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Kräuterbuch Index

Räuchern von Harzen - Räucherharz


Harzen

Das Sammeln von Harzen

Das Sammeln von Harzen, die hierzulande auffindbar sind, geht sehr einfach: raus in den Wald und ein Messer mitnehmen.

In der Schweiz finden sich an praktisch allen Spazierwegen Hundebeutelchen, von denen man sich eines abreissen kann. Dieses lässt sich umstülpen über die eine Hand. Darin kann man ein Bettchen formen, mit welchem man sehr gezielt das Hard auffangen kann, das man von den Bäumen kratzt. Mit den Fingern gegen den Stamm drücken und so das gelöste Harz möglichst ohne Verlust auffangen.
Das Säcklein lässt sich in der warmen Hand zusammen drücken und so formt sich ein Harzklumpen, der leicht wieder vom Hundesäcklein lösbar ist.
Das verharzte Messer lässt sich leicht an einem Stecken abstreifen. Bei Taschenmessern empfiehlt es sich, die Klinge mit einem Pflanzenblat einzuknicken, um das Messer nicht im Innern mit Harz zu füllen. Oder man reinigt es mit ein wenig Speiseöl.

Kienspan und Brenngefahr


FeuerdracheIn ausgedienten Teelichtern lässt sich Harz dünsten, wem das Verbrennen auf Räucherkohle nicht zusagt. Hier ist aber der Abstand zur Flamme zu beachten, da Harz sich selbst entzündet ab einer gewissen Temperatur.

Früher beschichtete man Holzspäne mit Harz und entzündete sie an der Spitze. Kienspäne dienten als russige Lampe.

Harz, das sich entzünded, riecht nur noch russig und nicht mehr wohlriechend nach Wald.


Verschiedene Harze

  • Tannenharz
    Von der Aufbereitung und Verwendung des Tannenharzes
  • Styrax
    Das schwarze Harz
  • Weihrauch
    Weihrauch und dessen Verwendung

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