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Schamanische Sterbebegleitung - Übergang und Trauerarbeit


 

Begleitung ins Jenseits


Eine liebe Freundin, Julia hat nach vielen Jahren beendet. Sie begleitete verstorbene Menschen. Sie zeigte ihnen den Weg ins Jenseits und war, gemeinsam mit ihren Krafttieren, ihre letzte Weggefährtin. Die Wege ins Jenseits, im Schamanismus als das Totenreich bezeichnet, kannte sie gut. Es sind auch die Wege, welche als Paradies oder die Erlösung bekannt sind. Sie fand verlorene Seelen, welche ihren Weg nicht fanden oder bei ihren Lieben bleiben wollten. Mit ihnen besprache sie, was sie hier noch festhielt.



Schamanische Reisen zu Verstorbenen


Die Verstorbenen dürfen ihre Ruhe haben. Julia bereiste sie auf schamanische Weise. Sie war Vermittlerin zwischen den Lebenden und den Verstorbenen. Und bevor sie etwas unternahm, hielt sie mit den Lebenenden Rücksprache. Meist sind da noch Fragen, Verstrickungen oder fehlende Informationen, welche noch wichtig sind und die Trauerarbeit erschweren. Sie war Begleiterin in dieser Zeit und half in der Trauerzeit.



Der Psychopomp


Auf Wunsch hin begleitete sie Verstorbene mit ihren Krafttieren und Geistern. Gemeinsam nahm sie den Verstorbenen, die Verstorbene an die Hand und führte sie sicher auf ihren letzten Wegen. Das nennt sich der Psychopomp.




Sterbebegleitung


Die Schamanenstube führt diese Arbeit seit 2013 weiter und begleitet vor, während und nach dem Tod. Wir nehmen Hinterbliebene auf Wunsch in einem sogenannten Schamanenboot mit in die Anderswelten. Wir führen diese Reisen auch für verstorbene Tiere durch.


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Zur Liste  "Was tun im Todesfall".

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