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Definition Schamanismus


Eule
Wahrnehmung
Rassel
Wirkung
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Schamanen
Feder
Therapie
Spirale
Schamanentum

Schamanismus ist ein Phänomen subjektiver Wahrnehmung. Keine der schamanischen Wahrnehmungen kann zu keiner allgemein gültigen Aussage führen, da die Wahrnehmung selbst bereits von der wahrnehmenden Person beeinflusst ist. Es gibt viele Parallelen dieser Wahrnehmungen, aber die gibt es auch bei UFO-Sichtungen. Jede Wahrnehmung ist stets subjektiv und kann nur interpretiert werden. Wie sich diese schamanischen Anderswelten und Wirkungsweisen gestalten, kann deshalb nie allgemein gültig formuliert werden.
Ein "ismus" wie der Schaman[ismus] beruht immer auf einer Lehre. Problematisch beim Schamanismus ist, dass die "Lehren" stets auf den subjektiven Wahrnehmungen beruhen. Sie beinhalten persönliche Schlussfolgerungen. Das kann in Bezug auf "falsche" Lehren sehr gefährlich sein. Gleichzeitig kann die Subjektivität ergänzend zu wissenschaftlichen Erkenntnissen den deterministischen Tellerrand ausweiten.
Man kann sagen, Schamanismus ist eine reine Erfahrungslehre. Um diese Erfahrungen zu machen, stehen zwei Dinge zur Verfügung: die schamanische Wahrnehmung (die sog. schamanische Reise) und das schamanische Wirken (z.B. in schamanistischen Ritualen).



Eule

1. Grundbaustein: schamanische Wahrnehmung in Trance - die schamanische Reise

Der erste Grundbaustein des Schamanismus ist der schamanische Trancezustand. Dieser kann auf verschiedene Weise induziert werden: mit rhythmischen Trommelschlägen, Rasseln und anderen Musikinstrumenten, sowie durch die Einnahme psychoaktiver Pflanzen. Wir widmen uns ausschliessend nur den Methoden durch Rhythmen.

240 bpm
Diese eintönigen Töne werden weltweit bei ca. 240 bpm - also vier Schägen pro Sekunde - gehalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die 240 Schläge pro Minute mit Stöcken, zwei aufeinander geschlagene Steine oder Trommeln und weiteren Instrumenten erzeugt werden.

Corpus Callosum
Der Rhythmus hat einen Einfluss auf ein Organ in unserem Gehirn: das sog. Corpus Callosum. Es trennt modellarisch gesehen die linke von der rechten Hirnhälfte und steuert dabei die Kommunikation der verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten der Wahrnehmung. Ganz vereinfacht gesagt (und damit nicht ganz richtig) versteht die linke Hirnhälfte Sprache, die rechte kann Bilder wahrnehmen. Wenn man jetzt eine Sekunde lang nicht an einen blauen Elefanten denken soll, hat man diesen bereits im Kopf "gesehen". Mister Links versteht die Worte "blauer Elefant" und fragt über seinen Übersetzer - das Corpus Callosum den Mister Rechts: "Haben wir was zu einem blauen Elefanten". Mister Rechts erinnert sich und malt den Elefanten hin.

Schamanische Trance
Das Elefanten-Beispie stellt die normale Kommunikation zwischen Wahrnehmung der Aussenwelt (plus der Gedankenwelt) und Interpretation im Gehirn dar. Bei induzierter schamanischer Trance wird die Arbeitsweise des Hirnhälften trennenden Organs verändert. Jeder Mensch ist etwas anders, was zu Variationen der 240 Schläge führen kann. Ein häufiger Bereich mit grösster Wirkung auf das Gehirn bewegt sich zwischen 180 und 260 Schlägen pro Minute, je nach Typ und Befinden.
Der Trancezustand ist anfänglich schwierig zu handhaben. Es können Halluzinationen auftauchen, die bis zur Interpretation einer Gotteserscheinung führen können. Man kann in Trance Dinge wahrnehmen, die man im Normalzustand nicht wahrnimmt. Ein zusätzlicher Vorteil der Trance liegt in der Erweiterung der Möglichkeit unseres Gehirns, mehr als drei Dinge gleichzeitig miteinander vergleichen zu können. Unser Gehirn ist im normalen Bewusstseinszustand fähig, drei Dinge gleichzeitig zu vergleichen. Wir können gut zu einem zusätzlichen wechseln, verlieren dabei aber eines der vorherigen aus dem konzentrierten Vergleichsvorgang. In schamanischer Trance können wir unsere Aufmerksamkeit auf vier und mehr Dinge legen. Die "Denkart" muss hierzu recht lange geübt werden, um nicht viele Trugschlüssen oder Verwirrungen zu erleben.

Weiterführend: Schamanische Trommel MP3 Downloads




Geistwelt und Anderswelt der schamanischen Reise

Der Eintritt in die sogenannte Geistwelt fühlt sich wie das Betreten einer ganz anderen Welt an. Diese wird auch Anderswelt bezeichnet. Schamanisch Reisende nehmen diese Anderswelten nicht einfach in Bildern wahr, sondern sie riechen Gerüche, hören Töne und Stimmen, schmecken die Qualität von Wasser oder spüren die Beschaffenheit eines Baumes mit ihren Händen. Obschon alle Sinne eingesetzt werden, bleiben die Eindrücke subjektiv. Sie haben oft grosse Bedeutung für die Reisenden, sind aber nicht allgemeingültig als Wahrheit formulierbar.

Jeder kann in diese Geistwelt reisen. Dazu begibt man sich in schamanische Trance und erkundet die Geistwelten. Aufgrund der persönlichen Erfahrungsmomente sollte dies nur begleitet stattfinden. Erkundet man auf Wunsch die Welt eines anderen Menschen, reist man für andere. Das ist Teil der täglichen Praxis der schamanischen Therapie.



Drei Welten Modell
Um die Orientierung in den Anderswelten etwas zu erleichtern, gibt es das sogenannte Drei-Welten-Modell. Darin werden drei Hauptbereiche der Welten voneinander getrennt. Verbunden sind sie über verschiedene Wege, z.B. den Weltenbaum. Es ist nur ein Modell. Einige Religionen basieren auf einer ähnlichen Dreiteilung: z.B. die Germanen mit Utgard, Midgard und Asgard, die Christen mit Himmel, Erde, Hölle etc.
Das Modell hilft zu Beginn der Erforschungen auf schamanischen Reisen. Es darf verworfen, wieder aufgenommen oder nochmals verworfen werden. Die gebräuchlichste Orientierung im Schamanismus besteht aus Ober-, Mittel- und Unterwelt.

  • Oberwelt: geistige Führung, Wesenheiten mit spezifischem Wissen
  • Mittelwelt: äquivalent zur Alltagswelt
  • Unterwelt: äquivalent zum Unterbewusstsein, Wesenheiten der Gefühle und inneren Muster

Die Wahrnehmungen in der unteren Geistwelt können aufzeigen, wie stark unser Unterbewusstsein Einfluss auf das bewusste Denken nehmen kann. Ordnungen und Muster formen die Bewegung der inneren Kraft aus Gefühlen. Diese Bewegungen liegen dem Bewusstsein oft zugrunde und beeinflussen die Gedankenwelt stark. Die Beeinflussungen basieren auf Erfahrungen, Vermeidungen und weiteren Ordnungen, die man persönlich verinnerlicht hat.


Geistwesen

Die Anderswelten sind angefüllt mit vielen Wesen. Anfänglich finden sich Begegnungen mit Krafttieren, Lehrwesen und weiterer menschlicher Figuren wie z.B. Schmied, Salzgeist, Heilwesen. Die Möglichkeit der Interaktion mit Geistwesen erlaubt auch die Personifizierung jedes einzelnen Gefühls. Ein Gefühl wird als Wesen wahrgenommen, dessen Eigenschaften erkundet werden.
Modellarisch im Dreiweltenmodell finden sich Krafttiere und Gefühle eher in der Unterwelt, menschenähnliche Wesen eher in der Oberwelt. Das Bereisen der Mittelwelt entspricht des Besuchs der Alltagswelt aus anderer Perspektive. Hier lässt sich mit Pflanzen und Tieren sprechen, ebenso mit Gegenständen wie z.B. Steinen, Flüssen und Berggeistern.

Weiterführendes: Krafttiere - Geister





Rassel

2. Grundlage: schamanisches Wirken - schamanische Rituale

Technisch ist es sehr einfach, z.B. in der Mittelwelt etwas zu verändern, was den Alltag ändern soll. Es braucht aber Jahre, um überhaupt eine solche Wirkung zu erzielen. Die Grundlage dieses Wirkens besteht in der Veränderung von Ordnungen. Es gibt den Grundsatz "Gefühl - Kraft - Ordnung - Wirkung". Das Verständnis dieses Zusammenhangs stellt die Grundlage schamanischen Wirkens dar.


Kraft und Ordnung

Eine Kraft fliesst nur, wenn es eine Ordnung dazu gibt. Das kann man sich wie einen Flusslauf vorstellen. Das Ufer gibt die Flussrichtung vor. Gibt es kein Ufer mit einem Gefälle, steht das Wasser still. Ein Beispiel stellt ein Ort eines Gefühlswesen dar, zu dem alle gerne hin möchten: die Freiheit. Eine Eigenart der Freiheit ist es, dass sie nicht durch Ordnungen eingeschränkt ist. Giesst man dort Wasser aus, kann diese nicht fliessen. Es fliesst keine Kraft in der Freiheit, so seltsam das klingt.
Eine Kraft selbst kann viele Quellen haben: von der Körperkraft, den physikalischen Kräften, mystischen Kräften bis hin zu den Kräften der Gefühle. Schamanismus unterscheidet zwischen Gefühl und Kraft. Das Gefühl ist ein bereisbares Wesen. Seine Kraft oder Kräfte setzt es in seinen Bewegungen frei. Diese Kraft fliesst nur in den zum Gefühl passenden Ordnungen.


Kräfte wecken

Die verschiedenen Kategorien von Kräften können in verschiedenen Ritualen der Kraft geweckt werden. Ausschlaggebend für die Art des Rituals sind die Qualitäten der jeweiligen Kraftquelle. Bei den Gefühlskräften ist dies stets das Gefühl, das sich in der entsprechenden Kraft bewegt. Bei den mystischen Kräften wie die Kräfte von Feuer, Wasser, Erde und Luft sind es die Elemente. Physikalische Kräfte hängen stark von der natürlichen Ordnung ab.
Das Wecken beinhaltet das emotionale Verstehen der Kraftquelle und das rituelle Bewegen in der Bewegung der Kraft. Neben dem Wecken der Kräfte ist der Kräftehaushalt ein wichtiges Thema. Um diesen Haushalt zu bewerkstelligen werden oft Brücken zwischen Anderswelt und Alltag geschlagen. Über diese Brücken findet die Kommunikation und Wahrnehmung zu den einzelnen Kräften statt.


Ordnungen verändern

Kraft fliesst ab einer Quelle in einer bestimmten Ordnung. Der Zusammenhang zwischen Quelle - Kraft und Ordnung kann mit einem Fluss verglichen werden. Das Wasser fliesst in den Richtungen, die das Ufer vorgibt. Das Ufer ist die Ordnung.
Ordnungen verändern bedeutet, dass Kraft auf neue Weise fliessen soll. In Bezug auf Vermeidungsstrategien, dem Schicksal und vielem mehr werden Ordnungen verändert. Das geschieht auf verschiedene Weisen. Im Beispiel Fluss kann die Kraft verstärkt werden, um das Ufer neu zu formen. Es gibt auch sogenannte Ordnungswesen. Diese haben meist einen Auftrag, Kraft auf eine bestimmte Weise zu lenken. Dieser Auftrag kann hinterfragt oder umformuliert werden.


Weiterführendes: Gefühlslehre - Kräftehaushalt - Schamanenkraft




Hut

3. Was Schamanismus nicht ist

Prinzipiell kann jeder frei definieren, was mit Schamanismus gemeint sein soll. Das wird in Europa seit ca. 2015 auch rege getan. Zu der Zeit kam ein regelrechter Schamanen Boom auf. Interessierte haben es heute schwer, sich zu informieren. Es existieren Tausende verschiedene Aussagen. Schamanismus lässt sich aber lediglich in seinen Grundbestandteilen beschreiben.
Schamanismus ist ausschliesslich persönliches Erleben. Auf schamanischen Reisen und in schamanischen Trancezuständen werden Dinge erlebt, die jeder für sich selbst werten und interpretieren kann. Dieses Erfahungsswissen ist stets subjektiv. Damit lässt sich nie etwas offiziell Gültiges aussagen. Es lässt sich klarer formulieren, was Schamanismus nicht ist:


  • Schamanismus ist keine Religion
    Der Schamanismus ist keine Religionslehre. Aus den subjektiven Wahrnehmungen sind aber mit einiger Wahrscheinlichkeit Religionen entstanden. Der Buddhismus beherbert heute noch eine Abteilung Schamanismus: z.B. im tibetanischen Buddhismus und in Korea. Wahrnehmungen in schamanischer Trance können derart lebhaft und eindrücklich sein, dass viele von Erscheinungen und Gotteserfahrungen sprechen. Daraus eine allgemeine Welterklärung abzuleiten entbirgt der Grundlage der Objektivität.
     
  • Schamanismus ist kein Heilsystem (mehr)
    Das Amt des Schamanen kann in indigenen Kulturen viele Tätigkeiten beinhalten. Neben z.B. dem Aufspüren von Nahrungsquellen auch das Behandeln von Krankheiten. Das Wissen über Kräuter und deren Wirkungen entstammte sehr wahrscheinlich schamanischer Wahrnehmungen aus Ausprobieren. Heute gibt es die Medzin, die dies viel strukturierter angeht. Schamanismus als Heilsystem ist überflüssig geworden. Die Medzin ist längst weiter als jede schamanische Technik. Schamanismus findet nur noch Anwendung in der psychosomatischen Begleitung der Medizin.


Schamanisches Heilen

Die meisten Funktionen der Schamanen und Schamaninnen sind hierzulande von ganz normalen Berufen abgedeckt, wie das Heilen von Krankheiten durch Mediziner. Bedeutend fundierter und wissenschaftlich erforscht, hat die Medizin sich weit über schamanische Leistungen hinaus entwickelt. Schamanisches Heilen ist heute zu Recht nicht mehr akzeptiert. Es gibt einen einzigen Ansatz, da schamanische Arbeit zusätzlich zur ärztlichen Versorgung Sinn machen kann: die therapeutische Begleitung auf psychosomatischer Ebene. Längst ist auch der Medizin bewusst, dass die Psyche und der Körper sehr eng miteinander verbunden sind. Zwischen Psychologie und Medizin wird interdisziplinär viel getan. Techniken aus dem Schamanismus sind in diesem Feld ebenso erfolgreich. Emotionale Muster (Ordnungen) können zu Krankheiten führen oder diese unterstützen. Schamanisches Therapieren heisst heute in esoterischen Worten: die Dinge im Innern klar stellen, damit sie im Aussen die Lebensqualität wieder erhöhen.


Was ist ein Schamane, was ist eine Schamanin?

Es gibt keine Instanz, die den Titel "Schamane" und "Schamanin" schützen könnte. Jeder kann sich so nennen. Ursprünglich war Schamanismus ein indigenes Phänomen. Jemand, der mit Geistern sprechen konnte, wurde von der Gesellschaft in das Amt des Schamanen oder der Schamanin gewählt. Innerhalb einer solchen Gesellschaft ist das Amt des Schamanen und der Schamanin eine gesellschaftliche Funktion.
Die das Amt bekleidenden Schamanen und Schamaninnen nehmen verschiedene Amtsfunktionen wahr. Diese können medizinischer, führungsorientierter, seelsorgerischer oder beratender Natur sein. Die schamanische Sicht auf die Welt verhilft den Schamanen und Schamaninnen zu Objektivitäten, die meist nicht auf der Hand liegen. Sie greifen mit diesem "Wissen" aus den Sichtweisen in die Geschicke der Menschen ein. So waren z.B. in verschiedenen Steppenvölkern Schamanen dafür verantwortlich, die richtigen Wege zu den wandernden Viehherden zu finden. Solche Funktionen sind heute in der westlichen Zivilisation durch anerkannte Berufe und Hilfen abgedeckt: Ärzte, Politiker, Psychologen, Agronomen, Google Maps und weitere.
Gesellschaften mit dem Amt des "Schamanen" gibt es in der westlichen Zivilisation schon sehr lange nicht mehr. Wir raten zur Vorsicht, wenn sich jemand mit solchen Titeln schmückt. Allzu oft verbirgt sich dahinter eine Machtaneignung, um einen Einfluss auf Menschen ausüben zu können.

Wir lehnen uns an die Wirkungsfelder von Schamanen an, die für ihre Sippe, ihr Dorf oder ihren Clan gewisse Funktionen übernommen haben.  Übrig geblieben sind die Techniken der Schamanenkulturen. Das sind die schamanische Reise und das schamanische Wirken. Diese beiden Techniken können sinnvoll angewendet bereichernde Mittel sein, die Lebensqualität von sich selbst oder anderen erheblich zu erhöhen. Diese Techniken lassen sich auch heute noch in verschiedenen Bereichen einsetzen, wie in der Therapie, im Coaching oder in der Beratung.







Feder

Die Schamanismus Therapie


Die Schamanismus Therapie ist eine reine Therapieform unter Anwendung schamanischer Wahrnehmungen für die KundInnen und schamanischer Rituale. Therapeutisch anwendbarer Schamanismus beruht auf den Grundmauern der schamanischen Wahrnehmung und schamanischer Praxis, ohne daraus allgemein gültige Dogmen oder spirituelle Vorstellungen abzuleiten. Schamanismus bleibt eine auf schamanischer Wahrnehmung beruhenden, persönliche Erfahrungslehre, die sich bei jedem Menschen unterscheidet.
In der Schamanismus Therapie besteht diese Lehre aus persönlichem Wissen über die Welt der Gefühle und deren Zusammenhänge in Kraft, Ordnung und Wirkung. Anders als in der Psychologie werden nicht nur die einzelnen Gefühle betrachtet, sondern besonders ihre Zusammenhänge.


Gefühlslehre

Das Bereisen von Gefühlen wird in der Gefühlslehre der Schamanenstube mit strukturierten Vorgehensweisen durchgeführt. Diese Vorgehen führen zur sogenannten Karte der Geistwelt, in welcher die Position jedes Gefühls verzeichnet wird. Die Zusammenhänge zwischen den Gefühlen werden graphisch dargestellt. Die Begegnung mit Gefühlswesen führt auch zur Aufzeichnung sequentieller Abläufe: Trigger - Ordnung - Gefühl - Kraft - Folgen.
Der Gefühlsgebrauch im Alltag umfasst ca. hundert Gefühle. Die daraus subjektiven Erkenntnisse werden in der Schamanismus Therapie verwendet, um z.B. aus Gefühlszuständen Auswege zu finden und zu trainieren.


Ethik

Die ethische Grundlage der Schamanismus Therapie orientiert sich einerseits an der Psychotherapie, andererseits am Vorgehen des sogenannten Rahmenbaus. Mit schamanischen und alltäglichen Mitteln werden Rahmen geschaffen, da die Kundschaft auf eigene Lösungen kommt. Beratungen sind ausgeschlossen. Das führt zu einer "höheren", respektive einschränkenden Ethik im Zusammenhang mit schamanischem Wirken. Es geht nicht um Macht, sondern um Hilfe zur Selbsthilfe.


Weiterführendes: Schamanismus Therapie - Ethik - Kurse




Räuchern


Tipps

Unsere Schule für Schamanismus Therapie legt ihre Erfahrungen und ihre Wahrnehmungen offen: was ist Schamanismus und was wird in schamanischer Praxis erlebt? Es finden sich zusätzlich Berichte im Stuben-Blog und in den Ausgaben der Schamanismus Zeitung "Schamanenstube Blatt" und des gleichnamigen Magazins.
Sämtliche Veröffentlichungen stellen wie jede schamanische Wahrnehmung eine subjektive Sichtweise dar. Wir sind bemüht, die Objektivität in den Berichten so zu halten, dass man deren Gültigkeiten in mehreren Systemen anwenden kann.

Wir publizieren Anleitungen zu Ritualen, Räuchern, Kräutern, dem Trommelbau, Rasselbau und viele weitere Medien, die für eigenes Vorwärtskommen hilfreich sein sollen.





Schamanisch Reisen

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Inneres Feuer

Magie der Kraft

Gefühlslehre

Grundlagen




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