzstöcklein oder ein Klopfen des Fingers auf den Tisch sind, spielt keine Rolle. Die meisten verwenden Rasseln oder Trommeln.
    Dieser Rhythmus liegt - das wissen wir gemäss Harner - bei allen schamanisch Praktizierenden etwa im Bereich von 210-240 bpm. Sprich: 210 Schläge pro Minute, ca. 4 Schläge in der Sekunde. Das ist ziemlich schnell. Den Rhythmus kann man dem gratis schamanischen Trommelschlag der Schamanenstube entnehmen.

    Dieser Rhythmus hat eine erstaunliche Wirkung auf unser Gehirn, die messbar ist. Im Alltag unterscheiden sich die Gehirnwellmuster der linken und der rechten Gehirnhälfte. Sie schwingen nie im Gleichklang. Der schamanische Trommelschlag jedoch gleicht diese Muster einander an. Das allein reicht nicht, aber es ermöglicht es unserem Gehirn, die Hauptaktivität schneller von links nach rechts und umgekehrt zu verlagern. Somit nutzen wir mehr unserer Kapazität, wenn man das so ausdrücken kann.

    Die schamanische Reise nun baut auf diesem Effekt auf: durch den einfachen Wechsel von links nach rechts ist es uns möglich, Gehirnregionen zu aktivieren, die näher der Hirnrinde liegen und die wir sehr selten benutzen. - Und da beginnt die schamanische Reise.

    *smile*
    Schamanenstube

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