Regenbogenfluorit

Tinnitus Geistheilung aus der Ferne

Am Beispiel einer Tinnitus-Erkrankung möchten wir einmal aufzeigen, wie eine Arbeit aus der Ferne aussehen kann. Natürlich ist das eine spezielle Arbeit, aber jede der schamanischen Arbeiten ist speziell und immer auf den Kunden abgestimmt.
Für die Arbeit an einer Tinnitus-Erkrankung benötigen wir ein Hilfsmittel, das der Kunde selbst organisieren muss: einen Regenbogenfluoriten.
Es hat sich für uns aus der Erfahrung heraus gezeigt, dass dieser Stein sich besonders gut zur Arbeitsweise der Schamanenstube bei Tinnitus eignet. Für uns. Andere werden wieder mit verschiedenen Hilfsmitteln arbeiten. So ist jeder für sich sein eigenes kleines Wunder.

Diesen Stein bekommt man eigentlich problemlos in Edelsteinläden. Er ist auch nicht besonders teuer, mit ca. 20 SFr. ist man dabei.
Diesen Stein nun möchten wir sehen. Entweder per Foto in der Hand des Kunden oder per Videotelefonie. Mit Deiner Erlaubnis reisen wir in den Stein, sprechen mit ihm und schreiben die Reise in unserem Hilfebereich für Dich auf. In meinem schamanischen Weltbild ist alles beseelt, so begeben wir uns auf eine schamanische Reise und schlüpfen in den Stein hinein. Dort erkundigen wir uns nach seinem Wohlbefinden und hören uns seine Geschichte an. Es kann sein, dass der Stein noch etwas wünscht, bevor er arbeiten möchte. Das kann ein Bad im Wasser sein, ein schönes Tuch, in das er eingewickelt sein möchte oder was auch immer wir erfahren.
Danach zeigen wir Dir, wie Du mit dem Stein verfahren sollst, wie Du den Ton einfach beseitigst. Am liebsten ist es uns da, via Videotelefonie zu arbeiten, eins zu eins.


Symptombekämpfung

Wir lehren Dir, wie Du es mit Hilfe des Steines schaffst, den Ton selbst bei Dir abzuschalten. Das heisst leider nicht, dass er nicht wieder kommt. Dazu müsste wir schamanisch reisen und die Ursachen klären und nötigenfalls angehen. Aber Du hast den Ton so besser im Griff.

Ursachenlösung

Ein Beispiel: Die Reise zum Tinnitus bei einer Klientin führt uns direkt in ihre unmittelbare Geistwelt. Auf einmal bekommt die Klientin ein ungutes Gefühl, Angst steigt in ihr auf. Wir sehen einen Windhund, der einige Meter weiter von ihr sitzt. Wir gehen zu ihm hin und er steht auf. Die Angst der Klientin wird grösser. Warum er ihr Angst bereitet, fragen wir den Hund. Wir erfahren, dass er ein Teil von ihr ist, den sie verdrängt. Er ist innere Kraft, Überlebenskraft. Er sorgt dafür, dass sie sich im Leben wehren kann. Doch sie lässt dies nicht zu. Sie zieht lieber den Kopf ein, als sich zu wehren. Damit sperrt sie den Windhund aus. Und darum jault er.
"Sie erträgt keinen Stress, weil ich ihr nicht helfen kann von hier draussen. Ich gehöre in ihr Herz. Und jedesmal, wenn sie mich braucht, dann kann ich nur jaulen und ihr so zeigen, dass ich ja da bin."

Wir erklären der Klientin die Situation und sie ist bereit, mit uns zusammen den Hund in sich aufzunehmen. Der Hund und wir gehen auf sie zu und vorsichtig, ganz fein und sanft schlüpft er in ihren Körper hinein. In ihr breitet sich ein warmes Gefühl aus. Der Hund hat Freude und diese spiegelt sich auf dem Gesicht der Klientin.
Wir lassen erst die beiden sich aneinander wieder gewöhnen.
Plötzlich ändert sich alles, wieder Angst und der Tinnitus ist lauter als vorher.
Wir fragen die Klientin, was geschehen ist und sie antwortet, den Hund wohl in sich tragen zu wollen, ihn aber erst mal an einen Platz verwiesen hat, den sie unter Kontrolle hat. Weggesperrt.
Der Hund jault, er fühlt sich nicht wohl.
In der Folge arbeitet sie daran, mit den ihr eigenen Teilen sich zu befassen, die Kraft, sich zu wehren, auch mal zuzulassen und sich wieder als ganzer Mensch zu fühlen.
Es ist eine lange Arbeit, die auch ein Leben lang dauern kann. Aber mit dieser immer wiederkehrenden Arbeit und den damit verbundenen Prozessen wird das Leben lebenswert. Und der Tinnitus hat einen Vorteil: sobald er da ist, weiss sie, sie macht was, was nicht ihrem Naturell entspricht.

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