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Bist du ein Mensch?


Ist es dein Job, dein Geld, dein Status? - Vielleicht, ja.
Zum Mensch-Sein können Gefühle, Kompetenzen, Wünsche und Träume gehören.

Karina sucht auch nach vielen Antworten

Karina schreibt am 18.08.2009



hallo zusammen,

bin die karina, verheiratet und 3 erwachsne kinder sowie 2 enkelkinder. meine aufgabe sehe ich in der familie, leider klappt nicht alles so wie ichs gerne hätte. vor kurzem hab ich meine schwietochter in spee verloren, der krebs war stärker. hierzu habe ich z.b. viele fragen und auch möchten wir unsere enkeltochter ca. 2 1/2 zu uns holen die ja zum vater gehört, leider aber von den anderen großeltern nicht herausgegeben wird. jugendamt, gericht und anwalt sind eingeschaltet. (daran zerbrech ich fast). meine wünsche sind im wunschbrunnen, dieser mich auch in dieses forum gelotzt hat.

lg karina



  • Schamanenstube

    Sali Karina Herzlichen Dank für Deine Vorstellung. Ich erinnere mich an den Wunsch im Wunschbrunnen. Dein Weg, das mit der Enkeltochter über ein Gericht anzugehen, finde ich gut. Ein ebenso guter Weg wäre es, mit den Grosseltern sich zu einigen, das Gespräch zu suchen und gemeinsam einen Weg zu finden. Fronten führen zu Härte. Und Du sagst ja selbst, Du zerbrichst fast daran. Aus solchen Situationen geht man mit innerer Stärke in Liebe hervor, seltener ist es, dass man rein mit dem Kopf etwas Positives erreicht. *smile* Schamanenstube


  • Karina

    du hast recht Schamanenstube, wir dachten auch das wir das so machen könnten. leider ist dadurch viel zeit verstrichen und die kleine wurde unserem sohn schon 3 monate entzogen. die bösen anschuldigungen vor gericht haben es nicht besser gemacht. es ist so viel vorgefallen das es schwer wird und die richterin ein neues gutachten möchte. jugendamt und die vormündin waren dafür das sie hier bei und mit uns leben könnte, alles kindgerecht ist. ja , so schauts momentan aus. jedes wochenende haben wir die kleine von freitag bis sonntag bei uns, der abschied vom papa ist schlimm, sie möchte ihren papa nicht loslassen.
    wir haben nach dem tot der noch sehr jungen mutter ihr tagebuch gefunden, diese großeltern haben ihre kinder schon mit 15 aus dem haus getrieben durch schläge und trunksucht, das soll sich nun gebessert haben? nein, wir wissen das es immer noch so ist durch die jüngste tochter, diese hat uns das persönlich gesagt. ist da unsere enkelin gut aufgehoben?
    wir sind verzweifelt


  • Schamanenstube

    Sali Karina Ich bin jemand, der solche Entwicklungen als Ganzes anschauen möchte. Die bösen Anschuldigungen haben die Fronten verhärtet. Auf diesen Anschuldigungen wird trotzdem, dass sich die Situation angeblich verschlechtert, weiter Kraft reingegeben. Das Zerbrechen von Menschen daran sehe ich als Folge dieses Strebens. Ihr verzweifelt. Sprich: Eure Zweifel an dieser Situation lassen Euch nicht mehr klar sehen. Wo die Enkelin gut aufgehoben ist, das wird das Gericht entscheiden. Die eigene Entscheidungsmöglichkeit habt Ihr aus Euren Händen gegeben. - Mir ist schon bewusst, dass die friedliche Lösung, die Kommunikation und eine Einigung untereinander nicht einfach ist. Gar nicht. Doch die innere Haltung, die nicht aufbrausend ist, die nicht zerstörerisch kämpfend ist, die hat ein ganz spezielles Attribut: Der erste schamanische Ansatzpunkt wäre es, das Streben nach Streit, das stete Ziehen in den Krieg anzuschauen. Bei sich selbst. Was will man eigentlich? - Klar, die Überzeugung ist da, dass es der Enkelin nicht gut gehen kann dort wo sie jetzt ist. Ist da noch mehr, das in einem selbst angetriggert wird? Es gibt in diesen Zeiten auch immer wieder Wartephasen. Diese kann man auch für einmal dafür verwenden, sich selbst zu hinterfragen. Ohne gleich der Gegenpartei recht zu geben. Warum kämpft man für diese Sache? - Was ich sagen kann: tut man es aus Mitleid dem Kind gegenüber, hilft das nicht. Mitleid ist der Weg in den tieferen Kampf, den man meist verliert. Und es verhindert, dass man selbst als Person kraftvoll dasteht und v.a. den Überblick schnell verliert (verzweifeln, zerbrechen). In der Ruhe liegt die Kraft. Nicht in einer Ruhe, in der man nichts tut, aber in der Ruhe im Innern, die einem durch den Prozess eine Stütze ist. Diese Ruhe und schliesslich Gewissheit, auch über sich selbst, hat eine fast magische Eigenschaft: sie wirkt. Sie wirkt auf die Richterin, auf die Personen im Umfeld und auch auf die Gegner. Es gibt einen Punkt in dem Ganzen, wo diese Ruhe einen ersten Wirkungspunkt findet: im einzigen gemeinsamen Konsens: es geht um das Kind, um das Beste für dieses Kind. Da kann man wirken. *smile* Schamanenstube


  • Karina

    danke für deine antwort.

    wofür kämpfe ich? es ist unser kind was hilfe schutz und ganz viel liebe braucht.
    wieder war ein papa wochenende, wie immer schön diese zeit mit unserem kleinen schatz zu verbringen. der abschied war schlimm, die kleine wollte nicht, hat sich beim papa festgekrallt. der "stiefopa" ist diesmal allein gekommen, hat versucht die kleine zu beruhigen, als er den arm nach ihr ausstreckte fing unser mädchen noch schlimmer an zu schreien. es war unerträglich. hoffentlich hört das bald auf.


  • Schamanenstube

    Sali Karina Ich denke, Du hast meine Fragen nicht genau gelesen. Magst Du nochmals? *smile* Schamanenstube


  • Karina

    Sali Karina

    Ich bin jemand, der solche Entwicklungen als Ganzes anschauen möchte. Die bösen Anschuldigungen haben die Fronten verhärtet. Auf diesen Anschuldigungen wird trotzdem, dass sich die Situation angeblich verschlechtert, weiter Kraft reingegeben. Das Zerbrechen von Menschen daran sehe ich als Folge dieses Strebens. Ihr verzweifelt. Sprich: Eure Zweifel an dieser Situation lassen Euch nicht mehr klar sehen.


    mag sein, von unserer seite wurde auch vor gericht kein böses wort gesagt!

    Wo die Enkelin gut aufgehoben ist, das wird das Gericht entscheiden. Die eigene Entscheidungsmöglichkeit habt Ihr aus Euren Händen gegeben.

    ja leider, sonst hätten wir bis heute das kind nicht sehen dürfen. jeder frage, jeder anruf wurde abgeschmetter!

    - Mir ist schon bewusst, dass die friedliche Lösung, die Kommunikation und eine Einigung untereinander nicht einfach ist. Gar nicht. Doch die innere Haltung, die nicht aufbrausend ist, die nicht zerstörerisch kämpfend ist, die hat ein ganz spezielles Attribut:

    Der erste schamanische Ansatzpunkt wäre es, das Streben nach Streit, das stete Ziehen in den Krieg anzuschauen. Bei sich selbst. Was will man eigentlich? - Klar, die Überzeugung ist da, dass es der Enkelin nicht gut gehen kann dort wo sie jetzt ist.


    Nein, es geht ihr nicht gut, wie auch wenn die kleine ihren vater nicht sehen darf.

    Ist da noch mehr, das in einem selbst angetriggert wird?

    nein, was soll sonst noch sein, wir haben es doch im guten versucht, auch über das amt haben wir eine gütige einigung angestrebt!


  • Karina

    Es gibt in diesen Zeiten auch immer wieder Wartephasen. Diese kann man auch für einmal dafür verwenden, sich selbst zu hinterfragen. Ohne gleich der Gegenpartei recht zu geben. Warum kämpft man für diese Sache? - Was ich sagen kann: tut man es aus Mitleid dem Kind gegenüber, hilft das nicht. Mitleid ist der Weg in den tieferen Kampf, den man meist verliert. Und es verhindert, dass man selbst als Person kraftvoll dasteht und v.a. den Überblick schnell verliert (verzweifeln, zerbrechen).

    mitleid, nein es ist mein enkelkind die tochter von meinem sohn die gerade ihre mutti verloren hat. chiara war seit der geburt mit ihrem papa zusammen, nachdem bekannt wurde(4 monate nach der geburt) das die freundin krebs hat, wurde die vater tochter beziehung noch enger. die mutti hat doch die meißte zeit im krankenhaus zur chemo, bestrahlung usw. verbracht. das letzte 3/4 jahr sogar unter morphinhaltige medikamente. mein sohn hatte viel zutun, die kranke freundin, die tochter und die große angst die freundin zu verlieren. leider haben beide keine begleitung gewollt, die freundin wollte nie hilfe von außerhalb, nicht einmal von ihrer familie.

    In der Ruhe liegt die Kraft. Nicht in einer Ruhe, in der man nichts tut, aber in der Ruhe im Innern, die einem durch den Prozess eine Stütze ist. Diese Ruhe und schliesslich Gewissheit, auch über sich selbst, hat eine fast magische Eigenschaft: sie wirkt. Sie wirkt auf die Richterin, auf die Personen im Umfeld und auch auf die Gegner. Es gibt einen Punkt in dem Ganzen, wo diese Ruhe einen ersten Wirkungspunkt findet: im einzigen gemeinsamen Konsens: es geht um das Kind, um das Beste für dieses Kind. Da kann man wirken.

    ja da hast du recht, das sage ich ja immer . leider ist das nicht so einfach. z.b. letztes wochende, der opa hat das kind abgeholt, schon wo die kleine das auto gesehen hat fing sie an zu weinen, mein sohn hat ihre kleinen hände im rücken gespürt. der stiefopa wollte das kind in seine arme nehmen, da fing das kind an zu treten und schlagen, so haben wir chiara noch nie erlebt. wir waren alle fertig.


  • Karina

    am tag danach rief der stiefopa beim amt an( nicht er sondern die großmutter will das kind, tut aber nix sondern lässt alles durch den mann machen und sagen). er konnte das auch nicht ertragen was am vortag los war. die vormündin sagte dann zu mir wir sollten sofort zur zuständigen jugendamtmitarbeiterin gehen, es kann sein das wir um 14 uhr am nächsten tag die kleine dort abholen könnten, es ist kein zustand so und schadet dem kind. die großmutter bat nur um bedenkzeit. am nächsten tag rief dann der stiefopa bei der vormüdin an und teilte mit das die oma das kind nicht rausgibt. wir waren dan beim amt und der schock, die zuständige jugendmitarbeiterin hat für diesen fall keine zeit und auch keine kinterhilfin parat, außerdem würde sie in einer woche in urlaub gehen und es gibt bis dahin noch 20 andere kinder die ihre hilfe brachen. sie macht uns aber den vorschlag das kind in eine pflegefamilie zu geben. was für ein vorschlag, die kleine wird wirklich schaden nehmen, auf die frage sagte diese, das ist egal, damit ist zu rechnen. erst in 4 wochen kann und wird sie sich nach dem urlaub mit dem fall vertraut machen, bisdahin muß die kleine da durch. außerdem ist kein geld für eine zusätzliche kinderhilfe da. nun war ich platt, für eine pflegefamilie ist geld da aber für eine kinderhilfe die vieleicht 5 stunden in der woche bei uns vorbei schaut in der abwesenheit der fürsorgerin ist zu teuer. nein, da stimmt doch was nicht.


  • Schamanenstube

    Sali Karina Wenn Du mir nach einem Tag antwortest, grüsse bitte. Das tue ich auch. Du grüsst auch den Postboten jeden Tag neu, selbst wenn Du ihn mehrfach am Tag sehen würdest. Danke. - Vergiss nicht, Du bezahlst nicht für diese Beratung. Nun denn, die harte Tour. Viele Ereignise, die da passieren, beendest Du mit Worten wie "... wurde abgeschmettert", "wir waren alle fertig". Eines musst Du wissen: ich als schamanisch Praktizierender habe kein Mitleid mit Dir und v.a. macht mir das nicht den gewünschten Eindruck. Ich sehe nur jemanden, der jammert, aber nicht, der aktiv das Problem angehen möchte. Die Kernfrage, um weiter zu kommen und etwas zu bewirken, liegt in der Frage nach den Beweggründen, nach den Gefühlen, die da auf Dich wirken. Deine Antwort "wir haben es doch im guten versucht" weicht dieser Frage aus. So gliedere ich die Frage auf: - Was empfindest Du gegenüber Opa und Oma von Chiara (der Gegenpartei)? - Wie schätzt Du diese Menschen ein? - Wie wirken diese Menschen auf Dich? - Wie ist Dein Verhältnis zu Deinem Sohn? - Würdest Du ihm Vorwürfe machen? - Was empfindest Du gegenüber Chiara? Du hast nicht gegrüsst, also reden wir tachilis. Das ist ein guter Weg, der Umwege abkürzt. *smile* Schamanenstube


  • Karina

    tut mir leid, danke für deine antworten und danke das du dir die zeit nimmst.


  • Karina

    hallo Schamanenstube, danke für deine antworten.

    - Was empfindest Du gegenüber Opa und Oma von Chiara (der Gegenpartei)?

    mir tut die mutter sehr leid, hat sie doch die tochter verloren. der opa tut mir leid weil er alles das was die oma nicht machen kann, machen muß.

    - Wie schätzt Du diese Menschen ein?

    ich habe diese mutter insgesammt für 1 stunde in fast 5 jahren gesehen, sie ist eine schwache frau und hat große probleme.

    - Wie wirken diese Menschen auf Dich?

    die frau schaut immer nur auf den boden, schaute mich nicht richtig offen an, der mann möchte seine ruhe haben.

    - Wie ist Dein Verhältnis zu Deinem Sohn?

    eigentlich gut, z.z. aber etwas angespannt.

    - Würdest Du ihm Vorwürfe machen?

    jain, kommt darauf an warum?


    - Was empfindest Du gegenüber Chiara?


    ich hab diese kleine maus sehr lieb.


  • Schamanenstube

    Sali Karina Ja, sie hat ihre Tochter verloren. Das ist ein schwerer Schlag. Dein Mitfühlen in dieser Sache ist nachvollziehbar. Kann es sein, dass sie Chiara einfach haben möchten, weil sie einen Teil ihrer eigenen Tochter nicht loslassen möchten? Der Opa von Chiara scheint in dem Moment einfach der zu sein, der dem Wunsch seiner Frau nachgeht und ihn durchsetzt? - Seine Rolle erscheint mir nicht ganz klar. Der schamanische Ansatz liegt dort, dass man vermittelt. Als allererstes betrachtet man da seine eigenen Gefühle, damit man auch wirklich vermitteln kann. Da sind Deine Antworten etwas spärlich ausgefallen. Du hast ein Ziel: Chiara bei ihrem Vater zu sehen. Du bist jemand, der vermitteln könnte, dazu ist es immer wichtig, die eigenen, auch ganz egoistischen Beweggründe erst einmal zu kennen. Du redest von Mitleid mit der Frau und dem Mann. Mitleid heisst, dass sie etwas haben, das Du kennst und das bei Dir als Trigger wirkt für etwas, was selbst in Dir schlummert oder aktiv ist. Damit ist ein Vermitteln ausgeschlossen, bevor Deine eigenen Gefühle nicht klar sind in dieser Geschichte. So tauchen viele Fragen auf, die Du Dir selbst stellen kannst und für Dich selbst beantworten darfst. Einige würden lauten: warum ist das Verhältnis zu Deinem Sohn angespannt? - Tust Du Deine Intervention nicht auch für ihn? - Die Vorwürfe, die Du ihm machen würdest, wie lauten die? - Und die wichtigere Frage: was treibt Dich zu diesen Vorwürfen? *smile* Schamanenstube


  • Karina

    guten tag Schamanenstube,

    Der Opa von Chiara scheint in dem Moment einfach der zu sein, der dem Wunsch seiner Frau nachgeht und ihn durchsetzt? - Seine Rolle erscheint mir nicht ganz klar

    so ist das Schamanenstube, der opa ist nicht der opa von chiara, er muß seiner frau helfen weil sie nicht kann. der ex mann (richtige opa)hat abgelehnt diesen krieg seiner erx frau mitzumachen! der jetztige mann bekommt es art zu spüren wenn er nicht das macht was diese frau will. sie schlägt zu. (wir haben das tagebuch von der kindsmutter, darin stehen ungeheuerlich sachen. ihre 2 kinder sind schon mit 15 ausgezogen weil diese frau trinkt und hasch raucht, dann gewaltätig wird. die kinder wurden bestraft mit "auf dem fussboden schlafen" usw.) mein sohn hatte zwar das tagebuch mit vor gericht, es ist nicht von der richterin anerkannt wurden.

    Du bist jemand, der vermitteln könnte, dazu ist es immer wichtig, die eigenen, auch ganz egoistischen Beweggründe erst einmal zu kennen

    ich habe es versucht, diese omi hat mich vor dem tode der tochter angerufen, ich sprach mit ihr (leider ist diese frau immer auf alk) sie wurde auf einmal als ich ihr sagte das wir wenn es soweit ist, dem verbleibendem part also mein sohn helfen sollten, nicht das kind entziehen. wir sind doch nur die großeltern. sie antwortete, das ist mein kind und legte auf. danach war dann das sprechen mit dieser frau nicht mehr möglich.


  • Karina

    Du redest von Mitleid mit der Frau und dem Mann. Mitleid heisst, dass sie etwas haben, das Du kennst und das bei Dir als Trigger wirkt für etwas, was selbst in Dir schlummert oder aktiv ist. Damit ist ein Vermitteln ausgeschlossen, bevor Deine eigenen Gefühle nicht klar sind in dieser Geschichte.

    ja ich habe mitleid, was muß diese frau in jungen jahren durchgemacht haben das sie so geworden ist?
    sie wurde auch von ihren eltern verstoßen, nachdem anfang es jahres die eigene mutter verstarb(die diese jahrzehnte nicht gesehen hat) ging der erbschaftsstreit los.

    diese haben nichts was ich benutzen könnte, das heißt vieleicht das diese frau ihre drogen bei der tochter kauft? neindas wurde auch von uns nicht erwähnt bei gericht, wohl aber das mein sohn drogenabhängig sein soll, was aber nicht ist.

    diese mutter hat für die krebskranke tochter immer mal wieder hasch von der anderen tochter mitgebracht damit ihre tochter das raucht, auch mein sohn hat dann mitgeraucht. daher weiß ich das auch oma und opa jeden tag rauchen und sich das kaufen.

    Einige würden lauten: warum ist das Verhältnis zu Deinem Sohn angespannt? - Tust Du Deine Intervention nicht auch für ihn?
    na klar möchte ich meinem sohn helfen, ich bin mutter. mein sohn hat viele jahre zusammen mit seiner freundin gelebt, er hat wie schon gesagt schweres mitgemacht, die frau hat er verloren und er weiß bis heute nicht wo, wann sie beerdigt wurde.


  • Karina

    diese oma hat nachdem mein sohn die freundin ins krankenhaus gebracht hat von der großmutter gehört, verlass die wohnung ab jetzt übernehmen wir alles, auch das kind. er war fix und fertig und hat nicht einmal vom tode gewußt, seit tagen wartete er auf nachricht, seine freundin hat jeden tag schwach mit ihm gesprochen und wollte das aufklären mit der mutter sobald sie aus dem krankenhaus kommen würde. dann brach der kontakt auf einmal ab, am 11 juli hatte mein sohn geburtstag, am 12 juli ist sie gestorben, erst nachdem er mehrere male nachgefragt hat, 1 1/2 wochen später hat er es erfahren, er konnte die großmutter mittags noch erreichen, das gespräch war normal, er fragte nach dem gesundheitszustad, und warum das handy immer aus ist, bekam die antwort charly will ihre ruhe. am abend rief er wieder an und da erst schrie die frau unkontroliert ins telefon, charly ist tot uns legte auf. mein sohn hat eine therapie angemeldet, wartet auf ein ok von der krankenkasse. na klar hat er nun furchtbare ängste nun auch das kind zu verlieren.


  • Karina

    Und die wichtigere Frage: was treibt Dich zu diesen Vorwürfen?


    nein ich mach ihm keine offenen vorwürfe, er ist doch jetzt schon geschwächt und auch irgendwie hilflos. in gedanken frage ich immer warum hat mein sohn nicht etwas von meiner stärke mitbekommen, diese stärke zu kämpfen. er hat soviel gefühl, er kann sofiel gefühl zeigen und geben, aber er hat nicht soviel kraft. er ist eigentlich immer ein weiches sensibles kind gewesen.


  • Karina

    hallo Schamanenstube, bist du nun böse mit mir? warum bekomm ich keine antwort? gute nacht


  • Schamanenstube

    Sali Karina Nö, sicher nicht böse. Ich hab nur viel Arbeit, die bezahlt wird. Die Gratis-Arbeit muss da immer hinten an stehen. Ich habe Deine Ausführungen gelesen. Was mir fehlt, sind Deine Gefühle. Danach fragte ich. Dein Sohn: warum umarmst Du ihn nicht einfach? *smile* Schamanenstube


  • Karina

    moin moin Schamanenstube, danke für die antwort, natürlich hast du recht, leider ist ein leben ohne geld nicht möglich. ich umarme meinen sohn meine gefühle, traurig und mitfühlend, ich wünsche mir viel mehr liebe und verständnis auf dieser welt.


  • Schamanenstube

    Sali Karina

    Jetzt finde ich etwas Zeit, Dir zu antworten. Bei der Überprüfung der Wünsche im Wunschbrunnen musste ich leider einen - so nehme ich an - Deiner Wünsche löschen. Der Wunschbrunnen verwünscht nicht.
    Ich entnehme diesem Wunsch, dass Du meine Worte nicht ganz gelesen hast.
    Das stimmt mich traurig.

    Mir ging es bei diesen Fragen hier darum, Dir aufzuzeigen, wie es Dir geht, was Du fühlst und was diese Gefühle in Dir für Auswirkungen haben. Was alles passiert ist und was mir Meinungsbildungen über die entsprechenden Personen bilden soll, interessiert mich kaum. Ich bilde mir diese Meinung nicht aufgrund Deiner Worte.

    Diese Beratung scheint nicht zu einer Basis zu führen, von der aus Du wirken kannst, von der aus Du auf die Situation einwirken kannst. Das ist bedauerlich, da ich hinter Deinen Worten eine gute Seele vermute.

    Den Mitlesern möchte ich für einen solchen Fall sagen:
    Entscheidend ist, was ihr fühlt. Das tönt lapidar, beinhaltet aber die Grundlage dafür, dass sich solche Geschichten ins Positive wandeln können. Die Analyse der eigenen Einstellung zu den involvierten Personen darf viel tiefer gehen, als hier angeschnitten. So tief, dass die Personen selbst nicht mehr wichtig sind, sondern nur noch die eigenen Reaktionen auf die Geschehnisse und Zustände. Dieses Kennenlernen, dieses intensive Beschäftigen mit sich selbst lässt einem klar werden, was man eigentlich möchte. Und da, und nur da, kann man beginnen, Einfluss zu nehmen.
    Aus sich selbst heraus, aus dem Inneren. Wirken.

    An Deinem Beispiel, liebe Karina ist nicht ganz klar, weshalb Du möchtest, dass Chiara wieder nach Hause kommt. Wir haben nur vordergründige Dinge dazu erfahren. Stutzig macht, dass die Beziehung zum Sohn nicht wirklich gut zu sein scheint. Also fällt ein Grund für den Zug, Chiara nach Hause zu holen teilweise weg: der Sohn.
    Was es nun ist, was Dich dazu bringt, Chiara zu Euch zu holen, bleibt im Dunkeln. Vielleicht ist das der Gegenpartei nicht verschlossen und sie wehrt sich deshalb so entschlossen gegen Dich? - Ich weiss es nicht. Du selbst kannst das aber in Dir herausfinden.

    Die eigene Analyse führt zu einer Ehrlichkeit und Authenzität sich selbst gegenüber. Und daraus, auch wenn das vielleicht nicht einmal so edle Motive sind, lässt sich dennoch etwas machen: eine Wirkung. Unter Umständen ändert sich durch die Analyse eine Einstellung und man erkennt, dass es andere, wichtigere Gründe gibt, die Sache weiter zu verfolgen. Es ist selten nur etwas, was einem zu einer Handlung anspornt, da spielen ganze Zustände, Geschehnisse und Gruppen mit ein. All dies zu einem Bild zu formen, das einem umgibt, lässt einem zum Mittler werden. Ein Mittler auch sich selbst gegenüber. Man beginnt, Richtungen zu erkennen, kann auf diese Richtungen sich einlassen und so den Dingen ihren Lauf geben, der mit einem selbst involviert zu einer guten Lösung führt.

    Alles, was wir in solchen Situationen tun, tun wir aus dem Herzen. Kämpfen wir an der Front, so ist dennoch unser Herz das, was uns Richtung gibt. So ist es unerlässlich, sich eingehend mit seinem Herzen zu befassen.

    Schamanisch gesehen hätte die Schamanenstube nicht eingegriffen. Wir beeinflussen keine Situationen, wo nicht klar ist, was eigentlich dahinter steckt. Schon gar nicht verwünschen wir Personen oder beeinflussen sie in ihren Entscheidungen. Lediglich der jeweilige Auftraggeber wird bei Auftrag bereist, um dessen innere Stärke mit seiner Authentizität zu verbinden und zu wirken. Dieses Wirken mag manchem magisch erscheinen, doch es ist nur menschlich.

    Dir liebe Karina wünsche ich, dass sich die Wogen glätten und eine sich für alle annehmbare Entscheidung findet.

    Alles Liebe.

    *smile*
    Schamanenstube


  • Karina

    hallo Schamanenstube,

    danke das du geantwortet hast.

    Bei der Überprüfung der Wünsche im Wunschbrunnen musste ich leider einen - so nehme ich an - Deiner Wünsche löschen. Der Wunschbrunnen verwünscht nicht.

    ohje, ich habe doch nicht verwünscht, nein echt nicht. ich will niemandem was böses.

    An Deinem Beispiel, liebe Karina ist nicht ganz klar, weshalb Du möchtest, dass Chiara wieder nach Hause kommt.

    zuhause ist für mich da wo es der kleinen gut geht, wo sie sich zuhause fühlt, bei ihrem papa den sie sehr lieb hat, bei uns ihrer familie. das wird jedes wochenende deutlich wenn die kleine abgeholt wird von dem stiefgroßvater. das kind will nicht mit, wehrt sich von woche zu woche mehr. letztes mal streckte sie mir die hände entgegen, ihre augen sahen mich unter tränen an, oma hilf mir. ich durfte, konnte wegen dem gesetz nicht helfen. ich muß wieder weinen wenn ich daran denke nicht geholfen zu haben, nicht helfen durfte.
    ich sage nicht das "die andere familie(mütterlicher seits )nicht auch familie ist, nein ganz und garnicht, da ist aber eine krankhafte liebe zum kind, diese die mutter schon seit monaten ausspricht. es ist nicht ihr kind, es ist die enkeltochter, sie die oma nicht die mama.
    wir großeltern sollten den kindern helfen, (meinem sohn und die enkeltochter) unterstützen, nicht zerstören, nicht dem kind auch noch den vater nehmen.

    meine gefühle sind trauer, schmerz liebe für dieses kind das ich sehr lieb habe.


  • Karina

    mein schmerz darüber das wir alle, die mutter von chiara nicht mehr sehen durften, uns der abschied verwehrt wurde, nicht einmal danach bescheid gegeben wurde, seh groß. ich spreche sehr viel mit der verstorbenen, es tut mir schrecklich leid das ich nicht helfen konnte, nicht beistehen konnte. meine gefühle sind so das ich deswegen nicht zur ruhe komme. ich wünsche mir so sehr das man vernünftig mit den großeltern sprechen könnte, gemeinsam das beste für das kind finden.

    mein sohn tut mir sehr leid, es ist einiges schief gelaufen, das nicht verstehen mit der "schwiemutter" die lebensweise, die ansicht dieser. da sind große unterschiede. er leidet und ich leide mit ihm, sehe doch wie sehr er seine tochter die er von der geburt bis zum 2 1/2 lebensjahr betreute, heranwachsen sah, wie er seine verstorbene lebensgefährtin liete sie nicht mehr sehen durfte weil diese " schwiemutter" es ihm verbot. mein sohn ist mir sehr wichtig und meine beziehung zum sohn ist gut, manchmal gespannt weil ich immer alles ruhig und mit bedacht machen möchte, immer nach dem gesetz (in dieser angelegenheit)wir hätten es anders machen können, wie mein sohn sagte, einfach gleich das kind holen und gut. das wirft er mir nun vor, leider hat die führsorgerin das bestätigt. nur sagte sie ihm dann auch das der weg den ich nehme der rechtliche und zum schluß der vernünftigste weg ist. ja das sind die spannungen bei uns. ich zweifel ja auch manchmal ob ich den richtigen dafür aber auch den längeren weg richtig gewählt habe. nun gut, dieser muß ja nun auch weiter gegangen werden.
    mein sohn geht nun zur therapie, er wird einiges aufarbeiten müssen.


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