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Was tun im Todesfall: die Liste


Ungläubig hört man Worte am Telefon oder auf andere Weise über den Tod eines geliebten Menschen und spürt doch den Ernst der Lage. Man ist dem Verstorbenen, der Verstorbenen sofort nahe, verspürt den Drang, ihn / sie aufzusuchen. Verlust, Angst bis hin zur Panik und ein stechender Schmerz im Herzen begleiten den Schockzustand. Man wird handlungsunfähig. Gedanken an die Lieben, die ihn / sie kennen, steigen auf. Man erfüllt die Pflicht, sie zu benachrichtigen. Was muss ich jetzt tun? - Ich kann ihn / sie nicht zurückholen ins Leben. Doch man will etwas tun. Ungläubig über das Ereignis ist der Drang sehr oft da, zu handeln. Unsere Liste der Aktionen nach einem Todesfall hat sich über viele Jahre bewährt. Heute gibt es viele solcher Listen im Netz. Wir halten sie aktuell nach Schweizer Wissen.





Noch zu Lebzeiten






Erste Massnahmen im Todesfall






Innert 3 Tagen nach dem Todesfall






Weitere Massnahmen






Nach der Bestattung






Schamanismus und der Tod


Der Tod ist im Schamanismus oft als Übergang gesehen. Der Psychopomp ist ein Ritual, das von vielen Kulturen gefeiert wird. Schamanisch Praktizierende begleiten Verstorbene auf ihrem letzten Weg ins Totenreich und sorgen für einen angenehmen Übergang.


Psychopomp

Der Psychopomp bezeichnet das Begleiten vor, während und nach dem Tod. Die schamanische Begleitung ins sogenannte Totenreich oder dorthin, woran der Verstorbene glaubte, kann schon in den ersten Tagen nach dem Todesfall beginnen. Man reist zum Verstorbenen, zur Verstorbenen und begleitet auf den Wegen, die gegangen werden möchten. Das tun wir auch für Tiere, die gestorben sind. Nach Möglichkeit nehmen wir Sie in einem Schamanenboot mit.


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